Gicht

 

Knoblauch:

In vielen Ländern wird Knoblauch von der Schulmedizin als antibakterieller Stoff eingesetzt. In Japan dient eine kalt verarbeitete, geruchlose Substanz aus rohem Knoblauch, Kyolin genannt, als Antibiotikum. In Russland gilt Knoblauch als das „russische Penizillin“ und wird so häufig verwendet, dass Berichten zufolge einmal 500 Tonnen Knoblauch von der Regierung importiert wurden, um eine Grippeepidemie zu bekämpfen. [1]

 

Banane:

Carl von Noorden wandte die Banane als Kurmittel gegen Harnsäurevergiftung – Rheuma und Gicht – an. [2]

 

Kirschen:

Die Wirkung der Anthocyane und Anthocyanide in der Kirsche gegen Gicht und Rheumaschmerzen wird zusätzlich vom Spurenelement Molybdän unterstützt, welches einen hohen Harnsäurespiegel senkt, ein entscheidender Risikofaktor für Gicht.

Jeden Tag 1500 Gramm erntefrische Kirschen wirken sich positiv auf die Beschwerden aus, fast wie ein Schmerzmittel, allerdings ohne Nebenwirkungen. Es müssen aber frische Kirschen sein, denn Kirschensaft, Kirschenkompott, Kirschenkonfitüre verfügen über diese Wirkung nicht. Darum muss man die kurze Kirschenzeit nutzen. [3]

 

Arthritis / Gicht - Rheuma – Ischias:

Arthritis: Erste Ursache ist oft ein chronischer Eiterherd im Körper an den Mandeln, an einem Zahn oder ähnlich, mit Dauerausscheidung winziger Giftmengen und giftiger Eiweißabbauprodukten in die Blutbahn. Folgen sind schwere Schädigungen aller Gelenke und der inneren Organe bis zu Herz und Nieren (S.342). Der Eiterherd muss entfernt werden oder ausheilen (S.343).

Zweite Ursache ist die Ernährung der "zivilisierten" Welt und die Lebensweise: die säureüberschüssige Nahrung (S.342).

Weitere Ursache ist möglich durch Bakteriensäcke an Zähnen, Eiterzahn: schadhaften Zahn entfernen, oft schlagartige Beschwerdenfreiheit (S.390).

bei Gicht: Gicht wird begünstigt durch Betonbauten (S.727), Häuser aus Eisenbeton (S.729). Behandlung:

Falls man in einem Betonhaus wohnt, in ein Holzhaus umziehen, oder Backsteinhaus / gebrannter Lehm, oder Naturstein (S.729).

Ernährungsumstellung:

-- bei Arthritis oder Gicht: 1 Jahr lang keine säureüberschüssige Nahrung einnehmen (S.799)

plus: morgens warm duschen, dann den ganzen Körper mit Symphosan (vorwiegend aus Wallwurz) einreiben: regt Harntätigkeit an, Haut wird elastischer und feiner (S.800).

aussortieren:

säureproduzierende Nahrung: Fleisch, Wurstwaren, präpariertes Fleisch, Eierspeisen, Käsespeisen, Fleischsuppe, Konservenfleisch, alle denaturierte Nahrung: Weißzuckerwaren, Weißmehlnahrung, Konservennahrung (S.342), Milch (S.588)

einsortieren:

wenn Fleisch, dann frisch zubereitetes Naturfleisch, Kartoffelspeisen, Getreidespeisen, Naturreisspeisen, Frischgemüse, frische Früchte, natürlich getrocknete Gemüse und Früchte ohne chemische oder konservierende Zusätze (S.342), Gemüsesuppe mit rohen Kräutern, Roher Gemüsesaft, Heilkräuter wie Brennnesseln, Bärlauch (S.593)

bei Gicht, Rheuma, schwere Gichtformen: rohe Gemüsesäfte binden mit basischen Stoffen die überschüssige Säure, bringen den Mineralstoffwechsel in Ordnung: rohen Kartoffelsaft, Kohl- und Kabissaft, Möhrensaft einnehmen

plus: gesunde Naturnahrung (S.616).

Behandlung:

aussortieren: überschüssig sauren Rhabarber, Spargel und Rosenkohl (S.631)

Saftfasten mit Dr. Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte: 60 % roter Randensaft / Rote Beete-Saft, 30 % Karottensaft / Rüblisaft, 10 % Sauerkrautsaft (S.787), vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791).

oder:   Honig-Wallwurz-Salbe: 4 Essl. Honig + 1 Teel. Wallwurztinktur oder Wallwurz-Komplex, gut verrühren, in Tasse im Wasserbad sehr warm erhitzen, 3-4fach zusammengelegtes Tuch damit tränken und auflegen, am besten über Nacht, warmhalten: auf Ofen erhitztes Kirschensäcklein aufbinden oder heissen Heublumen- oder Kamillensack aufbinden und warm umwickeln, einige Wochen ansenden. Leute können wieder gehen, Hände können sich wieder schmerzfrei bewegen etc. Bei reinen Honigumschlägen dauert es etwas länger (S.568).

oder:  Wickel mit gequetschten Wallwurzblättern auf arthritische Stellen auflegen (S.439).

oder: Hauptheilmittel ist Kartoffelsaft mit seiner Wirkung der basischen und der bisher unbekannten Stoffe (S.342). Man soll täglich den Saft von einer Kartoffel einnehmen, eventuell das Quantum langsam vergrössern: Kartoffel raffeln, auspressen, am besten morgens nüchtern, ev. mit warmem Wasser verdünnen (S.342) oder in eine Suppe tun (S.343). Nebenheilmittel sind Weisskrautsaft/Kabissaft, auch Rüeblisaft, eventuell unter gekochtes Gemüse mische (S.343).

Essvorschlag:

-- morgens nüchtern 1/2 Glas roher Kartoffelsaft, ev. mit etwas warmem Wasser verdünnt.

-- Malzeiten: nur aus Naturnahrung

-- 1 Stunde vor Mittagessen: 2-3 Wacholderbeeren gründlich kauen, gut durchspeicheln, schlucken

nach Mittagessen: 2-4 ganze Senfkörner schlucken

gegen Durst: gekochtes Kartoffelwasser einnehmen (S.42)

plus: Wickel auf schmerzende Stellen und auf arthritische Deformationen: abwechselnd Wickel mit gequetschten Kohlblättern, Lehmwickel und Quarkwickel (S.43)

oder: gequetschte Wallwurzeln auf schmerzende Stelle auflegen, "nach und nach" Rückgang der Schmerzen

oder: Wallwurz-Tinktur/Symphosan "leistet hervorragende Dienste"

plus: ergänzend: Pestwurz/Petasites officinalis

plus: ergänzend: Tee einnehmen aus Birkenblättern, Meisterwurz/Imperatoria, Hauhechel / Ononis spinosa, Anis/Pimpinella anisum, Solidago/Goldrute, Löwenzahn / Taraxacum, Spiraea

oder: das Frischpflanzenextrakt der erwähnten Pflanzen einnehmen (S.343)

plus:"zu empfehlen": Imperarthritica aus: Juniperus / Wacholder, Berberis vulgaris / Berberitze, Urtica, homöopatisches Colchicum / Herbstzeitlose: 3mal täglich vor dem Essen 5 Tropfen in etwas warmem Wasser einnehmen, oder besser in Kartoffelsaft, dann täglich um einen Tropfen steigern, bis auf 20-30 Tropfen, wenn keine starke Reaktion eintritt, dann wieder auf 5, dann wieder auf 30, eventuell bei Reaktion in Gelenken bis auf 2 Tropfen zurück

oder: Imperarthritica äusserlich anwenden, die arthritischen Stellen ganz leicht damit einreiben (S.343)

oder: Kohlsaft und Kabissaft / Weisskrautsaft, roh oder in Suppe, einnehmen (S.586).

plus: Ameisensäuretherapie: schmerzende Stelle alle 14 Tage in Ameisenhaufen halten, dann mit Bürste oder Wischerchen abwischen, dann Ameisensäure auf die schmerzende Stelle gut einwirken lassen (S.43)

->> Von der Schulmedizin für unheilbar erklärte Fälle sind so heilbar (S.43).

oder: Maisbrei oder Hirsebrei an rheumatische / arthritische Stellen so warm wie möglich auflegen, bleiben lange heiss und erzielen richtige Durchblutung /Hyperämie (S.43).

oder: Einspritzungen mit Mistel (S.461), pflegt die Adern, gegen chronische Arthritis oder Arthrose (S.463).

oder: Behandlung mit Wallwurz / Symphytum officinale: beschleunigt bei Brüchen und Knochenverletzungen die Bildung von Epithel und neuer Knochenzellen (S.478) durch Schleimstoffe in den Blättern und Wurzeln (S.479). Roh raffeln und auf die gichtigen Stellen legen (S.478), oder leichtes Einreiben von Wallwurztinktur, keine Massage bei Gicht (S.479), es gibt "kein besseres Mittel" (S.478).

plus: nach dem Einreiben Lehmwickel auf die schmerzenden Stellen legen

oder: frische Blätterpackungen auflegen mit Wallwurz-, Kohl-, Riesenampfer- oder Goldrutenblättern (S.479)

oder: Behandlung mit Wallwurz-Komplex mit  Wallwurz + Hauswurz + Arnika (S.482), + Solidago/Goldrute + Hamamelis/Zauberstrauch + Sanikel (S.481), wirkt äusserlich (S.480) bei Gicht, Gelenkschmerzen, bei knarrenden Geräuschen in Gelenken. Wenn Ernährungsumstellung erfolgt, können Gicht und Arthritis gestoppt werden (S.480).

oder: Wacholderbeeren wirken gegen Gicht und Rheuma durch Förderung der Ausscheidung der harnsauren Stoffe über Nieren und Urin (S.490). Homöopathische Tinktur: Juniperus communis D1 oder D2 (S.491)

oder: Wacholdernadelsäcklein überbrühen und ins Badewasser beigeben (S.491).

oder: bei Gicht: Behandlung mit Aconitum/homöopathischem Eisenhut. Durchschnittliche Dosis: 5 Tropfen in 4.Potenz, bei kräftigen Personen 3.Potenz, in einem Glas Wasser stündlich einnehmen (S.494).

oder: bei Arthritis: Behandlung mit Brennnessel- / Urtica-Urtinktur mit Glykosiden, Gerbstoff, Ameisensäure, Kieselsäure, Kalk, Phosphor, Eisen, Natrium und Schwefel (S.501).

oder: gegen rheumatisch-arthritische Leiden: Lehmwickel im Wechsel mit Kohlblätterwickeln: Lehm verteilt, Kohl zieht heraus: ist natürliche, leichte Reiztherapie (S.550).

oder: gegen Rheuma und Arthritis: Roher Kartoffelsaft mit warmem Wasser verdünnt oder in Hafersuppe, morgens nüchtern einnehmen, Saft einer kleinen Kartoffel reicht, ev. + Gastronol, + milde, zellulosearme Diät, langsames, gründliches Kauen, gutes Durchspeicheln (S.555).

oder: gegen Gicht: Sellerie einnehmen, auch als Vorsorge (S.508).

oder: bei gichtartigen Gelenkentzündungen bei Urin mit Gries, mit leichtem Blasenreiz, eventuell mit Flechtenausschlag wegen mangelnder Nierentätigkeit: Behandlung mit Urtica-/Brennnessel-Urtinktur, 10 Tropfen pro Glas Wasser tagsüber schluckweise trinken

plus: eventuell unterstützen mit Solidago oder Nephrosolid, schluckweise abwechselnd einnehmen (S.501).

plus: bei Gicht: regelmäßig Zwiebeln essen (S.517).

Einen eventuellen Eiterherd stellt man oft erst nach der ganzen Behandlung fest, wenn immer noch kein Rückgang erfolgt (S.343).

 

Arthritis / Gicht: Vorsorge

-- regelmäßig Zwiebeln essen (S.517)

-- nur wenig einnehmen: überschüssig sauren Rhabarber, Spargel und Rosenkohl (S.631)

Arthritis: Krebs-Arthritis

Die Schulmedizin behauptet die Unheilbarkeit (S.347). Krebs-Arthritis taucht am häufigsten dort auf, wo die Menschen am meisten tierische Eiweiße essen

plus: erbliche Disposition

plus: Provokation von Krebszellen durch chemische Medikamente oder physische Reize

plus: Provokation von Krebszellen und Arthritis durch Verstopfung (S.344).

Arthritis: Poliarthritis

ist rheumatisch-arthritisches Leiden (S.345)

[Arthritis ist eine Autoimmunkrankheit: Das Immunsystem greift die Gelenke an].

Die Ursache ist bis heute nur vermutet:

-- Mikroorganismen, Infektion

-- Giftstoffe/Toxine eines Krankheitszentrums befinden sich im Blut (S.346).

Es ist kein genauer Erkrankungsweg feststellbar. Mögliche Ursache sind auch  Bakteriensäcke an Zähnen, Eiterzahn: schadhaften Zahn entfernen, oft schlagartige Beschwerdenfreiheit (S.390).  Zuerst sind es unbedeutend winzige Mengen Gift, dann Entwicklung von Überempfindlichkeiten, dann ernste Erkrankungen, Befall der verschiedensten Gelenke ohne Erklärung, auch das Herz, Verbesserung und Rückfälle sind willkürlich (S.346).

Erblichkeit: Die Vorfahren der Betroffenen haben i.d.R. Gicht, Arthritis oder auch rheumatische Leiden (S.346). Im Winter ist Verschlimmerung (S.346-347), im Sommer eine Besserung üblich (S.347).

Schulmedizin ohne Erfolg:

-- Versuch mit Salizylpräparaten, bleibt ohne Wirkung in der Bilanz, denn die "gewisse Schmerzfreiheit" und der Rückgang der entzündlichen Erscheinungen hat Nebenwirkungen zur Folge:

 Magenbeschwerden, Ohrensausen, Schwindelanfälle bis zu Rauschzuständen

-- Aspirin ist besser verträglich, aber kaum wirksam

-- Pyramidon hat schwerste Nebenwirkungen bei einzelnen Patienten: Stop der Bildung der weissen Blutkörperchen, Todesfälle durch Agranulozytose

-- Cortison (Hormonauszug aus der Nebenniere) und Behandlung gemäss der Selye-Theorie (S.347) blockiert die Abwehrreaktion des Körpers mit Folge der Degenerierung der Nebennierenrinde bis zur völligen Verstümmelung/Verkümmerung/Rückbildung/Atrophie, weil die Nebennierenrinde kein Cortison mehr produzieren muss (S.348).

Dasselbe passiert mit dem Hypophyse-Hormon ACTH, das die Nebennierenrinde anregt (S.348). Wird es eingespritzt, nimmt die Nebennierenrinde an Masse zu und nach einer Anlaufzeit schüttet die Nebennierenrinde auch mehr Cortison aus, aber nun degeneriert die Hypophyse, und der ganze Hormonhaushalt ist gestört, schwerste Nebenwirkungen möglich (S.349).

Kombinationsbehandlung gemäss Dr. Vogel:

-- Saftfasten mit Dr. Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte: 60 % roter Randensaft / Rote Beete-Saft, 30 % Karottensaft / Rüblisaft, 10 % Sauerkrautsaft (S.787), vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791)

oder: Naturnahrung (S.349), absolut unveränderte Nahrungsmittel (S.350)

aussortieren:

gekochtes, tierisches Eiweiß außer Quark, Weißmehlprodukte, Wurstwaren, Weißzucker, Schweinefleisch (S.350)

einsortieren:

pflanzliche Nahrung, viel Rohkost, tierische Eiweiße nur Quark (S.350), wenn, dann nur Rindfleisch oder Kalbfleisch (S.350-351), nur unraffinierte Fette in Form von Pflanzenölen und nur roh konsumieren, als Zucker nur Bienenhonig, Weinbeeren, Sultaninen, Rosinen, eventuell zerkleinert in Hackmaschine, rohes, ungezuckertes Hagebuttenmark statt Konfitüre, Weizenkeime in kleinen Mengen; Rohsalate anmachen mit Molkekonzentrat oder Zitrone und Öl, nie mit Salz, nie mit Zucker, Gemüse immer dünsten oder dämpfen, um Nährsalze zu erhalten, nie abbrühen; würzen mit frischen Küchenkräutern, nie mit Kochsalz oder scharfen Gewürzen (351).

- Nieren stützen mit Nephrosolid, enthält Solidago/Goldrute

plus: Frischpflanzenextrakt Imperarthritica (S.351) aus: Juniperus / Wacholder, Berberis vulgaris / Berberitze, Urtica, homöopatisches Colchicum / Herbstzeitlose (S.343) und Petasites off. / Pestwurz, Polygonum avic. [?], Betula / Birke und Viscum album / Mistel (S.351)

->> "guter Erfolg" der gesamten Kombination (S.351).

-- gegen oft vorhandene Kreislaufstörungen oder venöse Stauungen: Aesculaforce aus Rosskastanie, Steinklee, Hamamelis/Zauberstrauch der Indianer und Arnika (S.351)

plus: Ergänzung des Mineralienhaushalts mit Kelp: Kelpasan

->> Hebung des Hämoglobingehalts (S.351).

-- gegen entzündliche Zustände: Echinaforce

->> die gesamte Kombination bringt "schöne Erfolge"

->> Regenerierung der kranken Zellpartien v.a. durch Petasites und Viscum album

plus: eventuell Atmungshemmung lösen mit Usnea-Hustentropfen, zusammen mit "schleimgebenden Drogenextrakten wie Wallwosan oder Wallwurz-Komplex, ev. abwechselnd mit Einreibeöl Toxeucal aus Kampfer, mit Eukalyptus und Blättern von Rhus Toxicodendron u.a. (S.352).

Zusätze:

-- abwechselnd Lehmwickel und Wickel aus zerquetschten Kohlblättern oder geraffelten Rüebli

-- homöopathische Spritzen: Ameisensäure D12, Lachesis/Schlangengiftverdünnung D10, Urtica/Brennnessel D6

-- Mistelpräparate (S.352).

Eventuell: Fangokur

bei besonders schweren Fällen. Die Fangokur ist gemäss Dr.Vogel die "Krone einer guten, biologischen Behandlung". Patienten, die "kaum mehr laufen konnten, waren nach einer solchen Kur wieder fähig, ihren normalen Beschäftigungen (S.352) nachzugehen (S.353). Die Kosten sind hoch, aber es lohnt sich, mit Natursaunabad in Grotten, unbedingt bei Roh- und Naturkost. Ausdauer und Durchhaltewillen sind entscheidend (S.353).

Arthritis: Polyarthritis: Vorsorge

-- Naturkost beibehalten

-- die Naturmedikamente in beschränktem Maß hin und wieder einsetzen

eventuell jährlich eine Fangokur (S.354). [4]

 

Echte Kamille (Matricaria recutita):

Diese Pflanze ist bei vielen Beschwerden – von der Gicht bis zu Schlafstörungen – eine Hilfe, denn sie hemmt Entzündungen. [5]

 

Sauerkrautsaft:

Sauerkrautsaft fördert den Abbau von Harnsäurekristallen in den Gelenken [6]

 

Kirschenkur:

Wenn zur Zeit der Kirschreife im Juli eine dreiwöchige Kirschenkur durchgeführt wird, mit täglich 300 Gramm Kirschen, sinkt der Harnsäurespiegel deutlich. Dadurch verschwinden Gichtdauerschmerzen sowie Gichtanfälle. Bei einer länger andauernden Kirschenkur können auch die Gichtfolgeerscheinungen, wie z.B. chronische Nierenleiden, günstig beeinflusst werden. [7]

 

 

 



[1] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 334

[2] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 96

[3] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 317

[4] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991 (-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[5] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage 2010, 298

[6] www.basnkhofer-gesundheitstipps.de

[7] Hochenegg, Leonhard: Ernährung die Wunder wirkt, 38

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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