Borreliose

 

Borreliose und MS:

Es gibt nur ganz wenige MS-Patienten, bei denen man keine Borrelien nachweisen kann. Die Zellwand der Borrelien mit ihren Antigenen ist nicht unterscheidbar vom Myelin der Nervenscheiden. Die Spirochäte sieht für das Immunsystem aus wie die eigenen Nerven. Und nun hat das Immunsystem zwei Möglichkeiten: Entweder es läßt beide in Ruhe oder es attackiert beide, die Spirochäten und die Myelinschichten. Und bei MS wird eben das Myelin attackiert, weil es so aussieht wie die Zellwand der Spirochäten. die Konsequenz bei MS: Warum nicht mal die Bakterien bekämpfen, anstatt all die MS-Medikamente zu geben? Eine Langzeitbehandlung mit antimikrobiellen Mitteln funktioniert bei MS fantastisch. [1]

 

Nachweisproblem:

Was schade ist: Die Schulmedizin geht davon aus, dass, wenn diese Fresszellen des Immunsystems keine Antikörper mehr produzieren, dann hat der Patient keine Borreliose. Solche von Borrelien attackierten Immunzellen sind im Stress und können gar keine Antikörper mehr produzieren. Außerdem sollen die Antikörper im Blut nachgewiesen werden, wo sich die Borrelien nicht einmal aufhalten, sie leben bevorzugt im Bindegewebe, sind Bindegewebs-fressende Keime. Es ist ein Wahnsinn, dass in der Schulmedizin der Goldstandart der Borreliose - Diagnostik dieser Antikörper-Test ist. [2]

 

Erfahrungsberichte:

Erfahrungsbericht: Knoblauch:

„Meiner Freundin (81 Jahre), die unter Borreliose litt, konnte die Schulmedizin nicht helfen. Sie setzte alle Tabletten ab und aß statt dessen in Mengen (auch auf‘s Butterbrot) Knoblauch, dazu täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelöl. Ihre Beschwerden wurden besser, jetzt kann sie wieder laufen und bot meiner Tochter sogar Hilfe bei der Gartenarbeit an.“ [3]

Erfahrungsbericht: Argentum metallicum:

Meine Frau (77 Jahre) erlitt vor neun Jahren einen Zeckenbiss. Unsagbare Schmerzen in Ober- und Unterschenkel waren die Folge, Tag und Nacht keine Ruhe. Neun Tage lang suchten wir mehrere Ärzte und Heilpraktiker auf. Zuletzt wurden die Symptome durch einen Neurologen erkannt. Zu 99 % stand seine Diagnose fest: Borreliose. Was auch gemacht wurde, die Schmerzen blieben. Beim Nachschlagen einiger Handbücher für Homöopathie blieb ich bei Boerike stehen und versuchte es mit Argentum metallicum in D30. Kein Erfolg, dann in D12, kein Erfolg, dann endlich in D8 — mit Erfolg als Dilution (alkoholische Lösung). Nach rund drei Wochen schmerzfrei, bis heute. Wir geben zur Zeit kein Argentum metallicum mehr und wollen abwarten, wie lange meine Frau schmerzfrei bleibt. Wie schade ist es doch, dass Schulmediziner hierfür nur ein billiges Lächeln haben. [4]

Erfahrungsbericht. Brennessel-Heiltrunk:

In letzter Zeit mehren sich die Nachrichten über schwere Borreliose fälle. Ich selbst habe mehrmals Kontakt mit Zecken gehabt (Landleben in Schleswig-Holstein; 2x operativer Eingriff zur Entfernung der Zecken). Vor etwa 20 Jahren wachte ich 14 Tage nach einem Zeckenbiss mit sehr starken rheumaartigen Beschwerden an allen Gelenken auf und konnte mich kaum bewegen. Meine Hausärztin verschrieb sehr starke Rheumamittel, die ich nicht einnahm. Durch Gespräche erfuhr meine Frau von einer über 80-jährigen ehemaligen Lehrerin von einem Brennnessel-Heiltrunk:

Zwei Hände voll frische Brennnesselblätter pflücken, kalt waschen, grob hacken und in einer größeren Kanne (ca. 1½ 1) mit kaltem Wasser auffüllen, 3-4 Stunden stehen lassen, abseihen und dann tassenweise über den Tag verteilt trinken, 14 Tage lang. (Trunk schmeckt nach Gurke.) Nach dieser Kur hatte ich bis heute keine Beschwerden mehr und die Blutwerte waren in Ordnung. [5]

 

Erfahrungsbericht: Heilungs-Strategie aus einem Erfahrungsbericht: Uncaria tomentosa und vieles andere.:

Ich esse bis (nach-)mittags nur Obst und zusätzlich noch Obst-oder Gemüsesaft oder Frischobstshakezwischendurch (1/2 bis1 Std. vor den Mahlzeiten !!!) langsam, genüßlich, in kleinen Schlucken. Habe mir eine Kräuterpresse für 30 Euro gekauft und presse einmal am Tag auch Wildkräuter (frische Brennessel, Spitzwegerich, Breitwegerich, Wiesenbärenklau, Labkraut, Löwenzahn, Himbeerblätter, Schafgarbe, Beinwell, Borretsch, Knoblauch) und Weizengras (aus Bio-Weizen selbst gezogen) ergibt !/2 Tasse voll - plus etwas Saft von einem Apfel zur Geschmacksverbesserung. Werde mir noch bittere Steinobstkerne (Aprikosen, Kirschen, Mirabellen oder so) kaufen und ca. 20 am Tag essen. Sehr gutes Vitamin B 17 (krebsheilend). Sobald meine Pflaumen und Mirabellen reif sind, ernte ich sie und knacke die Steine zum Trocknen als Wintervorrat. Nehme momentan tägl. Q 10 und OPC je 200 mg.. Mache wöchentl. Brennessel-, Moor-Schwarzwasser- oder Himalajasalzbäder (3-4 Stunden lang).Tägl. Salz / Vit. C und Beck-zappen und koll. Silber und Zeolith. Vorerst tägl. Magnesium, Selen, Zink, Kalium und andere Mineralien (evtl. Neukönigsförder Mineraltabletten) Vorerst tägl. Vit. B-Komplex, A, E Vorerst tägl. zusätzlich Omega 3 - Fettsäure, Lipdöl, L-Carnitin. Momentan (separat einnehmen) 1 x tägl. Ballonerbse (Sutherlandia). Trinke zusätzl. Quellwasser, Brennessel-Mischtee (Brennessel, Calendulablüten, Zinnkraut und Schafgarbe) oder Katzenkrallentee (positiver Nebeneffekt: Kaffeekonsum radikal verringert). Hüpfe bzw. schwinge wg. verstopfter Lymphen tägl. Etwas Trambolin (geliehen von meiner Schwester) Gehe öfter an die Luft, sonnenbaden und, falls möglich, auch wieder spazieren. Hin und wieder möglichst geruhsam Sauna, mit kalten Duschen, falls ich einen guten Tag habe. Gegen Gelenk- oder Muskelschmerzen nehme ich DM-Jap. Heilpflanzenöl ((die DM = Drogerie-Markt Hausmarke (!!!) für 0,95 Euro, nicht ein anderes !!!). Das hilft auch den Lymphen. Ich verzichte weitgehenst auf erhitzte Öle, Wurst, Schmierkäse, Milch, Eier, Fleisch, Pommes, Mayo, Brötchen (Weißmehl), Schokolade, Kekse, Kuchen und dergleichen. Ich bevorzuge wie oben erwähnt vor allem Obst, auch Salat, Kräuter und rohes oder gedünstetes Gemüse, Avocados, Honig, Sonnenblumenkerne oder Mandeln / Nüsse, Trockenobst (vor allem Rosinen), Butter, Quark, frisch im Mörser zerkleinerte Leinsamen, selbstgezogene Sprossen, ab und zu Vollkornprodukte, wilde Braunhirse, usw.

Im Herbst, bald, sammele ich verblühte 2-jährige Kardenwurzeln und lege sie zerkleinert in 40%-igen Wodka für 2-3 Wochen lang ein und beginne die 3 x täglich Karden-Kur (auch gut als Tee). 1 x monatl. Leberkur (erste war erfolgreich) > dann Nierenkur und ggf. Darmkur (?) EM X folgt (bekomme demnächst 1 Flasche geschenkt / EM = Effektive Micro-Organismen, sie wären mir zu teuer)

Bisheriges Ergebnis:

Ständige Besserung! Volle Beweglichkeit! Oft beinahe schmerzfrei. Im Laufe dieser 6 Wochen nach dem Befund habe ich diesen Kurplan immer weiter ausgearbeitet. Und so mache ich nun auch erstmal weiter. Der chronische Verlauf verändert sich, Übergang in alle paar Stunden oder Tage wechselnde, teils schlimme akute Zustände (gutes Zeichen, Rückwärtskurve). Durch die starke Reinigung bin ich 3 bis 4 Tage zunehmend komplett am Ende, dann aber 1 bis neuerdings schon 2 Tage ziemlich wohlauf. Mein Arzt sagte gestern bei meinem ersten Besuch nach dem Befund, ich soll so weiter machen, er sieht, dass es funktioniert, ohne Antibiotika etc. Immerhin hat er als erster Arzt herausgefunden, dass ich Borreliose habe (bereits seit meinem 6. Lebensjahr übrigens). Bin sehr optimistisch und freue mich über diesen unerwarteten, geglückten Start ins zweite Leben, von dem ich ja bisher nichts wußte (war ja immer irgendwie krank). Diverse Organe, Zähne etc. sind bereits unwiederbringlich verloren, aber alles andere werde ich kurieren. [6]

Erfahrungsbericht: Brennessel:

Vor vielen Jahren wurde bei mir der Borreliose-Virus diagnostiziert und ich musste wochenlang Antibiotika einnehmen, trotzdem besserte sich mein Blutbild kaum. Nach einiger Zeit wieder Antibiotika, aber immer zeigte mein Blutbild den Virus an, lange Zeit 1:400 und das trotz starker Arznei und immer drei volle Wochen. Da entdeckte ich die frische Brennnessel, trank täglich einen Liter über den Tag verteilt immer wieder einen Schluck. Es änderte sich nicht´s, aber trotzdem machte ich weiter, mit Unterbrechungen immer wieder einige Wochen. Nach 1 ½ Jahren waren die Blutwerte normal. Beweisen kann ich es nicht, aber bin mir sicher, dass die gute Brennnessel geholfen hat.

Auch hier nimmt man einen gehäuften Teelöffel kleingeschnittene Brennnessel und überbrüht mit einem ¼ Liter kochendem Wasser, zugedeckt ca. 3 Minuten ziehen lassen, abseihen und schluckweise so heiß wie möglich trinken. Möchte man einen ganzen Liter über den Tag verteilt trinken, dann vier gehäufte Teelöffel kleingeschnittene Brennessel mit einem Liter kochendem Wasser überbrühen und auch 3 Minuten ziehen lassen, abseihen und in eine Thermoskanne füllen. Immer einen Porzellantopf verwenden und mit einem Teller oder Holzbrettchen zum Ziehen lassen zudecken.

Sämtliche Tipps basieren auf eigenen Erfahrungen. Ich weise nochmals ausdrücklich darauf hin, dass ich trotz gründlicher Recherche für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernehmen kann und dass im Fall einer Erkrankung unbedingt ein Arzt aufgesucht werden muss! Aber auch dann können die Heilkräuter weiterhin angewandt werden, nur muss der Arzt davon unterrichtet werden. [7]

 

 



[1] http://www.mediacana.net, Klimnghardt, Dietrich: Die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankungen, S.2 – Vortrag 2008

[2] http://www.mediacana.net, Klimnghardt, Dietrich: Die Lyme-Borreliose und chronische Erkrankungen, S.2 – Vortrag 2008

[3] Fördergemeinschaft der „Karl und Veronica Carstens-Stiftung“ aus dem Ratgeber „So habe ich mir geholfen!“ NATUR UND MEDIZIN e.V. 2007)

[4] Fördergemeinschaft der „Karl und Veronica Carstens-Stiftung“ aus dem Ratgeber „So habe ich mir geholfen!“ NATUR UND MEDIZIN e.V. 2007

[5] Fördergemeinschaft der „Karl und Veronica Carstens-Stiftung“ aus dem Ratgeber „So habe ich mir geholfen!“ NATUR UND MEDIZIN e.V. 2007

[6] Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/Borreliose-Abhilfe-Gruppe/message/13313

[7] Quelle: www.heilkraeuter-die-helfen.de/blutreinigung.html

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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