Hauterkrankungen

 

freie Radikale unschädlich machen:

Hauterkrankungen werden mit freien Radikalen in Verbindung gebracht. [1] Freie Radikale stürzen sich auch gern auf Proteine (Eiweiße), und diese sind u.a. als Gerüststoffe am Aufbau unseres Körpers mitbeteiligt. So werden die Haare von Proteinen zusammengehalten. [2]

 

vorzeitige Hautalterung vermeiden:

Sonne und Luftschadstoffe schädigen durch freie Radikale die Haut und sind für die vorzeitige Hautalterung verantwortlich. Vitamin C macht die freien Radikale unschädlich und sorgt für eine straffe Haut. [3]

 

Vitamin E:

Die Haut verliert im Zuge des Älterwerdens an Feuchtigkeit und Elastizität. Zudem setzen Umweltgifte, Luftschadstoffe und das Sonnenlicht der „äußeren“ Hülle zu. Sichtbares Zeichen der vorzeitigen Hautalterung sind Falten und Pigmentflecken („Altersflecken“). Wer sich viel in der Sonne aufhält, dezimiert seinen Vitamin E-Haushalt gewaltig. Bei einem ausgiebigen Sonnenbad nimmt der Vitamin E-Gehalt der Haut um bis zu 50 Prozent ab. Vitamin E schützt als Antioxidans das Bindegewebe und kollagene Fasern, die als empfindliche Eiweißstrukturen unsere Haut geschmeidig und elastisch halten. Außerdem haben Untersuchungen ergeben, dass Vitamin E die Enzyme (Kollagenasen) hemmt, die für den Abbau des Kollagens verantwortlich gemacht werden. Damit beugt das Vitamin der Hautalterung vor und trägt dazu bei, dass wir möglichst lange eine glatte Hautstruktur besitzen. Die Talgdrüsen der Haut produzieren Fette, welche das Gewebe vor Austrocknung schützen, aber für die Raubzüge der freien radikale besonders anfällig sind. Vitamin E verhindert effizient den Angriff durch die aggressiven Winzlinge und trägt auch damit zur Erhaltung der Hautstruktur und des natürlichen Säureschutzmantels bei. Die positiven Wirkungen des Schutzmoleküls sind letztendlich der Grund dafür, warum Vitamin E in zahlreichen Kosmetika vertreten ist. [4]  

 

Carotinoide:

Besonders aktiv sind die Carotinoide in der Haut. Dort fangen sie die durch das UV-Licht gebildeten freien Radikale ab und schützen das Hautgewebe vor den oxidativen Folgeschäden. Hautkrebs wird vermutlich durch die freien Radikale mitbegünstigt – damit kommt den Carotinoiden v.a. bei hellhäutigen Menschen mit empfindlicher Haut eine wichtige Schutzfunktion zu. Zur Vorbereitung auf einen sonnenreichen Urlaub werden ß- Carotin- Kapseln angeboten, durch deren Einnahme die Haut mit dem inneren Sonnenschutz förmlich getränkt wird. Besser ist es jedoch nicht nur ß-Carotin, sondern ein Carotingemisch (z.B. in Kombination mit alpha- Carotin, Lycopin u.a.) einzunehmen. Dieses sollte zur Optimierung der radikalfangenden Wirkung mit Vitamin E, Vitamin C und Selen zusammen eingenommen werden. [5]

 

OPC aus Traubenkernen:

Traubenkerne eignen sich – wie keine andere Quelle –zur Gewinnung von OPC , da die Konzentration dieser Supermoleküle  hier besonders hoch ist. Prof. Masquelier wies nach, dass die dort vorhandenen oligomeren Procyanidide eine antioxidative Wirksamkeit besitzen, die 18mal höher ist als diejenige von Vitamin C. Bestimmte OPC- Formen wirken etwa 50mal si stark gegen freie Radikale wie Vitamin E. Damit wird diesen schädlichen kleinen Teilchen o richtig das „das Licht ausgeblasen“. Damit diese Stoffe allerdings tatsächlich gut wirken können, müssen sie über den Darm in das Blut gelangen. Das von Masquelier entwickelte OPC-Produkt Masquelier’s Original OPCs- Anthogenol ist 100% biologisch verfügbar. Es ist wasserlöslich, verteilt sich in kurzer Zeit in den Geweben des Körpers und kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Damit sind die empfindlichen Gehirnzellen vor dem Angriff der freien Radikale geschützt. Die oligomeren Pro(antho)cyanide schützen die Fette in unserem Körper vor der Oxidation, wirken der Verklumpung des Blutes entgegen und tragen auf vielfältige Weise zur Gesunderhaltung der Blutgefäße bei. Außerdem stärken sie das Bindegewebe und schützen die Haut und die Augen vor den aggressiven freien Radikalen. Weiterhin wirken sie Entzündungen entgegen und blockieren ein Enzym (Hyaluronidase), welches an der Freisetzung von Histamin mitbeteiligt ist. Dieses Gewebshormon ist für die typischen Beschwerden bei allergischen Erkrankungen (Rötung, Schwellung, Juckreiz) mitverantwortlich. Somit können sich oligomere Procyanidine auch positiv bei Allergien auswirken. [6]

 

Granatapfel:

Neben den radikalfangenden Bioflavonoiden enthält das Granatapfel-Saatöl wertvolle Fettsäuren, die besonders für die Gesunderhaltung der Haut wichtig sind. [7]

 

Granatapfel:

Die im Granatapfel enthaltenen Bioflavonoide machen aus dieser Frucht eine antioxidativ wirksame Zellschutzbombe. Der Granatapfelextrakt oder das aus den Samen gewonnene Öl schlägt freie Radikale in die Flucht. Das Granatapfel-Saatöl ist die reinste Antioxidantienbombe und enthält besondere Fettsäuren und Phytoöstrogene. Aus den Kernen der reifen Früchte kann mithilfe eines besonders schonenden Verfahrens (Kaltpressung) ein einzigartiges Öl (z.B. in delima Kapseln PEKANA Naturheilmittel GmbH, www.pekana.com, auch in der Apotheke erhältlich) gewonnen werden. Für die Gewinnung von einem Kilogramm Granatapfel-Saatöl werden 500 Kilogramm wildwachsende Früchte verwendet. [8]

von besonderem Interessse sind die im Öl enthaltenen Phytoöstrogene, die gerade Frauen mit den typischen Wechseljahresbeschwerden (z.B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche) helfen können. Während dieser Zeit unterliegt die Frau einer nachlassenden Östrogenproduktion, die verantwortlich ist für diese Beeinträchtigungen. Phytoöstrogene können hier Abhilfe schaffen. Sie wirken regulierend auf den Hormonhaushalt, unterstützen die Gesunderhaltung der Knochen und Gefäße und wirken der Faltenbildung entgegen. Die im Granatapfel-Saatöl (delima) enthaltenen Phytoöstrogene nehmen – von ihrer besonderen Struktur her – eine Sonderstellung ein. Wie wissenschaftliche Untersuchungen (mit Tieren) gezeigt haben, besitzt das Öl eine zellschützende Wirkung und bremst die Ausbildung bestimmter, hormonabhängiger Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs. Es wurde an der Universität von Wisconsin (USA) an Mäusen gezeigt, dass der Granatapfel nicht nur der Vermehrung der Prostatakrebszellen entgegenwirkt, sondern auch der Tumormarker zurückging. [9]

 

Coenzym Q10:

Coenzym Q 10 unterstützt Vitamin E im Kampf gegen die Hautalterung. Freie Radikale, die durch die Sonne oder Luftschadstoffe in der Haut entstehen, werden „abgeschossen“. Dabei hat das Vitamin E einen „Coenzym-Q10-sparenden“ Effekt, weil es dieses recycelt. Damit stellen Vitamin E und Coenzym Q 10 eine sinnvolle Kombination dar, die in Bezug auf die Verzögerung der Hautalterung gute Dienste leisten können. Coenzym Q10 hemmt außerdem den Abbau des straffenden Kollagens und fördert die Neubildung des Bindegewebsgrundstoffs Hyaluronsäure. [10]

 

Zink:

Alle 28 Tage haben wir uns gehäutet, was natürlich voraussetzt, dass in der Zwischenzeit eine unendliche Menge neuer Zellen im Körper gebildet worden ist. Da Zink für die Zellerneuerung benötigt wird, verschlingen sich rasch erneuernde Gewebe wie z.B. die Haut enorme Mengen an Zink. [11] Ein Zinkmangel zeigt sich häufig durch schlechte, unreine Haut. [12]

 

Selen:

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann nicht nur durch einen Jod-, sondern auch durch einen Selenmangel verursacht werden. [13] Die Schilddrüse ist Ort der Hormonbildung und Speicherung. Die dort produzierten Schilddrüsenhormone haben einen vielfältigen Einfluss auf unser Wohlbefinden. So sind sie beispielsweise am Grundumsatz und damit an der Bereitstellung von Energie mitbeteiligt. Außerdem spielen diese Stoffe eine erhebliche Rolle bei Wachstumsvorgängen und der körperlichen Entwicklung, insbesondere der Knochen und des Gehirns. Unter einem Mangel an Schilddrüsenhormonen können sich Wachstumsstörungen, Intelligenzdefizite, eine verzögerte Sexualentwicklung und Fruchtbarkeitsstörungen einstellen. Jeder Zweite in Deutschland hat eine Schilddrüsenvergrößerung, die häufig auf einen Jodmangel zurückzuführen ist. Ohne dieses Spurenelement ist die Produktion der dort gebildeten Hormone eingeschränkt – im Blut ist ein Defizit an Schilddrüsenhormonen nachweisbar. Weniger verbreitet ist das Wissen, dass ebenso Selen für die Bereitstellung der Schilddrüsenhormone notwendig ist. Auch bei einem Selenmangel kann sich eine Schilddrüsenunterfunktion mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen (z.B. Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Wassereinlagerungen, trockene, schuppige Haut, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme) breitmachen.

Bei einem Jodmangel in der Schilddrüse werden vermehrt giftige Hydroperoxide gebildet, die allerdings durch die selenhaltige Gluthationsperoxidase unschädlich gemacht werden können. Somit schaukeln Jod und Selen zusammen die Gesunderhaltung der Schilddrüse. Ein Mangel des einen Elementes zieht oft ein Defizit des anderen nach sich. Wichtig ist also, dass man beide Stoffe in ausreichender Menge zuführt. Allerdings ist festzuhalten, dass auch ein Überangebot an Jod bei bestimmten Schilddrüsenerkrankungen problematisch sein kann. [14]

 

Selen:

Selenmangel kann sich darin zeigen, dass sich die Haut aufhellt (Pseudo-Albinismus). [15]

 

Rote Bete: unbedingt auf BIO-Qualität achten1

Als Rohkostsalat die preiswerteste Verjüngungskur aller Zeiten. Ihre Folsäure bastelt Nukleinsäuren zusammen, kurbelt so die Zellerneuerung an. Schon eine Stunde nach eine Rote- Bete-Dessert ist der Neuaufbau von Bindegewebe meßbar: Die roten Rüben sorgen in Turbotempo für feste Fingernägel, feste Haare und straffe Haut. [16]

 

Kirschen:

Rote Anti-Aging-Kur: Lassen Sie sich von ½ Pfund Kirschen binnen 1 Woche den Körper reinigen. Pflanzenfarbstoffe (Anthocyane) schwemmen überflüssige Harnsäure (Gichtverursacher) aus dem Körper. Die Biostoffe straffen Haut und Bindegewebe, schützen vor Falten und Cellulite. Vitamin C schützt vor Stress, kräftigt das Immunsystem; Folsäure und Kalzium unterstützen die Bildung roter Blutkörperchen und helfen beim Entgiften. [17]

 

Kieselsäure:

Kieselsäure arbeitet an der Erneuerung von Haut und Bindegewebe mit. [18]

 

Papaya-Milchsaft:

Die Eingeborenen der Tropen nutzen den Milchsaft der grünen Papaya seit Jahrhunderten zur Behandlung von Ekzemen. Man kann die betroffenen Hautstellen mit Latexsaft einpinseln oder Saftumschläge machen. Eine Alternative ist die papainhaltige Salbe „Wobe- Mugos E“, die als „Penizillin der Heilpraktiker“ bekannt ist und in keiner Hausapotheke fehlen sollte Sie hilft auch bei Hautjucken, Neurodermitis und trockenen Hautstellen sowie bei Herpes, Warzen, Gürtelrose. [19]

 

Granatapfel:

Granatäpfel sorgen für eine gesunde und schöne Haut. Die in den Kernen enthaltene Gamma- Linolensäure schützt die Haut vor Trockenheit und Alterung bzw. Faltenbildung. Selen, Vitamin C und Vitamin E schützen die Haut vor dem Angriff freier Radikaler. Vitamin A ist wichtig für den Aufbau und die Wiederherstellung des Epithelgewebes. [20]

 

Kokosnüsse und Kokosöl:

Kokosnüsse und Kokosöl helfen auch bei Akne und trockener Haut. [21]

 

Propolis:

Nach aller Erfahrung sind heute folgende Heilanzeigen zu nennen:

Hauterkrankungen. [22]

 

Kirschen:

Die Bioaktivstoffe in den Kirschen schützen die Haut vor frühzeitiger Alterung. [23]

 

Silicium= Kieselsäure:

Bindegewebe finden wir z.B. in der Haut oder als Hüllsubstanz zwischen den verschiedenen Organen. Dort hat das Bindegewebe alle Hände voll zu tun: Es muss Nährstoffe heranschaffen und Gifte und Abfallstoffe über die Lymphe bzw. das Blut wegtransportieren. Die äußere Hautschicht ist nicht mit Blutgefäßen versehen – die Ernährung und der Stoffaustausch erledigen die tiefer gelegenen bindegewebshaltigen Hautschichten. Ist das Bindegewebe fest und gesund, ist die Haut faltenlos und straff. Ein ganz wesentlicher Baustein des Bindegewebes ist das Silicium, ein Spurenelement, das in Kieselsäure zu finden ist. Kieselsäure stärkt das Bindegewebe, unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt und fördert die Kollagenbildung. Bei einem Mangel an dieser Ursubstanz kann die Hautalterung zusätzlich beschleunigt werden. Kein anderer Stoff in der Natur hat die Fähigkeit, so viel Wasser zu binden wie die siliciumhaltige Kieselsäure. Mit seiner riesigen Oberfläche ist das Multitalent in der Lage, bis zum 300-Fachem seines Eigengewichtes zu bilden. Klar, dass damit ein gutes Feuchtigkeitsreservoir im Körper gebildet wird, welches das Bindegewebe elastisch hält und Falten effektiv vorbeugt. Silicium kann aber noch mehr. Es fördert die Bildung der Bindegewebsfasern (z.B. Kollagen und Elastin) und sorgt so dafür, dass die Haut straff bleibt. Alterserscheinungen, die mit einem Verlust an Bindegewebsstoffen einhergehen, können damit aufgehalten werden. Feine Linien und Falten werden bei regelmäßiger Anwendung geglättet, und die Haut sieht jünger aus. [24]

 

Sixtus Latschengeist (=Alpenkräuter und Latschenkiefer):

Alpenkräuter und Latschenkiefer sind wirksame Hausmittel zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit. Die Destillate dieser Kräuter sind Grundlage für die Körperpflege mit Sixtus Latschengeist. Beim Einreiben spürt man sofort die würzige Kraft der Alpenkräuter und merkt, wie die Haut intensiv durchblutet wird. Sixtus Latschengeist ist herrlich erfrischend bei Hausarbeit und im Beruf etc.

bes. nach körperl. Anstrengungen ist die belebende Wirkung sofort zu spüren. [25]

 

Wärme:

Ist uns warm, fühlen wir uns wohl. Unsere Körpertemperatur sollte rund 37 Grad Celsius betragen, damit der Körper stimmungsaufhellende Hormone wie Serotonin und Dopamin produzieren kann. Auch Kreislauf und Durchblutung werden stimuliert. Dadurch können sich die Muskeln entspannen, die Sehnen dehnen und die Hautporen öffnen. Die erweiterten Blutgefäße schleusen mehr Sauerstoff in die Zellen ein, Stoffwechselprodukte werden schneller abtransportiert. Die Versorgung mit Nährstoffen und Antikörpern wird mobilisiert. Dies ist auch der Grund dafür, dass sich die meisten Menschen im sonnenwarmen Sommer gesünder und behaglicher fühlen als im dunklen, kalten Winter. [26]

 

OPC gegen Melasmen (dunkle Flecken an Schläfen, Stirn, Stirn, Wangen und anderen Stellen der Haut):

Die Melasmen können z.B. durch falsche Ernährung, starke UV-Strahlung oder Medikamente entstehen. Durch OPC hellen sich die dunklen Melasmen nach und nach auf. [27]

 

Selen:

Selen fördert die Aufnahme von Zink, ebenfalls wichtig für gesundes Haar und widerstandskräftige Haut. Selen unterstützt die Haut auch beim Schutz vor UV-Strahlen. [28]

 

OPC:

OPC sorgt doppelt für das Bindegewebe. Es macht das Gewebe elastisch und beugt vor, dass sich die Haut spröde verhärtet. Um Kollagen zu erzeugen, braucht der Körper Vitamin C. Sonst wird das Kollagen im Körper zerstört. OPC verzehnfacht die Wirkung von Vitamin C. Enzyme im Körper greifen die Proteine von Kollagen an. OPC heftet sich an das Kollagen und wehrt den Angriff dieser Enzyme ab. OPC verstärkt, dass sich Kollagen bildet. Kollagen ist der Stoff, der Gefäßwände und Haut stark und geschmeidig macht. [29]

 

Retterspitzwasser Anno 1902:

Wirksame Behandlung der Zellulite. Wickel mit Retterspitzwasser anno 1902 in Verbindung mit den Anwendungen von Retterspitz Anti- Zellulite- Gel waren signifikant wirksam. Zehnwöchiger Test mit Wirkstoffnachweis unter Aufsicht von Medizinern, Pharmokologen und Kosmetikspezialisten. Die Studienergebnisse wurden am Umfang der Oberschenkel, an der Reduktion der Hautdellenfläche und an der Hautdellentiefe nachgewiesen. Das ist die Kraft der naturgemäßen Prophylaxe: Wickel und Umschläge mit Retterspitzwasser anno 1902 entstauen, verbrauchen Kalorien, stärken die Hautfunktionen und härten ab. [30]

 

Shiitake:

Shiitake: Reduzierung von Hautentzündungen [31]

 

Aloe Vera:

Zu den Pflanzen, die die Glyko- Nährstoffe in geballter Form enthalten, zählt die Aloe Vera. Damit diese jedoch überhaupt ihr komplettes Wirkstoffnetzwerk entfalten kann, müssen im Vorfeld die Bedingungen stimmen. Sinnvoll ist es beispielsweise, Pflanzen aus der biologischen Mischkultur, angebaut im tropischen Klima der Mayakultur Mittelamerikas, zu verwenden. Drei bis fünf Jahre dürfen die Aloe Vera- Blätter dort in energiereichem Licht und schattenspendender Kühle wachsen, zusammen mit Papayas, Mangos, Zitronen und Orangen. In dieser Zeit entwickelt sich in den tiefgrünen Blättern ein besonderes Gel, das der Flüssigkeit in unseren Körperzellen sehr ähnlich ist. Dieses Gel enthält ein Netzwerk reichhaltiger Wirkstoffe, wie z.B. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren, Isoflavone, schmerzlindernde Salicylsäure und vor allem die ganz besonders wichtigen Glyco- Nährstoffe. Das Zusammenspiel dieser vielseitigen Wirkstoffe bildet in Verbindung mit den Glyco- Nährstoffen das tragende Fundament, um Zellen zu regenerieren – die innere Schleimhaut genauso, wie die äußere Haut.

Bei der schonenden Verarbeitung der Pflanzen wird darauf geachtet, dass die zahlreichen unterschiedlichen Lebensbausteine im Aloe Vera Gel, die einander unterstützen und ergänzen, erhalten bleiben.

Umfangreiche Vitalitätstests haben ergeben – unter anderem die Biophotonenmessung von Fritz Albert Popp -, das spezielle Sorten aus bestimmten Tropengebieten Mittelamerikas, insbesondere aus der Mayakultur, die höchste Lebenskraft der Pflanze in sich tragen, weil Klima, Anbau und ganzheitliche Verarbeitungsmethoden in dem Fall den größten Gehalt an Glyco- Nährstoffen gewährleisten. Die besondere Viskosität, das „Schleimige“ der Pflanze weist auf einen hohen Anteil an Glyco-Nährstoffen hin.

So zeigt die besondere Aloe Vera bei Allergien – innerlich und äußerlich angewendet – eine frappierende Wirkung: Streicht man das reine Pflanzengel auf juckende Hautstellen, beruhigen sich diese sofort. Wattepads, die mit diesem Fruchtgel getränkt sind, bringen innerhalb von zehn bis 60 Sekunden Juckreiz an den Augen und auf der Haut zum Abklingen, Schwellungen gehen zurück. Wer das Gel-Filet der Aloe Vera direkt im Mund zerkaut, der wird merken, wie sich die innere Schleimhaut zu harmonisieren beginnt. Denn die innere Schleimhaut, durch die alle inneren Organsysteme geschützt sind, wird bei Allergien immer auch in Mitleidenschaft gezogen.

Der Aloe Vera Bio- Ursaft enthält nachgewiesenermaßen mehr als100 komplexe Pflanzen-Wirkstoffe. Er stärkt und regeneriert bei täglicher Anwendung über sechs bis zwölf Wochen die inneren Schleimhäute spürbar – morgens und abends jeweils 25 ml langsam im Mund hin und herbewegen, dann hinunterschlucken. Äußerlich angewendet wirkt Aloe Vera beruhigend und entzündungshemmend. Die Haut kann ich wieder vollkommen regenerieren. Besonders wichtig bei der Körperpflege ist, dass die Produkte keinerlei Alkohol, Zitronensäure oder andere klassische Konservierungsstoffe wie etwa Parabene enthalten. Denn gerade bei gereizter Haut steigert Alkohol beispielsweise das Bedürfnis zu kratzen. [32]

 

Petersilie:

Chronische Hautprobleme werden durch Petersilie verbessert [33] .

 

Colostrum:

Jedes Muttersäugetier produziert für die erste Versorgungsphase des Stillens Colostrum. Diese Substanz dient dazu, das Immunsystem zu trainieren und zu vervollständigen. Außerdem sind im Colostrum Wachstumsfaktoren enthalten. Da die Placentaschranke von Kühen wesentlich weniger Abwehreiweiße zum Fötus durchläßt als die beim Menschen, enthält Kuhcolostrum eine bis zu 40-fach erhöhte Konzentration von Immunstoffen als menschliches Colostrum; es besteht dabei eine mehr als 99%-ige Übereinstimmung der Inhaltsstoffe. Mit der Aufnahme von Colostrum wird dem Neugeborenen eine Stimulation des Immunsystems und der Wachstumsfaktoren geboten. Ein kranker, verletzter oder Immunsystem geschwächter Organismus soll damit eine Unterstützung bei der Regeneration von Zellkomplexen erfahren, z.B. verbesserte Heilung von muskulären Verletzungen, Unterstützung des Immunsystems und somit gesteigerte Abwehrleistung des Systems gegen Krankheitserreger.

Colostrum findet eine ernährungsadjuvante Anwendung zum Hautaufbau. [34]

 

Aronia-Beeren:

Aronia-Beeren haben bereits vor 50 Jahren in der ehemaligen Sowjetunion erste Nachweise auf eine heilende Wirkung ergeben. Klinische Erprobungen und Studien, die mit den Beeren dort stattfanden, zeigten eine Reihe positiver Untersuchungsergebnisse bei Erkrankungen und Belastungen der verschiedensten Art (z.B. bei Hautkrankheiten). [35]

 

Aloe Vera:

Aufgrund mehr als 20 jähriger Erfahrung weiß Margot Esser, dass schnellere innerliche und äußerliche Wundheilung das „Thema“ der naturbelassenen Bio Aloe Vera aus Maya Tradition ist. Die Pflanze selbst macht es nach Anschnitt durch eigenen Wundverschluss innerhalb von 24 Stunden vor. Der BioUrsaft trägt ganz wesentlich zur Regeneration der inneren Schleimhäute und der äußeren Haut bei. Die äußere Haut ist Spiegelbild der inneren Schleimhaut. [36]

 

 

ACHTUNG: Aloe Vera ohne Zusatzstoffe wie Alkohol und Zitronensäure:

Anfang der 90er Jahre hatte Margot Esser in der Praxis der Dermatologin Dr. Flade die Möglichkeit, den Aloe Vera Saft und die Hautpflegprodukte einzusetzen. Hier wurde deutlich, wie wichtig es ist, auf Zusatzstoffe wie Alkohol und Zitronensäure im Aloe Vera Saft für die innere und äußere Anwendung völlig zu verzichten, da sich aufgrund dieser Zusatzstoffe das Allergierisiko deutlich erhöht. [37]

 

Aloe Vera:

Von sehr zufriedenen Patienten und Eltern berichtete die Autorin Gisela Blaser, die Patienten mit Hautkrankheiten nach der Behandlung mit den Aloe Vera Präparaten von Margot Esser befragt hat. [38]

Aloe Vera verfügt über mehr als 100 Wirkstoffe, die einzigartig für die Haut sind und gleichzeitig das Immunsystem im ganzen Körper, insbesondere die Schleimhäute, stärken und regenerieren. Und ganz wichtig: Die Anwendung von Aloe Vera ist für den Menschen absolut sicher. [39]

 

Leinöl bei Hautausschlägen und Schuppenflechte:

Bei Hautausschlägen und Schuppenflechte soll Leinöl das Abheilen erleichtern. [40]

 

Umschläge mit Kohlblättern:

Umschläge mit Kohlblättern: Wie bei vielen anderen Entzündungen, Hautausschlägen und schlecht heilenden Wunden können sie zur schnelleren Abheilung verhelfen. Man nutzt dabei frische Kohlblätter. Nur kurz in lauwarmes Wasser eintauchen, dann den Mittelstrunk entfernen und die Blätter mit einem Rollholz weich walzen. Die Blätter werden auf die Haut gelegt und mit einer Mullbinde befestigt. [41]

 

Natürl. Weg gegen Falten:

Die neue Methode der LALIQUE-Labors/USA lockert, strafft, formt die Muskeln, was die Falten auseinander drückt, sie entfalten sich, die Haut wird glatt. Starke Muskeln kennen kaum Falten. Jetzt lassen sich wirksam selbst feine Linien und Fältchen porotieren und extrem straffen.

Nicht jede Haut eignet sich für Unterspritzungen. Angenehm  und sicher ist das Original meso/Beauty Lift, das zwischen 20 und 40 ml Biomoleküle in die Zwischenräume und die Tiefen der Haut porotiert. Den Entdeckern dieses Porotationsverfahrens, zwei US-Wissenschaftlern, wurde dafür 2003 der Nobelpreis verliehen. Eine spezielle Ausbildung und Lizenz für diese Weltneuheit erhielt das Münchner Top-Institut NO-OP mitten in nobler City-Lage. Dort liften, straffen kompetente Kosmetikerinnen das Gesicht in 80 Minuten. Ideal ist die neue Methodik für Frauen und Männer, die schnell jünger wirken wollen, aber Injektionen nicht mögen oder einem chirurgischen Eingriff zuvorkommen möchten.

Die Behandlungen sind angenehm und relaxend. Das Gesicht straff, glatt wie unterfüttert und nahezu 7-10 Jahre jünger wirkend. Eine Haut wie Samt und Seide. Sie fühlen sich happy ohne Ende. [42]

 

Firma Alsiroyal: Diabetiker Mikro-Durchblutung Kapseln (Reformhaus):

71% bessere Mikrodurchblutung

Für Diabetiker spielt eine gute Mikro-Durchblutung der feinsten Äderchen (Kapillaren) eine wichtige Rolle. Durch den erhöhten Zuckerspiegel verzuckern die roten Blutkörperchen. Dies kann sich auf ihre Elastizität auswirken, sodass sie schwerer bis in die feinsten Kapillaren gelangen können. Der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff zu den einzelnen Körperzellen kann dadurch erschwert sein. Eine verbesserte Mikro-Durchblutung ist für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen sowie für die Feuchtigkeit der Haut bei Diabetikern von besonderer Bedeutung. Mit einer Kombination besonderer Vitalstoffe kann Alsiroyal Diabetiker Mikro-Durchblutung – im Rahmen eines Diätplanes – die Durchblutung bis in die feinsten Äderchen um 71 % verbessern.

-        nachweisliche Verbesserung der Blutzirkulation in den feisten Äderchen um 71% (Ergebnis einer Untersuchung an einem deutschen Universitätsinstitut)

-        Bessere Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen

-        Höherer Feuchtigkeitsgehalt der Haut

-        Für die Unterstützung der Gesundheit von Augen, Nieren und Füßen [43]

 

Vitamin E:

Vitamin E verbessert die Durchblutung der Haut und sorgt für eine gute Hautfeuchtigkeit. [44]

 

Q10:

Q10 fördert die Hautzellfunktion und wirkt regenerierend. Damit üben die Antioxidantien, neben ihrer reinen Funktion als Radikalfänger, weitere hautschützende Funktionen aus. [45]

 

Vitamin C:

Vitamin C regt die Neubildung von Hautzellen und Kollagen an. [46]

 

Gute Hautpflege:

Eine gute Hautpflege sollte effiziente Radikalfänger enthalten. Seit kurzem ist in den Apotheken ein äußerlich anzuwendendes Produkt (Physiogel A.I. Creme und Bodylotion, Stiefel Laboratorium, Offenbach) auf dem Markt, das einen hocheffizienten Radikalfänger enthält. Der hauteigene Wirkstoff komplex ENA (essentielle N-Acylethanolamine) wirkt als Antioxidans und schützt die Hautzellen vor der Schädigung durch freie Radikale. Rötungen, Juckreiz und der vorzeitigen Hautalterung wird dadurch vorgebeugt. Auf bereits gerötete Haut (z.B. nach Sonnenbrand) hat diese Creme bzw. Bodylotion eine beruhigende und normalisierende Wirkung. Interessant an diesem Produkt ist auch, dass es völlig ohne Emulgatoren, Parfumstoffe, Farbstoffe und Konservierungsmittel auskommt, denn solche Zusatzstoffe können die Haut zusätzlich reizen. Damit kann dieses Produkt auch bei empfindlicher, zu Allergien oder Neurodermitis neigender Haut angewendet werden. [47]

 

Hafer:

Hafer kann auch zur Nachbehandlung einer Neurodermitis eingesetzt werden, da im Hafer Alkaloide enthalten sind, die auf die Epidermis entzündungshemmend wirken. [48]

 

Buchweizen, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und andere Laucharten:

Bestimmte Lebensmittel sind für die gute Durchblutung von Haut und Bindegewebe sehr wichtig. Besonders Buchweizen enthält viel Rutin, das Gefäße abdichtet), Paprika, Zwiebeln, Knoblauch sowie alle anderen Laucharten (Porree, Bärlauch) kurbeln den Blutfluss aktiv an (verantwortlich dafür sind bestimmte schwefelhaltige Wirkstoffe). Avocados, Mais und Sojaprodukte (z.B. Tofu) steuern außerdem wichtige pflanzliche Fettsäuren bei. [49]

 

Walderdbeere:

Pfarrer Kneip: Empfahl Wanderdbeere gegen Blutarmut, kneipp schrieb der Walderdbeere zu, dass sie eine besondere Wirkung „in der Peripherie des Organismus“ entfalte. Markus Sommer hat immer wieder erlebt, dass durch eine Arznei aus Erdbeerfrüchten und Brennessselkraut (das ebenfalls günstig bei Blutarmut wirken kann) gerade die an der Peripherie des Organismus auftretenden Symptome des Eisenmangels rasch besser werden können. Zum Beispiel kann dies eine schlechte Heilungsbereitschaft von Hautwunden oder (besonders charakteristisch) von kleinen Rissen an den Mundwinkeln sein. Auch eine besonders intensive Neigung, an Händen und Füßen zu frieren, kann Zeichen einer Blutarmut sein und durch ein solches Arzneimittel besser werden. Tatsächlich wurde in einer wissenschaftlichen Arbeit gezeigt, dass der Genuss von Erdbeeren dazu führt, dass aus der Nahrung mehr Eisen aufgenommen werden kann als das gewöhnlich der Fall ist (allerdings schlägt die Zitrone die Walderdbeere noch hinsichtlich dieser Wirkung). [50]

 

Bockshornklee:

Ursprünglich stammt der Bockshornklee, der zur Familie der Schmetterlingsblütler gehört, aus China und Indien. Bei uns wurde die bis zu 50cm hohe Pflanze mit hellgelben Blüten in Klostergärten von Benediktinermönchen kultiviert. Verwendung finden hauptsächlich die Samen. Sie enthalten neben Bitter- und Schleimstoffen, Phosphor, Eisen, Saponin und ätherische Öle.
Innerlich als Tee angewandt, wirkt der Bockshornklee durch seine entzündungshemmenden und schleimlösenden Eigenschaften gegen Husten und Bronchitis. Er wird zur Stärkung des allgemeines Wohlbefindens, zur Anregung der Blutbildung, zur Stärkung von Haut und Haaren und bei Bluthochdruck eingesetzt. Eine weitere wichtige Funktion erfüllt er bei Magerkeit und Untergewicht, denn durch die Bitterstoffe regt er den Appetit an.
Äußerlich wird der Samen des Bockshornklees, gekocht und zerstampft, als Umschlag bei entzündeter Haut, offenen Beinen oder Geschwüren aufgelegt.
Um eine blutreinigende und kräftigende Wirkung zu erzielen, können die Keimsprossen des Bockshornklees, etwa einem Salat beigemischt, verzehrt werden. [51]

 

Ausschlag:

gegen Ausschläge im Frühjahr v.a. bei Jugendlichen: Behandlung mit Glaubersalz Natriumsulfat / Natrium sulfuricum ab 6.Potenz (S.504,505).

Ausschläge durch Früchte

-- Erdbeeren können Nesselfieber verursachen. Ausschläge können auch durch Vergiftungen oder durch Vitaminmangel entstehen. Maßnahmen:

-- Nieren pflegen, Nierentätigkeit anregen (S.44)

-- Meiden von geschwefelten Trockenfrüchten, gespritztem Obst etc. (S.45).

Heilsalat: roher, biologischer Spinatsalat, oder: junger Brennnesselsalat mit Zitronensaft oder Molkekonzentrat

->> Heilung in kurzer Zeit

plus: Unterstützung der Heilung durch Stiefmütterchentee (S.45). [52]

 

Hilfe durch Vitamin-A:

Vitamin A-Mangel: Kräftezerfall (S.523), Hautleiden, negative Veränderung von Haaren, Zähnen, Nägeln (S.623), Anfälligkeiten für Schnupfen, Luftröhrenkatarrh, Entzündungen aller Schleimhäute, Augenentzündung, Entzündung der Augenlieder, der Hornhaut, Nachtblindheit (S.523), Hornhauterweichung der Augen (S.623), verminderte Sehkraft (S.614), vermehrtes Nasenbluten, Hämorrhoidenblutungen, Herzschwäche (S.524),

fehlende Regulierung der Schilddrüse und anderer Drüsen mit Folge der Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse und anderer Drüsen, somit bei Unterfunktion der Schilddrüse drüsenbedingte Fettsucht möglich (S.623). Vitamin A in: Tomaten, Paprikaarten, Karotten (S.523), Karottensaft, Brunnenkresse, in 100g frischen Heidelbeeren 1,6mg Vitamin A, in 100g Brombeeren 0,8mg Vitamin A (S.623). [53]

 

Hanf-/Nachtkerzenöl, Oolong-Tee:

Für ein Jucken wegen trockener und gereizter Haut kann indes schon das regelmäßige Einreiben mit Hanf- oder Nachtkerzenöl ausreichen, weil sie entzündungshemmende Fettsäuren enthalten und recht schnell einziehen.

Eine weitere pflanzliche Anti-Juck-Option ist der  Oolong-Tee aus Taiwan. Er wurde an der Universitätshautklinik im japanischen Otsu an Dermatitis-Patienten getestet, die täglich einen Liter von dem halbfermentierten Tee tranken, verteilt auf vier Portionen. Einen Monat später zeigten 63 Prozent eine wesentlich gesündere Haut. Das Jucken hatte ebenfalls nachgelassen.

Vermutlich hatten die Gerbstoffe des Tees die Entzündungsreaktionen in der Haut gedämpft. Man erhält Oolong, dessen Oxidationszeit zwischen grünem und schwarzem Tee liegt, auch hierzulande im Teeregal. [54]

 

Niacin:

Niacin: Dieser Vitalstoff aus dem B-Komplex, auch Vitamin B3 oder B2-Faktor genannt, hilft dem Körper, Energie zu produzieren, Fette und Kohlenhydrate zu verstoffwechseln und Fettsäuren sowie Geschlechts- und Stresshormone auszuschütten. Ein Mangel an diesem Vitamin-B-Faktor trägt zur Entstehung von Pellagra bei; Leitsymptome sind raue, aufgesprungene Haut sowie Durchfall. Niacin ist in großen Mengen in Bierhefe, Erdnüssen, Hülsenfrüchten, Sesamsamen und vollem Korn enthalten. Therapeutisch eingesetzt wird es bei der Behandlung von Schizophrenie, Arthritis und Blutzirkulationsstörungen in den Gliedmaßen. Sein erfolgversprechendster therapeutischer Wert liegt aber wohl in der preiswerten, effektiven Senkung erhöhter Cholesterinwerte.

In zahlreichen Studien bestätigte sich, dass größere Dosen Niacin (2 bis 3 g täglich) den Gesamtcholesterinspiegel und das schädliche LDL senken, das HDL hingegen erhöhen können. Die Wirkung tritt ziemlich rasch ein (innerhalb weniger Wochen), ist sehr deutlich 8die HDL-Werte steigen um 30 Prozent oder mehr) und von langer Dauer. Allerdings: Hohe Dosen Niacin haben oft auch unerwünschte Nebenwirkungen. Dazu gehören Hitzewallungen im Gesichts- und Halsbereich (die sich meist schon ab Dosierungen von 50 bis 100 mg täglich bemerkbar mchen) sowie Übelkeit, Müdigkeit, Verdauungsprobleme und Nervenstörungen.

Niacin wird in verschiedenen Präparaten angeboten, einchließlich solchen, die „keine Hitzewallungen“ oder „verzögerten Wirkungseintritt“ versprechen. Selbst hohe Dosen dieser Präparate senken jedoch den Cholesterinspiegel kaum, andere sind u. Umständen  lebertoxisch. Falls Sie es mit Niacin versuchen wollen, sollten Sie sich dabei unbedingt ärztlich überwachen lassen. [55]

 

Thymian:

Thymian ist nach Gewürznelken und Knoblauch Dukes drittliebstes Breitbandantibiotikum. Der französische Arzt Dr. Jean Valnet beschäftigte sich mit der äußeren Anwendung, der Einnahme und der Inhalation von ätherischen Ölen. Er behauptete, Thymianöl könnte hautschädigende Bakterien wie den Milzbranderreger vernichten. In Valnets Buch Aromatherapie aus dem Jahr 1964 heißt es, dass sich Thymian auch bei Brandwunden, Haut- und Muskelproblemen erfolgreich einsetzen lässt. [56]

 

Zinnkraut:

Pfarrer Kneipp weist in seinen Schriften darauf hin, dass Zinnkraut jeden gut- oder bösartigen Tumor zum Stillstand bringt und ihn langsam auflöst. Maria Treben schreibt, sie konnte sich davon selbst überzeugen, und fragt sich, warum Kneipps Schriften so wenig Beachtung finden.

Maria Trebens Beobachtungen lassen erkennen, dass Zinnkraut-Dunstumschläge bei allen Tumoren am besten helfen. Man nimmt eine gute Doppelhand voll Zinnkraut, legt die Kräuter in das Sieb und hängt es in einen Topf mit kochendem Wasser (man kann auch einen Kartoffel- oder Gemüsedämpfer verwenden). Das gedämpfte, weich gewordene und heiße Zinnkraut wird zwischen ein Leinentuch gegeben und dort aufgelegt, wo der Tumor, die Geschwulst, das Geschwür, die Zyste, das Adeniom, Melanom, Papillom oder Hämatom sich befindet. Bei ganz schweren Erkrankungen beginnt man bereits morgens mit der Auflage im Bett und läßt die zwei Stunden auf der kranken Stelle liegen. Nachmittags wird die Auflage ebenfalls zwei Stunden im Bett wiederholt, um nochmals über Nacht die Auflage zu erneuern. Es heißt dunsten und sich warm halten! Das gleiche Zinnkraut kann drei- bis viermal benutzt werden. Mittags legt man vier Stunden lang einen Schwedenkräuter-Umschlag auf. Die Stelle muss vorerst mit Schweinefett oder Ringelblumensalbe eingestrichen werden, eine mit Schwedenbitter befeuchtete Watte, eine trockene Watte als Wärmeschutz darauflegen, mit einer Kunststofffolie überdecken und mit einem Tuch abbinden. Mit diesem Umschlag kann der Kranke zu Hause umhergehen oder sitzen. Nach Abnahme des Umschlags wird die Haut gepudert, um keinen Juckreiz aufkommen zu lassen.

Bei Tumoren, Geschüren oder Geschwülsten, die äußerlich am Hautgewebe sitzen, legt man den frischen Blätterbrei von Spitz- oder Breitwegerich und Wiesenbärenklauen ( die Blätter werden in größerer Menge gepflückt, gewaschen und im feuchten Zustand zerwalkt, über Nacht aufgelegt und gut verbunden.) egelmäßig und pausenlos durchgeführt, kann es bereits am fünften Tag eine Besserung und nach zehn bis vierzehn Tagen besten Erfolg geben.

Der frische Saft von Sauerklee (die Blätter werden gewaschen und im feuchten Zustand in der Haushaltszentrifuge entsaftete) bringt durch Einstreichen der kranken Stellen ebenfalls gute Erfolge.

Innerlich wird morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück und abends eine halbe Stunde vor dem Nachtmahl je eine Tasse Zinnkraut-Tee, tagsüber eineinhalb bis zwei Liter Tee von einer Kräutermischung aus 300 g Ringelblumen, 100 Schafgarbe und 100 g Brennessel (alles gut vermengt), getrunken. In diesen Tee mischt man, wenn möglich, sechsmal am Tag (jeweils im Abstand vion einer Stunde) in eine Tasse drei bis fünf Tropfen Sauerkleesaft. [57]

 

Bepanthen Lösung:

(=bei Wunden und geschädigter Mundschleimhaut) (in der Apotheke):

= eigtl Rohstoff zum Hautaufbau

 

Rote Bete:

Ganz besonders gut auf den regelmäßigen Verzehr von Rote Beten reagieren Hautprobleme wie etwa Furunkel, Abszesse und auch Akne. [58]

 

Brennesseln:

Brennessel-Saft oder Tee reinigen die Haut von innen, lassen sie frisch und rosig aussehen. [59]

 

Möhren:

In ihnen steckt 200-mal mehr Beta-Carotin als in Blumenkohl. Daraus bildet der Körper Vitamin A, den Bodyguard für Augen, Lunge, Haut und Schleimhäute. Vitamin A stoppt den Alterungsprozess der Zellen, sorgt für schöne Haut, lässt Fingernägel wachsen, beschert klare Augen. Es arbeitet eng mit dem lebensverlängernden Wachstumshormonen zusammen. [60]

 

Zwiebeln gegen Altersflecken:

Wissenschaftler vom East Birmingham Krankenhaus in England berichten, dass Zinkmangel ein Mitgrund für das Entstehen der Altersflecken ist. Bei Verzehr zinkreicher Nahrungsmittel, wie beispielsweise Zwiebeln könnten die Flecken wieder verschwinden. [61]

 

Kurkuma:

Kurkuma gilt als wirksam gegen Hautentzündungen. [62]

 

Nahrungsmittel für die Haut:

Unsere Haut ist unser größtes Organ. Sie schützt uns vor Krankheitskeimen und versorgt uns mit Sauerstoff. Sie regelt den Wasser- und Temperaturhaushalt. Eine schöne, makellose Haut ist so etwas wie ein Gesundheitspass. Obst- und Gemüsesäfte sowie rohe Früchte können die Haut verschönen. Besonders Papaya, Ananas, Honigmelone und Grapefruit haben sich als Haut-Kosmetikum von innen bewährt. Diese Früchte glätten Falten und straffen die Haut. Auch Karotten, frischer Spinat, Spargel, Äpfel, Sellerie, Kohl und Mangold sind Schönheitsmittel für die Haut von innen. [63]



[1] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 48

[2] Döll, die Kraft der Antioxidantien, 51

[3] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 77

[4] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 92f.

[5] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 104

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 130f.

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 135

[8] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 134

[9] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 135

[10] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 140f.

[11] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 166

[12] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 166

[13] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 177

[14] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 180f.

[15] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 186

[16] Strunz, forever young, 104

[17] Strunz, forever young, 102

[18] Strunz, forever young, 105

[19] Simonsohn, Papaya, 169

[20] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 139

[21] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[22] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 542

[23] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 316

[24] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 318ff.

[25] aus Beipackinformation „Sixtus Latschengeist“

[26] Bio, 6/2009, 14

[27] Hittich in: Dr. Hittich, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 11

[28] alverde 2010, S. 39

[29] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder Exemplar Nr. 2378, S. 13

[30] Beipackzettel „Retterspitzwasser anno 1902“

[31] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 176

[32] Esser, Margot „Soforthilfe bei Allergien“, in der Raum und Zeit; Mai/Juni 2010, S. 30f

[33] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 224

[34] Meyer, Ralf: Chronisch krank, 152f.

[35] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 3

[36] Esser, Margot: „Heilkraft aus dem Dschungel“, in: Raum und Zeit Januar/Februar 2009, S: 39f.

[37] Esser, Margot: „Heilkraft aus dem Dschungel“, in: Raum und Zeit Januar/Februar 2009, S: 39f.

[38] Esser, Margot: „Heilkraft aus dem Dschungel“, in: Raum und Zeit Januar/Februar 2009, S: 39f.

[39] Esser, Margot: „Heilkraft aus dem Dschungel“, in: Raum und Zeit Januar/Februar 2009, S: 37

[40] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[41] Bio, April/Mai 2010, S. 46f.

[42] Anzeige „Schönheits- OP ohne OP“, in: Sendlinger Anzeiger Nr. 30, 22.7.2009, S. 18.

[43] „Diabetes“ in: „natürlich gesund leben“ (Reformhauswerbung)

[44] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S. 318

[45] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S. 318

[46] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S. 318

[47] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S. 316

[48] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 32

[49] Oberbeil, Ernährung für die Schönheit, 1998, S. 54

[50] Sommer, Markus: „Die Walderdbeere“, in: a tempo 6/2011, S. 20f.

[51] www.medi-info.de

[52] [52] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991 (-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[53]    Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991 (-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[54] http://www.welt.de/gesundheit/article13572109/Mit-Pfeffer-Eis-und-Tee-gegen-chronischen-Juckreiz.html

[55] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 272f.

[56] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 2010, 3. Auflage, S. 476.

[57] Treben, Maria: Gesundheit aus der Apotheke Gottes, 1980, S. 96f.

[59] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, S. 99

[60] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, . 102

[62] Wachsmuth, Dietrich: „Kurkuma. Gewürz und Heilwunder“ in: http://www.ayurveda-journal.de/artikel-archiv/gewuerze-kraeuter/gewuerze/kurkuma.html

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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