Brustkrebs

 

Brustkrebs – Warnsymptome:

Verhärtungen, Knoten, Einziehung der Haut, Absonderung aus der Brustwarze, Schwellungen in der Achselhöhle [1]

 

Joghurt und karotinoidenreiches Obst und Gemüse:

Diese Nahrungsmittel sind in epidemologischen Studien mit niedrigeren Raten von Brustkrebs in Verbindung gebracht worden oder haben bei physiologischen Studien gezeigt, dass sie schützende Veränderungen bewirken:

-        Joghurt

-        an Karotinoiden reiches Obst und Gemüse [2]

 

Maitake:

Der Maitake (= Heilpilz) wird verwendet bei begleitender Brustkrebstherapie. [3]

 

Agaricus blazei murrill:

Agaricus (=Heilpilz) wird in erster Linie eingesetzt zur Krebsprävention und Krebstherapie. Agaricus blazei murril stoppt bei vielen schweren Krebserkrankungen höchst erfolgreich das Wachstum und wirkt sogar rückbildend. Dies wurde bei Brustkrebs in Studien nachgewiesen. Besonders hilfreich hat er sich bei austherapiertem Brustkrebs erwiesen. Bei den meisten Patienten wurde nachgewiesen, dass Tumormarker nach wenigen Wochen zurückgehen, sie sich wohler fühlen, und dies, obwohl sie von der Schulmedizin kaum noch Chancen eingeräumt bekamen. Insbesondere japanische Krebsforscher haben in zahlreichen klinischen Untersuchungen die wundersame und v.a. rasche Wirkung dieses Pilzes selbst bei Patienten mit Krebs im Endstadium bestätigt. Während in Europa eher noch unbekannt, ist Agaricus blazei murrill in Japan, Brasilien, Mexico, Uruguay und den USA ein anerkannter Krebs hemmender Pilz, in Japan sogar offiziell als Anti-Krebsmedikament zugelassen. [4]

 

Pestizide meiden:

Man hat bei Brustkrebspatientinnen vermehrt Pestizide nachgewiesen. [5]

 

Carotinoide:

In einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen konnte man feststellen, dass ß-Carotin einen schützenden Effekt auf die Lunge hat und Personen, die sich carotinoidreich ernähren, seltener an Brustkrebs erkranken. [6]

 

Alkohol meiden:

Alkohol wird vom weiblichen Körper nicht so gut abgebaut wie bei Männern und begünstigt die Entstehung von Brustkrebs. [7]

 

Reis enthält tumorbekämpfenden Wirkstoff:

Reis enthält, weil er ein Saatgut ist, hohe Mengen von Proteasehemmstoffen, von denen angenommen wird, dass sie Krebs verzögern. 1981 meldeten japanische Wissenschaftler aus Sapporo drei aus Reiskleie isolierte tumorbekämpfende Substanzen zum Patent an. Ein amerikanischer Professor verglich den Pro-Kopf-Verzehr verschiedener Nahrungsmittel und stellte fest, dass der höchste Reisverbrauch (wie der von Bohnen und Süßmais) in Zusammenhang stand mit den niedrigsten Raten von Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs. [8]

 

Doldenblütler (Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Fenchel, Anis, Kerbel) [9] :

Die Doldenblütler sind eine sehr artenreiche Familie, zu der Gewürzkräuter wie Petersilie, Koriander, Kerbel, Fenchel und Kreuzkümmel (Kumin) sowie Gemüse wie Karotten, Pastinaken und Sellerie gehören. Die Doldenblütler sind für die Krebsprävention v.a. aufgrund des hohen Gehalts an Apigenin interessant, einem Polyphenol mit extrem starker Anti-Krebs-Wirkung. Tatsächlich hemmt dieses Molekül im Laborversuch die Vermehrung einer beeindruckenden Zahl von Krebszellen, insbesondere von Zelllinien der am weitesten verbreitetsten Krebsarten unserer westlichen Gesellschaften: Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Prostatakrebs. Apigenin wirkt einerseits direkt auf Krebszellen und die Angionese, und andererseits indirekt, indem es entzündliche Prozesse reduziert. Seine hohe Wirksamkeit machen es zu einer sehr interessanten Substanz für die Krebsprävention. [10]

 

Kreuzblütler:

Das Brustkrebsrisiko chinesischer Frauen, die am meisten Kreuzblütler zu sich nehmen, ist um die Hälfte geringer im Vergleich zu den Frauen, die keine oder wenige verzehren, und zwar unabhängig davon, wie viel Soja sie verzehren. Auch aus einer an 5000 schwedischen Frauen durchgeführten Untersuchung geht hervor, dass der Konsum von 1-2 Portionen Kreuzblütlern pro Tag das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 40 Prozent senkt. [11]

 

Mangostan:

Im Frühjahr 2006 veröffentlichten Forscher der Ohio State University eine Studie, wonach Mangostan Krebs verhütende Eigenschaften hat. Folgende Xanthone zeigten die stärkste Wirkung:

-        8-Hydroxycudraxanthon G

-        Gartanin

-        Alpha-Mangostin

-        Gamma-Mangostin

-        Smeathxanthon A.

Im selben Jahr fanden thailändische Forscher heraus, dass die von ihnen in der Mangostan entdeckten Xanthone – die Mangostenone C, D und E – gegen Brustkrebs, Lungenkrebs und Krebs auf der Mundschleimhaut wirken. Alpha-Mangostin wies eine größere Wirkung auf Brustkrebszellen auf als das Antikrebsmittel Ellipticin. [12]

 

Leinsamen:

Leinsamen sind ein vielfältiges antikarzinogenes Nahrungsmittel: Sie können die Entwicklung von Brustkrebs hemmen, indem sie chronische Entzündungen reduzieren und dadurch die Entstehung eines für Krebszellen günstigen Umfelds verhindern, das ihr Wachstum fördert. Der hohe Lingan-Gehalt von Leinsamen macht dieses Nahrungsmittel zu einem effektiven Bollwerk gegen Brustkrebs. [13]

 

Vorsicht mit Alkohol!

Alkohol in großen Mengen ist sehr schädlich für die Zellen und erhöht erheblich das Risiko für Mund-, Leber- und Brustkrebs. [14]

 

Fucoxanthin (Algen):
Fucoxanthin ist ein gelbes Pigment, das Pflanzen je nach seiner Konzentration eine olivgrüne bis rotbraune Farbe verleiht. Fucoxanthin ist eng verwandt mit anderen Carotinoiden (Beta-Carotin, Lycopin etc.) und weit verbreitet in der Natur, am meisten allerdings in Meerespflanzen, wo es durch seine einzigartige Fähigkeit, auch in großer Tiefe noch Sonnenlicht zu absorbieren, an der Fotosynthese beteiligt ist. Fucoxanthin weist unter allen bisher getesteten Carotinoiden in Nahrungsmitteln mit die stärkste krebshemmende Wirkung auf, und das sowohl bei Versuchstieren im Labor als auch bei Krebszellen, die aus menschlichen Tumoren isoliert wurden. Die Gabe von Fucoxanthin führt bei Prostatkrebszellen zu einem deutlichen Wachstumsrückgang dieser Zellen. Dieser Hemmeffekt ist erstaunlicherweise noch weitaus ausgeprägter als der des Lycopins, eines Carotinoids, das v.a. in Tomaten enthalten ist und seit langer Zeit als vielversprechende Substanz bei der Vorbeugung gegen Prostatakrebs gilt. Nur Neoxanthin, ein Carotinoid, das in grünem Gemüse wie Spinat enthalten ist, besitzt eine vergleichbare Wirkung wie Fucoxanthin: Der Hemmeffekt dieser beiden Moleküle hängt mit ihrer Fähigkeit zusammen, den programmierten Zelltod der Krebszellen durch Apoptose in Gang zu setzen. Da Algen der einzige Lieferant von Fucoxanthin in Nahrungsmitteln sind, sollten sie integrativer Bestandteil jeder Strategie werden, die durch Ernährung gegen Krebs und insbesondere gegen Brust- und Prostatakrebs vorbeugen will. [15] Achtung bei Algenpräparate: recherchieren, welche schwermetallarm sind!

 

Omega 3-Fettsäuren (Leinsamen):

Das Gleichgewicht von Omega 3  zu Omega-6-Fettsäuren spielt eine zentrale Rolle bei der Krebsprävention. So zeigt eine Studie aus jüngster Zeit, dass ein in etwa ausgeglichenes Verhältnis von Omega 3- und Omega-6-fettsäuren im Fettgewebe, kombiniert mit einem hohen Spiegel an einfach ungesättigten Fettsäuren (die beispielsweise in Olivenöl in großen Mengen enthalten sind) zu einer deutlichen Senkung des Erkrankungsrisikos für Brustkrebs führt. Offenbar hat das Gleichgewicht zwischen Omega 3- und Omega-6-Fettsäuren auch einen vergleichbaren Einfluss auf die Entwicklung von Prostatakrebs – wir wissen heute, dass ein Überschuss an Omega-6-Fettsäuren seine Entstehung begünstigt – sowie auf sein Streuen in Form von Knochenmetastasen. Zwei Prozesse also, die durch Omega-3-Fettsäuren gehemmt werden..

Es besteht demzufolge kein Zweifel mehr, dass Leinsamen einen erheblichen Beitrag  zu einer Ernährungsweise im Sinne der Krebsprävention leisten können. Sie versorgen den Körper mit einer großen Menge an Omega-3-Fettsäuren, die unverzichtbar für die Synthese wirkungsvoller entzündungshemmender Verbindungen sind. Denn diese verhindern die Entstehung eines Umfeldes, das das Tumorwachstum begünstigt. [16]

 

Omega-3-Fettsäuren:

Omega-3-Fettsäuren senken das Erkrankungsrisiko für Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Omega-3-Fettsäuren hemmen die Fähigkeit zur Metastasenbildung der Krebszellen; dies ist der entscheidende Faktor für das Überleben und die Prognose von Krebspatienten. [17]

 

Vitamin D:

Die deutliche Reduktion von diversen Krebserkrankungen allein durch Einnahme von 500 mg Vitamin C und 400 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin E hat eine von der US Regierung in Auftrag gegebene Harvard Studie (Practonstudie) bewiesen. Allein durch höher dosierte Einnahme von Vitamin D könne das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken um 50 Prozent gesenkt werden und das Risiko, ein Mamakarzinom zu entwickeln, sogar um 400 bis 500 Prozent. [18]

 

Ling Zhi, japanisch Reishi, der glänzende Lackporling (=Heilpilz):

Ling Zhi : Hemmung metastatischer Brustkrebszellenlinie in Kombination mit Grünkernextrakt (Synergieeffekt) [19]

 

OPC:

OPC unterdrückt das Enzym Aromatase. Dieses wandelt Androgen in Östrogen um. Bei krebsbefallenen Frauen finden sich erhöhte Werte dieses Enzyms (Kijima I: Cancer Res, 2006) [20]

 

OPC:

Das natürliche OPC - Extrakt hat etwas gegen Magenkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. [21]

 

Shiitake:

Shiitake: effektive Unterstützung für Patientinnen mit fortgeschrittenen Brusttumoren [22]

 

Grünteepulver/Grünteeextrakt:

Studien beschreiben folgende Wirkungen (bei Zelllinienversuchen, Patientenfallstudien und Tierversuchen): Schutz vor Brustkrebs bei Frauen [23]

 

Curcumin: - am besten mit Pfeffer und z.B. Olivenöl kombinieren:

Curcumin wirkt gegen Krebszellinien bei Brustkrebs. [24]

 

Aronia-Beeren / Flavonoide:

Aroniabeeren sind reich an Polyphenolen, speziell Flavonoiden wie z.B. den PACs, Anthocyanen, Flavanolen und Katechinen. Flavanoide zeigen in tierexperimentellen Studien u.a. auch tumorprotektive Wirkungen. Dort erwiesen sich die Flavonoide als protektiv gegen Brust-, Dickdarm- und Hautkrebs. Auch aus Humanstudien liegen mittlerweile Hinweise auf eine mögliche lungenkrebsprotektive Wirkung vor.

Das präventive Potential der Flavonoide ist auf mehrere Effekte zurückzuführen. Zum einen werden durch diese Powerstoffe die Phase-I-Enzyme gehemmt und die Phase-II-Enzyme induziert, was eine Hemmung der „Giftung“ und eine Stimulation der „Entgiftung“ zur Folge hat. Aber auch antiproliferative und die Apoptose- beeinflussende Mechanismen spielen u.a. eine Rolle. Ebenso dürften die immunmodulierenden Effekte von Bedeutung sein. [25]

 

Olivenöl:

Olivenöl kann dazu beitragen, Brustkrebs zu verhindern und möglicherweise sogar zu heilen, heißt es in einer Studie der spanischen Autonomen Universität Barcelona, die in der Fachzeitschrift Carcinogenesis veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Olivenöl offensichtlich Ratten-DNS vor Schäden, die Krebs auslösen können, schützte. Darüber hinaus schaltete es offenbar Schlüsselproteine ab, die für das dauerhafte Überleben von Brustkrebszellen entscheidend sind. Da diese positiven Wirkungen nur bei Ratten auftraten, die über einen langen Zeitraum hin Olivenöl zu sich genommen hatten, empfiehlt der Wissenschaftler Eduard Escrich, man solle jeden Tag etwa 50 Milliliter (das heißt ungefähr zehn Teelöffel) hochqualitativen Olivenöls zu sich nehmen.

Bereits frühere Untersuchungen hatten Olivenöl zugeschrieben, es könne das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, verringern. Olivenöl ist zentraler Bestandteil der mediterranen Küche, der man nachsagt, nicht nur das Krebsrisiko, sondern auch das Risiko von Herzproblemen und degenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer- oder Parkinson-Erkrankung zu senken.

Aus einer anderen Studie des Institut Municial d‘Investigacion in Barcelona, die in der Fachzeitschrift FASEB veröffentlicht wurde, geht hervor, dass Olivenöl die Aktivität von Genen blockiert, die man mit einer Verschlechterung des Gefäßzustandes bei Herzerkrankungen in Verbindung bringt. »Wenn man weiß, welche Gene durch eine gesunde Ernährungsweise positiv beeinflusst werden können, kann man sich für gesunde Lebensmittel entscheiden«, erklärte die Wissenschaftlerin Maria Isabel Covas. Diese Studie sei bahnbrechend, sagte FASEB-Chefredakteur Gerald Weissmann. »Sie zeigt, dass sich Olivenöl und eine mediterrane Ernährungsweise sehr viel positiver auf den Organismus auswirken, als dies früher angenommen wurde

Die mediterrane Küche setzt vor allem auf Obst, Gemüse, Fisch, Vollkorn und Fette aus Nüssen und Olivenöl. Sie verzichtet weitgehend auf rotes Fleisch (Rind- und Kalbfleisch, Schweinefleisch, Lammfleisch, Wildbret etc.) sowie Milchprodukte. Alkohol, vor allem Rotwein, wird nur in Maßen genossen. Wissenschaftler glauben, dass die gesunden Fette und Antioxidantien, die sich in diesen Nahrungsmitteln finden, für die positiven Wirkungen verantwortlich sind. Noch für einen weiteren klassischen Bestandteil mediterraner Küche, dem Knoblauch, wurde nachgewiesen, dass er im Labor Brustkrebszellen zerstört. [26]

 

Brokkoli:

In den USA allein leiden mehr als 21 Millionen Menschen an der am meisten verbreiteten Form der Arthritis, der Osteoarthritis oder degenerativen Arthritis, bei der es aufgrund mechanischer Überbelastung zu einer Gelenkentzündung kommt. Sie kommt verstärkt im Alter vor, wenn der Knorpel, das dämpfende Stützgewebe zwischen den Gelenkknochen, aufgrund von Verschleißerscheinungen beschädigt ist. Bei einer Verschlimmerung der Osteoarthritis verschwindet der Knorpel zunehmend, sodass die Knochen direkt miteinander in Berührung kommen, was zu Schmerzen und Schwellungen führt.

Die Schulmedizin kann bisher nur die Symptome lindern, aber keine Heilung erreichen. Dabei bedient sie sich unter anderem des Schmerzmittels Paracetamol, das die Leber schädigen kann, oder sogenannter nichtsteroidaler Antirheumatika oder Antiphlogistika (NSAP bzw. NSAID) wie Aspirin, Ibuprofen und Naproxen, bei denen es bei längerer Anwendung allerdings zu Magengeschwüren und Magenblutungen kommen kann. Einige NSIAD erhöhen zudem das Risiko von Herz- und Schlaganfällen.

Entgegen der landläufigen Einstellung, Osteoarthritis gehöre nun einmal zwangsläufig zum Älterwerden, sind Forscher der Londoner Universität von Ostanglien (UEA) überzeugt, sie stünden kurz vor einem Durchbruch, die Entstehung von Arthritis von vornherein verhindern zu können. Wie sieht die mögliche Lösung aus? Sie besteht aus einer natürlichen bioaktiven chemischen Verbindung mit Namen Sulforaphan (auch bekannt als Senföl), die in Kreuzblütlern und dort vor allem in Brokkoli vorkommt.

Die Wissenschaftler der UEA haben bereits entdeckt, dass Sulforaphan die Enzyme blockiert, die für die Schädigung der Gelenke bei Osteoarthritis mitverantwortlich sind. Nun versuchen die Forscher in einem weiteren Schritt herauszufinden, wie Sulforaphan möglicherweise den Verschleiß verlangsamen oder sogar die Entstehung von Arthritis überhaupt verhindern kann. Diese erste Untersuchung könnte den Weg für zusätzliche Tests an Patienten bereiten, an deren Ende dann eine sichere und natürliche Methode zur Verhinderung und Behandlung dieser schmerzhaften Erkrankung stehen könnte.

In einer Presseerklärung der Wissenschaftler hieß es, Brokkoli sei bisher vor allem mit einer Verringerung des Krebsrisikos in Zusammenhang gebracht worden. Ihre Untersuchung habe sich als erste größere Studie mit den Auswirkungen von Brokkoli auf die Gelenkgesundheit beschäftigt. Ihre neue, auf drei Jahre angelegte Untersuchung wird sich auch mit der Wirksamkeit anderer natürlicher chemischer Verbindungen auf Osteoarthritis befassen; so etwa mit Diallyldisulfid, einem Bestandteil des Knoblauchs, der in Laborversuchen die Knorpelzerstörung verlangsamte.

Wie NaturalNews bereits früher berichtete, erweisen sich sekundäre Pflanzenstoffe in Gemüsen aus der Familie der Kreuzblütengewächse als bemerkenswert wirksam bei der Bekämpfung von Krankheiten einerseits und dem Aufbau einer guten Gesundheit andererseits. Wissenschaftler des Comprehensive Cancer Centers des Arthur-G.-James-Krebskrankenhauses der Staatlichen Universität Ohio und des Richard-J.-Solove-Forschungsinstituts entdeckten, dass eine Substanz in Brokkoli und Rosenkohl das Wachstum von Brustkrebstumoren eindämmt. Andere Forschungen kamen zum dem Schluss, dass der Verzehr von Brokkoli vor Asthma schützen kann. [27]

 

Kerne von Weintrauben -> Traubenkernöl (BIO!!):

Besonders antioxidationsreich sind die Kerne von Weintrauben. In einer amerikanischen Laboruntersuchung hat man menschliche Brust- und Lungenkrebszellen mit Traubenkernextrakt zusammengebracht – mit dem Erfolg, dass die Anzahl der Krebszellen nach mehrstündigem bis tagelangem Kontakt mit dem Extrakt abnahm. Das ist natürlich noch lange keine Beweis für eine vor Krebs schützende Wirkung, aber sicherlich ein guter Hinweis und Grund genug, auch die überflüssigen Fruchtbestandteile näher zu untersuchen. [28]

 

Übergewicht vermeiden:

Die Ansammlung der Fettpölsterchen, die oft auf einen vermehrten Fett- und Zuckerkonsum beruhen, hat v.a. für Frauen weitreichende Konsequenzen. Das weibliche Geschlecht kann nämlich auch mit männlichen Geschlechtshormonen protzen. Diese werden im Fettgewebe in die weiblichen Hormone (Estrogene) umgewandelt. Damit avancieren die Fettansammlungen - nach den Eierstöcken – zu den zweitwichtigsten Hormonfabriken. Das kann problematisch werden, da zu viele Estrogene krebsfördernd wirken. Wer zu dick ist, hat in der Regel auch einen erhöhten Estrogenspiegel.

Dicke Frauen in den Wechseljahren sind besonders gefährdet. Während die Eierstöcke die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone in dieser Zeit einstellen, werden dort (und in der Nebennierenrinde) aber weiterhin die männlichen Hormone gebildet. Damit können nun die Fettpölsterchen – durch entsprechende „Umwandlungsmaßnahmen“ weiterhin Estrogene ausschütten, wodurch sich die Gefahr für Gebärmutter- und Brustkrebs erhöht. [29]

 

Alkohol meiden:

Alkohol erhöht möglicherweise die Estrogenausschüttung im Körper der Frau und kann auf diese Weise den Brustkrebs begünstigen. Die Auswertung von großen internationalen Studien mit mehr als 300.000 Teilnehmerinnen zeigte, dass Frauen, die sich täglich mehrere „Drinks“ (bis zu fünf) genehmigen, ein um etwa 40 Prozent höheres Brustkrebsrisiko haben als die Abstinenzlerinnen. [30]

 

Vitamin A:

Frauen, die viel Vitamin A zu sich nehmen, können damit möglicherweise einem Mamakarzinom vorbeugen. Die Vitamine C und E dagegen haben, auch in hoher Dosierung, keinen diesbezüglichen Schutzeffekt. Dies ermittelten amerikanische Wissenschaftler in einer prospektiven Studie an insgesamt 89 494 Krankenschwestern im Alte von 34 bis 59 Jahren. Die Frauen mit dem höchsten Vitamin-A-Konsum zeigten dabei tendenziell ein niedrigeres Brustkrebsrisiko. Für die ausreichende Zufuhr sorgten bei diesen Frauen v.a. Nahrungsmittel wie spinat, Karotten, Leber und Süßkartoffeln. Von Vitamin A-haltigen Präparaten profitierten dagegen nur diejenigen Frauen, die mit ihrer Nahrung sehr wenig von dieser Substanz aufnahmen. Sie hatten ein um 20 % höheres Brustkrebsrisiko als Frauen mit einer höheren täglichen Vitamin –A-Aufnahme. [31]

 

Betacarotin Lycopin:

Besonders Wassermelonen enthalten das Betakarotin Lycopin, welchesdas Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, deutlich senken kann. Eine Studie am Karmanos Cancer Institute der Wayne State University, USA, ergab, dass Männer, die vor der Prostata-Operation eine Extra-Portion von 30 Milligramm Lycopin zu sich nahmen, niedrigere Antigenwerte (PSA) aufwiesen und kleinere, weniger aggressive Tumore hatten. Bisher haben mehr als 70 Studien die Zusammenhänge zwischen hohen Lycopin-Werten im Blut und einem generell verminderten Krebsrisiko aufgezeigt. Die Vorteile einer lycopinreichen Kost machen sich besonders bei Prostatakrebs, Lungenkrebs und Magenkrebs bemerkbar. Eine Schutzwirkung war bei folgenden Krebsarten festzustellen: Bauchspeicheldrüsenkrebs, Dickdarmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Rektumkrebs, Mundkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Studien ergaben, dass Lycopin-Nahrungsergänzungsmittel bei weitem nicht so effektiv sind wie lycopinreiche Nahrung. In Früchten werden zahlreiche synergetische, sich verstärkende Effekte beobachtet, wie z.B. Beispiel zwischen Lycopin und Betacarotinen. [32]

 

Granatapfel:

Die Isoflavone (Phytoöstrogene) im Granatapfel schützen vor hormonabhängigen Krebsarten wie Brust-Gebärmutter- und Prostatakrebs. Die höchste Konzentration von Isoflavonen befindet sich in den Kernen. Eine Studie von Kawaii und Lansky aus dem Jahr 2004 zeigt, dass sich Krebszellen zurückbilden und eine Metastasenbildung verhindert werden kann, wenn die Patienten Granatapfelsaft bekommen.

Prostatakrebs-Patienten können ihren PSA-Wert (ein Verlaufsindikator bei Prostatakrebs) wesentlich länger niedrig halten. Während die durchschnittliche Verdopplungszeit des PSA-Werts vor Einnahme des Granatapfelsafts bei etwa 15 Monaten lag, verlängerte der tägliche Konsum von einem Glas Granatapfelsaft die Spanne auf b54 Monate, so Allan Pantuck von der University of California, Los Angelas, in der Zeitschrift Clinical Cancer Research, Juli 2006. Der israelische Arzt und Wissenschaftler Dr. Ephraim Lansky hatte die besondere Wirkung des Granatapfels bei Prostatakrebs als Erster erkannt. Er wies nach, dass hier viele Inhaltsstoffe mit antioxidativer, antientzündlicher und antiöstrogener Wirkung zusammenspielen. [33]

 

Leber-Funktionen stärken, z.B. mit Mariendistel oder Artischocke:

Die Leber hat Hunderte von verschiedenen Funktionen und ist mit jedem Teil unseres Körpers verbunden. Den ganzen Tag produziert, verarbeitet und liefert sie große Mengen an Nährstoffen. Diese Nährstoffe ernähren die 60-100 Trillionen Einwohner (die Zellen) unseres Körpers. Jede Zelle ist wiederum selbst wie eine mikroskopisch kleine und doch unglaublich komplizierte Stadt, in der Milliarden von chemischen Reaktionen pro Sekunde stattfinden. Um die extrem unterschiedlichen Aktivitäten aller Zellen des Körpers ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten, muss die Leber sie mit einem steten Fluss an Nährstoffen und Hormonen versorgen. Mit ihrem komplizierten Labyrinth an Venen, Kanälen und spezialisierten Zellen muss die Leber frei von jeder Behinderung sein, um eine reibungslose Produktion und eine problemlose Verteilung der Nährstoffe und Hormone im ganzen Körper zu gewährleisten.

Die Leber ist das Hauptorgan, das für die Verarbeitung, Umwandlung, Verteilung und Aufrechterhaltung der „Treibstoffversorgung“ des Körpers verantwortlich ist. Einige dieser Abläufe betreffen das Aufspalten komplexer chemischer Stoffe; andere die Synthese, v.a. von Eiweißmolekülen. Die Leber fungiert als Reinigungsstation, indem sie Hormone, Alkohol und Medikamente neutralisiert. Es ist ihre Aufgabe, diese biologisch aktiven Substanzen so zu verändern, dass sie ihre mögliche schädliche Wirkung verlieren – ein Prozess, der als Detoxcifikation (Entgiftung) bekannt ist. Spezialisierte Zellen in den Blutgefäßen der Leber (Kupfer-Zellen) binden schädliche Elemente und infektiöse Organismen, die vom Darm in die Leber gelangen. Die Leber scheidet die Abfallstoffe dieser Vorgänge über ihre Gallengänge aus.

Um sicher zu gehen, dass all dies effizient durchgeführt wird, erhält und filtert die Leber 1,5 Liter Blut pro Minute und produziert täglich 1,1-1,6 Liter Galle. Verstopfende Gallensteine können die Fähigkeit der Leber, diese körperfremden oder vom Körper selbst generierten schädlichen Substanzen zu entgiften, stark einschränken. Sie verhindern auch, dass die Leber die richtige Menge an Nährstoffen zur richtigen Zeit an die Organe des Körpers liefern kann. Dies kann zu Störungen des empfindlichen Gleichgewichts des Körpers, auch Homöostase genannt, führen, wie auch zu Fehlfunktionen der Körpersysteme und –organe.

Ein perfektes Beispiel für solch ein gestörtes Gleichgewicht ist die erhöhte Konzentration der endokrinen Hormone Östrogenund Aldosteron im Blut. Diese Hormone, welche von Frauen und Männern produziert werden, sind für das richtige Maß an Salz- und Wasserspeicherung verantwortlich. Werden sie nicht entgiftet, weil die Gallengänge verstopft sind, kann die übermäßige Konzentration im Blut Schwellungen und Wasseransammlungen verursachen. Erhöhte Östrogenwerte werden als Hauptursache von Brustkrebs bei Frauen betrachtet. Bei Männern können hohe Konzentrationen dieses Hormons ein übermäßiges Wachstum des Brustgewebes verursachen. [34]

 

Achtung: Cadmium:

Forscher von der Georgetown-Universität in Washington berichten, dass z.B. das Schwermetall Cadmium bei Ratten körperliche Veränderungen wie das Sexualhormon Östrogen verursacht. Sie fanden in den Tieren nach Cadmium-Einwirkung vergrößerte Gebärmuttern, verstärktes Wachstum von Brustdrüsen und genetische Reaktionen wie auf Östrogene. Auch setzte bei weiblichem Nachwuchs die Pubertät früher ein. Übertragungen auf den Menschen konnte dies ein erhöhtes Brustkrebsrisiko bedeuten. In dieser Studie wurden bislang als harmlos geltende Konzentrationen des Schwermetalls eingesetzt, die unter der von der Weltgesundheitsorganisation vorgegeben Grenzwerte lagen. [35]

 

Ernährungsempfehlung bei Brustkrebs:

Eine generell alkohol- und fettarme Ernährung, außerdem Äpfel, Birnen , Bananen und Hülsenfrüchte, die in Joghurt mit lebenxden Bifidusbakterien hineingerieben werden. [36]

 

Agaricus blazei murill:

Der Agaricus blazei murrill stoppt bei vielen schweren Krebserkrankungen höchst erfolgreich das Wachstum und wirkt sogar rückbildend. Dies wurde bei Leukämie, bei Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs in Studien nachgewiesen. Besonders hilfreich hat er sich bei austherapiertem Leberkrebs, Leberzirrhose, Brustkrebs sowie bei Hepatitis B und C erwiesen.. Bei den meisten Patienten wurde nachgewiesen, dass Tumormarker nach wenigen Wochen zurückgehen, sie sich wohler fühlen, und dies, obwohl sie von der Schulmedizin kaum noch Chancen eingeräumt bekamen! Insbesondere japanische Krebsforscher haben in zahlreichen klinischen Untersuchungen die wundersame und v.a. rasche Wirkung dieses Pilzes selbst bei Patienten im Endstadium bestätigt. Die Blutbildung wird angeregt und das Immunsystem in kurzer Zeit stabilisiert. Während in Europa eher noch immer unbekannt, ist ABH in Japan, Brasilien, Mexiko, Uruguay und den USA ein anerkannter Krebs hemmender Pilz, in Japan sogar offiziell als Anti-Krebsmedikament zugelassen. [37]

 

CoD Tee

CoD Tee ist eine Mischung chinesischer und südamerikanischer Pflanzen. Der Tee besteht aus den zwei in der Naturmedizin bekannten Substanzen Uncaria tomentosa (75%) bzw. Tabebuia avellanedae (5%) und aus Mentha piperita (10%),Sylibum marianum (6%), Taraxacum officinalis (3%), Arctium lappa (1%).

Begründer der CoD Therapie ist der weit über seine Landesgrenzen hinaus bekannte Prof. Dr. Thomas David aus Ungarn. In Untersuchungen konnte er aufzeigen, dass CoD Tee bei 9 Krebsarten das Wachstum von Krebszellen bremst oder blockiert. Diese waren: nicht-kleinzelliges Adenokarzinom der Lunge, Adenokarzinom der Brust, Magen und Mastdarmkarzinom, Osteosarkom, non-Hodgkin-Lymphoma, Prostatakrebs und Melanom (Literaturangaben unter www.codtea.net). Wichtig ist zu erwähnen, dass der Tee in einem ganzheitlichen Regime gegeben wird, dem TCM CoD  TM System, zu dem auch ein Ernährungsplan gehört und oral und intravenös verabreichte Vitamine (z.B. Hochdosis Vitamin C). Zusätzliche Entgiftungsmaßnahmen sorgen für eine Entsäuerung und Verschiebung des Blut-PH-Wertes. Der CoD Tee hat in randomisierten Studien seine Wirkungen aufzeigen können. Prof. David ist in Ungarn übrigens sehr bekannt, weil er eine eigene TV-Show hat in welcher er seit vielen Jahren jede Woche geheilte Fälle vorstellt. Darüber hinaus gibt es einen „Club der Geheilten“ in welchem ebenso unglaubliche Fälle dokumentiert sind. Prof. David sagt auch nicht einfach, dass Krebspatienten den CoD Tee trinken sollen und damit werden sie schon gesund, sondern sieht den Tee als EINEN Teil seines Behandlungsschemas, in dem er viel Wert auf Ernährung, Entgiftung und notwendige Lebensänderungen legt. legt. [38]

 

Knoblauch:

Die Häufigkeit, an Brustkrebs zu erkranken, ist bei Knoblauchesserinnen deutlich geringer als bei Frauen, die auf Knoblauch verzichten. [39]

 

Lycopin:

In der Zeitschrift „Gesunde Medizin“ Nr. 8/98 wird über verschiedene Untersuchungen berichtet, die die große Bedeutung der Tomate mit ihrem hohen Lycopingehalt für die Krankheitsvorbeugung belegen. Bei Frauen zeigte sich , dass das Brustkrebsrisiko um bis zu 50% vermindert ist, wenn über einen Zeitraum von 10 Jahren ein hoher Lycopinspiegel aufrecht erhalten wird. [40]



[1] Focus 29/1998

[2] Carper: Nahrung ist die beste Medizin, 489

[3] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 23

[4] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 36

[5] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 36

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 107

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 120

[8] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 404

[9] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 86

[10] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 91

[11] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 82f.

[12] Bio, Nr.5/2009

[13] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 82

[14] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 116

[15] Béliveau, Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 66

[16] Béliveau, Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 80

[17] Béliveau, Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 80

[18] Raum&Zeit, 163/2010, S.16f.

[19] Ralf Meyer, Chronisch gesund, 173

[20] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonderexemplar Nr. 2378, S. 17

[21] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonderexemplar Nr. 2378, S. 17

[22] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 176

[23] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 144

[24] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 135

[25] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 4

[26] David Gutierrez: Olivenöl kann Wachstum von Brustkrebs stoppen:, in: info.kopp-verlag.de, 9.11.2010

[27] S. L. Baker:  Keine Schmerzen im Alter! Wer Brokkoli isst, vermeidet Arthritis , in: info.kopp-verlag.de, 14.10.2010

[28] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, 257

[29] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, 265

[30] Döll. Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, 263

[31] Kinadeter, Harald: Gesund mit Vitaminen, 1995, 106f.

[32] Simonsohn, Heilkräfte aus den Tropen, 208f.

[33] Simonsohn, Heilkräfte aus den Tropen, 2008, S. 138

[34] Moritz, Andreas: Die wundersame Leber-& Gallenblasenreinigung, 2010, S. 8f.

[35] Runow: Wenn Gifte auf die Nerven gehen, 1996, S. 34f.

[36] Hochenegg: Ernährung die Wunder wirkt, 80

[37] Gesellschaft für Heilpilze: „Heilpilze“, 2006, S. 36f.

[38] Hirneise: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 700f.

[39] Hochenegg, Leonhard: Ernährung, die Wunder wirkt, 39

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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