Augenerkrankungen

 

Hilfe bei Augenerkrankungen:

 

freie Radikale unschädlich machen:

Augenerkrankungen werden mit freien Radikalen in Verbindung gebracht. [1]

 

Vitamin E:

Durch Vitamin E-Mangel sind Augenerkrankungen (z.B. grauer Star) möglich. [2]

 

Vitamin A:

Das fettlösliche Vitamin A ist z.B. wichtig für die Augen. Bei Problemen der Anpassung der Augen bei Dunkelheit , leidet möglicherweise an einem Vitamin A-Mangel. [3]

Für die Augen ist nicht nur Vitamin A wichtig – auch die Carotinoide haben eine Schutzwirkung. Sonnenschutz und Bildschirmtätigkeit setzen unseren Augen zu und sind für altersbedingte Veränderungen der Linsen mitverantwortlich. V.a. Uv-Licht sorgt für einen erhöhten oxidativen Stress. In der Netzhaut sind Radikalfänger wie beispielsweise ß-Carotin, Zeaxanthin und Lutein besonders angereichert, v.a. im gelben Fleck, der daher auch seinen Namen hat. Der gelbe Fleck ist der Ort schärften Sehens, denn dort ist die Konzentration an Sinneszellen („Zäpfchen“) am höchsten, die für die Farbwahrnehmung, die Erfassung von Hell-Dunkel-Kontrasten und das Erkennen von Umrissen notwendig sind. Damit diese hochempfindlichen Sehzellen ihre Arbeit verrichten können, müssen sie vor freien Radikalen geschützt werden. Die Gefahr für die Schädigung der Netzhaut, Linsentrübungen (z.B. grauer Star) und Erblinden nimmt zu, wenn die Antioxidantien in der Augenlinse fehlen. Umgekehrt treten solche alterbedingten Augenschäden unter einer guten Versorgung mit den schützenden Radikalfängern seltener auf. Interessant ist, dass Menschen mit einer hellen Augenfarbe (blau, hellgrün) ein höheres Risiko für die altersbedingte Schädigung der Netzhaut haben und in diesen Fällen eine gute Zufuhr an Carotinoiden besonders wichtig ist. Bei Personen mit dunkler Augenfarbe wirken die Pigmente anscheinend wie eine Art „Sonnenbrille“ vor dem schädlichen UV-Licht, allerdings kann auch hier nicht auf den Antioxidantienschutz verzichtet werden. Auch richtig: eine gute Sonnenbrille, die das besonders schädliche blaue Licht herausfiltert, möglichst von Kindesbeinen an. [4]

 

Gut für die Augen:

Acai-Beere, Goji [5]

 

Heidelbeerextrakt:

Die blauen Farbstoffe der Heidelbeere (Anthocyane) sorgen als hochwirksame Antioxidantien für eine bessere Durchblutung der feinen Augengefäße und sind dort auch als Radikalfänger zur Stelle. Damit werden die Blutbahnen besser mit Nährstoffen versorgt und gleichzeitig vor dem oxidativen Stress, der die Augen hochgradig schädigen kann, geschützt. Bessere Nachtsicht dank Heidelbeeren. Per Zufall stellten Piloten fest, dass der Verzehr von Heidelbeermarmelade vor Nachtflügen eine bessere Anpassung der Augen an die schwierigen Sichtverhältnisse ermöglicht. [6]

 

OPC aus Traubenkernen:

Traubenkerne eignen sich  - wie keine andere Quelle -. zur Gewinnung von OPC , da die Konzentration dieser Supermoleküle  hier besonders hoch ist. Prof. Masquelier wies nach, dass die dort vorhandenen oligomeren Procyanidide eine antioxidative Wirksamkeit besitzen, die 18mal höher ist als diejenige von Vitamin C. Bestimmte OPC-Formen wirken etwa 50mal so stark gegen freie Radikale wie Vitamin E. Damit wird diesen schädlichen kleinen Teilchen o richtig das „das Licht ausgeblasen“. Damit diese Stoffe allerdings tatsächlich gut wirken können, müssen sie über den Darm in das Blut gelangen. Das von Masquelier entwickelte OPC-Produkt Masquelier’s Original OPCs-Anthogenol ist 100% biologisch verfügbar. Es ist wasserlöslich, verteilt sich in kurzer Zeit in den Geweben des Körpers und kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Damit sind die empfindlichen Gehirnzellen vor dem Angriff der freien Radikale geschützt. Die oligomeren Pro(antho)cyanide schützen die Fette in unserem Körper vor der Oxidation, wirken der Verklumpung des Blutes entgegen und tragen auf vielfältige Weise zur Gesunderhaltung der Blutgefäße bei. Außerdem stärken sie das Bindegewebe und schützen die Haut und die Augen vor den aggressiven freien Radikalen. Weiterhin wirken sie Entzündungen entgegen und blockieren ein Enzym (Hyaluronidase), welches an der Freisetzung von Histamin mitbeteiligt ist. Dieses Gewebshormon ist für die typischen Beschwerden bei allergischen Erkrankungen (Rötung, Schwellung, Juckreiz) mitverantwortlich. Somit können sich oligomere Procyanidine auch positiv bei Allergien auswirken. [7]

 

alpha-Liponsäure:

Der mit dem Blut beförderte Sauerstoff hat ein besonderes Bestreben, sich mit den Zuckerbausteinen zu verbinden. Dabei entstehen aggressive Radikale, welche die Gefäße und die Nervenzellen schädigen und frühzeitig altern lassen. Damit aber nicht genug – die Glukose „hängt sich“ an den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, und „verzuckert“ diesen Eiweißbaustein. Ebenso werden andere im Blut vorkommende wichtige Eiweiße von der freien Glukose umgarnt. Die Eiweißverzuckerung findet bei jedem Menschen statt -allerdings bei Zuckerkranken in einem viel stärkeren Maß. Mit der Zeit werden die Zucker-Eiweiß-Komplexe umgebaut und in den Gefäßen eingelagert. Dies führt beim Diabetiker zu den gefürchteten Folgeschäden der Erkrankung: Es können sich z.B. Durchblutungsstörungen in den feinsten Haargefäßen der Augen und in den Nieren einstellen.

Die alpha - Liponsäure reduziert die Belastung an freien Radikalen im Blut – auch derjenigen, die durch den Traubenzucker entstehen und schützt damit die Gefäße und die Nerven vor den gefährlichen, alt machenden Attacken durch diese aggressiven Teilchen. Alpha - Liponsäure verbessert die im Alter nachlassende Gedächtnisfunktion und wirkt der Alterung des Gehirns entgegen. Alpha - Liponsäure hilft dabei, die Glukose aus dem Blut in die Zellen zu schaffen – es verbessert die Verwertung des Brennstoffs. Damit ist weniger Traubenzucker im Blut, und es werden weniger Eiweiße „verzuckert“. Der Entgleisung des Stoffwechsels wird entgegengewirkt, und damit wird auch das Risiko für die gefürchteten Gefäß- und Nervenschäden vermindert. Kribbelnde Beine, brennende Schmerzen, Taubheitsgefühl – bei Personen, die zuckerkrank sind, leiden die sensiblen Nerven besonders häufig und verursachen Beschwerden. Hier wird die alpha - Liponsäure – hochdosiert – seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. [8]

 

Zink:

Zink ist für die Sinnesfunktionen (schmecken, riechen, sehen, hören) von Bedeutung. Wer gut sehen möchte, der braucht Zink. [9] Nachtblindheit oder eine Störung der Anpassung an die Dunkelheit kann mit einem Zinkmangel in Verbindung stehen, denn Zink fördert den Transport von Vitamin A aus der Leber zu den Augen, wo dieses Vitamin den Augen hilft, zwischen hell und dunkel zu unterscheiden. [10]

 

kalte Waschungen etc.:

Bei Entzündungen des Auges empfiehlt Kneipp kalte Waschungen des Gesichtes und des Halses sowie Augenbäder mit kaltem Augentrostaufguss oder Aloe-Wasser. Besonders bei Entzündung der Netzhaut kommen zusätzlich Waden- und Fußwickel zum Einsatz. [11]

 

osteopathische Augenbehandlung:

Die osteopathische Behandlung von Augenleiden erfolgt nach einer Untersuchung, die den gesamten Körper betrachtet. Dabei wird aber sicherlich ein besonderes Augenmerk auf all jene Schädelknochen gerichtet werden, welche die Augenhöhle bilden (es sind 14), außerdem wird eine genaue Überprüfung der Position der Hals- und Brustwirbel erfolgen und weitere Organsysteme werden entsprechend der osteopathischen Diagnostik untersucht. [12]

 

Augentrost (Euphrasia):

Augentrost (Euphrasia) wird immer wieder in alten botanischen Büchern erwähnt und wurde seit alters her bei allen Arten von Entzündungen, auch bei Sehschwäche, eingesetzt. Üblich ist die Verwendung eines Absuds, mit dem man das Auge direkt spülen oder feuchte Kompressen zum Auflegen herstellen kann. [13]

 

Fenchel:

Fenchel (Foeniculum vulgare) ist bei Augenleiden sehr wirksam, er soll speziell die Sehkraft stärken. Üblich ist die Verwendung eines Absuds, mit dem man das Auge direkt spülen oder feuchte Kompressen zum Auflegen herstellen kann. [14]

 

Pfefferminze v.a. bei Augenentzündung im Zusammenhang mit einer rheumatischen Erkrankung:

Pfeffermine (Mentha piperita) wird als eingeatmetes Dampfbad (ausschließlich bei Erwachsenen!) mit gutem Erfolg bei trockenem Augen angewendet. Es hilft besonders dann, wenn die Augenentzündung mit einer rheumatischen Erkrankung gekoppelt ist. [15]

 

Makuladegeneration:

Ein Fehler in bestimmten Zellstrukturen, den Mitochondrien, ist ein wichtiger Auslöser der altersbedingten Makuladegeneration, entdeckten Forscher der Würzburger Universitäts-Augenklinik. Mitochondrien gelten  als die Kraftwerke der menschlichen Zellen, weil sie Energie für den Stoffwechsel bereitstellen. Sie sind auch in den Lichtrezeptoren des Auges enthalten. Liegt hier ein bestimmter genetischer Fehler vor, können die Augen der Betroffenen ein bestimmtes Eiweiß nicht mehr selbst herstellen. Als Folge verlieren die Lichtrezeptoren im zentralen Sichtfeld ihre Fähigkeit zu sehen. Im schlimmsten Fall droht die Erblindung. [16]

 

Fenchel gegen Augenentzündung:

Gegen Augenentzündung hilft reichlich Fenchel. [17]

 

Implantat gegen grauen Star:

Ein innovatives Implantat des israelischen Firma Nano- Retina in Hertzliyah kann bei Patienten mit Katarakt (dem sog. grauen Star), Glaukom (dem grünen Star), altersbedingter Makula-Degeneration oder diabetischer Retinopathie die volle Sehkraft wiederherstellen. Die „Bio- Retina“ besteht aus einem winzigen Implantat, das auf die beschädigte Netzhaut „geklebt“ wird, sowie einer Spezialbrille. Die Implantation dauert dem Unternehmen zufolge nur eine knappe halbe Stunde. [18]

 

ACHTUNG: oxidativer Stress durch Metabolisierung diverser Medikamente:

Die Metabolisierung diverser Medikamente wie z.B. Zytostatika, oraler Kontrazeptiva zu einer vermehrten Radikalfreisetzung. Freie Radikale attackieren nahezu alle Biomoleküle und verursachen deren oxidativen Schädigung. Membranleakagen, Enzymdysfunktionen und Mutationen der DNA können die Folge dieser Oxidation sein. Die daraus resultierenden Zellschäden sind als Promotoren bei einer Reihe degenerativen Erkrankungen mitbeteiligt.

Radikalassoziierte Erkrankung (Beispiel).

-        Altersbedingte Makuladegeneration

-        Katarakt [19]

 

Firma Alsiroyal: Diabetiker Mikro-Durchblutung Kapseln (Reformhaus):

71% bessere Mikrodurchblutung

Für Diabetiker spielt eine gute Mikro-Durchblutung der feinsten Äderchen (Kapillaren) eine wichtige Rolle. Durch den erhöhten Zuckerspiegel verzuckern die roten Blutkörperchen. Dies kann sich auf ihre Elastizität auswirken, sodass sie schwerer bis in die feinsten Kapillaren gelangen können. Der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff zu den einzelnen Körperzellen kann dadurch erschwert sein. Eine verbesserte Mikro-Durchblutung ist für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen sowie für die Feuchtigkeit der Haut bei Diabetikern von besonderer Bedeutung. Mit einer Kombination besonderer Vitalstoffe kann Alsiroyal Diabetiker Mikro-Durchblutung – im Rahmen eines Diätplanes – die Durchblutung bis in die feinsten Äderchen um 71 % verbessern.

-        nachweisliche Verbesserung der Blutzirkulation in den feisten Äderchen um 71% (Ergebnis einer Untersuchung an einem deutschen Universitätsinstitut)

-        Bessere Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen

-        Höherer Feuchtigkeitsgehalt der Haut

-        Für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen [20]

 

Heidelbeere:

Die Makula-Degeneration ist eine Erkrankung der Netzhaut, die zur Erblindung führen kann. Dieses Leiden kann mit den Anthocyanen aus der Heidelbeere verhindert werden. Allerdings: Mit dem Essen von frischen oder tiefgefrorenen Heidelbeeren allein kann man keinen medizinischen Erfolg erzielen. Die Anthocyane müssen in extrem hohen Dosierungen verabreicht werden. Für ein Gramm Wirkstoff muss ein ganzes Pfund wildwachsender Heidelbeeren verarbeitet werden. Im Rahmen einer ärztlichen Behandlung muss der Patient täglich 3 bis 4 Dragees mit jeweils 100 Milligramm Heidelbeerwirkstoff einnehmen. Wer betroffen ist, seine Augen bei Netzhautproblemen schützen und stärken möchte, sollte über eine Therapie mit Heidelbeerenextrakt nachdenken. So kann eine wirkungsvolle Vorbeugung und Behandlung eingeleitet werden. [21]

 

Lutein:

In der Natur findet man die höchsten Luteingehalte beim Blattgemüse. Lutein ist immer mit Zeaxanthin gekoppelt.

Lutein je 100g Gemüse:

  • Grünkohl: 21,9mg
  • Petersilie: 10,0 mg
  • Roher Spinat. 10,0mg
  • Brokkoli: 1,9 mg
  • Blattsalat: 1,8 mg

Lutein und Zeaxanthin sind sehr wichtig für das Sehvermögen. Wie inzwischen Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen zeigen, filtern diese Carotinoide die energiereichen Strahlen und bewahren die Augen so vor Schäden. Unser Körper kann Lutein nicht selbst herstellen.

Eine schützende Wirkung bietet Lutein auf doppelte Weise: Zum einen wirkt es als Antioxidans, d.h. die Anzahl der freien Radikale, die Zellen zerstören, wird durch das Lutein verringert. Zum anderen absorbieren Lutein und Xeaxabthin als Pignente in der Retina, der Netzhaut des Auges, schädigende kurzwellige Strahlen, zu denen auch z.B. das Sonnenlicht zählt. Sie wirken also gewissermaßen wie eine natürliche Sonnenbrille. Durch diese Filterwirkung treffen die Strahlen nicht ungehindert auf die empfindliche Netzhaut auf und photochemische Schäden können vermieden werden. Lutein zusammen mit Xeaxanthin wird deshalb auch als Wirkstoff in Arzneimitteln zur Behandlung der sog. Altersbedingten-Macula-Degeneration, kurz AMD, eingesetzt.

Die Macula oder der „Gelbe Fleck“ ist der teil der Netzhaut mit den meisten Sehzellen. Dabei ist die Gelbfärbung auf das enthaltene Lutein und Xeaxanthin zurückzuführen. Die Sehhschärfe ist von der Macula abhängig. Verringern sich die  Farbpigmente und werden die Sehzellen geschädigt, wird der „gelbe Fleck“ zum Schatten und die Sehschärfe lässt nach. Eine hohe Anzahl der Pigmente in der Netzhaut schützt das Auge vor Lichtschäden. Es wurde festgestellt, dass die Dichte der Maculapigmentierung mit dem Anteil an Lutein und Zeaxanthin in Verbindung gebracht werden kann. Bei Patienten mit AMD konnte der zu niedrige Spiegel an Lutein und Zeaxanthin durch eine Ergänzung dieser beiden Carotinoide gesteigert werden. Wichtig ist aber, die Netzhaut und die Macula zu schützen, bevor irreperable Schäden entstehen. [22]

Tipps bei Augenschwächen von Dr. A. Vogel:

Die Augen werden durch mangelhafte Ernährung geschwächt (S.107), z.B. bei zu wenig Vitamin A (S.523), sowie durch zu langes Arbeiten an künstlichem Licht. So kommt es zur Schädigung der Zellen und zur Einschränkung der Funktion (S.109). Allgemeines Heilmittel ist gemäss Vogel 4 Wochen lang ohne elektrisches Licht zu leben und mit der Sonne schlafen zu gehen (S.107), günstig im Frühling oder Sommer (S.109), im Mondlicht schlafen und das Wesen der Natur aufnehmen. Am Morgen ist man absolut munter und die Augen bleiben gesund (S.108), die Wahrnehmung der Natur wandelt sich von der stressigen "zivilisierten" Welt weg (S.109).

Überanstrengte Augen soll man schonen und langes Lesen bei schlechtem Licht sein lassen (S.110). Lebensumstellung: Vormitternachtsschlaf einführen sowie  Nerven- und Kräftigungsmittel einnehmen: Hafersaft in Form von Hafertropfen und Eleutherococcus aus Taigawurzel (S.111).

Augenleiden.

Ursachen können sein: Leberstörung, Verstopfung, Übermüdung (S.111), Behandlung:

-- Leber anregen durch Diät und Chelidonium D4 und Podophyllum D4 oder Boldocynara-Lebertropfen

-- nur lebendige Nahrungsmittel einnehmen, eiweißarme und salzarme Kost (S.111).

Behandlung: gequetschtes Basilikumkraut auflegen, Wirkstoffe Rhymol, Eugenol und Kampfer (S.512).

Augenleiden: Augenschwäche, Kurzsichtigkeit, Sehschwierigkeiten:

-- Behandlung mit Gingko-Tinktur Ginkgo biloba: normale Dosis: 3mal täglich 15-20 Tropfen mehrere Wochen lang einnehmen (S.456). Bei Augenschwächen 30 Tropen morgens und abends einnehmen (S.458). Ginkgo korrigiert Augenschwächen und regeneriert Augen durch die höhere Durchblutung (S.458). Wer gleichzeitig eiweißarm und vitalstoffreich isst, sichert den Erfolg (S.456)

oder: Karotten / Rüebli beschleunigen Heilung von Sehschwäche und verbessert die Sehschärfe, vermindert Nachtblindheit und vermindert die Neigung zur Starbildung durch 70mg Carotin / Provitamin A pro kg (S.605).

[nicht erwähnt: immer zusammen mit Olivenöl, sonst wird das Provitamin A im Magen nicht aufgenommen].

Augenleiden bei Vitamin-A-Mangel

Vitamin-A-Mangel führt zu Augenentzündung, Entzündung der Augenlieder, der Hornhaut, Nachtblindheit (S.523). Behandlung:

täglich Tomaten, Paprikaarten, Karotten essen, frischen Karottensalat oder frischen Karottensaft,

oder Karottin oder angesäuerten Karottensaft einnehmen (S.523). [23]

Augenleiden: Augen- und Mundeiterung:

-- vor dem Essen Solidago/Goldrute + Leberpräparat " Kalkpräparat (Urtica-Kalk-Komplex) einnehmen

-- nach dem Essen Hepar sulf. D4 + Lachesis D12

-- Augen täglich 2mal auswaschen mit verdünntem Aesculaforce

-- täglich 2 Zwiebelwickel auf den Nacken, leitet rasch ab

-- Bestreichen der wüsten Lippen mit Johannisöl + Bestäuben der Lippen mit Urtica-Kalk-Pulver

-- am Tag Fruchtsäfte einnehmen, ebenso Zinnkrauttee

-- auf die Augen Auflagen machen mit weissem Lehm, vermischt mit Zinnkrauttee und einige Tropfen Johannisöl (S.112).

Auslaufen der Krankheit: Solidago/Goldrute, Lebertranpräparat, Kalkpräparat (S.112). [24]

 

Augenleiden: Augenentzündung: leichte:

Auswaschen der Augen mit etwas warmer Milch oder Käslikrautwasser mit einigen Tropfen Echinaforce. Wer einen staubigen Beruf ausübt, soll die Augenpartie mit geschlossenen Augenlieder regelmässig mit in Echinaforce getränkter Watte reinigen (S.110).

Augenleiden: Augenentzündung - Augenbrennen – Sonnenblindheit:

nach Schneeaufenthalt oder nach zu langem Rudern auf einem See bei Sonne:

1 Eiweiss schlagen, oder: Quark, oder: ein Stücklein rohes Kalbs-/Rinds- oder Hühnerfleisch auf Tüchlein streichen, sachte auf die Augen binden. Der starke Brand lässt nach, ev. schon nach 12 Stunden (S.25).

oder: fein geschnittene Zwiebeln in einem Gazetüchlein auf den Nacken legen (S.517).

Augenleiden: Tränendrüsen

Die Tränenflüssigkeit hält die Augenbindehaut und die Hornhaut feucht und schwemmt Bakterien, Staub und Fremdkörper aus. Häufig kommt es zu Entzündungen des Tränennasengangs und des Tränensacks. Behandlung: warme Kräuterwickel mit Kamille mit Augentrost. Erfolgt keine Behandlung, entstehen chronische Entzündungen und Abszesse (S.110).

Kommt es zu einem verstopften Tränenkanal, so muss der Augenarzt ihn neu durchstechen, sowie Behandlung mit Echinaforce und Auswaschen mit warmer Milch oder Tee (S.110), sowie Behandlung mit Lehmwickel mit Lehmbrei mit Zinnkrauttee (S.111).

Sind die Augen am Morgen verklebt, so handelt es sich um starke Stoffwechselstörungen (S.110).

Augenpflege:

-- Rüeblisaftkur mit Provitamin A / Karotin, wirkt günstig auf die Augen, eventuell mit eingedicktem Rüeblisaft (Biocarottin)

-- Blutzirkulation und Blutzufuhr zum Auge verbessern, unterstützt Karotin-Wirkung

-- Unterstützung durch Aesculaforce und Urtica-Kalk-Komplex

-- Unterstützung der Niere mit Goldrute

-- Kieselsäurebedarf decken durch Galeopsis/Hohlzahn (S.111).

Augenschmerzen:

Schmerzen beim Bewegen der Augen: Behandlung mit homöopathischer Tollkirsche / Belladonna (S.495). Dosis sind 5 Tropfen in 1/4 Glas Wasser, normal Potenz D4, nicht unter D6 (S.496). Entgiftung des Gehirns (S.495). [25]

Hilfe durch Vitamin-A:

Vitamin A-Mangel: Kräftezerfall (S.523), Hautleiden, negative Veränderung von Haaren, Zähnen, Nägeln (S.623), Anfälligkeiten für Schnupfen, Luftröhrenkatarrh, Entzündungen aller Schleimhäute, Augenentzündung, Entzündung der Augenlieder, der Hornhaut, Nachtblindheit (S.523), Hornhauterweichung der Augen (S.623), verminderte Sehkraft (S.614), vermehrtes Nasenbluten, Hämorrhoidenblutungen, Herzschwäche (S.524),

fehlende Regulierung der Schilddrüse und anderer Drüsen mit Folge der Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse und anderer Drüsen, somit bei Unterfunktion der Schilddrüse drüsenbedingte Fettsucht möglich (S.623). Vitamin A in: Tomaten, Paprikaarten, Karotten (S.523), Karottensaft, Brunnenkresse, in 100g frischen Heidelbeeren 1,6mg Vitamin A, in 100g Brombeeren 0,8mg Vitamin A (S.623). [26]

 

Halsroll-Übung:

„Wie kann ich meine Sehkraft verbessern?“ hatte eine vierundfünfzig-jährige Frau Cayce gefragt. „Die Hallsroll-Übung wird sehr viel helfen“, erwiderte er. „Machen Sie diese regelmäßig jeden Morgen und jeden Abend, sechs Monate lang, und wir werden einen wesentlichen Unterschied feststellen.“ Dann beschrieb er die Übung, die einem alten Yogi wie mir als bekannte Yogaübung erschien.

„Aufrecht sitzen, den Kopf dreimal nach vorn beugen, dreimal nach hinten, dreimal nach rechts, dreimal nach links und dann in jede Richtung dreimal kreisen. Nichts hastig machen, sondern sich dabei Zeit lassen. Wir werden Ergebnisse erzielen.“

Manchen Menschen empfahl Cayce eine Variante dieser Übung; sie sollten sie während eines flotten Spaziergangs machen: „Nehmen Sie die Halsroll-Übung im Freien vor, jeden Morgen, während Sie zwanzig bis dreißig Minuten spazieren gehen. Aber nicht den Spaziergang an einem Morgen machen und am anderen dann sagen: ‚Es hat geregnet, ich konnte nicht hinaus’, oder: „Ich musste woanders hin’“

„Ein Bekannter von mir“, sagte eine Frau, „warf seine Brille weg, nachdem er die Halsroll-Übung eine Weile gemacht hatte.“ Man wollte näheres hören, also fuhr sie fort. „Er litt an einer Überanstrengung der Augen. Da erwähnte irgend jemand ihm gegenüber, dass er diese einfache Hallsroll-Übung täglich ein paar Mal mache. Er tat es auch, und seine Sehkraft besserte sich in einem solchen Maß, dass die Kopfschmerzen verschwanden und er die Brille wegwerfen konnte – nach einer Woche!“ [27]

 

Vitamin C, A, usw.:

Das eigentliche Sehen funktioniert mit Hilfe der Netzhaut. Diese ist im Grunde genommen ein Teil des Gehirns, der nach Außen in den Augengrund verlagert ist.  Die Netzhaut enthält  rund 100 Millionen Nervenzellen. Die zapfen- und stäbchenförmigen Photorezeptoren  leisten viel. Sie verwandeln  eindringende Lichtsignale in elektrische Impulse und leiten sie ans Gehirn weiter. In jedem dieser Zäpfchen sitzen Moleküle des sogenannten Seh-Pupurs, auch Rhodopsin genannt. Durch sie können farbige Bilder entstehen.

Dafür aber braucht das Auge Vitamin, das Provitamin Betacarotin, Vitamin C, den Farbstoff Lycopin und die Aminosäuren  sowie zwei wichtige Energiestoffe fürs gute, scharfe Sehen: Lutein und Zeaxanthin. Wie aber versorge ich meine Augen damit? Ganz einfach:

• Vitamin C liefern Zitrusfrüchte, Petersilie, Paprikaschoten.

• Vitamin A und Betacarotin tanken wir für die Augen aus Karotten, Kohlgemüse, Spinat, Brokkoli und vor allem aus den gelben und roten Paprikaschoten.

• Den Farbstoff Lycopin holen wir uns von Tomaten und Melonen.

Zeaxanthin und Lutein sind in Grünkohl, Spinat, in allen Blattsalaten, Blumenkohl, in grünen Bohnen, in Mais und in Tomaten enthalten.

• Ein Jungbrunnen und Kraftspender für die Augen ist das Anthocyan, der blaue Farbstoff der Heidelbeeren. Er stärkt die Netzhaut und gibt vor allem dem Sehen im Dunkeln neue Qualität.  Wenn ein Autofahrer seine Augen mit dem blauen Farbstoff versorgt, dann wird er nachts nicht mehr so stark von den Scheinwerfern entgegenkommender Fahrzeuge geblendet.  Das spielt auf Urlaubsfahrten oft eine wichtige Rolle.

• Wenn es somit darum geht, müden Augen neue Kraft zu geben oder vorbeugende Maßnahmen zu setzen, wenn die Augen viel leisten müssen, so sollte man einige Zeit jeden Tag ein Achtelliter Heidelbeer-Muttersaft (Reformhaus) trinken. Sie werden staunen, wie schnell  der Heidelbeersaft der Netzhaut neue Kraft gibt.

• Es macht Sinn, den Augen zuliebe reichlich Obst und Gemüse zu essen, das dem Auge alle die natürlichen Substanzen zuführt.

Drei Fakten sind für gesunde Augen mit guter Sehkraft sehr wichtig:

• Kontrollieren Sie regelmäßig den Blutdruck. Zu hoher Blutdruck schädigt  die empfindlichen Gefäße in den Augen.

• Rauchen zerstört die Substanzen Zeaxanthin und Lutein und damit auch die Augenzellen.

• Starke Sonneneinstrahlung schädigt die Seh-Zellen. Daher sollte man im Sommer Sonnenbrillen mit einem guten UV-Schutz tragen.

 

Möhren:

In ihnen steckt 200-mal mehr Beta-Carotin als in Blumenkohl. Daraus bildet der Körper Vitamin A, den Bodyguard für Augen, Lunge, Haut und Schleimhäute. Vitamin A stoppt den Alterungsprozess der Zellen, sorgt für schöne Haut, lässt Fingernägel wachsen, beschert klare Augen. Es arbeitet eng mit dem lebensverlängernden Wachstumshormonen zusammen. [28]

 

Antioxidantien:

Studien haben gezeigt, dass das Risiko „grauer Star“ sich mit Antioxidantien um 36 Prozent reduzieren lässt. [29]

 

Bindehautentzündung:

Die den Augapfel umgebende, äußerst sensible Schleimhaut reagiert auf schädliche Einflüsse wie Verkühlungen, Infektionen durch verschiedenste Erreger mit einer eitrig-schleimigen Sekretion, die zur Verklebung der Augenlieder am Morgen und zur Rötung der Bindehaut führen. Da die Bindehautentzündungen meist ansteckend sind, ist ganz besonders Augenmerk auf Hygiene zu richten. Sind das Eindringen von Staub und anderen Fremdkörpern die Ursache der Bindehautentzündung, kann man versuchen, mit einem reinen Tuch das Augenlied und den Augapfel seitwärts zu reinigen. Falls vorhanden,  kann kalter Augentrosttee , Kamillentee oder auch Zinnkrauttee dazu verwendet werden. Auch mit Borwasser kann das Auge gereinigt werden, doch ist unbedingt darauf zu achten, dass Borwasser im Auge nur stark verdünnt angewendet werden darf. Auch Kompressen, über das Auge gelegt, wirken lindernd. Zweckmäßig verwendet man dazu wiederum Augentrost, Kamille, Zinnkraut oder auch Arnika.

Bei Augenentzündungen ist ganz besonders darauf zu achten, ob nicht hitzige (fiebrige) Ursachen vorhanden sind, denn besonders bei Kindern kommt dies häufig vor. In diesem Fall sind kalte Essigwickel an Brust, Waden und Fußsohlen sehr geeignet, die Hitze abzuleiten; desgleichen kalte Sauerteigaufklagen am Halse. Kaltwasserkuren sind ebenso empfehlenswert, doch möglichst nur unter Aufsicht und Kontrolle eines erfahrenen Kneippianers, weil unsachgemäßes Kneipen oft schwere Verkühlungen zur Folge hat.

Wirkungsvoll sind Augenbäder in kaltem Wasser, wobei die Augen offengehalten und immer wieder hin-und hergedreht werden sollen. Diese Bäder ziehen das Hitzige heraus. Dann macht man eine Minute Pause und widerholt das Augenbad, um anschließend den Kopf sofort mit einem wollenen Tuch zu umwickeln und sich niederzulegen. Dies sollte man auch nach einem kalten Brust- oder Fußwickel tun. Zweckmäßig ist es, über einen kalten Umschlag am Oberkörper oder an den Beinen gleichzeitig auch Leinen- oder Wolltücher zu wickeln. Bindehautentzündungen können mit Erfolg auch homöopathisch behandelt werden. [30]

 

Augenleiden mit rheumatischen oder gichtischen Ursachen:

Bei rheumatischen oder gichtischen Ursachen einer Augenerkrankung ist jedoch die Behandlung der Augen allein keinesfalls zielführend, wenn nicht gleichzeitig die Ursachen der Erkrankung mitbehandelt werden. Eine Rheuma- oder Gichtbehandlung ist hier unbedingt gleichzeitig durchzuführen, soll der gewünschte Heilungserfolg eintreten.

Dazu eignen sich natürlich am besten Rheumatee und Augentee, im regelmäßigen Abstand getrunken sowie ableitende Fuß- und Armbäder. Hierbei werden morgens 4 Minuten lang warme Armbädeer und abends 10 Minuten lang warme Fußbäder mit Rheumatee genommen. [31]

 

Skrofulöse Augenentzündungen:

Skrofulöse Augenentzündungen sind meist bei Kindern zu beobachten, die Merkmale körperlicher Verwahrlosung aufweisen. Gewöhnlich ist die eigentliche Ursache der Erkrankung in einer mitgemachten tuberkulösen Infektion zu suchen. Aber auch nach Infektionskrankheiten wie Masern können derartige Augenentzündungen auftreten. Erkennbar sind skrofulöse Augenerkrankungen an aufgedunsenem Gesicht, geschwollenen Augenlidern, Drüsenschwellungen am Hals, Kopfausschlägen und einer meist feuchten, schwitzenden Körperhaut. Auch Bläschen und Knötchenbildung an den Lidrändern sowie Lichtscheue und Tränenfluss können auf derartige Erkrankungen hinweisen. [32]

 

Hornhautentzündungen:

Hornhautentzündungen sind äußerst gefährliche Erkrankungen am Auge und müssen unter allen Umständen durch einen Augenfacharzt behandelt werden. Sie entstehen meistens durch kleine verletzungen der Hornhaut oder durch Infektionen. Besonders bei der in der Landwirtschaft tätigen Bevölkerung oder Arbeitern in der Industrie sind kleine Verletzungen der Hornhaut oder das Eindringen von kleinen Fremdkörpern in das Auge ziemlich häufig festzustellen.

Auch Eiterherde im Körper müssen oftmals für Erkrankungen der Hornhaut verantwortlich gemacht werden.

Neben der fachärztlichen Behandlung, die unumgänglich ist, gibt es auch homöopathische Mittel, um den Genesungsverlauf zu beschleunigen. Lindernd sind warme Umschläge mit Augentrost, Kamille und Zinnkraut. Auch Einreibungen mit Bio-agil an Schläfe, Stirn, Genick und hinter den Ohren sind zu empfehlen. Wirkungsvoll sind auch ableitende kalte Fußbäder am Abend. Jedoch nur ganz kurz und hinterher Füße und Körper warm einhüllen. [33]

 

Augen:

Spinat enthält reichliche Mengen an Vitamin A und Betakarotin. Beide Substanzen sind sehr wichtig für die Sehkraft, und zwar für die Bildung des Sehpurpurs im Auge. Außerdem hat man im Spinat große Mengen an Pflanzenfarbstoffen entdeckt, die so genannten Karotinoide.  Sie schützen unsere Augen. Wer häufig und regelmäßig Spinat ist, der verringert nachweislich die Gefahr, im Laufe des Lebens an einem sehr verbreiteten Augenleiden zu erkranken. Es handelt sich dabei um die sogenannte Makuladegeneration, bei der der zentrale Netzhautbereich des Auges zerfällt. Der Betroffene kann in der Folge erblinden. Die Karotinoide im Spinat machen die Netzhaut stark gegen die Angriffe von aggressiven Molekülen, die als „freie Radikale“ bezeichnet werden. [34]

 

 

 



[1] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 48

[2] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 97

[3] Döll, die Kraft der Antioxidantien, 104

[4] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 105f.

[5] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 320

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 126

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 130f.

[8] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 157ff.

[9] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 165

[10] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 172

[11] Biwer, Augentraining, 109

[12] Biwer, Augentraining, 117f.

[13] Biwer, Augentraining, 120

[14] Biwer, Augentraining, 120

[15] Biwer, Augentraining, 120

[16] Apotheken Umschau, Sept. 2008

[17] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 221

[18] Die Welt, S. 27, Mai oder Juni 2010

[19] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits- Medizin“, S. 3

[20] „Diabetes“ in: „natürlich gesund leben“ (Reformhauswerbung)

[21] Bankhofer: Das große Gesundheitsbuch, 2004, 548

[22] Quelle leider unbekannt, da auf dem Infoblatt keine Quellenangabe angegeben war

[23]    Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[24] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[25]   Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[26]    Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[27] Steam, Jess: Der schlafende Prophet; Prophezeihungen in Trance. 1911 bis 1998, Genf 1967, S. 196f.

[28] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, . 102

[29] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, S,. 42

[30] Neuner, Hans: Gesundheit aus der Natur, 58

[31] Neuner, Hans: Gesundheit aus der Natur, 59

[32] Neuner, Hans, Gesundheit aus der Natur, 59f.

[33] Neuner, Hans: Gesundheit aus der Natur, S. 60

[34] Bankhofer: Das große Buch vom gesunden Leben, 195

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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