Blasenentzündung

(siehe ausführlicher Blasenbeschwerden)

 

Blasenentzündung:

Granatapfel, Grapefruit, Honigmelone, Kaki, Melone, Orangen (Blutorange), Papaya, Zitrone [1]                                                                                                                                        

 

Zink:

Öfter von Blasenentzündungen betroffen? Hier fehlt möglicherweise Zink, denn dieses Spurenelement beeinflußt praktisch alle Leistungen unseres Immunsystems positiv. Die weißen Blutkörperchen – unsere Körperpolizei – werden flott gemacht und es werden mehr Abwehrstoffe gebildet. Zink wirkt antiviral und erschwert Viren (z.B. Schnupfen- oder Herpesviren) den Einmarsch in den Körper. [2]

 

Preiselbeeren:

Preiselbeeren, sowohl der Saft als auch die ganzen Beeren können der Zystitis (Blasenentzündung) vorbeugen und unangenehmen Uringeruch stark verringern. Wirksame Dosis: ein achtel bis ein halber Liter Preiselbeersaft pro Tag. [3]

 

Kokoswasser:

Auch im Urogenitaltrakt wirkt Kokoswasser keimtötend. [4]       

 

Thymian:

Ähnlich wie Rosmarin hat auch diese Würzpflanze einen desinfizierenden Einfluss auf den Magen-Darmtrakt sowie die Atem- und Harnwege. [5]

 

Nahrungsmittel bei Blasenentzündung:

Bei hartnäckigen Blasenentzündungen auch zur Stärkung der ableitenden Harnwege und der Nieren haben sich Honigmelone, Papaya, Granatäpfel, Grapefruits, Blutorangen, Zitronen, schwarze Johannisbeeren, Cranberrys, Äpfel, Ingwerwurzeln und Karotten bewährt. [6]

 



[1] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 321

[2] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 166f.

[3] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 487

[4] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 178

[5] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 161

[6] http://www.barbara-simonsohn.de/ananas.htm

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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