natürliche Antibiotika

(siehe auch Bakterien)

 

Grapefruitkernextrakt:

Wie diverse Untersuchungen ergaben, ist der Grapefruitkernextrakt gegen eine ganze Reihe von Krankheitserregern hochwirksam. Im Versuch erwies sich der Extrakt als in natürliches Antibiotikum, welches auf ca. 800 getestete Bakterien- und Virenstämme und etwa 100 Pilzstämme – sogar noch in einer Verdünnung von 1:1000 eine wachstumshemmende Wirkung zeigte. Das führte dazu, dass man den

Scheideninfektionen), Zahnfleischentzündungen und Infektionen der Atemwege angewendet hat. Der Grapefruitkernextrakt eignet sich v.a. auch zur Vorbeugung vor Infektionen und kann -da er sehr gut verträglich ist – über längere Zeit angewendet werden. Grapefruitkernextrakt führt nicht zur Schwächung der allgemeinen körpereigenen Abwehr, sondern die körpereigene Abwehr wird durch die im Kern vorhandenen Antioxidantien zusätzlich gestärkt.[1]

 

Knoblauch:

Knoblauch ist ein weitverbreitetes Antibiotikum. Um die Jahrhundertwende waren Salben, Umschläge und Inhalationsmittel aus Knoblauch die beliebtesten Medikamente gegen Tuberkulose. Im ersten Weltkrieg wurde Knoblauch zur Bekämpfung von Typhus und Ruhr verwendet. Im zweiten Weltkrieg berichteten britische Ärzte, die Behandlung von Kriegsverletzungen mit Knoblauch habe zu vollem Erfolg geführt. Auch Albert Schweizer setzte Knoblauch gegen Typhus und Cholera ein.[2]

 

Knoblauch:

Die Schwefelstoffe im Knoblauch hemmen Bakterien daran, sich weiter zu entwickeln. [3]

 

Knoblauch:

Es ist unbestreitbar, dass Knoblauch Bakterien zerstört. Der Chemiker Cavallito identifizierte die Geruchssubstanz im Knoblauch, das Allizin, als Antibiotikum. Bei Tests wurde sogar festgestellt, dass roher Knoblauch stärker wirkt als Penicillin und Tetracylin. Buchstäblich Hunderte von Studien bestätigen, dass Knoblauch ein Breitbandantibiotikum ist gegen eine Liste von Mikroben, die Krankheiten verbreiten, darunter Botulismus, Tuberkulose, Durchfall, Staphylokokkenerkrankungen, Ruhr und typhusähnliche Erkrankungen. Es wurde 27 verschiedene infektiöse Stoffe aufgelistet, die Knoblauch unterdrückt. Mit den Worten eines Forschers: „Unter allen mikrobenbekämpfenden Substanzen, die wir kennen, hat Knoblauch das breiteste Spektrum. Es ist antibakteriell, bekämpft Pilze, Parasiten, Protozoen und Viren“. Allizin, der stark riechende, antibakterielle Stoff, wird gebildet, wenn Knoblauch geschnitten und zerdrückt wird. Wenn das Aroma – also das Allizin – zerstört wird, wie beim Kochen, ist Knoblauch kein Mikrobenkiller mehr, obwohl er andere therapeutische Kunststücke vollbringt.[4]

 

Knoblauch:

In vielen Ländern wird Knoblauch von der Schulmedizin als antibakterieller Stoff eingesetzt. In Japan dient eine kalt verarbeitete, geruchlose Substanz aus rohem Knoblauch, Kyolin genannt, als Antibiotikum. In Russland gilt Knoblauch als das „russische Penizillin“ und wird so häufig verwendet, dass Berichten zufolge einmal 500 Tonnen Knoblauch von der Regierung importiert wurden, um eine Grippeepidemie zu bekämpfen.[5]

 

ACHTUNG: Biofilm!!

 

Borreliose und MS:

Es gibt nur ganz wenige MS-Patienten, bei denen man keine Borrelien nachweisen kann. Die Zellwand der Borrelien mit ihren Antigenen ist nicht unterscheidbar vom Myelin der Nervenscheiden. Die Spirochäte sieht für das Immunsystem aus wie die eigenen Nerven. Und nun hat das Immunsystem zwei Möglichkeiten: Entweder es läßt beide in Ruhe oder es attackiert beide, die Spirochäten und die Myelinschichten. Und bei MS wird eben das Myelin attackiert, weil es so aussieht wie die Zellwand der Spirochäten. die Konsequenz bei MS: Warum nicht mal die Bakterien bekämpfen, anstatt all die MS-Medikamente zu geben? Eine Langzeitbehandlung mit antimikrobiellen Mitteln funktioniert bei MS fantastisch.[6]

 

Kokosnüsse und Kokosöl:

Kokosnüsse und Kokosöl helfen bei Infektionen mit Viren und Bakterien (auch prophylaktisch), Pilzbefall und Schimmelbefall.[7]

 

Fettarten:

Unser Körper braucht mehr gesättigte als ungesättigte Fettsäuren. Mindestens die Hälfte der Phospholipide in der Zellmembran besteht aus gesättigten Fettsäuren, und gesättigte Fettsäuren sind auch das wichtigste Fett der Myelinscheide in den Nervenzellen. Gesättigte Fettsäuren stärken das Immunsystem, indem sie den oxidativen Stress vermindern und als natürliche Antibiotika fungieren. Sie vernichten schädliche Bakterien.[8]

 

Rosmarin:

Rosmarin wirkt im Darm v.a. antibakteriell.[9]

 

Meerrettich:

Meerrettich hat eine stark desinfizierende Wirkung.[10]

 

Paprika (Gewürz):

Das zumeist milde Pulver hilft mit, Mund, Magen und Darm zu desinfizieren und hat somit einen positiven Einfluss auf die Gesunderhaltung des Darmflora.[11]

 

Thymian:

Ähnlich wie Rosmarin hat auch diese Würzpflanze einen desinfizierenden Einfluss auf den Magen-Darmtrakt sowie die Atem- und Harnwege.[12]

 

Propolis:

Nach allen bisherigen Erfahrungen ist Propolis beim Menschen ungiftig. Nebenwirkungen sind praktisch unbekannt. Die dem Propolis zugeschriebenen positiven Wirkungen sind:

-          eine starke antibiotische Wirkung auf zahlreiche Bakterien, z.B. Staphylokokken, Steptokokken, Salmonellen, Bacillus subtilis, Colibakterien.

-          Antibiotische Wirkung auf Bakterien. Auf manche Bakterien unterschiedliche Wirkung, keine Gewöhnung (Resistenz), keine Darmschädigungen oder andere Nebenwirkungen.[13]

 

Sulfide:

Die antimikrobielle Wirkung von Sulfiden wurde schon vor fast 150 Jahren von Louis Pasteur nachgewiesen.[14]

 

Vitamin D:

Vitamin D ist derart bedeutsam für unser Immunsystem, und wirkungsvoll gegen Krankheitserreger, dass man in neueren klinischen Untersuchungen sogar vom „antibiotischen Vitamin“ spricht. Es zeigte sich, dass Vitamin D die Infektanfälligkeit in der dunklen Jahreszeit drastisch senken kann. Vitamin D verringert zudem das Risiko einer Sekundärinfektion. Das kann z.B. eine Lungenentzündung sein, die oft zu schwerwiegenden Komplikationen führt und die meisten Todesfälle im Zusammenhang mit Influenza verursacht. Vitamin D wirkt auch entzündungshemmend, so dass es ebenfalls einen Zytokin-Sturm vermeiden hilft. Allerdings sollten hierfür relativ hohe Dosen genommen werden.

z.B. hochdosiertes Vitamin D (z.B. Vigantoletten 1000 I.E. von Merck)

z.B. für die Haupteingangspforten der Infektion: Dr. Jakob´s Granalum-Tropfen (enthalten fermentierte Granatapfel - Phenole, Holunderbeeren, Vitamin D, Zink und Selen)

 

mit Kapuzinerkresse und Meerrettich gegen Antibiotikaresistenzen:

Manche Atemwegs- und Harninfekte, erklärt der Experte Prof. Dr. Uwe Frank vom Uniklinikum Freiburg, könnten mit pflanzlichen Antibiotik wirksam behandelt werden, etwa mit Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die Senföle aus diesen Pflanzen sind in konzentrierter Form als Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Zwei weitere Vorteile weisen die pflanzlichen Stoffe auf: Da Senföle bereits im oberen Darmabschnitt ins Blut gelangen, greifen sie die nützlichen Darmbakterien nicht an. Darüber hinaus verhindern die Pflanzenstoffe die Vermehrung von Viren, gegen die Antibiotika eh machtlos sind.[15]

 

Ingwer:

Ingwer: Bakterientötende Eigenschaften sollen vom Ingwer ausgehen.[16]

 

Shiitake:

Shiitake: Potentielle Antibiotikaalternative[17]

 

Stimulierbarkeit des Immunsystems:

Ein Ziel der Cellsymbiosistherapie stellt die Regeneration, Balancierung und Stabilisierung deseigenen zellulären und humoralen Immunsystems dar.

Die Aktivität oder Stimulierbarkeit von Abwehrzellen lässt sich im Laborversuch durch den sog. Lymphozytentransformationstest auf Immunmodulatoren mit Differenzierung von TH1-Zellen und TH2-Zellen an patienteneigenen Abwehrzellen messen.

In diesem Test werden die Lymphozyten (spezifische Abwehrzellen) aus Patientenblut herausgefiltert. Danach werden diese in eine Reagenzschale mit einer Nährlösung gegeben und dann mit zuvor festgelegten Präparaten, die zugesetzt werden, stimuliert, um zu sehen, ob sich die Abwehrzellen o stimulieren lassen – v.a. aber, welche der Abwehrzellen, die NO-Gas produzierenden oder die Antikörper produzierenden Zellen, aktivierbar sind.

 TH1-Abwehrzellen aktivieren die NO-Gasbildung, TH2-Abwehrzellen aktivieren die Antikörperbildung.

Bei dieser Untersuchungsmethodik hat sich gezeigt, dass bestimmte Präparate die Aktivität der TH-1- und TH-2-Zellen in Gang setzen können. Der Universitätslaborarzt Dr. Kurt Kraus hat bestätigt, dass diese Untersuchung geeignet ist, eine Aussage über den zu erwartenden Erfolg einer immunmodulierenden Behandlung zu treffen und die Wirksamkeit von Immunmodulatoren zu testen.

In diesen Immunsystemuntersuchungen bzw. Stimulationstests stellten sich Präparate heraus, die sowohl die für die NO-Gasbildung als auch die für die Antikörperbildung notwendigen T-Helferzellen der Klasse 1 und 2 stimulieren.

Eines dieser Präperate stellt in ernährungsadjuvantes Mittel mit vitalen, vermehrungsfähigen Mikroorganismen dar. Es wird im Rahmen der Cellsymbiosistherapie in der Darmsymbioselenkung und des Aufbaus der Schleimhautbarriereschranke eingesetzt. In der Laboruntersuchung stieg die Lymphozytenaktivität um das im Mittelwert knapp 6-fache mit ausgeglichener Vermehrung im Verhältnis 1,75 von TH1-Zellen zu 1,45 zu TH2 Zellen.

Je nach Krankheitserregern, die sich entweder innerhalb (z.B. Viren, Pilze) oder außerhalb der Zelle vermehren (viele Bakterien und alle Parasiten), benötigen wir demnach beide der hier beschriebenen Anteile des Immunsystems.

Wie wichtig ein gut funktionierendes Immunsystem ist, wird unter anderem daran ersichtlich, dass 50 Prozent der Tumorpatienten nicht an dem Tumorleiden, sondern an Systempilzerkrankungen sterben.

Nach dem Cellsymbiosiskonzept ist dabei entscheidend, dass die Effektivität und Stabilität des Immunsystems – wie die Effektivität und Stabilität aller anderen Zellen, Organe und Zellleistungen – von der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien abhängt. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf das für die Cellsymbiosistherapie übergeordnete Mitochondriensystem gelegt.[18]

 

Heidelbeeren:

Durch ihren hohen Tanningehalt wirken Heidelbeeren gut gegen Durchfall. Bei kindlichen Durchfallerkrankungen reichen 30 bis 40 Gramm Heidelbeeren pro Tag aus. Dabei ist der Zusatz von Antibiotika nicht mehr notwendig, denn Heidelbeeren haben selbst bakteriostatische und virostatische Eigenschaften.[19]

 

Schwarze Johannisbeeren:

Durch Tannine sind Johannisbeeren gegen Durchfall wirksam. In ihnen ist vermutlich auch ein bakteriostatisch wirksamer Stoff enthalten, der eine krankhafte Besiedelung des Darmes beseitigen kann. Der Pektingehalt von Johannesbeeren ist um 30 Prozent höher als von Äpfeln. Deshalb ist die Wirkung gegen Durchfall auch stärker. Die meisten Erreger, die Durchfall auslösen können, werden durch Johannisbeerextrakt beseitigt.[20]

 

Schwarzkümmelöl:

Die US-Forscher haben die stark antibakteriellen und antimykotischen Wirkungen von Schwarzkümmelöl bestätigt, die in der Volksmedizin des Orients und Asiens seit langem bekannt sind und die sich Ärzte von Ägypten bis China bei der Bekämpfung entzündlicher Prozesse aller Art und Pilzbefall zunutze machen.[21]

 

Korianderöl haut die stärksten Bakterien um:

Koriander ist nicht nur ein beliebtes Gewürz – es schützt auch vor Lebensmittelvergiftungen. Schon wenig Korianderöl ist für antibiotikaresistente Bakterien tödlich.

Korianderöl könnte wirksam vor Lebensmittelvergiftungen schützen und sogar bei der Bekämpfung von antibiotikaresistenten Keimen helfen. Das zeigt eine Untersuchung portugiesischer Forscher im “Journal of Medical Microbiology”. Das Team um Fernanda Domingues von der Universität Beira Interior testete, wie das Öl gegen zwölf Bakterienstämme wirkt, darunter den häufigen Lebensmittelkeim Escherichia coli und den gefürchteten Krankenhauskeim MRSA, den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus.

Korianderblätter werden häufig mit dem Geruch von Bettwanzen verglichen. Daher auch sein Name - er leitet sich vom griechischen Koris = Wanze und vom griechischen amon oder aneson = Anis ab

Die Forscher prüften, bei welcher Konzentration des Öls das Wachstum der Bakterienkulturen gehemmt wird und bei welcher es tödlich wirkt. Außerdem wurde getestet, welchen Einfluss die Substanz auf lebenswichtige Vorgänge der Bakterien hat, etwa die Atmung. Für alle Untersuchungsschritte wurden Kontrollgruppen herangezogen.

Bei allen Bakterien wurde das Wachstum durch das Korianderöl gehemmt – und zwar bereits durch Lösungen mit einem Öl-Anteil von 1,6 Prozent und weniger. Gegen zehn der zwölf Stämme wirkte das Öl in geringen Konzentrationen tödlich.

Der Krankheitserreger MRSA

Mehrere zehntausend Menschen erkranken Schätzungen zufolge jährlich bundesweit an dem gefährlichen Krankenhauskeim MRSA. Etwa 1500 sterben an dem Erreger, der gegen Antibiotika resistent ist. MRSA steht für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, ein Staphylokokken-Keim, der durch den weltweit häufigen Einsatz von Antibiotika vor allem gegen das Breitband-Antibiotikum Methicillin unempfindlich geworden ist.

“Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Korianderöl die Membran zerstört, welche die Bakterienzelle umgibt. Das zerstört die Barriere zwischen der Zelle und ihrer Umgebung und hemmt essenzielle Prozesse wie die Atmung. Das führt letztendlich zum Tod der Bakterienzelle”, erklärte Domingues.

Vorherige Studien hätten bereits darauf hingewiesen, dass Korianderöl für Mikroorganismen schädlich ist. Auch hätten Untersuchungen gezeigt, dass Korianderöl mit all seinen Ingredienzien stärker gegen Bakterien wirkt, als sein Hauptbestandteil alleine, das sogenannte Linalool. Dies deute daraufhin, dass die antimikrobielle Wirkung des Öls auf ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Komponenten zurückgeht, berichten die Portugiesen.

Koriander (Coriandrum sativum) wird nicht nur als Gewürz in der Küche eingesetzt sondern auch in der Volksmedizin, der Pharmazie und der Lebensmittelindustrie.[22]

 

Granatapfel gegen Lungenentzündung:

Diese säuerliche Frucht erzielte in Duke´s Datenbankabfrage hinsichtlich der Wirkung bei Lungenentzündung ebenso viele Punkte wie der Knoblauch. Eine neuere Studie mit Mäusen ergab, dass Granatapfel wohltuend für deren – und wahrscheinlich auch für die menschliche Lunge. Die Samen und das saftige Fleisch deas Granatapfels enthalten zahlreiche Antioxidantien. Sie unterstützen den Körper im Kampf gegen Bakterien, Viren und Entzündungen und regen gleichzeitig die Abwehrkräfte an.[23]

 

Holunder:

Nachdem Duke mit einem geschützten Mittel aus Holunderextrakt erfolgreich eine Grippe abgewehrt hatte, die gerade umging, hat er das Produkt auch zur Bekämpfung einer Lungenentzündung eingesetzt. Wie man weiß, ist der europäische Holunder eine pflanzliche Waffe mit einem Duzend antibakteriellen und antiviralen sowie fast einem Duzend antimykotischen Verbindungen.[24]

 

Knoblauch:

Der Knoblauch ist gewissermaßen eine Wunderwaffe gegen Infektionen und wird gern von Naturheilpraktikern verwendet. Über 2000 biologisch aktive Substanzen verleihen ihm seine Heilwirkung. Der Naturheilpraktiker Chris Deatherage lebt und arbeitet im ländlichen Missouri. Bei akuten Erkrankungen wie Lungenentzündungen und Streptokokken-Angina kombiniert er Knoblauch oft mit der Hydrotherapie. Die Naturheilpraktikerin Jill Stansbury vom National College of Naturopathic Medicine in Portland, Oregon, rät ihren Studenten, die Bakterien und Viren , die Bronchitis und Magen-Darm-Infektionen verursachen, mit Knoblauch abzutöten. Äthiopische Wissenschaftler haben die antibakterielle Wirkung von Knoblauch auf die Bakterien untersucht, die Lungenentzündung verursachen. Sie kamen zu dem Schluss, dass er einige Bakterienstämme erfolgreich bekämpfen kann.[25]

 

Nelkenöl gegen Schnittwunden:

Nelkenöl wird aus den getrockneten Blüten des gleichnamigen tropischen Baumes gewonnen. Es hat nicht nur einen beruhigenden, angenehmen und würzigen Duft, sondern enthält auch viel schmerzstillendes und antiseptisches Eugenol, dessen Einsatz aus den Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken ist. Duke würde nicht zögern, eine Schnittwunde mit Nelkenöl zu behandeln, um eine Infektion zu verhindern. Es hat  eine erstaunlich breite antibiotische Wirkung und bekämpft sogar resistente Staphylokokkenstämme.[26]

 

Thymian:

Thymian ist nach Gewürznelken und Knoblauch Dukes drittliebstes Breitbandantibiotikum. Der französische Arzt Dr. Jean Valnet beschäftigte sich mit der äußeren Anwendung, der Einnahme und der Inhalation von ätherischen Ölen. Er behauptete, Thymianöl könnte hautschädigende Bakterien wie den Milzbranderreger vernichten. In Valnets Buch Aromatherapie aus dem Jahr 1964 heißt es, dass sich Thymian auch bei Brandwunden, Haut- und Muskelproblemen erfolgreich einsetzen lässt.[27]

 

Kurkuma:

Als Toxin ausleitende Bitterdroge mit mehr als 3,5% ätherischen Ölen wirkt Kurkuma auch antiseptisch und antibakteriell.[28]

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Isopathie im Sinne Enderleins:

Die unschädlichen Urformen der Bakterien, Pilze und oder Viren werden in potenzierter Form dem Patienten als isopathisches Mittel verabreicht. Durch die Vermischung der gesunden Urform im isopathischen Mittel mit der aufwärtsentwickelten krankmachenden Form wird diese in die „friedliche“ gesunderhaltende Urform zerlegt und damit zurückentwickelt. Enderlein war zudem überzeugt, dass die Vielgestaltigkeit des Wachstums der Mikroben vom Milieu abhängt, in dem die Mikroben angesiedelt sind, und dass eine Verbesserung des Milieus die Aufwärtsentwicklung bremsen oder sie sogar umkehren kann – zur vollständigen Genesung des Erkrankten.[29]

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Chloriophyll:

Es zerstört Keime und schädliche Bakterien und ist ein natürliches kraftvolles Antiseptikum, besonders für den Darmtrakt.[30]

 

Karottensuppe nach Moro:

Die größte Gefahr bei Durchfall ist die Austrocknung des Körpers, denn der besteht zu 70 Prozent aus Wasse. Bei Kindern ist der Flüssigkeitsverlust im Verhältnis zu Körpergröße und -gewicht besonders dramatisch.

Ursache sind Darmkeime, deren bevorzugter Angriffsort vor allem der Dickdarm ist. Die Bakterien wandern mit dem Nahrungsbrei und versuchen dabei, an der inneren Darmwand an bestimmten Rezeptoren anzudocken. Wenn ihnen das gelingt, können sie sich vermehren und bestimmte Bakteriengifte ausschütten. Diese Gifte wiederum greifen das Gewebe an. Es entsteht Durchfall.

Warum die Karottensuppe nach Moro wirkt, fanden Wissenschaftler erst viel später mit Hilfe moderner Laboruntersuchungen heraus: Beim Kochen der Karotten entstehen kleinste Zuckermoleküle, so genannte Oligosaccharide. Sie sind den Darmrezeptoren zum Verwechseln ähnlich, so dass die Bakterien statt an der Darmwand an den Zuckermolekülen andocken und einfach ausgeschieden werden.

Bis in die 1940er-Jahre verwendeten Kinderärzte die Moro-Suppe. Dann wurde sie durch Antibiotika und andere Medikamente verdrängt. In Tierzucht und -haltung, vor allem bei Schweinen und Hühnern, wird sie dagegen bis heute verwendet.

Und auch beim Menschen könnte der Morosuppe eine Renaissance bevorstehen - sie wirkt nämlich auch bei EHEC und anderen Keimen, die gegen Antibiotika resistent geworden sind.

 Das Rezept

Die Herstellung der Karottensuppe ist ganz einfach: 500 Gramm geschälte Karotten in einem Liter Wasser eine Stunde lang kochen, dann im Mixer pürieren. Den pürierten Brei mit Wasser wieder auf einen Liter auffüllen und drei Gramm Kochsalz zugeben.[31]

 

Pu Erh:Tee

wirkt antibakterirell. Dadurch hilft er besonders im Bereich der Verdauungsorgane, Infektionen zu verhüten oder einzudämmen. Mit einem sehr starken Aufguß des Tees konnten bakterizide Wirkungen gegenüber den Erregern der Ruhr und des Keuchhustens beobachtet werden. Auch gegenüber Kariesbakterien erweist Pu Erh sich als wirksam.[32]

 

ACHTUNG: Keine Antibiotika, bei Bakterien, die bei ihrem Zerfall Toxine bilden (endotoxine ): [33]

 

Etwa 10 Wochen nach Behandlungsbeginn eröffnete sich aber noch einmal ein winziger Eiterherd an der Nase, ich konnte einen Abstrich entnehmen und wurde gewahr, daß es sich um MRSA handelte.

Nun sah ich mich gezwungen, alle mir bekannten Register zu ziehen, um eine endgültige Ausheilung und eine Beendigung des MRSA-Befalls herbeizuführen. Neben den für viele Ärzte nicht selbverständlichen durchzuführenden strikten Hygienemaßnahmen, integrierte ich nun erstmals die SPAGYRIK in mein Behandlungskonzept. Ich verordnete eine hoch zu dosierende Mischung aus heimischen Heilpflanzen, welche bekanntermaßen alle gegen den Keim Staphylokokkus aureus wirksam sind, wie

 

Allium sativum (Knoblauch )

Allium cepa ( Zwiebel )

Eleutherokokkus ( Taigaginseng )

Propolis ( Kittharz der Bienen )

Azadirachta indica (Neem)

Juniperus communis (Wacholder )

Thymus vulgaris (Thymian )

Salvia officinalis ( Salbei )

und einige weitere Synergisten, sowie eine spezielle Mischung zur Aktivierung unserer Immunabwehr.

Meine therapeutische Schiene gegen die Klinikkeimen steht also auf drei starken und bewährten Beinen, welche sich synergistisch ergänzen, die Homöopathie in Form der Regenaplexe, der Spagyrik und der Isopathie. Ein Therapieschema also, welches nebenwirkungsfrei auch bei Schwangeren und Kindern einsetzbar ist.[34]

 

Basilikum:

Basilikum wirkt antibakteriell und kann auch vor anderen Krankheitserregern schützen, sogar vor solchen, die bereits gegen Antibiotika resistent sind. Basilikum kann auch Schäden, die durch freie Radikale entstehen, vorbeugen.[35]

 

Pascalite: Es handelt sich um eine Bentonit-Heilerde, die nur in den Bergen des US-Bundesstaats Wyoming vorkommt. Bei örtlicher Anwendung kann sie innerhalb von Stunden oder Tagen Infektionen aus Wunden ziehen und damit zur völligen Heilung beitragen. Soweit bekannt, wurde Pascalite in den frühen 1930er Jahren erstmals angewendet, als ein Pelzjäger namens Emile Pascal seine Fallen unweit eines kalten, klaren Bergsees aufstellte, wo er viele Tierspuren entdeckt hatte.

 Als er die Heilerde auf seine rissigen Hände auftrug, stellte er nach einer Weile fest, dass sie offenbar geholfen hatte. Also experimentierte er weiter und fand verschiedene örtliche Anwendungsmöglichkeiten, darunter gegen Verbrennungen, kleinere Wunden und Infektionen.[36]

 

Kurkuma:

Diese Heilpflanze wird in der ayurvedischen und chinesischen Heilkunst seit Jahrtausenden gegen eine Vielzahl von Infektionen eingesetzt. Die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften sind bekanntermaßen hoch wirksam bei der Behandlung bakterieller Infektionen. Bei MRSA [Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus] kann sie auch örtlich auf zusätzliche Hautläsionen aufgetragen werden.[37]

 

Oreganoöl: Am besten bekannt ist dieses ätherische Öl für seine antibakterielle Wirkung, aber auch als Mittel gegen Staphylokokken-Infektionen wie MRSA. Es wirkt antioxidativ, antiseptisch, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend, schmerzstillend und zudem gegen Parasiten. 2001 berichtete die Zeitschrift Science Daily über eine Studie der Georgetown University, die ergab, dass die keimtötende Wirkung von Oreganoöl fast so stark war wie die der meisten Antibiotika.[38]

 

Teebaumöl: Ebenfalls ein ätherisches Öl, das sich als wirksam zur Bekämpfung von antibiotikaresistentem MRSA auf der Haut erwiesen hat. Wichtiger Hinweis: Therapeutisch wirksames Teebaumöl muss in diesem Fall unverdünnt angewendet werden.[39]

 

Olivenblattextrakt: Er wird seit Jahrhunderten zur Bekämpfung bakterieller Infektionen eingesetzt und wird heute in einigen Krankenhäusern in Europa gegen MRSA-Infektionen verwendet. Er unterstützt das Immunsystem und bekämpft gleichzeitig antibiotikaresistente Infektionen.[40]

 

Knoblauch:

Das schmackhafte Gewürz wird schon jahrtausendelang überall auf der Welt für medizinische Zwecke verwendet – im 18. Jahrhundert sogar, um die Pest fernzuhalten. Knoblauch besitzt antibiotische, antivirale und antimykotische Eigenschaften.[41]

 

Echinacea:

Ebenfalls seit Jahrhunderten im Einsatz als Mittel gegen Alterung und gegen eine Vielzahl von Infektionen. Traditionell nahm man es zur Behandlung offener Wunden, gegen Blutvergiftung, Diphtherie und andere bakterielle Erkrankungen. Heute wird es vor allem gegen Erkältung und Grippe eingenommen.[42]

 

Gelbwurzel:

In Amerika gehört sie zu den beliebtesten Heilpflanzen; in jüngster Zeit ist sie vor allem als pflanzliches Antibiotikum und immunstärkendes Mittel bekannt geworden. Wie die Website Herbwisdom.com berichtet, nahmen Indianer in Amerika Gelbwurzel als Medizin gegen Entzündungen der Atemwege, des Verdauungstrakts und der Harnwege, die durch Allergien oder Infektionen hervorgerufen wurden.[43]

 

Knoblauch:

Knoblauch kann das Wachstum von Bakterien und Viren hemmen.[44]

 

Sellerie:

Ganz besonders wertvoll sind die Sellerie-Terpene. Das sind ätherische Senföle, die im Mund, im Rachen, im Magen und im Darm sowie in den Schleimhäuten gegen Bakterien, Viren und Pilze wirken.[45]

 

Hier sind fünf gute natürliche, durch wissenschaftliche Studien untermauerte Antibiotika, die in Ihren Arzneischrank gehören:

 

1. Oregano-Öl erweist sich als einigen Antibiotika überlegen; manche sprechen vom »Antibiotikum der Natur«. Oregano-Öl enthält mit Carvacrol und Thymol zwei kräftige Wirkstoffe, die antibakterielle und antimykotische Eigenschaften besitzen. Carvacrol hat sich bei Studien wirksam gegen Candida albicans, den Schimmelpilz Aspergillus, Staphylococcus, Klebsellia, E. coli, Giardien, Pseudomonas, Salmonellen und Listerien gezeigt. Thymol bringt das Immunsystem auf Trab und schützt vor Toxinen.

 

Medizinisches Oregano-Öl stammt aus dem Mittelmeerraum (Origanum vulgare). Es wird destilliert, um die ätherischen Öle zu extrahieren und die heilenden Substanzen zu erhalten. Denken Sie daran: Oregano aus dem Lebensmittelladen ist von äußerst geringem therapeutischen Wert.

 

2. Teebaumöl wird schon seit langer Zeit medizinisch genutzt. Die Aborigines in Australien nutzten die Teebaumblätter zur Heilung von Hautinfektionen, Wunden und Verbrennungen; dazu zerstießen sie die Pflanze und machten daraus Umschläge. Erst kürzlich zeigte eine Studie in den USA, dass Teebaumöl gegen Staphylokokken-infizierte Wunden wirksamer war als herkömmliche Methoden.

 

3. Muskatellersalbei-Öl zeigte bei einer neueren Studie von Monika Sienkiewicz von der medizinischen Universität Łódź in Polen vielversprechende Resultate. Es erwies sich als wirksames Mittel gegen Staphylococcus aureus, S. epidermidis und S. xylosus. Die beteiligten Wissenschaftler halten die Ergebnisse für signifikant genug, um anzuregen, Präparate mit Muskatellersalbei-Öl als aktivem mikrobiellem Wirkstoff zu entwickeln.

 

4. Zimtrinden- und Zimtblatt-Öl werden ebenfalls seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. Experten an der Kansas City State University haben entdeckt, dass Zimt als natürliches Antibiotikum wirkt und zudem durch seinen hohen Gehalt an Antioxidantien das Immunsystem stärkt. Auch wegen seiner kräftigen antimikrobiellen Eigenschaften preist das American Journal of Chinese Medicine Zimtöl als wirksam gegen Erkältungen. Angeblich verlangsamt es das Wachstum von Mikroorganismen.

 

5. Rosmarin hat im Versuch das Wachstum von 60 E.-coli-Stämmen, die von Krankenhauspatienten genommen worden waren, wirksam gehemmt.

 

6. Thymianblatt und Thymian-Öl sind wirksame natürliche Antibiotika. Eine Substanz im Thymian, das Thymol (das auch in Oregano-Öl enthalten ist), wirkt ebenfalls antimikrobiell und antimykotisch. Darüber hinaus tötet es Protozoen.

 

Es sei darauf hingewiesen, dass nicht alle ätherischen Öle zu therapeutischen Zwecken gewonnen werden. Schätzungen zufolge werden 98 Prozent aller ätherischen Öle als Parfüm verwendet oder enthalten weitere Zusatzstoffe, die für therapeutischen Nutzen ungeeignet sind. Besorgen Sie sich also Ihre ätherischen Öle unbedingt von einer vertrauenswürdigen Quelle und kaufen sie nur 100 Prozent reines Öl ohne Zusätze. Die Öle sind oft sehr konzentriert und müssen bei äußerlicher Anwendung vorher mit einem Trägeröl verdünnt werden.

 Diese natürlichen Heilmittel sind kosteneffektiv, ohne Rezept oder Arztbesuch erhältlich und wirksam.[46]

 

Korianderöl:

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Antibiotika-Resistenz, interessiert sich die Phytomedizin seit Jahren für Koriander als natürliches keimtötendes Mittel. Insbesondere das aus den Koriandersamen gewonnene ätherische Korianderöl gilt als starker Keimbekämpfer, der es sogar mit multiresistenten Krankenhauskeimen aufnehmen soll. Forschungen des Universitätsklinikums Freiburg schrieben vor allem dem Inhaltsstoff Linalool eine antimikrobielle (d.h. bakterien- und pilzfeindliche) Wirkung zu.

Wissenschaftler der portugiesischen Universität Beira Interior haben Korianderöl gegen zwölf Bakterienstämme getestet, darunter Escherichia coli und Salmonellen, die immer wieder für Lebensmittelvergiftungen sorgen. Die Tests zeigten, dass bereits eine Lösung von lediglich 1,6 Prozent Korianderöl fast alle Bakterien abtöten oder zumindest deren Vermehrung deutlich einschränken konnte. Diese Ergebnisse unterstreichen den Wert von Koriander als präventives Lebensmittel als auch sein Potential als natürlicher Nahrungsmittelzusatz.[47]

 

 

 

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[1] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 117

[2] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 333

[3] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 338

[4] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 333f.

[5] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 334

[6] http://www.mediacana.net, Klinghardt, Dietrich: Die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankungen – Vortrag 2008

[7] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[8] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[9] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 158

[10] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 157

[11] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 157

[12] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 161

[13] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 542

[14] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 145

[15] Cramer-Gesundheits-Consulting, in: Bio 2008/3

[16] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 146

[17] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 176

[18] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 67f.

[19] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 47

[20] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 47

[21] Quelle leider unbekannt, da Infoseite keine Quellenangabe enthielt

[22] http://www.welt.de/gesundheit/article13571594/Korianderoel-haut-die-staerksten-Bakterien-um.html

[23] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354.

[24] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354.

[25] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354f.

[26] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 2010, 3. Auflage, S. 475.

[27] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 2010, 3. Auflage, S. 476.

[28] Wachsmuth, Dietrich: „Kurkuma. Gewürz und Heilwunder“ in: http://www.ayurveda-journal.de/artikel-archiv/gewuerze-kraeuter/gewuerze/kurkuma.html

[29] Linek, Sabine Dein Blut lügt nicht 2012, S. 133

[30] http://www.diegesundheitsseite.de/Heilpflanzen/CHLOROPHYLL

[31] http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?rubrik=55889&key=standard_document_42874050&seite=2

[32] http://www.gesundtee.de/heilkraeuter/international/puerh.html

[33] http://www.youtube.com/watch?v=uWJU_9Fx5w0

[44] Alverde Heilpflanzen-Plakat

[46] http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/sandy-j-duncan/aetherische-oele-und-naturheilverfahren-bekaempfen-medikamentenresistente-superkeime.html

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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