Diabetes mellitus

 

Vegetarische Ernährung:

Vegetarier haben viel seltener Typ-2-Diabetes. [1]       

 

Achtung: Erkrankungen und Medikamente, die den Körper an Vitamin C verarmen lassen:

Ganz besonders droht ein Mangel an Vitamin C bei der Zuckerkrankheit. denn bei dieser Erkrankung geht Vitamin C über den Urin verloren. Untersuchungen haben gezeigt, dass Diabetiker, im Vergleich zu Nichtdiabetikern, einen um 30 Prozent verminderten Vitamin C- Spiegel im Blut aufweisen. [2]

 

Vitamin A aus ß-Carotin:

Mit ß- Carotin ist der Körper immer in ausreichendem Maß mit Vitamin A versorgt. Ausnahme: Diabetilker – dort funktioniert die Umwandlung von ß-Carotin in Vitamin A nicht richtig. Leider ist wohl kein Vitamin in Bezug auf eine Überdosierung so problematisch wie das Vitamin A. Da das Vitamin A z.B. in Innereien in größeren Mengen vorkommt, wird werdenden Müttern vom Verzehr größerer Mengen (nicht mehr als höchstens einmal pro Woche) Schweine- oder Rinderleber abgeraten. Werden langfristig mehr als 20.000 IE Vitamin A/Tag aufgenommen, sind Nebenwirkungen (z.B. Leberschädigung) nicht auszuschließen. [3]

 

Früchte gegen Diabetes:

Acai- Beere, Goji, Grapefruit, Orange, Papaya [4]

 

Arthritis:

In der Ananas findet sich ein einzigartiges Enzymgemisch, Bromelain genannt. Bromelain wirkt gegen degenerative Erkrankungen, die durch den sog. oxidativen Stress verursacht werden. Zu diesen Krankheiten zählen Diabetes II. [5]

 

alpha- Liponsäure:

Der mit dem Blut beförderte Sauerstoff hat ein besonderes Bestreben, sich mit den Zuckerbausteinen zu verbinden. Dabei entstehen aggressive Radikale, welche die Gefäße und die Nervenzellen schädigen und frühzeitig altern lassen. Damit aber nicht genug – die Glukose „hängt sich“ an den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, und „verzuckert“ diesen Eiweißbaustein. Ebenso werden andere im Blut vorkommende wichtige Eiweiße von der freien Glukose umgarnt. Die Eiweißverzuckerung findet bei jedem Menschen statt- allerdings bei Zuckerkranken in einem viel stärkeren Maß. Mit der zeit werden di Zucker-Eiweiß-Komplexe umgebaut und in den Gefäßen eingelagert. Dies führt beim Diabetiker zu den gefürchteten Folgeschäden der Erkrankung: Es können sich z.B. Durchblutungsstörungen in den feinsten Haargefäßen der Augen und in den Nieren einstellen.

Die alpha- Liponsäure reduziert die Belastung an freien Radikalen im Blut – auch derjenigen, die durch den Traubenzucker entstehen und schützt damit die Gefäße und die Nerven vor den gefährlichen, alt machenden Attacken durch diese aggressiven Teilchen. Alpha- Liponsäure verbessert die im Alter nachlassenden Gedächtnisfunktion und wirkt der Alterung des Gehirns entgegen. Alpha- Liponsäure hilft dabei, die Glukose aus dem Blut in die Zellen zu schaffen – es verbessert die Verwertung des Brennstoffs. Damit ist weniger Traubenzucker im Blut, und es werden weniger Eiweiße „verzuckert“. Der Entgleisung des Stoffwechsels wird entgegengewirkt, und damit wird auch das Risiko für die gefürchteten Gefäß- und Nervenschäden vermindert. Kribbelnde Beine, brennende Schmerzen, Taubheitsgefühl – bei Personen, die zuckerkrank sind, leiden die sensiblen Nerven besonders häufig und verursachen Beschwerden. Hier wird die alpha- Liponsäure – hochdosiert – seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. [6]

 

Zink:

Zink ist für die Bildung, Speicherung und Freisetzung des Insulins in bzw. aus der Bauchspeicheldrüse unerläßlich. Daher ist dieser Mikronährstoff für Diabetiker besonders wichtig und sollte jedem Zuckerkranken verordnet werden. [7]

 

Zink:

Üblicherweise sorgt die Natur bei Verletzungen und Wunden der Haut dafür, dass sich relativ schnell neues Gewebe bildet und ie Fläche baldmöglichst geschlossen wird. Nicht so z.B. bei Diabetikern. Die Betroffenen verlieren krankheitsbedingt viel Zink über den Urin und haben aber andererseits einen hohen Bedarf an diesem Spurenelement. Die Wunden (z.B. an den Füßen) heilen schlecht ab, wobei der Zinkmangel sicher eine erhebliche Rolle spielt. [8]

 

Auszug aus den Wurzeln der Acai- Beere:

Ein Auszug aus der Wurzel der Acai-Beere wird bei Diabetes getrunken. [9]

 

Vitamin C:

Vitamin C ist besonders wichtig für Diabetiker, die infolge ihrer „gefäßfeindlichen“ Stoffwechsellage mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle leben müssen. Dort herrscht auch ein erhöhter oxidativer Stress in den Gefäßen, der durch Vitamin C bekämpft werden kann. Das Antioxidans mindert u.a. auch die Verzuckerungen von Eiweiß und schützt damit vor den diabetischen Gefäßschäden, die eine Verschlechterung der Durchblutung (z.B. in den Augen) zur Folge haben können. Mit täglich 100 Milligramm Vitamin C kann die Gefäß schädigende Eiweißverzuckerung um bis zu 20 Prozent reduziert werden. [10]

 

Cellsymbiosistherapie:

Die vom Konzept der Cellsymbiosis abgeleitete Therapieform hat beeindruckende Behandlungserfolge gezeigt Dies gilt nicht nur für sog. austherapierte Krebspatienten, sondern auch für andere Tumorleiden in allen Stadien, zelluläre und humorale Immunschwächen, inflammatorische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes auch in der therapieresistenten Form, Osteoporose, Burn- out- Syndrom, CFS, Fibromyalgie, neurodegenerative Erkrankungen inkl. Alzheimer’sche Krankheit und andere Demenzformen sowie Parkinson’sche Krankheit, Depressionen, Psychosen, und viele andere, primär als Mitochondrialpathien einzustufende Symptomzustände und Leistungsschwächen. [11]

 

Lichtquanten- absorbierende pflanzliche Polyphenole:

Die Lichtquanten-absorbierenden pflanzlichen Polyphenole aktivieren über vielfach vernetzte Regelkreise die 02-abhängige Mitochondrienleistung. Das lang gehegte wissenschaftliche Vorurteil, die Alterungsprozesse und damit verbundenen typischen Krankheiten, wie Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und neurodegenerative Krankheitsformen, seien ein unvermeidbarer natürlicher Verschleißprozess, ist damit in Frage gestellt.

Strukturanaloge Lichtquanten-modulierende pflanzliche Polyphenole, garantiert rückstandsfrei und unbelastet von Schwermetallen und Schadstoffen, sind in kombinierter und besonderer galenischer Zubereitungsform ein Hauptbestandteil der Rezepturen der Cellsymbiosistherapie. Polyphenole können vom Säugetierorganismus nicht synthetisiert werden und besitzen deshalb für den Menschen Vitamincharakter. Sie sind für die intakte Mitochondrienfunktion essentiell. Aus diesem Grunde sind pflanzliche Polyphenole in geeigneter Kombination mit anderen Naturprodukten zur Verhütung und Behandlung schwerwiegender mitochondrialer Leistungsschwächen, Systemerkrankungen und vorzeitiger Alterungsprozesse indiziert. [12]

 

Granatapfel / Granatapfelextrakt:

Bei einer Patientengruppe, die an Diabetes erkrankt ist, konnte Granatapfel im Blut gemessenen oxidativen Stress signifikant senken (Senkung des oxidierten LDL- Cholesterins) und den Thiolgehalt signifikant erhöhen (Schwefelgruppen, in diesem Fall Gluthation, mit zellschützender, antioxidativer Wirkung), was zu einer Verzögerung der Arterioskleroseentwicklung bei Diabetikern führt. [13]

 

Colostrum:

Jedes Muttersäugetier produziert für die erste Versorgungsphase des Stillens Colostrum. Diese Substanz dient dazu, das Immunsystem zu trainieren und zu vervollständigen. Außerdem sind im Colostrum Wachstumsfaktoren enthalten. Da die Placentaschranke von Kühen wesentlich weniger Abwehreiweiße zum Fötus durchläßt als die beim Menschen, enthält Kuhcolostrum eine bis zu 40-fach erhöhte Konzentration von Immunstoffen als menschliches Colostrum; es besteht dabei eine mehr als 99%-ige Übereinstimmung der Inhaltsstoffe. Mit der Aufnahme von Colostrum wird dem Neugeborenen eine Stimulation des Immunsystems und der Wachstumsfaktoren geboten. Ein kranker, verletzter oder Immunsystem geschwächter Organismus soll damit eine Unterstützung bei der Regeneration von Zellkomplexen erfahren, z.B. verbesserte Heilung von muskulären Verletzungen, Unterstützung des Immunsystems und somit gesteigerte Abwehrleistung des Systems gegen Krankheitserreger.

Colostrum findet eine ernährungsadjuvante Anwendung bei Diabetes mellitus. Es findet Anwendung zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei Diabetes mellitus. [14]

 

Kokosnüsse und Kokosöl:

Für Diabetiker sind Kokosnüsse und Kokosöl ebenfalls sehr nützlich. MCFs (middle chain acids) brauchen kein Insulin, um in die Zellen zu gelangen. Daher können Diabetiker unabhängig von ihrem Insulinspiegel kontinuierlich Energie aus ihnen gewinnen. Eine Kombination aus Kokosöl (jungfräulich aus erster Pressung) und P-700 oder Eleotin, einer Kräutermischung aus Australien, kann die Pankreas-Funktion bei 70 Prozent aller Diabetiker wieder herstellen, so dass sie vom Insulin unabhängig werden. [15]

 

oxidativer Stress durch Metabolisierung diverser Medikamente:

Die Metabolisierung diverser Medikamente wie z.B. Zytostatika, oraler Kontrazeptiva zu einer vermehjrten Radikalfreisetzung. Freie Radikale attakieren nahezu alle Biomoleküle und verursachen deren oxidativen Schädigung. Membranleakagen, Enzymdysfunktionen und Mutationen der DANN können die Folge dieser Oxidation sein. Die daraus resultierenden Zellchäden sind als Promotoren bei einer Reihe degenerativen Erkrankungen mitbeteiligt.

Radikalassoziierte Erkrankung: Diabetes mellitus [16]

 

Flavonoide, z.B. Aronia :

Zur antiinflammatorischen Wirksamkeit der Flavonoide wurden in der Vergangenheit zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Diese blockieren das Enzym Phospholipase A2 und damit die Bereitstellung der Archidonsäure, die selbst wiederum das Ausgangsprodukt für diverse Entzündungsmediatoren darstellt. Desweiteren wird die Aktivität der Lipoxygenasen und damit die Bereitstellung entzündungsfördernder Leukotriene gehemmt. Ebenso werden die Cyclooxygenasen und deren Reaktionsprodukte gedrosselt. Berücksichtigt man die neueren Erkenntnisse der medizinischen Forschung, wonach die typischen Zivilisationskrankheiten (z.B. Herz-, Kreislauferkrankungen, Krebs, Hyperinsulinämien und Diabetes mellitus sowie neurologische Erkrankungen) durch entzündliche Prozesse im Organismus induziert werden, so ergibt sich zusätzlich unter dem Aspekt der antientzündlichen Wirksamkeit der Polyphenole eine interessante mögliche protektive Wirkung durch die Pflanzeninhaltsstoffe, die in der Aroniabeere besonders konzentriert vorhanden sind. Im Tierversuch wurde in einer kürzlich publizierten Studie die Wirkung eines Aroniaextraktes auf die endotoxininduzierte Entzündung der Uvea (Augenhaut) untersucht. Die Erfassung einer Reihe von Entzündungsmarkern (z.B. Cyclooxygenaseaktivität, TNFalpha) bestätigte die antiinflammatorische Wirksamkeit des Aroniaextraktes und zeigte, dass der Gesamtextrakt deutlich effizienter war als isoliert verabreichte Flavonoide (z.B. Anthocyane, Quercetin). [17]

 

Spass/Heiterkeit:

Heiterkeit wirkt sich positiv auf Diabetes aus. Kalifornische Wissenschaftler wiesen in einer aktuellen Studie erstmals den günstigen Einfluss von Lachen auf hormonelle Störungen am Beispiel Diabetes nach. Die Forscher untersuchten 20 Menschen mit Diabetes mellitus, Blutfetterhöhung und Bluthochdruck. Neben der medikamentösen Behandlung verordneten die Ärzte der Hälfte der Patienten eine halbe Stunde Lachen – dazu sollten sie einen lustigen Film ansehen. Bereits nach zwei Monaten zeigten sich die positiven Auswirkungen: Bei den Teilnehmern der Lachtherapie hatte sich nicht nur die Konzentration der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin gesenkt, sondern auch die Werte für Blutfette und Entzündungsreaktionen. Der Unterschied zur Vergleichsgruppe war deutlich. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie bewertet die kalifornische Studie als ernst zu nehmende klinische Forschung. [18]

 

Verkannte Folge von Diabetes: Der Charcot- Fuß:

Rund 80% der von einem Charcot- Fuß Betroffenen sind Diabetiker. Durch die diabetesbedingte, schleichende Schädigung der Nerven im Fuß empfinden Betroffene dort immer weniger und haben keine Schmerzkontrolle mehr. Der Fuß wird langsam und unbemerkt taub. Zusätzlich kommt es zu einer Knochenstoffwechselstörung, bei der das Fußknochenskelett aufweicht. Dies geschieht sehr plötzlich – der Fuß schwillt an und wird rot. Nach einigen Monaten erhärtet sich der Knochen wieder. Die fehlende Schmerzkontrolle führt dazu, dass der Patient den Fuß trotz poröser Knochen weiterhin voll belastet. In der Folge bricht das Fußskelett. Häufig wird beim Charcot- Fuß eine Fraktur-Erklärung angefügt. Der Patient glaubt, er habe sich den Fuß einfach gebrochen. Allerdings zeigt sich dann, dass die Zerstörung des Fußknochens zu massiv für die eigentliche Ursache ist. Da der Betroffene immer noch keine Schmerzen hat, läuft er weiter. Häufig wird in dieser Phase eine falsche Diagnose gestellt, da die Krankheit weitgehend unbekannt ist. Die richtige Maßnahme ist die vollständige Ruhigstellung und Entlastung des Fußes, denn nach rund 6-9 Monaten wird der Knochen wieder hart. Erfolgt keine Entlastung, wird der Fuß im wahrsten Sinne des Wortes kaputt gelaufen. Nach der Knochenerhärtung behält er dann die Fehlform, bei der häufig Knochenspitzen in die Fußsohle ragen. Wenn die Patienten sich dann weiterhin normal bewegen und gehen, kommt es zu einer Fehlbelastung und der Knochen scheuert den Fuß wund. Gefährliche Entzündungen und Infektionen entstehen. In dieser Phase ist der Charot- Fuß bereits weit fortgeschritten. Unglücklicherweise wird die Erkrankung häufig pauschal als Diabetiker-Fußsyndrom kategorisiert – im schlimmsten Fall kommt es zu einer Amputation. Da der Charot- Fuß im Gegensatz zum Diabetischen Fuß sehr gut durchblutet ist, können die Infektionen jedoch heilen. Bei frühzeitiger Erkennung und richtiger Therapie kann eine Amputation vermeiden werden. Die Behandlung des Charot- Fußes erfolgt zunächst schulmedizinisch. Eine wichtige Maßnahme ist die orthopädische Schuhversorgung. Sind bereits Infektionen vorhanden, müssen diese behandelt werden. Nur wenn eine schwere Deformität des Fußes vorliegt, ist eine OP oft nicht zu vermeiden. Dann gilt es, mittels jahrelanger Erfahrung und umfassender Diagnose, die richtige Operation auszuwählen. [19]

 

Topinambur-Sirup:

Zum Süßen von Konfitüren, Müsli, Süßspeisen etc. eignet sich Topinambur-Sirup von Ihle Vital. Das Inulin deckt gleichzeitig einen Teil des Ballaststoffbedarfs. Das Süßungsmittel hat außerdem Vorteile für Diabetiker, weil für die Verstoffwechselung kein Insulin benötigt wird. [20]

 

Kakao:

Kakao schützt die Gefäße von Diabetikern

Um bis zu 30 Prozent können Typ-2-Diabetiker ihre Gefäßfunktion verbessern, wenn sie regelmäßig Kakaogetränke mit hohem Flavonolgehalt genießen. Das fand ein internationales Forscherkonsortium unter Federführung des Universitätsklinikums Aachen heraus. Von „akuten und langfristigen Verbesserungen“ spricht der Leiter der Untersuchung, Prof. Malte Kelm. Bemerkenswert sei das Ergebnis v.a., da diese Veränderungen auftraten, obwohl der Diabetes bei den jeweiligen Patienten mit Medikamenten im Vorfeld optimal behandelt worden war“. [21]

 

Firma Alsiroyal: Diabetiker Mikro-Durchblutung Kapseln (Reformhaus):

71% bessere Mikrodurchblutung

Für Diabetiker spielt eine gute Mikro-Durchblutung der feinsten Äderchen (Kapillaren) eine wichtige Rolle. Durch den erhöhten Zuckerspiegel verzuckern die roten Blutkörperchen. Dies kann sich auf ihre Elastizität auswirken, sodass sie schwerer bis in die feinsten Kapillaren gelangen können. Der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff zu den einzelnen Körperzellen kann dadurch erschwert sein. Eine verbesserte Mikro-Durchblutung ist für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen sowie für die Feuchtigkeit der Haut bei Diabetikern von besonderer Bedeutung. Mit einer Kombination besonderer Vitalstoffe kann Alsiroyal Diabetiker Mikro-Durchblutung – im Rahmen eines Diätplanes – die Durchblutung bis in die feinsten Äderchen um 71 % verbessern.

-        nachweisliche Verbesserung der Blutzirkulation in den feisten Äderchen um 71% (Ergebnis einer Untersuchung an einem deutschen Universitätsinstitut)

-        Bessere Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen

-        Höherer Feuchtigkeitsgehalt der Haut

-        Für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen [22]

 

Stevia-natürl. Süßer – auch im Eistee:

Eistee ist eine erfrischende Abkühlung an heißen Tagen. NURNATUR hat einen Eistee entwickelt, der seine Süße aus der Stevia-Pflanze erhält. Das Honigkraut aus Brasilien und Paraguay ist 20-mal stärker als Zucker – und dennoch ohne Auswirkungen auf Figur oder Zahngesundheit. Leckere Sorten wie Darjeeling-Zitrone, Pfefferminz-Melisse oder Rooibos-Orange machen Lust auf Trinkgenuss ohne Reue. Alle Tees stammen aus ökologischem und sozial verträglichen Anbau.

www.nurnatur.de [23]

 

Schlafen:

Ausgiebig zu schlafen ist nicht nur gesund, es schon auch die kostbare Lebensenergie, stärkt die Abwehrkräfte und hält zudem länger jung. Während wir schlafen, schaltet der Organismus auf Sparflamme. Die Verdauung ruht, die Muskeln erschlaffen, die Körpertemperatur sinkt ab, die Atmung wird tiefer und langsamer als während des Tages.

Bei Tieren lässt sich die lebensverlängernde Wirkung des Schlafs gut demonstrieren. Tiere, die einen großen Teil des Tages dösend und schlafend verbringen , haben in der Regel eine höhere Lebenserwartung. Wie schädlich chronischer Schlafmangel sein kann, zeigt eine in der Fachwelt vielbeachtete Arbeit des Forscherteams um Eve van Cauter von der Universität Chicago, die 1999 in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ (Bd. 354) veröffentlicht wurde: Eine Gruppe gesunder, junger Männer wurde in einem Schlaflabor beobachtet. Jede Nacht durften sie nur vier Stunden schlafen. Schon nach einer Woche brachte der Schlafentzug die Hormonregulation und den Stoffwechsel durcheinander. V.a. das Hormon Insulin, welches normalerweise von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird und vor der Zuckerkrankheit bewahrt, konnte den Blutzuckerspiegel nicht mehr richtig regulieren. Innerhalb einer Woche hatte der Schlafentzug die Männer in einen Zustand gebracht, der sonst nur bei alten Menschen oder in einem frühen Stadium der Zuckerkrankheit auftritt. Aufgrund der Studiendaten vermutet Cauter, dass durch chronischen Schlafmangel Alterskrankheiten wie Zuckerkrankheit, Übergewicht, hoher Blutdruck und Gedächtnisstörungen hervorgerufen oder verschlimmert werden. Auch schlechte Laune, Konzentrationsstörungen und schlimmstenfalls Depressionen können Folgen des Schlafmangels sein. Für Ratten ist chronischer Schlafmangel sogar tödlich, denn schon nach kurzer Zeit führen die fehlenden Ruhephasen zu einem Zusammenbruch ihres Immunsystems. [24]

 

Vitamin D:

In einer Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Genom Research veröffentlicht wurde, befassten sich Wissenschaftler der Universität Oxford damit, das menschliche Genom auf Häufungen von Vitamin-D-Rezeptoren hin zu untersuchen. An diese Rezeptoren kann Vitamin D »andocken« und damit auch die Struktur des Genabschnitts sowie dessen Wirkung beeinflussen. Die Forscher fanden heraus, dass sich diese Rezeptoren vor allem in Genabschnitten befanden, die bereits früher mit bestimmten Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1, Multipler Sklerose und Morbus Crohn in Verbindung gebracht wurden. Darüber hinaus konnten sie eine Häufung von Vitamin-D-Rezeptoren auch in Genabschnitten feststellen, die mit Kolorektalkrebs und Leukämie zu tun haben.

Die Studie belegt die schwerwiegenden Folgen eines Vitamin-D-Mangels, bemerken die Wissenschaftler. Seit Langem ist bekannt, dass Vitamin D eine wesentliche Rolle beim Erhalt der Gesundheit der Zähne und der Knochen spielt, vor Kurzem wurde aber auch die Bedeutung des Vitamins bei der Regulierung des Immunsystems belegt. »Vitamin D verringert das Risiko von Dickdarmpolypen und Prostatakrebs. Gefäßerkrankungen treten weniger auf, und man entwickelt weniger häufig eine Diabetes Typ 1. Die Festigkeit und die Koordination der Muskeln verbessern sich ebenso wie die der Knochen«, schreibt Phyllis Balch in ihrem Buch Rezept für eine ernährungsbezogene Heilung (Prescription for Nutritional Healing, 4th Edition). [25]

 

Erbsen / Hülsenfrüchte:

Bei Typ-II-Diabetikern kann der Blutzucker innerhalb eines Jahres bis zu 50 Prozent gesenkt werden, wenn jeden Tag mindestens 150 Gramm Erbsen verzehrt werden.

Es wird vermutet, dass Hülsenfrüchte die Rezeptoren für Insulin empfindlicher machen können, wodurch der Insulinbedarf langsam abnehmen kann. Bei ernährungsbedingtem Typ-II-Diabetes kann also eine vollkommene Ausheilung erreicht werden, wenn täglich 150 bis 250 Gramm Hülsenfrüchte, über den Tag verteilt, zu den Mahlzeiten eingenommen werden. [26]

 

Hafer:

Beim Typ-II-Diabetes, d.h. beim ernährungsbedingten Altersdiabetes,ist mit einer Stabilisierung des Blutzuckerspiegels zu rechnen, wenn täglich 200 Gramm Haferflocken verzehrt werden. Hafer kann den schnellen Blutzuckeranstieg nach einer kohlenhydratreichen Nahrung bremsen. [27]

 

Zimt:

Zimt hat eine einzigartige Wirkung auf den Blutzuckerspiegel, die sich mit der des Antidiabetikums Rosiglitazion (Avandia) vergleichen lässt, allerdings ohne die herzschädigenden Nebenwirkungen des verschreibungspflichtigen Medikaments. Die starke Wirkung des Zimts auf den Blutzucker lässt sich unter Umständen auf ein Phenol namens Methlhdrox-Chalcone-Polmer oder auch MHCP zurückführen. Offenbar aktiviert dieses Antioxidans die Insulinrezeptoren in den Zellen, was die Aufnahme von Blutzucker zur Energiegewinnung verbessert. [28]

 

Achtung: Blasenschwach durch Zucker:

Zuckerkranke achten meistens besonders auf ihre Ernährung, auf die Kontrolle ihrer Augen und ihrer Haut. Doch ein hoher Blutzuckerspiegel schadet auch der Blasenfunktion. Je längerein Typ-2-Diabetes besteht, umso höher ist die Gefahr, eine Harninkontinenz zu entwickeln. Frauen sind davon sogar häufiger betroffen als Männer. Das Wichtigste ist in jedem Fall, den Blutzucker unter Kontrolle zu halten. Urologen empfehlen Diabetikern, außerdem eine regelmäßige Untersuchung des Harntraktes sowie eventuelle Probleme beim Wasserlassen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. [29]

 

Gallensteine in der Leber und die Auswirkung:

Die Tatsache bleibt, dass die meisten Menschen Hunderte, wenn nicht Tausende von verhärteten Gallenablagerungen in ihrer Leber angesammelt haben. Diese Steine blockieren die Gallengänge. Angesichts dieser Beeinträchtigung der gesamten Leberfunktion durch die Steine ist es irrelevant, ob es sich um weiche Cholesterinklümpchen oder um harte, kristallisierte Mineralsalze handelt. Ob unsere Mediziner oder wir selber sie nun als konventionelle Gallensteine, Fettablagerungen oder Gerinsel aus gehärteter Galle betrachten, die Tatsache bleibt in den drei Fällen, dass sie die Galle davon abhalten, durch die Gallengänge zu fließen. Die wichtigste Frage bleibt diese: „wie kann so etwas Einfaches wie ein verstopfter Gallengang solch komplizierte Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs verursachen?“ [30]

 

Heidelbeerblätter / Brennessel:

Wie die Heidelbeerblätter beeinflusst die Brennessel sehr günstig den Zuckerstoffwechsel bei Zuckerkranken, die auf diese natürliche Weise Insulinspritzen sparen können. Die Wirkung muss natürlich im Einzelfall ärztlich kontrolliert werden! [31]

 

Flor Essence:

Eine ganz besondere Kräutermixtur, die durch das Wissen, das Beobachten und durch die Erfahrungen der Medizinmänner des Ojibwa Indianerstammes in Kanada entstanden ist, wird heute unter dem Namen Flor Essence angeboten. Flor Essence besteht aus den folgenden 8 Kräutern: Klettenwurzel, Nordamerikanische Ulmenrinde, Kleiner Wiesensauerampfer, Brunnenkresse, Kardobenediktenkraut, Rotklee, Braunalgeblüten und Rhabarberwurzel. Die Kräuter werden biologisch angebaut und sind Natur belassen. Gekauft werden können sie als Teebeutel oder als lose Teemischung und auch als trinkfertiges Konzentrat. Flor Essence soll die Fähigkeit besitzen, die Gifte im Körper und zwar aus dem Fett und dem Bindegewebe, zu sammeln, unschädlich zu machen und auszuscheiden. Die Entgiftung des Körpers soll lebensverlängernd wirken und Schmerzen lindern. Tumore sollen positiv beeinflusst und verändert werden können. Flor Essence wird deshalb bei verschiedenen Krebserkrankungen empfohlen. Auch gegen Diabetes, Parkinson, Rheuma und Asthma, Allergien und Arthritis kann Flor Essence eingenommen werden. Flor Essence wirkt außerdem Blut aufbauend, unterstützt die Darmflora und stärkt das Immunsystem.Wichtig ist eine regelmäßige Einnahme, die morgens und abends erfolgen sollte. Die genaue Anwendung des Kräutertees und seiner Zubereitung steht auf der Packungsbeilage. Die Einnahme des Kräutertranks kann zu Beginn ein Schwächegefühl und eine leichte Müdigkeit auslösen, führt aber dann relativ schnell zu körperlichem Wohlbefinden. Da die Wirkung bereits nach wenigen Wochen oder auch erst nach Monaten zu spüren sein kann, sollte die Dosierung individuell vorgenommen werden.  [32]

 

Die 20 besten Lebensmittel, um Typ-II-Diabetes rückgängig zu machen

Tara Green

Nach Schätzung der US-Gesundheitsbehörde CDC werden im Jahr 2050 bis zu 30 Prozent der Amerikaner an Diabetes leiden. Neue Studien zeigen, dass Diabetiker nicht nur mit ihrer Krankheit zu kämpfen haben, sondern dass darüber hinaus bei ihnen das Risiko einer Krebserkrankung fast doppelt so hoch ist wie bei der restlichen Bevölkerung.

 

Auch wenn die Berichterstattung in den meisten Mainstream-Medien nach wie vor auf die von Big Pharma angepriesene »Wunderpille« zur Heilung der Krankheit konzentriert ist, deutet immer mehr darauf hin, dass die Krankheit durch die Wahl der richtigen Lebensmittel verhindert, verzögert und sogar geheilt werden kann.

»Die Natur ist der beste Apotheker«, erklärt der Forscher Navindra Seeram von der University of Rhode Island, dessen Team die gesundheitsfördernde Wirkung von Ahornsirup untersucht hat. Ihre Ergebnisse, die bei der Jahreskonferenz der American Chemical Society vorgestellt wurden, besagen, dass der Stoff, der aus dem Saft des Ahornbaums gewonnen wird, sowohl vor Diabetes als auch vor Krebs schützen kann.

Dieses natürliche Süßungsmittel ist reich an Antioxidantien. Außerdem enthält es eine erst

kürzlich identifizierte Substanz namens Quebecol, die beim Erhitzen des Saftes entsteht. Die Studie ist deshalb besonders interessant, weil Diabetikern in der Vergangenheit stets geraten wurde, alles Süße zu meiden.

 

Die ayurvedische Heilkunst nutzt seit Langem natürliche Heilkräuter und Gewürze zur Behandlung verschiedener Krankheiten, darunter auch Diabetes. Zwei Gewürze, die jedem, der gern indisch isst, bekannt sind, bieten dabei einen besonderen Schutz. Das ist zunächst das gelb-orangefarbene Kurkumapulver, das aus dem Wurzelstock einer in Südasien beheimateten Pflanze gemacht wird.

Untersuchungen, die im Laufe der letzten zehn Jahre durchgeführt wurden, haben ergeben, dass Kurkuma nicht nur gegen Diabetes hilft, sondern auch die Leberreinigung unterstützt. Es besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, schützt vor Brust- und Prostatakrebs, wirkt gegen Depression und verlangsamt das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit. Die entscheidende Substanz im Kurkuma, die die Forscher als Quelle dieser Heilkräfte identifiziert haben, ist das Kurkumin.

Noch ein Gewürz der indischen Küche, der Bockshornklee, bietet Schutz vor Diabetes. Darüber hinaus steigert Bockshornklee bei Männern die sexuelle Begierde, verbessert die Leberfunktion und hilft, den Cholesterinspiegel zu senken.

Kakaopulver und Backschokolade enthalten den höchsten Anteil an Flavonoiden, die für die gesundheitsfördernde Wirkung, die der Schokolade zugeschrieben wird, verantwortlich sind. Dunkle Schokolade enthält weniger, weiße Schokolade überhaupt keine dieser Flavonoide.

Eine gute Nachricht für alle, die am Morgen nach einer Tasse Kaffee lechzen: Wie Forscher der University of California Los Angeles (UCLA) melden, erhöht der Kaffeegenuss den Plasmaspiegel des sexualhormonbindenden Globulins (SHBG), welches die biologische Aktivität der Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen steuert. Schon seit längerer Zeit vermutet man, dass diese bei der Entwicklung von Typ-II-Diabetes eine Rolle spielen.

Polyphenole, die natürlichen chemischen Substanzen, die in der Haut roter Trauben und auch in Rotwein enthalten sind, können dazu beitragen, den Glucosespiegel im Körper zu regulieren und dadurch potenziell gefährliche Schwankungen des Blutzuckers nach unten und nach oben zu verhindern. Gesundheitsexperten empfehlen den maßvollen Genuss von Rotwein, wobei Patienten, bei denen bereits Diabetes diagnostiziert wurde oder bei denen Gewichtsprobleme bestehen, die in einem Glas Wein enthaltenen Kalorien berücksichtigen sollten.

Der Verzehr von Blaubeeren kann ebenfalls das Diabetesrisiko senken, wobei der zusätzliche Nutzen darin besteht, dass sie helfen können, Bauchfett abzubauen. Eine 2009 am Herzkreislaufzentrum der University of Michigan durchgeführte Studie ergab, dass eine Ernährung mit viel Blaubeeren den Gesundheitszustand der Laborratten nachhaltig verbesserte.

Forscher vermuten, dass der hohe Gehalt an Phytochemikalien – natürliche Antioxidantien – in Blaubeeren für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich ist. Andere Quellen für Phytochemikalien sind Cranberries und Erdbeeren.

Beeinflusst von der Lebensmittelwerbung haben viele die Vorstellung übernommen, eine gesunde Ernährung böte weniger Gaumenfreuden als Lebensmittel mit viel Cholesterin, Triglyceriden und raffiniertem Zucker. Wahr ist hingegen: eine vorbeugende Ernährung gegen Diabetes kann buchstäblich aus einer Schale Kirschen bestehen.

Bei einer Studie der Michigan State University in East Lansing stellten die Forscher 2004 fest, dass die als Anthocyanine bezeichneten chemischen Substanzen, die in Kirschen reichlich enthalten sind, bei Tieren die Insulinproduktion in den Pankreaszellen um 50 Prozent steigerte. Diese Pflanzenpigmente, die für die Farbe der Lebensmittel ausschlaggebend sind, finden sich auch in Erdbeeren, roten Trauben und Blaubeeren. Nach Ansicht der Forscher sind jedoch die Kirschen die beste Anthocyanin-Quelle.

Bohnen können helfen, Blutzucker- und Insulinspiegel zu regulieren. Damit helfen sie, Diabetes zu verhindern, oder bei Diabeteskranken die Folgen auf ein Minimum zu begrenzen. Sie sind auch beteiligt, den Cholesterinspiegel zu senken und wirken antioxidativ. Rote Bohnen haben den höchsten Gehalt an Antioxidativa, gefolgt von schwarzen Bohnen.

Kokosnussöl (natives verwenden) hat eine besondere Molekularstruktur, durch die es gesünder ist als andere Öle. Oliven-, Färberdistel- und Sonnenblumenöl bauen alle auf einer langen Fettsäurekette auf. Diese langen Ketten werden entweder in Form von Cholesterin in den Blutgefäßen oder als Fettpolster an Bauch, Oberschenkeln und Po abgelagert.

Dagegen stehen die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosnussöls unmittelbar als Energiequelle zur Verfügung. Diese kleineren, leicht absorbierbaren Moleküle versorgen die Zellen mit essenziellen Fettsäuren frei von Glucose und ohne die Insulinproduktion zu beeinträchtigen.

Darüber hinaus wirkt Kokosnussöl gegen Mikroben, Pilze und Bakterien und verfügt über antioxidative Eigenschaften. Die meisten Kokosnussöle geben den Speisen keinen Kokosnussgeschmack, man kann sie also problemlos anstelle anderer Öle verwenden. Kaufen Sie nach Möglichkeit nur organisches natives Kokosnussöl, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Mandeln und Walnüsse verhindern den Diabetes dadurch, dass sie den Blutzucker ausgleichen. Ein paar Mandeln, vor den Mahlzeiten gegessen, regulieren den Blutzucker, das berichten Forscher, die ihre Studie im Journal of Nutrition veröffentlichten. Dieser Effekt zeigt, dass die Nuss hilft, das Diabetesrisiko zu senken und die Krankheit im Zaum zu halten.

Eine 2009 in Europa durchgeführte Studie ergab, dass Diabetiker, die viel Walnüsse verzehrten, ihren Insulinspiegel verbesserten. Über die Bekämpfung des Diabetes hinaus bieten Nüsse weiteren gesundheitlichen Nutzen. Laut einem Artikel in The American Journal of Clinical Nutrition verändert der regelmäßige Verzehr von Nüssen die Zusammensetzung der Blutfette und senkt dadurch das Herzkrankheit- und Herzinfarktrisiko.

Buchweizen – technisch betrachtet ein Pseudogetreide – hilft, die Blutzuckerwerte unter Kontrolle zu halten. Obwohl ganzheitlich orientierte Ernährungswissenschaftler seit Jahren die Tugenden des Buchweizens preisen, haben Mainstream-Medizin – und Mainstream-Medien – seinen Nutzen erst in jüngster Zeit entdeckt. Eine kanadische Studie von 2003 zeigte, dass Extrakte aus Buchweizensamen, an zuckerkranke Ratten verfüttert, den Blutzuckerspiegel der Tiere um 12 bis 19 Prozent senkten. Buchweizenprodukte, einschließlich Teigmischungen für Pfannkuchen sowie japanische Suba-Nudeln, sind in den meisten Bioläden erhältlich.

Bei Zimt denkt man wahrscheinlich zunächst nur an das Gewürz, das man über eine Schale mit heißer Hafergrütze streut, aber es wird seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt. Zusätzlich zu seinen antioxidativen Eigenschaften und seiner Heilwirkung gegen Arthritis, Harnwegsinfektionen, Nebenhöhlenkatarrh, Zahnschwund und Zahnfleischerkrankungen wirkt die gemahlene Rinde von Zimtbäumen auch gegen Diabetes. Es verbesserte die Blutzuckerregulierung, indem es den Glucosestoffwechsel ankurbelt. Darüber hinaus entfaltet es im Körper eine aspirinähnliche Wirkung. Außerdem verändert Proanthocyanidin, ein im Zimt gefundenes Bioflavonoid, die Insulin-Signalwirkung der Fettzellen.

Grüner Tee kann möglicherweise das Fortschreiten des Typ-I-Diabetes, der auch als in der Kindheit einsetzender Diabetes bekannt ist, aufhalten oder die Krankheit sogar verhindern. Studien haben gezeigt, dass grüner Tee den Blutzuckerspiegel im Körper balanciert, eine wichtige Funktion, denn beim Diabetes vom Typ 1 produziert der Körper nur wenig oder gar kein Insulin, das Hormon, das für die Umwandlung von Glucose (Zucker), Stärken und anderen Lebensmitteln in Energie verantwortlich ist. Grüner Tee senkt auch bei Typ-II-Diabetes den Blutzucker, mindert Diabetes-Komplikationen wie grauen Star und Herzkreislauferkrankungen und fördert die Gewichtsabnahme.

Wenn Sie lieber schwarzen Tee trinken, dann kann auch dieses Getränk gegen Diabetes helfen. Forscher in China haben entdeckt, dass Polysaccharide – Kohlenhydrate, zu denen Stärke und Zellulose gehören – Diabetikern möglicherweise dadurch nutzen, dass sie die Glucose-Aufnahme verlangsamen. Schwarzer Tee enthält mehr Polysaccharide als grüner oder Oolong-Tee. Darüber hinaus hat eine schottische Studie gezeigt, dass natürliche chemische Substanzen in schwarzem Tee gegen Diabetes schützen können, indem sie die Wirkung von Insulin im Körper nachahmen.

Sollten Sie bei Ihren Besuchen im Asien-Restaurant eine Vorliebe für Meeresalgen entwickelt haben – Glückwunsch! Sie haben einen weiteren Verbündeten im Kreuzzug gegen Übergewicht und Diabetes gewonnen. Wakame, ein brauner Seetang, der zum Würzen asiatischer Suppen und Salate verwendet wird, hilft, die Bildung fettverbrennender Proteine anzukurbeln. In der Leber fördert er die Synthese von DHA (Docosahexaen-Säure), einer Fettsäure, die sich auch in Fischöl findet.

Zusätzlich zur Gewichtsabnahme und der antidiabetischen Wirkung hilft diese Meerespflanze auch, Prostatakrebs zu verhindern, sie unterstützt die Schilddrüsenfunktion, hilft, das Tumorwachstum bei Brustkrebs zu blockieren und kann gegen Strahlenkrankheit wirken. Forscher führen die Heilwirkung von Wakame auf ein darin enthaltenes Carotinoid namens Fucoxanthin zurück. [33]

Vitamin-B2-Mangel:

gestörte Zellatmung, Nervensystem zerfällt, Anfälligkeit auf Diabetes (S.682), Gefässleiden, Kreislaufstörungen, Herzschäden, niedriger Blutdruck (S.628). in: Aprikosen und Pfirsichen (S.629), leicht aufnehmbares Vitamin B2 in Kirschen (S.628). [34]

 

Bohnen:

Je dunkler die Bohnen, desto besser. Auf diese Weise lässt sich das Risiko senken, an Krebs zu sterben und an grauem Star, Herversagen und Diabetes zu erkranken. Der Grund? Bohnen enthalten sehr viel Folsäure, und dieses B-Vitamin senkt die Homocysteinwerte, indem es diese entzündungsfördernde Aminosäure – einen Risikofaktor für Herzerkrankungen – in arterienunschädliches Methionin zurückverwandelt. Naturheilpraktiker raten, unter ärztlicher Beobachtung täglich 5 Miligramm Folsäure (die synthetische Form des Folats) zu nehmen. Die empfohlene Tagesdosis liegt dagegen bei 400 Mikrogramm und lässt sich problemlos decken, da heutzutage viele Produkte wie Müsli, Brot und Körner mit Folsäure angereichert sind. Duke konzentriert sich nicht nur wegen des hohen Folsäuregehalts auf die Bohnen (eine ½ Tasse Augenbohnen oder Linsen enthält 180 Mikrogramm, !/2 Tasse Kirchererbsen 140 Mikrogramm und ½ Tasse Limabohnen 136 Mikrogramm); sie sind auch hervorragende Ballaststofflieferanten. Ballaststoffe helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und ein gesundes Gewicht zu halten. Beide Faktoren spielen eine Rolle , wenn man das Risiko einer Herzerkrankung senken oder bereits vorhandene Herzprobleme besser bewältigen möchte. [35]

 

Chrom:

Das Spurenelement Chrom ist ein essentieller Bestandteil des sog. Glucosetoleranzfaktors, der die Insulinfunktion regulieren hilft. Das bedeutet, Chrom spielt eine wichtige Rolle im Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, zu dem auch die Glucose (der Blutzucker) gehört. Studien deuten darauf hin, dass Chrom möglicherweise auch zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Leiden genutzt werden kann, denn sein günstiger Effekt auf den Blutzuckerspiegel dehnt sich auch auf die Fett- bzw. Cholesterinspiegel aus. Seit langem ist bekannt, dass Zuckerkranke erheblich stärker gefährdet sind als andere, an kardiovaskulären Leiden zu erkranken. In großen Bevölkerungsstudien hat sich herausgestellt, dass Menschen mit hohen Gewebechromwerten signifikant seltener herz- und kreislaufkrank sind; niedrige Chromwerte hingegen gehen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko einher. „Chrom ist vielleicht nur einer der Faktoren die dazu beitragen, dass es zwischen den verschiedenen Kulturen solche Unterschiede im Auftreten von Diabetes und Arteriosklerose gibt“, meint dazu Dr. med. Elson Haas, „aber erzählt sicherlich zu den wichtigsten.“

Wie das Niacin – ebenfalls ein Teil des Glucosetoleranzfaktors – ist Chrom bereits zur Behandlung überhöhtere Cholesterinspiegel eingesetzt worden. In manchen Studien wurden sehr hohe Dosen, bis zu 2 mg täglich, verwendet; positive Effekte auf die Blutfett- und Cholesterinwerte sowie die HDL-Fraktion wurden aber auch bei Pobanden beobachtet, die nur die durchschnittliche Chrommenge von 0,2 bis 0,4 mg pro Tag zu sich nahmen. In einigen vielversprechenden Studien scheint sich anzudeuten, dass die Kombination von Chrom und Niacin bestens geeignet st, die üblichen Nebenwirkungen einer Niacintherapie zur Cholesterinsenkung auf Null zu reduzieren. In einer Studie an älteren Menschen beispielsweise gelang es, mit 0,2 mg Chrom und 0,1 mg Niacin pro Tag den LDL-Wert im Blut signifikant zu senken.

Zu den biologisch aktiven Formen von Chrom gehören der Glucosetoleranzfaktor, Chrompicolinat sowie Chrompolynicotinat. Meist wird das Spurenelement mit anderen Vital- und Ergänzungsstoffen kombiniert; achten Sie beim Einkauf von Multivitamin- bzw. Multimineralstoffpräparaten darauf.

Wie Sie Chrom anwenden können: Chrompräparate werden zumeist als Tabletten (zu je 0,1 oder 0,2 mg), Kapseln oder in flüssiger Form angeboten. Die Durchschnittsdosis für Erwachsene, die ihr Herz schützen wollen, beträgt 0,2 bis 0,4 mg pro Tag. [36]

 

Ballaststoffe:

Ballast- oder Faserstoffe – im wesentlichen unverdauliche Pflanzenbestandteile, die im Darm als Quell- und Gleitmittel wirken und dafür sorgen, dass einerseits genügend Nährstoffe aus der Nahrung ins Blut gelangen können, andererseits Schadstoffe vermehrt ausgeschieden werden und der Darm nicht träge wird – sind auch für das gute funktionieren von Herz und Kreislauf unverzichtbar. In einer ganzen Reihe von doppelblind und placebokontrolliert durchgeführten Studien hat sich herausgestellt, dass schon eine mäßige tägliche Zusatzaufnahme von 15 bis 30g Ballaststoffen die Gesamtcholesterinspiegel um fünf bis zehn Prozent senken kann. Werden der Nahrung mehr lösliche Ballaststoffe (30 bis 50 g pro Tag oder mehr) zugesetzt, sind die Wirkungen deutlicher und rascher feststellbar. Ballaststoffe senken auch den LDL- und erhöhen den HDL-Anteil im Blut. Ja selbst bei normalem Cholesterinspiegel kann man noch davon profitieren, die täglich zugeführte Ballaststoffmenge um nur 5 bis 15g zu erhöhen. Der Blutdruck wird gesenkt, und die Glukosetoleranz verbessert sich. Es kann sich auf Herz- und Kreislauf sehr positiv auswirken, wenn der Blutzuckerspiegel günstig beeinflusst wird. Ballaststoffe helfen den Cholesterinspiegel senken, indem sie entweder seine Synthese verhindern oder aber das Cholesterin verstärkt an die Gallenflüssigkeit binden, mit der es dann aus dem Körper ausgeschieden wird. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass z.B. Psyllium-Präparate am wirkungsvollsten sind, wenn man sie unmittelbar zu und nicht zwischen den Mahlzeiten zu sich nimmt, weil Psyllium den Anteil von Gallenflüssigkeit im Darmtrakt schon während des Essens erheblich erhöht.

Am besten nimmt man Ballaststoffe natürlich mit der normalen Nahrung auf. Sollte das aber aus irgendeinem Grund nicht möglich sein, können Sie auch mit Ergänzungspräparaten etwas für Ihre Gesundheit tun. Zu den wasserlöslichen Ergänzungspräparaten gehören Pektin, Roggenvollkornprodukte, Psyllium und Guat.

Wenn Sie bisher eher ballaststoffarm gegessen haben, sollten Sie es anfangs mit der Zufuhr nicht übertreiben. Beginnen Sie mit 4-5 g pro Tag und erhöhen Sie die Menge allmählich, wenn sich Ihr Organismus daran gewöhnt hat. Wer zu viel Ballaststoffe (mehr als 30 g täglich) zu sich nimmt, riskiert Mineralstoffmangel, weil diese Substanzen im Darm nicht mehr ausreichend absorbiert werden. Darüber hinaus sollten Sie unbedingt mehr Flüssigkeit zu sich nehmen (6 bis 8 Glas Wasser täglich), sonst kann es passieren, dass die Ballaststoffe den Darm verstopfen, statt die Entleerung zu erleichtern.

Wie Sie Ballaststoffe als Zusatzpräparate anwenden können: Es gibt sie in Form von Pulvern, Tabletten und Kapseln. Der Herzgesundheit kommt es zugute, zwei- bis dreimal täglich einen Teelöffel voll (bzw. 4 bis 6 g) zu den Mahlzeiten zu nehmen, zusammen mit Wasser und anderen Flüssigkeiten. Sie können Ballaststoffpräparate auch in eine Suppe oder unter Joghurt etc. mengen. [37]

 

Weißdorn:

Der Weißdorn soll eine gewisse gefäßerweiternde Wirkung haben und die Entspannung und Weitung der Blutgefäße unterstützen. Er wirkt v.a. auf die Koronararterien, erhöht den Blutzufluss zum Herzen und senkt so den Blutdruck.

Im Rahmen einer Studie zur Wirkung des Weißdorns wurden 79 Typ-2-Diabetiker, die meist auch Medikamente gegen Bluthochdruck nahmen, nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt. Sie bekamen vier Monate lang entweder 1200 Milligramm Weißdornextrakt oderein Placebo. In der Weißdorngruppe sank der systolische Blutdruck im Durchschnitt um 2,6 Millimeter-Quecksilbersäule (mmHg) verglichen mit der Placebogruppe, deren Blutdruck sogar leicht stieg. Eine der besten Studien zur Wirkung von Weißdorn bei Bluthochdruck ergab einen Rückgang des systolischen Blutdrucks von 160 mmHg auf 150 mmHg. Die positive Wirkung der Pflanze lässt sich möglicherweise auf ihren hohen Flavonoidgehalt zurückführen. Flavonoide sind hochwirksame Antioxidantien, von denen einige mit einer blutdrucksenkenden Wirkung in Verbindung gebracht werden. Kochen Sie einen Tee aus einem Esslöffel getrocknetem Weissdorn pro Tasse Wasser und trinken Sie täglich bis zu 2 Tassen davon. [38]

 

Ceylon-Zimt und Kurkuma:

Duke´s Frau nutzt Zimt im Kampf gegen Prädiabetes. Sie begann Zimt und Kurkuma zu verzehren. Bei der nächsten Kontrolluntersuchung waren ihre Werte wieder normal und lagen nicht mehr im prädiabetischen Bereich. [39]

Achtung: Ceylon-Zimt nehmen! Kurkuma mit Pfeffer und Öl zusammen einnehmen > so erhöht sich die Resorption maßgeblich!

 

Ballaststoffe:

Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2004 ergab: Bei Diabetikern, die sich ballaststoffreich ernährten und nur mäßige Kohlenhydratmengen verzehrten, war der Blutzuckerspiegel nach den Mahlzeiten um 21 Prozent, das Gesamtcholesterin um 7 Prozent und das schlechte LDL-Cholesterin um 8 Prozent niedriger. Bei Personen mit einer kohlenhydrat- und ballaststoffreichen Ernährung sanken der Nüchternblutzuckerspiegel sowie der Blutzuckerspiegel nach den Mahlzeiten um 14 Prozent. Auch bei den Glykohämoglobinwerten war eine deutlichere Verbesserung zu verzeichnen.

Die Verfasser dieser wissenschaftlichen Publikation empfehlen eine tägliche Ballaststoffzufuhr von 25 bis 50 Gramm.

Einige Nahrungsmittel, mit deren Hilfe bman mühelos über 40 Gramm Ballaststoffe am Tag aufnehmen kann (Ballaststoffe in Gramm):

Backwaren mit 1 Tasse Buchweizenmehl: 12

1 Birne: 10

1 Tasse Chilischoten (aus der Dose): 9

½ Tasse schwarze Bohnen: 7,5

1 Tasse Vollkornspaghetti: 6

ergibt: 44 Gramm [40]

 

Chrom:

Eine Meta-Analyse – also eine Bündelung von Ergebnissen mehrerer anderer Studien – aus dem Jahr 2007 ergab, dass zusätzliche Chromgaben bei Typ-2-Diabetikern den Glycohämoglobinspiegel um 0,6 Prozent verbessern (es handelt sich dabei um einen wichtigen Indikator für die Langzeit-Blutzuckerkontrolle). Ein schönes Ergebnis, da bereits bei einem Rückgang um 1 Prozent ein 20 Prozent geringeres Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko vermutet wird. Chrom erhöht die Insulinempfindlichkeit des Körpers, und das Hormon kann sich wieder der Glukose im Blut annehmen.

Ein gutes Nahrungsmittel für Chrom ist Zuckerrohrmelasse. Laut Duke´s Datenbank, die auf jener des US-Landwirtschaftsministerium beruht, entpuppte sich überraschenderweise die Hibiscusart Roselle, die dem Tee „Red Zinger“ (Celestial Seasonings) seine rote Farbe verleiht, als bester Chrom-Lieferant. Gute Quellen sind auch Löwenzahn, Hafer, Stevia, Zitronengras, Pfirsiche, Wacholder und Gerste. [41]

 

Magnesium:

Diabetikern fehlt es – v.a. wenn sie ihren Blutzuckerspiegel nur schwer unter Kontrolle bringen – oft an Magnesium. Studien zeigen, dass eine erhöhte Magnesiumzufuhr über die Ernährung den Körper dabei unterstützt, mehr Insulin zu produzieren und es besser zu nutzen. Sie kann auch die Cholesterinwerte verbessern und die Blutgefäße gesund erhalten.

Im Jahr 2006 veröffentlichte di Zeitschrift Diabetic Medicine eine Meta-Analyse der Ergebnisse von neun Studien. Dabei stellte sich heraus, dass zusätzliche Magnesiumgaben über durchschnittlich vier Wochen mit einem niedrigen Nüchternblutzucker und einem höheren HDL-Cholesterin, also dem guten Cholesterin assoziiert wird. Im Durchschnitt wurden 360 Milligramm Magnesium verabreicht. Die empfohlene Tagesdosis für die Magnesiumzufuhr liegt bei Männern zwischen 400 und 420 Milligramm, bei (nicht schwangeren) Frauen zwischen 310 und 320 Milligramm. Mit einer gesunden Ernährung ist sie leicht zu erreichen. Folgende Nahrungsmittel erhalten größere Mengen dieses Mineralstoffs (Magnesiumangaben in Milligramm).

1 Tasse gekochter Spinat: 157

30 g Kürbiskerne 151

1 Tasse weiße Bohnen 134

1 Kleiemuffin 89 [42]

 

Wurzelzichorie:

Der wichtigste Bestandteil der Wurzelzichorie und einer der ältesten und am weitesten verbreiteten Kaffeezusatzstoffe ist das Inulin. Die Wurzelzichorie diente genau wie die inulinhaltigen Pflanzen Topinambur, Löwenzahn und Endivien geröstet als Kaffeesatz. Inzwischen müssen sie aber nicht mehr selbst Hand anlegen. Sie können auch eine Kaffe-Zichorie-Mischung oder geröstete Wurzelzichorie kaufen und schmackhafte Getränke daraus brauen. Die blutzuckerstabilisierende Wirkung der Zichorie wurde in Studien nachgewiesen. Neueste Forschungen deuten darauf hin, dass Inulin das Insulin regelt. [43]

 

Zwiebeln und Knoblauch:

Zwiebeln und Knoblauch können dazu dienen, Typ-2-Diabetes zu verhindern oder zu behandeln. In Asien, Europa und dem Nahen Osten wird Diabetes schon lange mit rohen Zwiebeln kuriert und inzwischen gibt es dafür sogar eine gewisse wissenschaftliche Erklärung. Zwiebeln regen den Stoffwechsel der Diabetiker an, was z.T. auf die enthaltenen Substanzen (Allalpropyldisulfid und S-Methy-L-Cysteinsulfid) zurückzuführen ist. Studien zufolge kann auch der Knoblauch den Blutzuckerspiegel senken und die mit Diabetes verbundenen kardiovaskulären Komplikationen abwenden. Er regt die Betazellen der Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion an. [44]

 

Gewürznelken:

Das in der Gewürznelke enthaltene Eugenol regt auch die Insulinproduktion an. Patienten mit insulinabhängiger Diabetes können gefahrlos eine vernünftige Dosis Nelken verzehren (500 Milligramm haben sich als wirksam erwiesen) und so die Effizienz des produzierten Insulins erhöhen. Versuchen Sie es einmal mit ein paar Nelken in ihrem Tee! [45]

Hinweis: Es gibt auch Nelkenöl!

 

Heidelbeeren:

Heidelbeeren sich v.a. zur Vorbeugung von diabetischer Retinopathie, also einer Schädigung der Netzhaut, die bei Zuckerkrankheit möglich ist. [46]

 

Vitamin D:

Untersuchungen legen nahe, dass bei Prädiabetikern eine zusätzliche Versorgung mit Vitamin D und Calcium verhindern kann, dass sich ein Typ-2-Diabetes entwickelt. [47]

 

Trockenpflaumen:

Studien des US-Landwirtschaftsministeriums deuten an, dass das Spurenelement Bor die zur Regulierung des Blutzuckerspiegels nötige Insulinmenge reduzieren kann. Trockenpflaumen sind am leichtesten verfügbare Nahrungsquelle dieses Spurenelements. Es ist auch in frischen Pflaumen, Erdbeeren, Pfirsichen, Kohl, Spargel und Tomaten enthalten. Außerdem sind Backpflaumen sehr ballaststoffreich. [48]

 

Tee:

Bei einer im Jahr 2007 in der Fachzeitschrift Journal of the American College of Nutrition veröffentlichten Studie verzehrten die Teilnehmer eine festgelegte Menge Zucker mit reinem Wasser, koffeinhaltigem Wasser oder schwarzem Tee. Zwei Stunden später hatten die Teetrinker einen deutlich niedrigeren Blutzucker- und einen deutlich erhöhten Insulinspiegel. Hier kommt eine weitere Möglichkeit für die Verwendung von Zimt: Streuen Sie ein wenig davon in Ihren Tee, ersetzen Sie den Zucker durch Stevia und genießen Sie Ihr Getränk. [49]

 

Mandeln:

Falls Ihnen Ihr Blutzuckerspiegel Probleme bereitet, sollten Sie in paar Mandeln verzehren. Im Jahr 2007 servierten Wissenschaftler im Rahmen einer kanadischen Studie neun gesunden freiwilligen Testpersonen eine „Mahlzeit“ aus Weißbrot. Dazu mussten diese entweder etwa 30, 60 oder 90 Gramm Mandeln verzehren. Die Mandeln bremsten den anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Brotverzehr. Die Wirkung war von der Dosis abhängig: Je mehr Mandeln die Tester aßen, desto besser funktionierte es. Duke würde aber nicht empfehlen, sich mit Mandeln vollzustopfen, da sie sehr kalorienreich sind. Er meint allerdings, dass es sinnvoll sein könnte, die Mahlzeiten mut ein paar Mandeln zu beginnen oder zu beenden. [50]

 

Bockshornklee:

Untersuchungen zufolge kann das in der Küche Indiens und des Nahen Ostens beliebte Gewürz tatsächlich helfen, die Insulinproduktion zu erhöhen. Einer der Inhaltsstoffe (4-Hydroxyisoleucin) wirkt direkt auf die Betazellen der Bauchspeicheldrüse und regt die Insulinproduktion an. „eine Reihe von Studien hat inzwischen bestens dokumentiert, dass Bockshornkleesamen im Rahmen der Ernährung von Diabetikern oder auch an Diabetes erkrankten Tieren den Blutzuckerspiegel deutlich senken und die Glukosetoleranz verbessern können“, so schreibt ein Autor, der sich in einer Ausgabe der Zeitschrift International Journal of Food Sciences and Nutrition aus dem Jahr 2005 mit dem Bockshornklee beschäftigt. Bei einem der Versuche verzehrten 17 von 21 Typ-2-Diabetikern täglich 15 Gramm Bockshornkleesamen. Ihr Blutzuckerspiegel sank, obwohl der Insulinspiegel gleich blieb. Im Rahmen einer anderen Studie verzehrten freiwillige Testpersonen mit Diabetes drei Wochen lang Bockshornkleesamen. Ihre Blutzuckerwerte verbesserten sich, das übermäßige Durstgefühl und der Harndrang ließen nach. [51]

 

Grüne Bohnen:

Indische Studien kamen zu dem Ergebnis, dass grüne Bohnen den Blutzuckerspiegel zuckerkranker Versuchstiere senken. [52]

 

Kurkuma:

Forschungen haben ergeben, dass die Wirkstoffe Curcumin und Tetrahydrocurcumin eine antidiabetische, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung haben. Bei Versuchstieren konnten sie den Blutzucker senken, den Insulinspiegel erhöhen und Nierenschäden vorbeugen. [53]

 

Lorbeerblätter:

Dr. Andersons Studien belegen, dass schon 1/8 Teelöffel Lorbeerblätter die Wirksamkeit des Insulins verdreifachen kann. Es ist ein Klacks, so viel davon zu essen. Verfeinern Sie Dosensuppen oder –soßen beim Aufwärmen einfach mit einigen Prisen gemahlenem Lorbeer. Das verbessert den Geschmack und tut Ihnen gut. Sie können auch ganze Lorbeerblätter mitkochen, sollten sie aber vor dem Servieren herausnehmen, da sie scharfe Kanten haben und im Hals stecken bleiben können. [54]

 

Ceylon-Zimt:

Einer Studie zufolge hilft u.U. schon ½ Teelöffel gemahlener Zimt am Tag, den Blutzuckerspiegel und andere Risikofaktoren bei Diabetikern zu senken. Es lohnt sich, Dr. Andersons Studie etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. 60 Teilnehmer pakistanischer Herkunft, die alle an Typ-2-Diabetes litten und kein Insulin nahmen, wurden nach dem Zufallsprinzip in sechs Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe bekam 1 Gramm, die zweite 3 Gramm und die Dritte 6 Gramm Zimt m Tag. Den übrigen drei Gruppen wurden Placebokapseln verabreicht.

Die freiwilligen Testpersonen, die 40 Tage lang jeden Tag nur ein Gramm –weniger als ½ Teelöffel – Zimt verzehrt hatten, zeigten erstaunliche Ergebnisse. Ihre Blutzucker-, Cholesterin- und Triglyceridwerte hatten sich um 20 Prozent verbessert. Offenbar bringt es aber keine weiteren Vorteile, wenn man mehr als diese Menge zu sich nimmt. Bezeichnenderweise begann der Blutzuckerspiegel der Studienteilnehmer sofort wieder zu steigen, als sie die Zimteinnahme einzustellen.

½  Teelöffel am Tag ist nicht viel. [55]

Achtung: Ab einer gewissen menge (welche?) wirkt Zimt stopfend!

 

Mandeln schützen vor Diabetes:

Mandeln können unseren Stoffwechsel aufgrund ihrer höchst vorteilhaften Nähr- und Vitalstoffzusammensetzung derart beeinflussen, dass bereits nach einer viermonatigen "Mandel-Diät" die Insulinsensitivität verbessert werden kann. Von einer "Mandel-Diät" sprechen wir dann, wenn 20 Prozent des täglichen Kalorienbedarfes in Form von Mandeln aufgenommen wird, was etwa 60 bis 80 Gramm Mandeln entspricht. Siehe diese Studie. [56]

 

Bittergurke, Bockshornklee:

Regt Bauchspeicheldrüse an, Bockshornklee beeinflusst Blutzuckerregulation positiv [57] , 

 

5 Maßnahmen:

Fünf Maßnahmen können zuverlässig einer Erkrankung an Typ-2-Diabetes vorbeugen. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Normalgewicht, mäßiger Alkoholkonsum und Nichtrauchen. Darauf verwies der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) anlässlich des Welt-Diabetes-Tags am 11. November hin. Das Diabetes-Risiko wird von jedem der fünf Lebensstilfaktoren unabhängig voneinander beeinflusst, wobei Normalgewicht offenbar die stärkste Präventionswirkung hat. Am besten wirkt allerdings die Kombination aller fünf Maßnahmen – auf diesem Weg senken Männer ihr Diabetes-Risiko um 70 Prozent und Frauen um 84 Prozent. Das gilt auch für Menschen mit familiärer Vorbelastung.

Zwar reduzieren Übergewichtige ihr Diabetes-Risiko besonders effektiv durch eine Gewichtsabnahme. Aber selbst wenn sie es nicht schaffen sollten, abzunehmen, können sie durch das Befolgen der anderen vier Lebensstilmaßnahmen ihr Diabetes-Risiko zufriedenstellend eindämmen. [58]

 

Kurkuma:

Der klassische Ayurveda-Arzt Vagbhata hat Kurkuma sehr gegen Diabetes gelobt. Zur Blutzuckersenkung können allerdings 2 Esslöffel täglich notwendig sein (G. Madaus). [59]

 

Vitamin D gegen Diabetes:

In einer Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Genom Research veröffentlicht wurde, befassten sich Wissenschaftler der Universität Oxford damit, das menschliche Genom auf Häufungen von Vitamin-D-Rezeptoren hin zu untersuchen. An diese Rezeptoren kann Vitamin D »andocken« und damit auch die Struktur des Genabschnitts sowie dessen Wirkung beeinflussen. Die Forscher fanden heraus, dass sich diese Rezeptoren vor allem in Genabschnitten befanden, die bereits früher mit bestimmten Autoimmunkrankheiten wie Diabetes Typ 1, Multipler Sklerose und Morbus Crohn in Verbindung gebracht wurden. Darüber hinaus konnten sie eine Häufung von Vitamin-D-Rezeptoren auch in Genabschnitten feststellen, die mit Kolorektalkrebs und Leukämie zu tun haben. Die Studie belegt die schwerwiegenden Folgen eines Vitamin-D-Mangels, bemerken die Wissenschaftler. Seit Langem ist bekannt, dass Vitamin D eine wesentliche Rolle beim Erhalt der Gesundheit der Zähne und der Knochen spielt, vor Kurzem wurde aber auch die Bedeutung des Vitamins bei der Regulierung des Immunsystems belegt. »Vitamin D verringert das Risiko von Dickdarmpolypen und Prostatakrebs. Gefäßerkrankungen treten weniger auf, und man entwickelt weniger häufig eine Diabetes Typ 1. Die Festigkeit und die Koordination der Muskeln verbessern sich ebenso wie die der Knochen«, schreibt Phyllis Balch in ihrem Buch Rezept für eine ernährungsbezogene Heilung (Prescription for Nutritional Healing, 4th Edition). [60]



[1] Bio 2009/2

[2] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 87

[3] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 103f.

[4] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 321

[5] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 63

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 157ff.

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidanzien, 164

[8] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 170

[9] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 55

[10] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 241f.

[11] Kremer, Heinrich: Das Konzept der Cellsymbiosistherapie,  S. 5

[12] Kremer, Heinrich: Das Konzept der Cellsymbiosistherapie, S. 7

[13] Meyer, Ralf: Chronisch krank, 151

[14] Meyer, Ralf: Chronisch krank, 152

[15] Simonsohn, Barbara, Heilkraft aus den Tropen, 175

[16] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 3

[17] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 4

[18] alverde, August 2009, S. 6

[19] Linda, Ausgabe 9/2009, S. 48-49

[20] cosmia, Januar 2010

[21] Bio, 2008/4

[22] „Diabetes“ in: „natürlich gesund leben“ (Reformhauswerbung)

[23] Quelle unbekannt

[24] Axt, Peter: Vom Glück der Faulheit, 2007, 141ff.

[25] David Gutierrez: Vitamin D wirkt auf genetischer Ebene vorbeugend und gesundheitsfördernd, in: info.kopp-online.de, 6.12.2010.

[26] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 29f.

[27] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 32

[28] James, Heilende Nahrungsmittel, 2010, 44

[29] Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der urologischen Chirurgie am Evangelischen Krankenhaus Witten, in: alverde, Nov. 2010, S. 33.

[30] Moritz, Andreas: Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung, S. 5

[31] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 393

[32] www.medi-infos.de

[34] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusgestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[35] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 283

[36] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 278f.

[37] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 279ff.

[38] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 118f.

[39] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, s. 145f.

[40] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 147f.

[41] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 148

[42] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 151f.

[43] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 152

[44] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 152f.

[45] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 152f.

[46] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 152f.

[47] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 154

[48] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 155

[49] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 155

[50] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 154

[51] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 149f.

[52] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 150

[53] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 151

[54] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 151

[55] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 148f.

[56] http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandeln.html

[57] Gesundheits-Podcast von Radio-Horeb vom  7.2.2012: „Fit sein trotz Diabetes“

[58] Naturarzt 1/2012

[59] Wachsmuth, Dietrich: „Kurkuma. Gewürz und Heilwunderin: http://www.ayurveda-journal.de/artikel-archiv/gewuerze-kraeuter/gewuerze/kurkuma.html

[60] Quellenangabe leider abhanden gekommen

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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