Angst

 

Aktivität:

Aktivität – nicht Aktionismus – vermindert Angst oder Angstsymptomatiken.[1]

 

Gespräche, Entspannungsverfahren, Farbatmung[2]

 

Leben für Gott, Eintreten für andere

Nicht gegen Angst kämpfen, sondern sich Gott ausliefern, alles aus seiner Hand empfangen, alles für Gott tun, Angst hat keinen Angriffspunkt mehr

Weil ich mein Leben nicht mehr für mich, sondern Gott lebe, kann die Angst nichts mehr nehmen

Wichtig: Selbsterkenntnis: Wie steh ich da, Ehrlichkeit sich selbst gegenüber

Verurteilungen/ Vorwürfe lösen ANGST aus

Statt Schuldzuweisung muss ich für andere eintreten -> so werde ich gesund

Ich habe verurteilt – um Vergebung für eigene Fehlhaltungen bitten.[3]

 

Lavendelöl-Kapseln und Lavendelöl äußerlich:

Es gibt ein rezeptfrei verkäufliches, in der Apotheke erhältliches Medikament namens Lasea, das gegen  Stress und Angstzustände empfohlen wird. Dabei handelt es sich um das Öl vom schmalblättrigen Arzneilavendel (Lavendula angustifolia) aus der französischen Haute Provence, das in Kapseln angeboten wird. Täglich eine Kapsel soll mit reichlich Wasser eingenommen werden. Sie löst sich im Magen auf, die Inhaltsstoffe des Lavendelöls gelangen dann über den Dünndarm ins Blut und können dann ihre Wirkung entfalten. Besonders empfohlen wird die Einnahme Menschen mit Alltagssorgen, deren Gedanken sich im Kreis drehen und die sich häufig niedergeschlagen und mutlos fühlen. Sehr gut eignet sich das Medikament auch dafür, Patienten die Entwöhnung von Psychopharmaka zu erleichtern.

Wenn das wertvolle Lavendelöl dem Körper innerlich zugeführt wird, sorgt es für einen geregelten Kalziumeinstrom. Es reduziert die Ausschüttung erregender Botenstoffe. So kommen die Nervenzellen wieder zur Ruhe, die betroffene Person fühlt sich ausgeglichener und entspannter. Dabei macht es aber nicht müde und auch nicht abhängig.

Seit langem weiß man, dass Lavendelöl auch äußerlich angewendet beruhigend und schlaffördernd wirkt. Ein bisschen davon auf den Puls am Handgelenk getupft und den angenehmen Duft eingeatmet – eine Wohltat nach einem anstrengenden, aufregenden Tag.

Lasea-Lavendelölkapseln (PZN 5489603) sind in der Apotheke erhältlich (Hersteller: W. Spitzner Arzneimittelfabrik GmbH, Ettingen)[4].

 

Lavendelöl:

Lavendelöl ist bei Angststörungen hilfreich.[5]

 

Ratschläge bei Angstzuständen:

Behandlung mit Ginkgo-Tinktur Ginkgo biloba. Normale Dosis: 3mal täglich 15-20 Tropfen mehrere Wochen lang einnehmen (S.456). Wer gleichzeitig eiweissarm und vitalstoffreich isst, sichert den Erfolg (S.456).

Angstzustände

mit stürmischem Herzklopfen, Unruhe, Blutwallungen, innere Unruhe, Fieber (S.494).

[Nervenschwäche mit Angstzuständen und Herzklopfen können auch von Amalgam begünstigt sein].

Behandlung mit Eisenhut/Aconitum D4 im Wechsel mit Belladonna / Tollkirsche D4 (S.493-494), bei Eintreten der Schweißausbrüche und innerer Unruhe: Aconitum D4 weglassen, fortfahren mit Belladonna D4 (S.494). [6]

Kamille:

Kamilleblüten sind nach Duke die pflanzliche Antwort auf den Betablocker Atenolol (Tenormin), der den Herzschlag verlangsamt und die Blutgefäße entspannt. Die Kamille ist die beste Nahrungsquelle für das starke Antioxidationmittel Apigenin. Studien zufolge kann es die Blutgefäße entspannen und den Blutdruck senken. Trinken Sie eine Tasse Kamillentee, wenn Sie spüren, dass Ihr Stress- oder Angstpegel steigt.[7]

 

Einreibungen mit Lavendelöl:

Tatsächlich kann Lavendel und leichter ertragen lassen, was sonst kaum erträglich und sehr belastend erscheint. So halfen Einreibungen mit Lavendelöl in einer Studie, die auf einer Intensivstation lagen und neben den eigenen – mist bedrohlichen – Kranksein und den Schmerzen die ständige Unruhe durch surrende, piepsende und Alarmsignale aussendende Apparate, die um sie herrschende Hektik und das Fehlen der Privatheit ertragen müssen.

In einer anderen Studie mit Frauen, die wegen einem krebsverdächtigen Knoten eine Biopsie ihrer Brust durchführen ließen, waren die damit verbundenen Schmerzen zwar gleich stark in der Gruppe, die aromatherapeutisch mit Lavendel behandelt wurden, wie bei den Frauen, die eine Scheinbehandlung erhielten, dennoch waren die Frauen, die Lavendel erhielten, zufrieden. Wenn man bedenkt, mit welchen Ängsten man auf das Ergebnis einer solchen Untersuchung wartet und dass dabei ja eine besonders empfindliche Region des Leibes, die man sonst schützt, mit einer Nadel durchbohrt wird, kann man verstehen, dass Entspannung hier hilfreich sein kann. Tatsächlich wurde inzwischen in einer ganzen Reihe von Untersuchungen gezeigt, das sogar regelrechte Angststörungen (und auch die mit ihnen oft verbundenen Schlafstörungen) mit Lavendelpräparaten wesentlich gelindert werden können und diese dabei nicht schlechter abschneiden als klassische Beruhigungsmittel, die nicht zuletzt wegen der mit ihnen verbundenen Suchtgefahr problematisch sind.[8]

 

Schilddrüsenhormone berücksichtigen!

 

Konfrontation / Gesprächstherapie:

Die Konfrontation mit dem Angst auslösenden Reiz gilt als die erfolgreichste Behandlungsmethode bei Angststörungen. Betroffene müssen auch mit den eigenen negativen Gedanken und Bewertungen zurechtkommen. Sie müssen lernen, dass sie nicht ständig von anderen bewertet werden und dass es nichts ausmacht, wenn man sich in der Öffentlichkeit mal verhaspelt oder einen Fehler macht. Neben der Konfrontation ist daher eine flankierende Gesprächstherapie sinnvoll[9]

 

Ausatmen:

Wenn wir uns überlastet fühlen, holen wir kräftig Luft, lassen diese aber kaum wieder aus dem Körper heraus. In einer Drucksituation ein paar Mal hintereinander bewusst tief ausatmen entspannt Körper und Seele – und der Geist wird plötzlich frei und aufnahmefähig.[10]

 

Aktiv entspannen und den Ängsten davonlaufen

Menschen, die zu übermäßigen Ängsten neigen, leben auf einem erhöhten Erregungsniveau und haben oftmals Probleme, sich zu beruhigen, sozusagen runterzukommen. Umso wichtiger ist es für sie, aktiv etwas für die Entspannung zu tun. Die Methoden sind vielfältig:

a)      Regelmäßige Bewegung (z.B. Leichte Herz-Kreislauf-Training durch Schwimmen, Joggen, Radfahren baut Stresshormone ab)

b)     Biofeedback-Methode (Über ein Gerät, das den Hautwiderstand, also die Leitfähigkeit der Haut misst, kann der Betroffene lernen, ein Gefühl für seinen eigenen Spannungslevel zu entwickeln).

c)      Progressive Muskelentspannung (Über die körperliche Entspannung beruhigt sich dann auch die Seele)

d)     Autosuggestion (Dabei spöricht man sich in ruhigem, aber klarem Ton positive Sätze zu, die zu einem veränderten Handeln oder Denken motivieren sollen, z.B.: „Ich bin ruhig und gelassen.“. Wichtig ist, dass keine verneinenden Sätze formuliert werden. Außerdem sollten die Sätze in der Gegenwart geäußert werden. Falsch wäre daher: „ch werde ruhig und gelassen.“ Die Autosuggestion kann auch in akuten Angstsituationen zur Entkrampfung beitragen. Hier könnten Sätze lauten: „Ich warte ab, bis die Angst vorübergeht.“

e)      Asiatische Entspannungstechniken Yoga, Tai-Chi, Qigong etc.[11]

 

Wingwave:

Psychologen in den USA hatten Ende der 80-er Jahre entdeckt, dass rhythmische Augenbewegungen entlastend wirken. Daraus entwickelten sie das Therapieverfahren EMDR, das durch Augenbewegungen die beiden Gehirnhälften synchronisieren soll. Psychologen versuchen so, Erfahrungen eines Traumas zu mildern. Obwohl die neurologischen Hintergründe nicht geklärt sind, zeigt EMDR verblüffende Erfolge.

Es geht darum, mit seinen Augen dem Zeigefinger zu folgen, Vor dem Gesicht bewegt ihn der Therapeut hin und her. Ziemlich schnell, von links nach rechts und von rechts nach links. Immer wieder zu jedem Gedanken, der ihr Angst macht. Dieses sog. „Winken“ ist erfolgreich und wissenschaftlich bewiesen. Sie leitet sich von der sog. EMDR-Methode ab und simuliert im Wachzustand die Augenbewegung von REM-Phasen, die normalerweise im Traumschlaf ablaufen. Schlechte Erinnerungen sollen im Gehirn dadurch besser verarbeitet werden.[12]

 

Angst:

Ein besonders hoffnungsvolles Therapie-Element gegen Ängste aller Art ist Sport – am besten in einer Kombination mit Psychotherapie. Studien zeigen, dass schon zwei- bis dreimal moderates Training wöchentlich ausreicht, um die Probleme deutlich zu lindern.[13]

 

Kognitive Verhaltenstherapie:

Der Patient macht sich typische Gedanken- und Handlungsmuster bewusst. Dann versucht er, sie durch andere, weniger selbstschädigende zu ersetzen. Diese Umstrukturierung des Gehirns ist auch Teil der in den USA entwickelten Mind-Body-Medizin, eine Mischung aus Entspannung, Meditation, Atemtechnik und Lebensstilmedizin. Durch solche Übungen lässt sich das Gehirn beeinflussen, die Stressreaktion wird abgeschwächt.

 

SOS-Plan gegen die Panik:

Inspiriert von der Hirnforschung hat der US-Psychiater Julian Ford die SOS-Strategie entwickelt.

1)     Stopp das Negative: Im Moment der Angst spült der Hippocampus vergangene Erfahrungen aus den Tiefen des Gehirns hervor – bevorzugt negative, Etwa: „Der Chef behandelt mich schon immer wie einen Idioten.“ Der Reflex lässt sich jedoch sekundenschnell stoppen.

2)     Umorientierung: In unserem Gehirn befinden sich auch Erinnerungen, die beruhigend wirken. Diese können wir gezielt wachrufen: Die Besprechung ist z.B. weniger beängstigend, wenn wir uns an frühere Erfolge erinnern.

3)     Wer eine Angstsituation erfolgreich bewältigt, sollte den Erfolg innerlich feiern. Das fördert Selbstvertrauen. Wenn sich in unserem Bewusstsein verankert, dass wir mit unseren inneren Stärken die Kontrolle wahren können, lenken wir den Umgang mit Stress langfristig auf gesündere Bahnen.[14]

 

Beruhigende / angstlösende  Kräuterteemischung:

Die Natur bietet eine Fülle von wirksamen Kräutern, die Körper und Geist positiv beeinflussen. Diese Teemischung aus getrockneten Kräutern hat einen entspannenden und angstlösenden Effekt auf die Seele.

20 g Melissenblätter

10 g Pfefferminzblätter

15 g Baldrianwurzel

20 g Orangenblüten

20 g Passionsblumenkraut

Zubereitung:

Die Kräuter mischen und zwei Teelöffel der getrockneten Droge mit heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und über einen Zeitraum von 6 Wochen drei Tassen täglich trinken.[15]

 

Tee (Aufguss) aus Weißdorn und Pflaume gegen Angstzustände

Man gibt 50 g Blüten des Weißdorn und eine getrocknete Pflaume in 1 Liter siedendes Wasser. Der Tee (Aufguss) muss 15 Minuten ziehen. Über den Tag verteilt trinkt man einen Monat lang 3 Tassen, die letzte davon direkt vor dem Schlafengehen[16]

 

Tee (Aufguss) mit Schwarznessel gegen Angsttzustände

Man gibt für diese Anwendung 40 g blühende Sprossspitzen der Schwarznessel in 1 Liter kochendes Wasser. Der Tee (Aufguss) muss 15 Minuten ziehen. Zur Behandlung der Angstzustände trinkt man täglich 3 Tassen.[17]

 

Absud aus Hagebutten der Hundsrosen gegen Angstzustände

Für diese Heilpflanzenanwendung nimmt man 30 g frische oder 20 g getrocknete, zerkleinerte Früchte der Hundsrose auf 1 Liter Wasser. Die Früchte werden erst 1 Stunde lang im kalten Wasser eingeweicht. Dann bringt man die Flüssigkeit zum Kochen, danach muss der Absud weitere 15 Minuten ziehen. Über den Tag verteilt trinkt man von dem Hagebuttenabsud täglich 1 Liter.[18]

 

Tee (Aufguss) mit Gemeinem Hornklee gegen Angstzustände

Man gibt 40 g Blüten des gemeinen Hornklee auf 1 Liter siedendes Wasser. Danach lässt man die Flüssigkeit 10 Minuten ziehen. Von diesem Tee (Aufguss) trinkt man über den Zeitraum von 2 Wochen täglich zwei Tassen nach den beiden Hauptmahlzeiten[19]

 

Tee (Aufguss) mit Gartenmajoran gegen Angstzustände

Man gibt 50 g getrocknete Blüten und Blätter des Gartenmajoran auf 1 Liter siedendes Wasser. Die Flüssigkeit muss 10 Minuten ziehen. Von diesem Majorantee (Aufguss) trinkt man täglich 3 Tassen, die letzte direkt vor dem Schlafengehen.[20]

 

Tee (Aufguss) mit Immenblatt gegen Angstzustände

Man benötigt bei dieser Heilpflanzenanwendung 50 g der getrockneten Pflanze auf 1 Liter siedendes Wasser. Nach dem Aufkochen müssen die Heilkräuter weitere 19 Minuten ziehen. Über den Tag verteilt trinkt man täglich 3 Tassen.[21]

 

Tee (Aufguss) aus Passionsblumen gegen Angstzustände

Man gibt 30 g getrocknete Blütenknospen dieser Heilpflanzen in 1 Liter kochendes Wasser. Daraufhin nimmt man dieses vom Herd und man lässt den Tee (Aufguss) 15 Minuten ziehen, danach wird die Flüssigkeit filtriert. Von diesem Passionsblumentee (Aufguss) trinkt man über den Tag verteilt 3 Tassen, die letzte direkt vor dem Schlafengehen.[22]

 

Tee (Aufguss) mit der Winterlinde gegen Angstzustände

Man gibt 20 g Blüten auf 1 Liter siedendes Wasser. Der Tee (Aufguss) muss 10 Minuten ziehen, danach wird er filtriert und möglichst sofort getrunken.[23]

Auszug aus Baldrian gegen Angstzustände

Man legt 100 g frische Wurzeln des Baldrian für 12 Stunden in 1 Liter kaltes Wasser. Von diesem Auszug trinkt man täglich 2 kleine Tassen.[24]

 

Craniosakrale Atmung (erklärt im Internet von Dr. Franz Milz[25]

Vitalstoffmangel beseitigen:

Viele psychische Probleme beruhen auf einem Vitalstoffmangel. Wenn das Gehirn nicht optimal mit Nährstoffen versorgt ist, „spielt es verrückt.“ Wenn Menschen wegen psychischer Probleme zu mir zu Reiki-Behandlungen kommen, schicke ich sie erst einmal zu einer Naturheilärztin, damit sie den Vitalstoffstatus überprüft. Hinter Ängsten stecken oft Vitamin- oder Mineralstoffmängel. Matetee, Kefir, Ginseng und exotische Früchte helfen, diese Vitalstoffmängel zu beseitigen. Besonders bewährt bei Ängsten haben sich Mango, Papaya, Keiäpfel, Kiwi, Äpfel, Sapote, Grapefruit, Multebeere (Rubus chamaemorus) und Bananen.  Bei Ängsten hat sich eine Bananen- oder Mango-Therapie bewährt. Ideal ist, mit einem Boot ohne sportlichen Ehrgeiz auf dem Wasser zu schaukeln, und viele Biobananen zu essen, auch als Trockenfrüchte, oder auch Mangos. Ideal wären sonnengereifte Früchte. Als Bananentherapie-Ort bieten sich zum Beispiel die Kanarischen Inseln an.[26]

 

Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren:

Im September 2014 veröffentlichte Proceedings of the National Academy of Sciences eine Studie, derzufolge Vitamin D im Zusammenspiel mit Neurotransmittern eine Gehirnregion neu beleben kann, die für Erinnerungen und Lernen zuständig ist. So wird der Verlust von Wissen gebremst. Ebenfalls 2014 veröffentlichte das Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism eine Studie, derzufolge ein Vitamin-D-Mangel möglicherweise das Risiko einer Schizophrenie verdoppelt.

In unterschiedlichen Studien wurden höhere Omega-3-Werte mit stärkerem Wohlbefinden und einem geringeren Auftreten von psychischen Störungen in Verbindung gebracht. 2010 veröffentlichte das Journal of Clinical Psychiatry eine umfassende Untersuchung, derzufolge bei Patienten, die an Angstzuständen litten und nicht auf Antidepressiva ansprachen, Omega-3 als Nahrungsergänzungsmittel Depressionssymptome deutlich lindern konnten.

Der Körper produziert auf natürliche Weise Vitamin D, wenn er dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, während Omega-3-Säuren über die Nahrung aufgenommen werden.[27]

 

Ätherisches Weihrauchöl:

Ätherisches Weihrauchöl wirkt leicht sedierend, was bei der Behandlung von Angstzuständen und Schlaflosigkeit von Nutzen sein kann.[28]

 



[1] Biologische Krebsabwehr: Wege zum seelischen Gleichgewicht bei Krebs, S. 9, 2005.

[2] Biologische Krebsabwehr: Wege zum seelischen Gleichgewicht bei Krebs, S. 9, 2005.

[3] Gedanken aus einem Vortrag von Radio Horeb

[4] Meyer, Axel: „Aromatherapie auf neuen Wegen“, in: Bio 1/2011, S. 36f.

[5] Meyer, Axel: „Aromatherapie auf neuen Wegen“, in: Bio 1/2011, S. 37

[6] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[7] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 117

[8] Manfred Sommer: “Duftende Urlaubserinnerung”, in: A tempo, 9/2011, S. 20f.

[9] Focus 20/2013, S. 90

[10] Focus 20/2913, S. 90

[11] Focus, 20/2013, S. 91

[12] Focus, 20/2013, S. 86

[13] Focus, 20/2013, S. 88

[14] Focus 20/2013, S. 88

[15] http://www.forum-naturheilkunde.de/schuesslersalze/haus-und-reiseapotheke/angstzustaende.html

[16] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[17] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[18] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[19] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[20] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[21] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[22] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[23] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

[24] http://www.pflanzenfreunde.com/hausmittel/angst-behandlung.htm

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

Disclaimer

Beschwerdebilder Übersicht