Gehirn

 

Ginkgo biloba:

Die Wirkstoffe dieser Heilpflanze stehen für eine gute Durchblutung. Gerade im Hinblick auf die Mikrozirkulation in den Geweben können bestimmte Wirkstoffe des Ginko Hilfe bringen. Es ist ein bestens untersuchter und nachgewiesener Effekt, der v.a. im Hinblick auf das Gehirn geschätzt wird. Lecithin wird meist aus Sojabohnen gewonnen. Auf dem Weltmarkt dominiert inzwischen das Gen-Soja. Es gilt also zu prüfen, ob bei der Produktion des Lecithin-Präparates gentechnikfreie Rohstoffe verwendet wurden. [1]

 

Ginkgo biloba:

Die Energieversorgung der einzelnen Gehirnzellen wird wieder erhöht. Zugleich wird deren Überlebenszeit wesentlich verlängert. Blutgerinsel können gehemmt werden. Spannkraft und Leistungsfähigkeit des Gehirns werden aktiviert. Man fühlt sich wieder geistig fit und jung. Ermüdete, von der Umwelt angegriffene Gehirnzellen werden regeneriert. Zugleich wird in Fortschreiten arteriosklerotischer Vorgänge gebremst. In Studien konnte nachgewiesen werden: Patienten mit erheblichen Gedächtnisstörungen, mit zunehmender Vergesslichkeit, Zerstreutheit und Aggressivität veränderten ich durch die Aufnahme der natürlichen Wirkstoffe des Ginko- Baumes. Sie hatten plötzlich keine geistigen Ausfälle mehr, waren nicht mehr teilnahmslos und erbrachten wieder normale Gedächtnisleistungen. Viele parallele Befindlichkeitsstörungen verschwanden. Viele Ärzte haben die Erfahrung gemacht, dass Kuren mit dem Wirkstoff des Ginko-Blattes sechs bis acht Wochen durchgeführt werden sollten.

Interessante Untersuchungen über die Wirkung des Ginko Biloba-Baumes stammen von Dr. Peter Hans-Peter Grau aus Köln- Deutz. Er konnte nachweisen, dass man mit Ginko das Gehirn vorbeugend fit halten und im vorgerückten Alter die geistige Lebensqualität erheblich verbessern kann. Es geht nicht nur eine Regeneration des Gehirns vor sich. Es wird auch vor Durchblutungsschäden geschützt. [2]

 

freie Radikale unschädlich machen:

Das Gehirn ist sehr fetthaltig, folglich durch freie Radikale gefährdet. [3]

 

Vitamin E:

Vitamin E ist ein wichtiges “Antiaging“-Molekül. Es wird u.a. im Gehirn abgelagert und hält als Antioxidans sozusagen schützend die Hand über diese Organe.

Das Vitamin hat eine ganze Reihe von positiven Effekten, die auch vor Schlaganfall schützen. Vitamin E hält die Gefäße und die darin umherschwimmenden roten Blutkörperchen elastisch und vermindert das altersbedingte Starrwerden der Transportröhren. Außerdem verbessert es den Blutfluss in den Gefäßen und wirkt Ablagerungen, die letztlich zu einer Verstopfung führen können, entgegen. Unterstützt wird diese Schutzwirkung dadurch, dass dieses Vitamin zusätzlich auch noch die Verklumpung von Blutplättchen hemmt. Man muß bei der Einnahme von Vitamin E- haltigen Präparaten darauf achten, dass es sich um ein natürliches Vitamin E handelt. Dieses ist zwar etwas teurer, wird aber besser aufgenommen und verwertet als seine synthetisch hergestellten Verwandten. [4]

 

Vitamin E:

Durch Vitamin E-Mangel kann das Nervenkostüm in Mitleidenschaft gezogen sein: Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwächen und Nervosität können sich breit machen, sowie im schlimmsten Fall die Alzheimer’sche und Parkinson’sche Erkrankung. [5]

 

OPC aus Traubenkernen:

Traubenkerne eignen sich  - wie keine andere Quelle -. zur Gewinnung von OPC , da die Konzentration dieser Supermoleküle  hier besonders hoch ist. Prof. Masquelier wies nach, dass die dort vorhandenen oligomeren Procyanidide eine antioxidative Wirksamkeit besitzen, die 18mal höher ist als diejenige von Vitamin C. Bestimmte OPC-Formen wirken etwa 50mal so stark gegen freie Radikale wie Vitamin E. Damit wird diesen schädlichen kleinen Teilchen o richtig das „das Licht ausgeblasen“. Damit diese Stoffe allerdings tatsächlich gut wirken können, müssen sie über den Darm in das Blut gelangen. Das von Masquelier entwickelte OPC-Produkt Masquelier’s Original OPCs-Anthogenol ist 100% biologisch verfügbar. Es ist wasserlöslich, verteilt sich in kurzer Zeit in den Geweben des Körpers und kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Damit sind die empfindlichen Gehirnzellen vor dem Angriff der freien Radikale geschützt. Die oligomeren Pro(antho)cyanide schützen die Fette in unserem Körper vor der Oxidation, wirken der Verklumpung des Blutes entgegen und tragen auf vielfältige Weise zur Gesunderhaltung der Blutgefäße bei. Außerdem stärken sie das Bindegewebe und schützen die Haut und die Augen vor den aggressiven freien Radikalen. Weiterhin wirken sie Entzündungen entgegen und blockieren ein Enzym (Hyaluronidase), welches an der Freisetzung von Histamin mitbeteiligt ist. Dieses Gewebshormon ist für die typischen Beschwerden bei allergischen Erkrankungen (Rötung, Schwellung, Juckreiz) mitverantwortlich. Somit können sich oligomere Procyanidine auch positiv bei Allergien auswirken. [6]

 

Granatapfel:

Die im Granatapfel enthaltenen Bioflavonoide machen aus dieser Frucht eine antioxidativ wirksame Zellschutzbombe. Der Granatapfelextrakt oder das aus den Samen gewonnene Öl schlägt freie Radikale in die Flucht. Dabei ist seine radikalfangende Wirkung dreimal so hoch wie beispielsweise jene des Rotweins. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Granatapfel den Blutfluss verbessert, einen günstigen Einfluss auf den Fettstoffwechsel besitzt und Gefäßablagerungen entgegenwirkt. Die im Granatapfel enthaltenen Powerstoffe schützen die Gefäße und das Gehirn vor der Zerstörungswut der freien Radikale und scheinen auch eine gefäßschützende Wirkung zu haben. Das Granatapfel-Saatöl ist die reinste Antioxidantienbombe und enthält besondere Fettsäuren und Phytoöstrogene. Aus den Kernen der reifen Früchte kann mithilfe eines besonders schonenden Verfahrens (Kaltpressung) ein einzigartiges Öl (z.B. in delima Kapseln PEKANA Naturheilmittel GmbH, www.pekana.com, auch in der Apotheke erhältlich) gewonnen werden. Für die Gewinnung von einem Kilogramm Granatapfel-Saatöl werden 500 Kilogramm wildwachsende Früchte verwendet. [7]

 

Coenzym Q10:

Damit das Gehirn gut funktioniert, muss es gut durchblutet und mit ausreichend Sauerstoff versorgt sein. Der hohe Sauerstoffbedarf der grauen Zellen bringt allerdings auch vermehrt freie Radikale in die Gehirnregionen. Somit herrscht dort ein erhöhter oxidativer Stress, der v.a. den empfindlichen Nervenzellen zusetzen kann. Radikalfänger wie Q10 sind hier besonders wichtig. Sie schützen die gefährdeten Areale und sorgen dafür, dass die Zellen dort nicht frühzeitig absterben. Nervenerkrankungen wie die Alzheimer’sche oder Parkinson’sche Erkrankung werden mit den freien Radikalen und ihrer Zerstörungswut im Gehirn in Verbindung gebracht.

Coenzym ist auch in einer anderen Hinsicht für das Gehirn wichtig. Geistige Leistung erfordert Energie und damit sind die – im Alter in ihrer Funktion oft nachlassenden – grauen Zellen auf den Treibstoff besonders angewiesen. Leider nimmt auch dort der Körperbestand mit den Jahren ab. Es besteht die Gefahr, dass das Gehirn mit diesem Powerstoff nicht mehr ausreichend versorgt wird. Konzentrationsstörungen oder nachlassende Gedächtnisleistung, Schwierigkeiten beim Nachdenken, Orientierungsschwächen - also diese altersbedingten, geistigen Schwächen können sich frühzeitig einstellen. [8]

 

alpha-Liponsäure:

Der mit dem Blut beförderte Sauerstoff hat ein besonderes Bestreben, sich mit den Zuckerbausteinen zu verbinden. Dabei entstehen aggressive Radikale, welche die Gefäße und die Nervenzellen schädigen und frühzeitig altern lassen. Damit aber nicht genug – die Glukose „hängt sich“ an den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, und „verzuckert“ diesen Eiweißbaustein. Ebenso werden andere im Blut vorkommende wichtige Eiweiße von der freien Glukose umgarnt. Die Eiweißverzuckerung findet bei jedem Menschen statt- allerdings bei Zuckerkranken in einem viel stärkeren Maß. Mit der Zeit werden die Zucker- Eiweiß-Komplexe umgebaut und in den Gefäßen eingelagert. Dies führt beim Diabetiker zu den gefürchteten Folgeschäden der Erkrankung: Es können sich z.B. Durchblutungsstörungen in den feinsten Haargefäßen der Augen und in den Nieren einstellen.

Die alpha- Liponsäure reduziert die Belastung an freien Radikalen im Blut – auch derjenigen, die durch den Traubenzucker entstehen und schützt damit die Gefäße und die Nerven vor den gefährlichen, alt machenden Attacken durch diese aggressiven Teilchen. Alpha- Liponsäure verbessert die im Alter nachlassende Gedächtnisfunktion und wirkt der Alterung des Gehirns entgegen. Alpha- Liponsäure hilft dabei, die Glukose aus dem Blut in die Zellen zu schaffen – es verbessert die Verwertung des Brennstoffs. Damit ist weniger Traubenzucker im Blut, und es werden weniger Eiweiße „verzuckert“. Der Entgleisung des Stoffwechsels wird entgegengewirkt, und damit wird auch das Risiko für die gefürchteten Gefäß- und Nervenschäden vermindert. Kribbelnde Beine, brennende Schmerzen, Taubheitsgefühl – bei Personen, die zuckerkrank sind, leiden die sensiblen Nerven besonders häufig und verursachen Beschwerden. Hier wird die alpha- Liponsäure – hochdosiert – seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. [9]

 

alpha- Liponsäure:

Alpha- Liponsäure wirkt entgiftend und schützt die Leber z.B. vor der schädlichen Wirkung der Pilzgifte. Wird der Alkohol in der Leber verstoffwechselt, entstehen viele freie Radikale, die dem Entgiftungsorgan zusätzlich „an den Kragen gehen“ [10] . Bei Leberschäden, die durch Alkohol verursacht werden, wie beispielsweise der Leberzirrhose, der alkoholischen Fettleber oder Leberentzündungen, kann alpha-Liponsäure helfen, was z.B. durch eine Normalisierung der Leberwerte zum Ausdruck kommt. Interessant ist die Tatsache, dass die alpha- Liponsäure giftige Schwermetalle wie z.B. Blei, Cadmium und Quecksilber binden und aus dem Körper ausleiten kann. Diese können Gehirn und Nieren schädigen und Autoimmunerkrankungen, wie z.B. die multiple Sklerose, begünstigen. [11]

 

Zink:

Zink spielt für den Gehirnstoffwechsel eine wichtige Rolle. [12] Konzentrations- und Lernstörungen können u.a. auch zinkmangelbedingt sein. Zink ist für die normale Entwicklung und den Gehirnstoffwechsel wichtig. Gerade bei Kindern ist eine Unterversorgung häufig. Untersuchungen mit rechtschreib- und leseschwachen Kindern haben gezeigt, dass diese, im Vergleich zu lernnormalen, einen viel niedrigeren Zinkspiegel im Blut haben. Nicht selten kommen Kinder bereits mit einem Zinkdefizit auf die Welt, da Zink während der Schwangerschaft für die Entwicklung des heranwachsenden Fötus in großen Mengen aufgebraucht und von den schwangeren Müttern nicht in ausreichender Konzentration nachgeliefert wird. Schwangere sollten daher unbedingt auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten. [13]

 

Selen:

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann nicht nur durch einen Jod-, sondern auch durch einen Selenmangel verursacht werden. [14] Die Schilddrüse ist Ort der Hormonbildung und Speicherung. Die dort produzierten Schilddrüsenhormone haben einen vielfältigen Einfluss auf unser Wohlbefinden. So sind sie beispielsweise am Grundumsatz und damit an der Bereitstellung von Energie mitbeteiligt. Außerdem spielen diese Stoffe eine erhebliche Rolle bei Wachstumsvorgängen und der körperlichen Entwicklung, insbesondere der Knochen und des Gehirns. Unter einem Mangel an Schilddrüsenhormonen können sich Wachstumsstörungen, Intelligenzdefizite, eine verzögerte Sexualentwicklung und Fruchtbarkeitsstörungen einstellen. Jeder Zweite in Deutschland hat eine Schilddrüsenvergrößerung, die häufig auf einen Jodmangel zurückzuführen ist. Ohne dieses Spurenelement ist die Produktion der dort gebildeten Hormone eingeschränkt – im Blut ist ein Defizit n Schilddrüsenhormonen nachweisbar. Weniger verbreitet ist das Wissen, dass ebenso Selen für die Bereitstellung der Schilddrüsenhormone notwendig ist. Auch bei einem Selenmangel kann sich eine Schilddrüsenunterfunktion mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen (z.B. Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Wassereinlagerungen, trockene, schuppige Haut, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme) breitmachen.

Bei einem Jodmangel in der Schilddrüse werden vermehrt giftige Hydroperoxide gebildet, die allerdings durch die selenhaltige Gluthationsperoxidase unschädlich gemacht werden können. Somit schaukeln Jod und Selen zusammen die Gesunderhaltung der Schilddrüse. Ein Mangel des einen Elementes zieht oft ein Defizit des anderen nach sich. Wichtig ist also, dass man beide Stoffe in ausreichender Menge zuführt. Allerdings ist festzuhalten, dass auch ein Überangebot an Jod bei bestimmten Schilddrüsenerkrankungen problematisch sein kann. [15]

 

Selen:

Giftige Schwermetalle wie z.B. Cadmium und Blei nehmen wir z.T. Über die Nahrung auf. Sie lagern sich im Knochen und im Gehirn ab. [16]

 

NADH:

Jede Körperzelle enthält NADH, die größten Mengen findet man allerdings in extrem energiebedürftigen Geweben wie im Gehirn. Neben diesem Energiebedarf verbraucht das Gehirn mehr als 20 Prozent des Sauerstoffs im Blut und ist daher besonders der Attacke durch die entstehenden freien Radikale ausgesetzt. Solche durch die aggressiven Winzlinge hervorgerufenen Schäden an den Nervenzellen können für Hirnleistungsstörungen und Nervenerkrankungen, wie z.B. Alzheimer und Parkinson mitverantwortlich sein. Das antioxidative Verteidigungssystem ist daher für das Gehirn und die Nervenzellen besonders wichtig. NADH stellt vermutlich das stärkste Antioxidans dar, dass man kennt. Damit werden die schädlichen Angreifer im Gehirn (und auch sonst im Körper) bestens in Schach gehalten, Nervenzellen effizient geschützt und das Risiko für Folgeschäden und Erkrankungen eingedämmt. Untersuchungen mit Parkinsonpatienten haben sogar gezeigt, dass durch die Gabe von NADH das Krankheitsbild verbessert werden kann. So ist es dem österreichischen Arzt und Biochemiker Prof. Jörg Birkmayer in einer Studie mit 885 Parkinsonpatienten gelungen, bei etwa 80 Prozent der Patienten eine mittlere bis sehr gute Verminderung der Krankheitssymptome zu erzielen. Auch zur Anwendung von NADH bei Alzheimer- Patienten konnte er Hinweise auf eine positive Wirkung liefern. Inzwischen steht ein besonders stabiles, magensaftresistentes und gut verwertbares NADH zur Verfügung, dessen Herstellungsverfahren er sich patentieren ließ. Ihm ist es als ersten Wissenschaftler gelungen, NADH in dieser Form zu stabilisieren, und er belegte anhand von Studien auch die wohl besonders gute Verträglichkeit seiner Formel. Er nannte seine Entdeckung „ENADA“ (z.B. erhältlich über Life Light in Österreich unter 0043 (0) 662628628 oder über Life Light Deutschland gebührenfrei unter 0800 6286280: www.life-light.com) und entwickelte unter dem Namen ENACHI (ebenfalls unter Life Light beziehbar) ein weiteres Powerprodukt, welches auf der Zunge zergeht und rasch über die Mundschleimhaut aufgenommen wird, was gerade für die rasche Anwendung „unterwegs“ hilfreich sein kann. [17]

 

NADH:

NADH ist auch für die Freisetzung von wichtigen Nervenbotenstoffen wie z.B. Adrenalin, Dopamin oder Serotonin zuständig. Adrenalin ist der Stoff, den unser Nebennierenmark ausspuckt, um Herz und Kreislauf auf Vordermann zu bringen und Energiereserven für anstehende Leistungen zu mobilisieren. Wird NADH dem Körper nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt, reagiert er mit Müdigkeit und Einschränkung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Dopamin ist ein Botenstoff, der den Informationsaustausch zwischen Nervenzellen, Hirnzentren und dem Immunsystem bewerkstelligt. [18]

 

NADH:

Dopamin ist ein Botenstoff, der den Informationsaustausch zwischen Nervenzellen, Hirnzentren und dem Immunsystem bewerkstelligt und für eine positive Stimmung, Gelassenheit und Lebensfreude, aber auch für die Aktivierung der Abwehrkraft mit zuständig ist. Ein Mangel an diesem wichtigen Botenstoff läßt das Interesse an unserer Umwelt erkalten, macht uns antriebslos und müde und kann eine depressive Stimmung begünstigen. Bei Parkinsonkranken sorgt der ausgeprägte Dopaminmangel für Bewegungsstörungen und das typische Zittern. Dopamin gilt aber auch als Casanovas „geheime Waffe“ und spielt wohl auch bei der Sexualität ein Rolle. Als Glückshormon kann es im Blut von Verliebten vermehrt nachgewiesen werden. Man kann die Dopaminausschüttung mithilfe von NADH fördern.

Serotonin ist der glücksbringende Botenstoff schlechthin. Es sorgt u.a. für guten Schlaf, steuert den Appetit und auch den Sexualtrieb und beeinflußt die Gemütslage. Serotonin macht uns satt, ruhig und ausgeglichen, während ein Defizit dieses Glücksmachers zu Depressionen, Angstzuständen, Migräneattacken oder gar aggressiven Verhalten führen kann und uns den Schlaf raubt. In Studien konnte unter der Anwendung von NADH eine Verbesserung depressiver Zustände beobachtet werden. NADH powert die Hirnleistung und sorgt für Tatkraft, seelische Ausgeglichenheit und einen besseren Schlaf. Aber achten sie auf die richtige Formel mit dem speziellen, patentierten ENADA bzw. ENACHI. [19]

 

Magnesium:

Mitochondrien sind die Kraftwerke in den Zellen. Je mehr Mitochondrien, desto mehr Leistungskraft und Lebensenergie. Es gibt eine sensationelle Möglichkeit, diese Kraftwerke des Lebens zu vermehren: mit Magnesium. Magnesium ist die schnellste Art und Weise, einen 10-Kilometer-Läufer um eine mögliche Minute zu verbessern. Magnesium erzeugt mehr Kraftwerke, erhöht Schnelligkeit und Konzentration – das gilt auch für den Schreibtischmarathon. Muskeln verbrauchen viel Magnesium. Auch wenn Sie schwitzen, strömt das Lebenselixier mit heraus. Das der Körper für das Sportmineral keine Tanks hat, muss es regelmäßig zugeführt werden. [20]

 

Kokosnuss:

Die Kokosnuss hilft Menschen, sich jünger und glücklicher zu fühlen. Ihre mittelkettigen Fettsäuren wirken oxidativen Prozessen entgegen, auch im Gehirn. Dadurch verbessern sich Konzentration, Erinnerungsvermögen und Stimmung.

Die Inhaltsstoffe der Kokosnuss steigern die geistige Leistungsfähigkeit, helfen bei Stress und stärken das Gedächtnis, v.a. das Kurzzeitgedächtnis, das im Alter nachläßt. Die Fettsäuren in der Kokosnuss helfen, Zellmembrane und Neurotransmitter zu bilden und sind damit wertvoll für Geistesarbeiter, Kinder und Menschen, die lebenslang lernen. [21]

 

Gabe von Antioxidantien:

Beim Menschen ist zu beobachten, dass die Gabe von Antioxidantien Gedächtnisverlust rückgängig macht. [22]

 

Antioxidantien:

Zu den Antioxidantien, die das Gehirn am kraftvollsten vor dem Angriff freierRadikale schützen, gehören Betacarotin, Alphacarotin, Lycopin und Zeaxanthin. Die Antioxidantien in Obst und Gemüse reagieren miteinander und potenzieren sich dabei. Das kann ein isoliertes Antioxidanz niemals leisten. [23]

hohe Konzentrationen von C-und B-Vitaminen, Vitamin E, Q10:

Für die Funktion des Gehirns sind hohe Konzentrationen von C-und B-Vitaminen im Blut besonders wichtig und diese Vitamine sind in Tropenfrüchten reichlich enthalten. Teilnehmer mit hohem Vitamin C-Anteil im Blut schnitten bei Gedächtnis- und Problemlösungstests um 25 Prozent besser ab als die jeweilige Vergleichsgruppe. Wenn es älteren Menschen an nur einem Vitamin – besonders Vitamin C, Thiamin und Riboflavin – mangelte, war das Risiko, dass sie deprimiert, nervös, ängstlich, verwirrt, erschöpft und emotional instabil wurden, besonders hoch. Sie neigten dann zu Wutanfällen, hatten ein schlechteres Kurzzeitgedächtnis und langsamere Reaktionszeiten. Gehirnforscher der Universitäten Göttingen und Gießen kamen zu dem Schluss, dass ein Mangel an Vitaminen sehr schädliche, ja geradezu grausame Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen älterer Menschen hat. Besonders gehirnstärkend sind Vitamin C, die Vitamine des B-Komplexes, Vitamin E und Coenzym Q10. Vitamin C und die B-Vitamine finden sich in allen Tropenfrüchten, Vitamin E zum Beispiel in Avocados, Mangos, Kiwis und nativem Palmöl. Letzteres ist auch die reichste Quelle von Q 10, das beispielsweise auch in der Acai- Beere enthalten ist.

Vitamin C ist nicht nur das Schutzschild fürs Gehirn, es kann das Gehirn auch wieder verjüngen. Wie eine Studie an der Texas Woman’s University Denton bereits 1960 zeigte, kann Vitamin C aus frischem Orangensaft sogar den Intelligenzquotienten erhöhen, und zwar um 5-10 Prozent. Vitamin C wirkt geistigem Abbau entgegen und beugt Schlaganfälle vor. Vitamin B6 verbessert das Gedächtnis und schützt vor Gedächtnisverlust. Vitamin B12 verhindert Senilität. Thiamin (B1) beugt Apathie und Demenz vor, sorgt aber auch für eine stabile Stimmungslage und wirkt Lernschwierigkeiten, Ängsten, Depressionen und der Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen entgegen. Niacin kann als universale Gedächtnispille bezeichnet werden, denn dieses B-Vitamin schützt vor Alzheimer und Parkinson, sowie vor Schizophrenie, indem es die Zerstörung der Mitochondrien in den Zellen verhindert. [24]

Vitamin E ist das Superantioxidanz für das Gehirn, weil ausschließlich im fettigen Teil der Zellmembranen aktiv ist. Daher ist Vitamin E, z.B. aus Avocados oder nativem Palmöl, der ideale Schutz fürs Gehirn. Es bewahrt die Gehirnzellen vor Degeneration und dem Angriff freier Radikale und löst sogar Ablagerungen von den Innenwänden der Arterien. Vitamin C recycelt Vitamin E und stimuliert es so zu Höchstleistungen. Ein Vitamin E-Mangel läßt Axone, Fortsätze der Nervenzellen degenerieren und das Kleinhirn schrumpfen. [25]

Mihilfe der Magnetresonanztomographie konnte der österreichische Wissenschaftler Dr. Reinhold Schmidt von der Uni Graz nachweisen, dass das Gehirn von Testpersonen mit sehr niedrigen Vitamin-E-Werten im Blut siebenmal früher Schädigungen aufwies als das von Personen mit hohen Vitamin E-Werten. Wie Dr. Schmidt auch herausfand, sind Personen mit niedrigen Vitamin- E- Ananas, Cassia, Papaya Werten häufiger von Demenz betroffen. Im Tierversuch konnte Obst mit hohen ORAC- Werten sogar Erinnerungsverluste und Lerndefizite bei alten Tieren ausgleichen. Und was für Tiere gilt, trifft in diesem Fall auch für Menschen zu: Mit Tropenfrüchten können Sie Ihren Körper und Ihr Gehirn tatsächlich verjüngen und bis ins hohe Alter körperlich und geistig gesund bleiben. [26]

 

Pestizide meiden:

Die meisten Pestizide wirken neurotoxisch, d.h. sie vergiften unser Gehirn, ähnlich wie Nervengase oder andere Gifte. [27]

 

Ananas:

Wenn wir regelmäßig Ananas essen, werden unsere Gedanken klarer. [28]

 

Folsäure:

Die Hälfte aller Europäer hat zu wenig Folsäure im Blut, was zu Vergesslichkeit  führen kann. 100 Gramm Avocado enthalten ein Fünftel unseres täglichen Bedarfs an Folsäure. [29]

 

Avocado und Banane:

Als optimale Gehirnnahrung hat die Avocado mit der Banane vergleichbar. Durch ihre ganz speziellen Kohlenhydrate und Fettsäuren versorgt diese Frucht Gehirn- und Nervenzellen besser mit Energie. Tryptophan wirkt stimmungsaufhellend und abends schlaffördernd. Magnesium entspannt, und die B-Vitamine machen belastbarer in Stresssituationen. B-Vitamine und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium bewirken, dass Informationen leichter von Gehirnzelle zu Gehirnzelle übertragen werden. Linol- und Linolensäure helfen, Lerninhalte im Langzeitgedächtnis abzuspeichern. Kalium stärkt die Funktion der Nerven und beugt Verwirrtheit und Depression vor. Schon in der mexikanischen Volksmedizin wird Stressgeplagten und Nervösen eine Avocado-Kur empfohlen, die ganz einfach ist: Man ißt zwei Mal täglich eine Avocado zur Stärkung. Avocados verbessern die Konzentration. [30]

 

Rosmarin:

Rosmarin regt unser Gehirn an und stärkt die Nerven. Ältere Menschen, die vergesslich sind und Kinder, die in der Schule sehr gefordert sind, sollten zeitweise eine Kur mit 3-mal täglich einer Tasse Rosmarintee durchführen. Auch als Gewürz in Speisen fördert Rosmarin die Konzentrationsfähigkeit und schärft das Gedächtnis. – Achtung: wirkt auch gegen niedrigen Blutdruck! [31]

 

Schwarzwurzel:

Wer Schwarzwurzeln regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, hat eine bessere Konzentration, kann Vergesslichkeit bekämpfen und bringt das Gehirn auf Hochform. Auf diese Weise wird die Schwarzwurzel zu einem Jungbrunnen. [32]

 

Lecithin:

Lecithin zählt zu einer Gruppe von fettähnlichen Stoffen, deren wichtigste Bausteine mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie die vitaminähnlichen Substanzen Inositol und Cholin sind. Es stärkt in gewisser Weise die Nerven sowie die Gedächtnisleistung. [33]

 

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren:

Man kann die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in zwei Klassen unterteilen, die sog. Omega -3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese beiden Fettarten heißen essentielle Fette, weil sie für das reibungslose Funktionieren unseres Körpers unverzichtbar sind. Wir sind nicht in der Lage, sie selbst zu produzieren, müssen sie also aus der Nahrung beziehen. Sie sind an der Bildung der Zellmembranen, an der Entwicklung und Aktivität des Gehirns, an der Produktion von Substanzen, die für die Regulierung des Blutdrucks verantwortlich sind, an der Elastizität der Blutgefäße und an der Entzündungs- und Immunreaktion beteiligt. [34]

 

duftendes Kräuterbad (Lavendelöl, Zitronenmelisse, Orangenschalenöl, Rosmarinöl):

Wenn der Winter in den Gliedern hockt, sorgt ein warmes Kräuterbad für Entspannung und Erwärmung. Insbesondere vertreiben ansteigende Vollbäder das Frostgefühl: Man beginnt bei 37 Grad C und läßt allmählich heißes Wasser zulaufen, bis nach etwa 15 Minuten 39 bis 40 Grad C erreicht sind. Großes Vergnügen bereitet ein solches Bad, wenn man sich dabei mit Duftkerzen und entspannender Musik verwöhnt, Das Badewasser kann man zusätzlich mit natürlichen ätherischen Ölen (ca. 15 Tropfen pro Vollbad) versetzen:

  1. Lavendelöl

(wirkt beruhigend, schmerzstillend und krampflösend)

  1. Zitronenmelisse

(entspannt, erwärmt und besitzt zugleich eine antivirale Wirkung)

  1. Orangenschalenöl

(vermittelt Wärme, Heiterkeit, Unbeschwertheit und Vitalität)

      4) Rosmarinöl kurbelt den Kreislauf an, bringt Energie und stärkt die mentalen Fähigkeiten. [35]

 

Gamma- Mangostin in der Mangostan- Frucht:

Dr. K. Nakatani aus Japan, der Gamma- Mangostin untersuchte, wies die entzündungshemmende Wirkung der Xanthone auf Gehirnzellen nach. Klinische Studien ergaben, dass Alzheimer-Patienten, Patienten mit Morbus Parkinson und mit Multipler Sklerose vom Mangostan- Saft gesundheitlich profitieren. Der größte Nutzen zeigte sich im frühen Stadium von Krankheiten und als Prophylaxe. Antioxidantien schützen besonders die Funktion unseres Gehirns, weil dieses mit seiner hohen Fettkonzentration – 60% der Trockenmasse des Gehirns bestehen aus Fetten – besonders stark dem Angriff von freien Radikalen ausgesetzt ist. Daher ist eine ausreichende Zufuhr von Antioxidantien nicht nur für unsere körperliche Gesundheit, sondern auch für eine optimale Funktion unseres Gehirns bis ins hohe Alter lebenswichtig. [36]

 

OPC:

OPC stärkt die Gedächtnisleistung von 101 Senioren ... rettet vor oxidativer Zerstörung. [37]

Wilde schwarze Johannisbeere:

Die wilde schwarze Johannisbeere wirkt gegen das Altern von Herz und Hirn und für gesundes Sehvermögen. [38]

 

Extrakte aus Heidelberen:

Extrakte aus Heidelbeeren schützen bei Strahlung und Magnetfeldern die Hirnfunktion.  (Josef Lau, et al. 2006). [39]

 

OPC:

OPC schützt Gehirnzellen vor dem Verrosten und hält das Gedächtnis frisch und wach). [40]

 

B12 ist für die Aufrechterhaltung des Mitochondrienstoffwechsels unverzichtbar:

Es kann nur von Mikroorganismen des Darmes gebildet werden. Hier ist die Darmschleimhaut- und Darmbakterienfunktion von Bedeutung. B12 kann in der Leber gespeichert werden. Es kommt v.a. in tierischen Lebensmitteln vor. Die ersten Anzeichen von B12-Unterversorgung bei erwachsenen Personen können Kribbeln und Kältegefühl in Händen und Füßen, Erschöpfung und Schwächegefühl, Konzentrationsstörungen und sogar Psychosen sein. Bei chronischen Magenschleimhautentzündungen kann es zu einer gestörten Bildung des für die Rezeption des B12 notwendigen Intrinsic Factors kommen, der für die Rezeption durch die Darmschleimhautzellen unabdingbar ist und das B12 vor Verdauungsenzymen schützt. [41]

 

Colostrum:

Jedes Muttersäugetier produziert für die erste Versorgungsphase des Stillens Colostrum. Diese Substanz dient dazu, das Immunsystem zu trainieren und zu vervollständigen. Außerdem sind im Colostrum Wachstumsfaktoren enthalten. Da die Placentaschranke von Kühen wesentlich weniger Abwehreiweiße zum Fötus durchläßt als die beim Menschen, enthält Kuhcolostrum eine bis zu 40-fach erhöhte Konzentration von Immunstoffen als menschliches Colostrum; es besteht dabei eine mehr als 99%-ige Übereinstimmung der Inhaltsstoffe. Mit der Aufnahme von Colostrum wird dem Neugeborenen eine Stimulation des Immunsystems und der Wachstumsfaktoren geboten. Ein kranker, verletzter oder Immunsystem geschwächter Organismus soll damit eine Unterstützung bei der Regeneration von Zellkomplexen erfahren, z.B. verbesserte Heilung von muskulären Verletzungen, Unterstützung des Immunsystems und somit gesteigerte Abwehrleistung des Systems gegen Krankheitserreger.

Colostrum findet eine ernährungsadjuvante Anwendung zur Verbesserung der Aufmerksamkeit und Konzentration. [42]

 

Kokosnüsse und das daraus gewonnene native Kokosöl:

Kokosnüsse und das daraus gewonnene native Kokosöl leiten Schwermetalle, wie etwa Quecksilber aus Amalgamfüllungen, aus dem Körper aus und neutralisieren auch andere Umwelttoxine. Damit können Alterungsprozesse verlangsamt und Verhaltensstörungen, v.a. Hyperaktivität und Konzentrationsschwäche bei Kindern, vorgebeugt werden.

Wenn eine Schwermetallbelastung vorliegt, sollte regelmäßig das Kokoswasser der jungen Kokosnuss getrunken werden, das es als „Fontana di Coca“ auch im Reformhaus und im Versand gibt. [43]

 

Quigong:

Die Gesundheitsregulation durch die Basisübungen wirkt auch unabhängig vom spirituellen Qui- Gefühl, allerdings gehört zur richtigen Technik die sog. „Qui- Führung“, das Leiten und Sammeln des Qui im Körper. Es ist also wichtig, sich das Qui- Gefühl, auch wenn man nicht daran glaubt, zunächst einmal vorzustellen – später spürt man es dann auch. Ohne die Vorstellung von „Qui“ bleiben die Übungen nur Gymnastik. Die wirkt zwar auch ein bisschen, aber eben nicht ganzheitlich.

Quigong wirkt auch Haltungsschäden entgegen – wissenschaftliche Studien zeigen etwa, dass die im Quigong empfohlene Kopfhaltung eine optimale Gehirndurchblutung gewährleistet.. [44]

 

Kakao macht schlau:

Der süße Genuss von Schokolade mit hohem Kakaoanteil wirkt sich positiv auf die Rechenkünste us. Forscher der britischen Universität Northumbria haben untersucht, ob der Kakao-Inhaltsstoff Flavonol Auswirkungen auf unser Denken hat. In der Studie tranken Erwachsene Kakao mit unterschiedlich hohem Flavonol-Anteil und mussten danach Rechenaufgaben lösen. Ergebnis: Diejenigen, die Kakao mit viel Flavonol getrunken hatten, lösten ihre Aufgaben am schnellsten. Teilnehmer, die gar keinen Kakao getrunken hatten, taten sich schwerer – und wurden zudem schneller müde. [45]

 

Curry fürs Köpfchen:

Wissenschaftler der Uni Singapur haben jetzt in einer großen Studie herausgefunden, dass Curry die Hirnleistung stärkt und vor Gefäßablagerungen schützt. Die asiatische Gewürzmischung wird je nach Land und Koch unterschiedlich zubereitet, aber Kurkuma, Pfeffer, Chili und Kreuzkümmel sind immer dabei. Besonders das tiefgelbe Pulver der Kurkumawurzel soll die Gehirnzellen auf Trab bringen und sogar Alzheimer vorbeugen. [46]

 

Schönheitsschlaf:

Zu wenig Schlaf führt zu Langzeitschäden im Gehirn und fördert möglicherweise die Bildung von Eiweißstoffen im Gehirn, die als Auslöser für Alzheimer gelten. Davon gehen Forscher der Universität von Washington aus, nachdem sie Mäuse 20 tage lang künstlich wach hielten. Im Anschluss maßen sie die Konzentration des Proteins Beta-Amyloid, kurz Abeta, im Gehirn der Tiere. Das Ergebnis: Je länger die Tiere schliefen, desto geringere Abeta- Mengen wies ihr Gehirn auf. Wenn die Wissenschaftler zusätzlich verhinderten, dass die Tiere in den sog. REM- Schlaf fielen, stieg der Abeta-Gehalt. [47]

 

Schlafen:

Ausgiebig zu schlafen ist nicht nur gesund, es schon auch die kostbare Lebensenergie, stärkt die Abwehrkräfte und hält zudem länger jung. Während wir schlafen, schaltet der Organismus auf Sparflamme. Die Verdauung ruht, die Muskeln erschlaffen, die Körpertemperatur sinkt ab, die Atmung wird tiefer und langsamer als während des Tages.

Bei Tieren lässt sich die lebensverlängernde Wirkung des Schlafs gut demonstrieren. Tiere, die einen großen Teil des Tages dösend und schlafend verbringen , haben in der Regel eine höhere Lebenserwartung. Wie schädlich chronischer Schlafmangel sein kann, zeigt eine in der Fachwelt vielbeachtete Arbeit des Forscherteams um Eve van Cauter von der Universität Chicago, die 1999 in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ (Bd. 354) veröffentlicht wurde: Eine Gruppe gesunder, junger Männer wurde in einem Schlaflabor beobachtet. Jede Nacht durften sie nur vier Stunden schlafen. Schon nach einer Woche brachte der Schlafentzug die Hormonregulation und den Stoffwechsel durcheinander. V.a. das Hormon Insulin, welches normalerweise von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird und vor der Zuckerkrankheit bewahrt, konnte den Blutzuckerspiegel nicht mehr richtig regulieren. Innerhalb einer Woche hatte der Schlafentzug die Männer in einen Zustand gebracht, der sonst nur bei alten Menschen oder in einem frühen Stadium der Zuckerkrankheit auftritt. Aufgrund der Studiendaten vermutet Cauter, dass durch chronischen Schlafmangel Alterskrankheiten wie Zuckerkrankheit, Übergewicht, hoher Blutdruck und Gedächtnisstörungen hervorgerufen oder verschlimmert werden. Auch schlechte Laune, Konzentrationsstörungen und schlimmstenfalls Depressionen können Folgen des Schlafmangels sein. Für Ratten ist chronischer Schlafmangel sogar tödlich, denn schon nach kurzer Zeit führen die fehlenden Ruhephasen zu einem Zusammenbruch ihres Immunsystems. [48]

 

Teegenuss:

Ältere Menschen, die regelmäßig Tee trinken, leiden deutlich weniger unter einer Abnahme der geistigen Fähigkeiten als Menschen gleichen Alters, die keinen Tee trinken. Dies ergab eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) und der Universität von Washington, die auf der diesjährigen Internationalen Konferenz zur Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) der weltweit tätigen Alzheimer-Vereinigung vorgestellt wurde.

»In den vergangenen Jahren ergaben sich immer mehr belastbare wissenschaftliche Hinweise darauf, dass regelmäßiger Tee-Konsum eine wichtige Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden spielt«, erklärte Douglas Balentine vom Lipton-Tee-Institut, das die Studie finanzierte. »Diese neue Untersuchung erhärtet die These, dass es für Verbraucher im Sinne einer gesunden Lebensweise eine wichtige Entscheidung sein kann, seine Angewohnheiten zu ändern und regelmäßig Tee zu trinken

Im Rahmen der Studie dokumentierten die Wissenschaftler mithilfe von Fragebögen die Konsumgewohnheiten von 4.800 Amerikanern und Amerikanerinnen in Bezug auf Tee und Kaffee über einen Zeitraum von teilweise bis zu 14 Jahren. Zusätzlich wurden die geistigen Fähigkeiten mithilfe der sogenannten Mini-Mental State Examination (MMSE), einem Test mit etwa 30 Fragen zur Erstbeurteilung kognitiver Defizite, abgefragt. Nachdem die Ergebnisse um Faktoren wie Alter, Bildungsstand, medizinische Vorgeschichte und den Status Raucher bzw. Nichtraucher bereinigt worden waren, fanden die Forscher heraus, dass regelmäßiger Tee-Genuss mit einem um 17 bis 37 Prozent geringerem Nachlassen der geistigen Fähigkeiten einherging.

Verglichen mit Testteilnehmern, die niemals Tee tranken, nahmen bei Teetrinkern, die nur fünf- bis zehnmal pro Jahr Tee zu sich genommen hatten, die geistigen Fähigkeiten um 17 Prozent langsamer ab. Bei der Gruppe der Teetrinker, die fünfmal oder noch häufiger pro Woche Tee konsumierten, fiel dieser Wert mit 26 Prozent noch deutlich besser aus. Bei einem Teekonsum von ein- bis dreimal pro Monat verzeichneten die Teilnehmer einen um 32 Prozent geringeren Rückgang ihrer kognitiven Fähigkeiten als bei der Gruppe der Nicht-Teetrinker. Am besten schnitten diejenigen ab, die ein- bis viermal pro Woche Tee tranken. Bei ihnen verlangsamte sich das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten um 37 Prozent. Dagegen verlangsamte Kaffeegenuss bei denen, die fünfmal und häufiger pro Woche Kaffee tranken, das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten nicht. In dieser Gruppe ließen die geistigen Fähigkeiten um 20 Prozent nach.

Ein Viertel der Testteilnehmer trank täglich Tee, während 47 Prozent jeden Tag Kaffee konsumierten. »Die Ergebnisse der Untersuchung deuten auf eine neuronale Schutzwirkung vor einem Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten durch Tee-Konsum hin«, erläuterte die Wissenschaftlerin Lenore Arab. »Dieser neuronale Schutzmechanismus von Tee steht vermutlich in keinem Zusammenhang mit dem Koffein, da Kaffee mit seinem zwei- bis dreimal so hohen Koffeingehalt nicht die gleiche Wirkung zeigt [49]

 

NADH:

NADH stellt das vermutlich stärkste Antioxidans dar, das man kennt. Damit werden die schädlichen Angreifer im Gehirn (und auch sonst im Körper) bestens in Schach gehalten, Nervenzellen effizient geschützt und das Risiko für Folgeschäden und Erkrankungen eingedämmt. Untersuchungen mit Parkinsonpatienten haben sogar gezeigt, dass durch die Gabe von NADH das Krankheitsbild verbessert werden kann. So istes dem österreichischen Arzt und Biochemiker Professor Dr. Dr. Jörg Birkmayer in einer Studie mit 885 Parkinsonpatienten gelungen, bei etwa 80 Prozent der Patienten eine mittlere bis sehr gute Verminderung der Krankheitssymptome zu erzielen. Auch zur Anwendung von NAFH bei Alzheimerpatienten konnte er Hinweise auf eine positive Wirkung liefern. Diesem unermüdlichen Forscher ist es auch zu verdanken, dass inzwischen ein besonders stabiles, magensaftresistentes und gut verwertbares NADH zur Verfügung steht, dessen Herstellungsverfahren er sich patentieren ließ. Ihm ist es als erstem Wissenschaftler gelungen, NADH in dieser Form zu stabilisieren, und er belegte anhand von Studien auch die wohl besonders gute Verträglichkeit seiner Formel. Er nannte seine Entdeckung „ENADA“ (z.B. erhältlich über Life Light in Österreich unter 0043 (0) 662 628 628 oder über Life Light Deutschland gebührenfrei unter 0 800 628 628 0; www.life-light.com) und entwickelte inzwischen unter dem Namen „ENACHI“ (ebenfalls über Life Light beziehbar) ein weiteres „Powerprodukt“, welches auf der Zunge zergeht und rasch über die Mundschleimhaut aufgenommen wird, was gerade für die rasche Anwendung „unterwegs“ hilfreich sein kann. [50]

 

Vitamin C:

Die berühmte amerikanische Ernährungstherapeutin und Vitaminexpertin Adele Davis berichtet von einem achtjährigen Kind, das an Gehirnentzündung litt und 36 Stunden bewusstlos war. Da der Transport ins Krankenhaus nicht möglich war, wurde er mit 50 g Vitamin C gerettet, das dem bewusstlosen Kind als eingefrorene Klümpchen portionsweise in den Mund geschoben wurde. Natürlich kann man solche Berichte als anekdotisch abtun, doch inzwischen viele Berichte erfolgreicher Heilungen schwerer Krankheiten vor. [51]

 

Rosmarinöl:

Rosmarinöl regt Herz und Kreislauf an. [52]

 

Hochenegg: „Konzentration – Kräuter-50 Kapseln“:

Ausgewählte Heilpflanzen wie Tabebuia aus Peru, Ginko aus China oder Mucuna aus Indien verbessern die Hirnfunktionen, die Durchblutung des Gehirns und steigern die Gedächtnisleistung und die Merkfähigkeit. 1-2 Kapseln pro Tag.(Institut für Naturheilverfahren, Hall in Tirol). [53]

 

Blutqualität:

Der Zustand des Nervensystems, d.h. des Gehirns, des Rückenmarks, der Spinal- und Hirnnerven und der automatischen Funktionen, hängt von der Qualität des Blutes ab. Blut setzt sich aus Plasma, einer klaren, gelblichen Flüssigkeit und Zellen zusammen. Die Bestandteile des Plasmas sind Wasser, Plasmaproteine, Mineralsalze, Hormone, Vitamine, Nährstoffe, Schlacken, Antikörper und Gase. Es gibt drei Arten von Blutzellen: weiße und rote Blutkörperchen (Leukozyten und Erythrozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten). Veränderungen im Blut schlagen sich im Nervensystem nieder.

Alle drei Blutarten werden im Rückenmark gebildet, welches seine Nährstoffe vom Verdauungssystem erhält. Da Gallensteine in der Leber die Verdauung und die Aufnahme der Nahrung behindern, erhält das Rückenmark zu wenig Nährstoffe und das Plasma wird mit Schlacken belastet. Dadurch werden die Zusammensetzung der Blutkörperchen und der Hormonhaushalt gestört und dies führt zu ungewöhnlichen Reaktionen des Nervensystems. Die meisten Störungen des Nervensystems finden ihren Ursprung in einer mangelhaften Zusammensetzung des Blutes, verursacht durch eine schlecht funktionierende Leber.

Jede der vielen Funktionen der Leber hat einen direkten Einfluss auf das Nervensystem und vor allem auf das Gehirn.

  • Leberzellen wandeln Glycogen (komplexer Zucker) in Glukose um. Glukose ist zusammen mit Sauerstoff und Wasser, einer der Hauptnährstoffe des Nervensystems, wobei Glukose die Energie liefert. Im Gehirn, das nur in Fünfzigstel des Körpergewichts ausmacht, befindet ich ein Fünftel des gesamten Blutmenge des Körpers. Das Gehirn verbraucht erhebliche Mengen an Glukose. Gallensteine in der Leber behindern die Glukoseversorgung des Gehirns und des restlichen Nervensystems, was die Leistung der Organe, der Sinne und des Geistes beeinträchtigt. Die Anzeichen einer beginnenden Störung sind Heißhungerattacken, v.a. auf Süßes oder Kohlenhydrathaltiges und häufige Stimmungsschwankungen oder emotionaler Stress.
  • Aus den vorhandenen Aminosäuren synthetisiert die Leber Plasmaproteine und die meisten Blutgerinnungsfaktoren. Diese Funktion wird durch Gallensteine immer stärker beeinträchtigt. Wenn die Produktion von Gerinnungsfaktoren sich verlangsamt, sinkt die Zahl der Blutplättchen und es kann zu spontanen Kapillarblutungen oder Bluterkrankheiten kommen. Entsteht die Blutung im Gehirn, kann dies zu Gehirnschäden, Lähmung oder zum Tod führen. Die Stärk der Blutung wird durch Bluthochdruck und starken Alkoholkonsum noch erhöht. Die Zahl der Blutplättchen sinkt auch, wenn Gallensteine die Blutversorgung der Leberzellen hemmen und die Leber dadurch nicht mehr in der Lage ist, genügend neue Zellen zu produzieren, um alte oder geschädigte Zellen zu ersetzen.
  • Vitamin K ist ebenfalls unentbehrlich bei der Synthese von Gerinnungsfaktoren. Dieses fettlösliche Vitamin wird in der Leber gespeichert und mit Hilfe von Gallensalzen im Darm resorbiert. Wenn der Gallenfluss durch Gallensteine in der Leber und in der Gallenblase behindert wird, entsteht ein Mangel an Vitamin K und die Fettverdauung ist beeinträchtigt.
  • Wie vorangehend erläutert, führen Gallensteine in der Leber zu Herz-Kreislauf-Problemen. Wenn das Blut sich verändert und zähflüssig wird, verhärten sich die Blutgefäße und werden geschädigt. Bildet sich in einer geschädigten Arterie ein Blutgerinnsel, kann ich ein Stückchen davon (Embolus) lösen, in ein kleinere, entfernte Arterie wandern und diese verschließen. Die Folgen sind Ischämie, Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Jede Störung des Herzkreislaufs hat einen Einfluss auf das Gehirn und den Rest des Nervensystems. Fehlfunktionen der Leber beeinflussen v.a,. die Astrozyten, welche das Hauptgewebe des zentralen Nervensystems bilden. Sind diese betroffen, folgen Apathie, Desorientiertheit, Delirium, Muskelstarre und Koma. Durch den Darm resorbierte stickstoffhaltige Schlacken, die normalerweise durch die Leber entgiftet werden, gelangen über die Blutbahn ins Gehirn. Erreicht dort eine Schlacke wie z.B. Ammoniak überhöhte Konzentrationen, verändern sich die Blutgefäße im Gehirn und die Blut-Hirn-Schranke wird durchlässig. Dadurch gelangen verschiedenste Gifte ins Gehirn und verursachen weitere Schäden. Wenn die Neuronen im Gehirn nicht genügend Nährstoffe erhalten, verkümmern sie. Die Folgen sind Demenz oder die Alzheimer-Krankheit. Sind die Neuronen, die das Gehirnhormon Dopamin produzieren, unterernährt, folgt das Parkinson-Syndrom. Multiple Sklerose (MS) bricht aus, wenn die Myelin (eine fetthaltige Ummantelung der meisten Nervenfasern) produzierenden Zellen unterernährt sind. Die Myelinschicht schwindet und die Nervenfasern werden geschädigt.
  • Die Leber kontrolliert die Verdauung, die Resorption und den Stoffwechsel der Fettstoffe im Körper. Gallensteine behindern den Fettstoffwechsel und beeinflussen die Cholesterinwerte im Blut. Cholesterin ist ein wesentlicher Baustein all unserer Körperzellen und wird in jedem Stoffwechselverlauf gebraucht. Unser Gehirn besteht aus mehr als 10 % Cholesterin (i.d. Trockenmasse). Cholesterin ist wichtig für die Gehirnentwicklung und die Gehirnfunktion. Es schützt Nerven vor Schäden oder Verletzungen. Ein Ungleichgewicht der Flutfette kann das Nervensystem zutiefst beeinträchtigen und fast jede Krankheit im Körper hervorrufen. Gallensteine aus der Leber und der Gallenblase zu entfernen, erhöht die Nährstoffversorgung aller Zellen, verjüngt das Nervensystem und verbessert alle Körperfunktionen. [54]

 

Heidelbeeren:

Aufgrund noch ungeklärter Wirkstoffe sind Heidelbeeren imstande, Gehirnverkalkungen entgegenzuwirken. Besonders Verkalkungen der Halsschlagader und der Gehirnbasisgefäße können verhindert werden. [55]

 

Schokolade: Wirkung von Koffein und Theobromin:

Der Genuss von bereits 50 g Schokolade soll nach Aussage von Psychologen der Universität Bristol Konzentration und Reaktionsvermögen verbessern. Zurückzuführen sei dies auf das in der Schokolade enthaltene Koffein und dem ähnlich wirkenden Bestandteil Theobromin. Theobromin gilt ebenfalls als effektiver Wirkstoff gegen Reizhusten und soll die Wirkung des gebräuchlichen Hustenkillers Codein sogar noch übertreffen. [56]

 

Rote Bete:

Rote Bete (Empfehlung: wg. Nitrit sicherheitshalber mit Zitrone einnehmen) fördert eine bessere Gehirndurchblutung und damit –versorgung. [57]

 

Kurkuma:

Kurkuma enthält den gelben Farbstoff Curcumin (C21H20O6). Kurkuma gehört zu den stärksten Antioxidantien und reduziert u. a. Alterungsprozesse. Sowohl Mäuse im Tierversuch als auch über tausend Menschen zwischen 65 und 95 Jahren einer Studie schnitten bei den Gedächtnistests besser ab, wenn sie Kurkuma in der Nahrung hatten. Ob das gelbe Pulver auch Alzheimer heilt oder verhindert? [58]



[1] Bio 2009/2

[2] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 24

[3] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 50

[4] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 89f.

[5] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 97

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 130f.

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 134

[8] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 148

[9] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 157ff.

[10] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 160

[11] Döll, Die Kaft der Antioxidantien, 160f.

[12] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 164

[13] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 171f.

[14] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 177

[15] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 180f.

[16] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 187

[17] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 193ff.

[18] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 195f.

[19] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 196f.

[20] Strunz, forever young, 80f.

[21] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 179

[22] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 39

[23] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 41

[24] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 42ff.

[25] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 44

[26] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 44f.

[27] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 48

[28] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 77

[29] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 81

[30] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 86

[31] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 25f.

[32] Bankhofer, Das große Gesundheitsbuch, 544

[33] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 149

[34] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – das Kochbuch, 34f.

[35] Bio, 6/2009, 16

[36] Bio, 5/2009, 38

[37] Hittich in: Dr Hittich informiert, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 11

[38] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder Exemplar Nr. 2378, S. 13

[39] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder Exemplar Nr. 2378, S. 18

[40] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder Exemplar Nr. 2378, S. 18

[41] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 185

[42] Meyer, Ralf: Chronisch krank, 152f.

[43] Simonsohn, Barbara, Heilkraft aus den Tropen, 175

[44] Jiang, Monika C.: „Der Mensch ist das beste Heilmittel“, in: Schrot & Korn, Juni 2009, S. 42

[45] cosmia, Juli 2009, S. 7

[46] Quelle unbekannt

[47] Alverde 12/2009

[48] Axt, Peter: Vom Glück der Faulheit, 2007, 141ff.

[49] Gutierrez, David. Teegenuss verlangsamt Abnahme der geistigen Fähigkeiten bei älteren Menschen, in: info.kopp-online.de, 4.11.2010

[50] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, 194f.

[51] Kinadeter, Harald: Gesund mit Vitaminen, 1995

[52] Meyer, Axel: „Aromatherapie auf neuen Wegen“, in: Bio, 1/2011, S. 37

[53] Aufkleber auf der Dose „Konzentration“ von Dr. Hochengg

[54] Moritz, Andreas: Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung, S. 55-58

[55] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 47

[56] www.walida.de

[57] Quelle: unbekannt (irgendwo im Internet gelesen)

[58] Wachsmuth, Dietrich: „Kurkuma. Gewürz und Heilwunder“in: http://www.ayurveda-journal.de/artikel-archiv/gewuerze-kraeuter/gewuerze/kurkuma.html

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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