Hautkrebs

 

Hautkrebs – Warnsymptome:

Hautfleck, der wächst, uneinheitliche Farbe oder unregelmäßige Form hat oder blutet [1]

 

Reishi:

Der Reishi wird erfolgreich eingesetzt als begleitende Therapie des Hautkrebses. [2]

 

Maitake:

Der Maitake wird verwendet bei begleitender Hautkrebstherapie. [3]

 

Agaricus blazei murrill:

Agaricus blazei murrill wird in erster Linie eingesetzt zur Krebsprävention. Der Agaricus blazei murrill enthält neben wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen den höchsten Polysaccharidanteil aller bekannten Heilpilze, allen voran das beta- Glucan. Im Extrakt sind diese Wirkstoffe hoch konzentriert enthalten. Wie aus der wissenschaftlichen Literatur zu entnehmen ist, bewirken sie eine Anregung des Immunsystems. Es kommt zu einer Anzahlerhöhung und Aktivierung der Natürlichen Killerzellen und der körpereigenen Fresszellen (Makrophagen), von Zellen also, die für die Zerstörung von Bakterien und Viren und für den Abtransport von Fremdstoffen zuständig sind, sowie zur Bildung chemischer Botenstoffe (Interferon, Interleukin), die ebenfalls steuernd in Abwehrprozesse eingreifen. Dadurch wird auf die Entstehung vieler Krebsarten sowie auf das Tumorwachstum Einfluss genommen. [4] Agaricus wird u.a. eingesetzt bei Hautkrebs. [5]

 

Carotinoide:

Besonders aktiv sind die Carotinoide in der Haut. Dort fangen die durch das UV-Licht gebildeten freien Radikale ab und schützen das Hautgewebe vor den oxidativen Folgeschäden. Hautkrebs wird vermutlich durch die freien Radikale mitbegünstigt – damit kommt den Carotinoiden v.a. bei hellhäutigen Menschen mit empfindlicher Haut eine wichtige Schutzfunktion zu. Zur Vorbereitung auf einen sonnenreichen Urlaub werden ß- Carotin- Kapseln angeboten, durch deren Einnahme die Haut mit dem inneren Sonnenschutz förmlich getränkt wird. Besser ist es jedoch nicht nur ß- Carotin, sondern ein Carotingemisch (z.B. in Kombination mit alpha- Carotin, Lycopin u.a.) einzunehmen. Dieses sollte zur Optimierung der radikalfangenden Wirkung mit Vitamin E, Vitamin C und Selen zusammen eingenommen werden. [6]

 

grüner Tee:

Die Catechine, besonders wirkungsvolle, radikalfangende Vertreter der Bioflavonoide, sind im grünen Tee fünffach mehr konzentriert als im schwarzen Tee. Achten Sie bei der Zubereitung von Grüntee darauf, dass das Wasser nicht zu heiß (nicht über 70 Grad ist, sonst werden die hitzeempfindlichen Schutzstoffe zerstört! Die Antioxidantien aus grünem Tee haben es in sich. Sie verringern das Risiko für Haut-, Magen-, Brust- und Prostatakrebs, stärken das Abwehrsystem und hemmen die Ausbreitung von Bakterien und Viren. Zudem normalisieren sie erhöhte Blutfett- und Leberwerte. Allerdings sollten, um positive Wirkungen zu erzielen, täglich mindestens sechs bis acht Tassen Grüntee konsumiert werden. Die im Grüntee enthaltenen Radikalfänger sind um ein Vielfaches (Faktor 50) effizienter als die bekannten Radikalfänger (z.B. Vitamin C und E). [7]

 

OPC:

Das natürliche OPC - Extrakt hat etwas gegen Magenkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. [8]

 

Selen:

Selen fördert die Aufnahme von Zink, ebenfalls wichtig für gesundes Haar und widerstandskräftige Haut. Selen unterstützt die Haut auch beim Schutz vor UV-Strahlen. [9]

 

Die in Kurkuma enthaltenen Curcuminoide:

Die in Kurkuma enthaltenen Curcuminoide erwiesen sich als wirksam bei Hautkrebs. [10]

 

Curcumin:

Curcumin wirkt gegen Krebszellinien bei Hautkrebs. [11]

 

oxidativer Stress durch Metabolisierung diverser Medikamente:

Die Metabolisierung diverser Medikamente wie z.B. Zytostatika, oraler Kontrazeptiva zu einer vermehrten Radikalfreisetzung. Freie Radikale attackieren nahezu alle Biomoleküle und verursachen deren oxidativen Schädigung. Membranleakagen, Enzymdysfunktionen und Mutationen der DANN können die Folge dieser Oxidation sein. Die daraus resultierenden Zellschäden sind als Promotoren bei einer Reihe degenerativen Erkrankungen mitbeteiligt.

Radikalassoziierte Erkrankunge (Beispiel):

-        Hautschäden (UV-bedingt) [12]

 

Aronia / Flavonoide:

Aroniabeeren sind reich an Polyphenolen, speziell Flavonoiden wie z.B. den PACs, Anthocyanen, Flavanolen und Katechinen. Flavanoide zeigen in tierexperimentellen Studien u.a. auch tumorprotektive Wirkungen. Dort erwiesen sich die Flavonoide als protektiv gegen Brust-, Dickdarm- und Hautkrebs. Auch aus Humanstudien liegen mittlerweile Hinweise auf eine mögliche lungenkrebsprotektive Wirkung vor.

Das chemopräventive Potential der Flavonoide ist auf mehrere Effekte zurückzuführen. Zum einen werden durch diese Powerstoffe die Phase-I- Enzyme gehemmt und die Phase-II-Enzyme induziert, was eine Hemmung der „Giftung“ und eine Stimulation der „Entgiftung“ zur Folge hat. Aber auch antiproliferative und die Apoptose- beeinflussende Mechanismen spielen u.a. eine Rolle. Ebenso dürften die immunmodulierenden Effekte von Bedeutung sein. [13]

 

Alpha-Carotin:

Es gibt verschiedene Formen von Carotinen wie etwa Beta-Carotin und Lycopin und eben Alpha-Carotin. Alpha-Carotin ist in seiner Grundstruktur Beta-Carotin sehr ähnlich, aber Forschungen haben ergeben, dass es möglicherweise sehr viel wirksamer das Wachstum von Krebszellen in Gehirn, Leber und der Haut verhindern oder hemmen kann, berichten die CDC-Wissenschaftler. »Darüber hinaus deutet eine bevölkerungsbezogene Fall-Kontroll-Studie [eine Vergleichsstudie von Patienten und gesunden Personen] zum Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Obst und Gemüse und Lungenkrebsrisiko darauf hin, dass der Verzehr von gelb-roten (Karotten, Süßkartoffeln oder Kürbis und Winterkürbis) sowie dunkelgrünen (Brokkoli, grüne Bohnen, grüne Erbsen, Spinat, Blätter von Rüben, Kohl und Kopfsalat) Gemüsesorten mit einem hohen Anteil an Alpha-Carotin mit einem stärker verringerten Lungenkrebsrisiko einhergeht, als es beim Konsum aller anderen Gemüsesorten der Fall war«, schreiben die Verfasser der Studie. [14]

 

Vitamin A:

In einer amerikanischen Studie an 89 494 Krankenschwestern wurde der Nachweis geführt, dass durch die Therapie mit synthetischen Retinoiden (Vitamin A-Präparaten) die Häufigkeit von Hautkrebs verringert werden kann. [15]

 

Zinnkraut:

Pfarrer Kneipp weist in seinen Schriften darauf hin, dass Zinnkraut jeden gut- oder bösartigen Tumor zum Stillstand bringt und ihn langsam auflöst. Maria Treben schreibt, sie konnte sich davon selbst überzeugen, und fragt sich, warum Kneipps Schriften so wenig Beachtung finden.

Maria Trebens Beobachtungen lassen erkennen, dass Zinnkraut-Dunstumschläge bei allen Tumoren am besten helfen. Man nimmt eine gute Doppelhand voll Zinnkraut, legt die Kräuter in das Sieb und hängt es in einen Topf mit kochendem Wasser (man kann auch einen Kartoffel- oder Gemüsedämpfer verwenden). Das gedämpfte, weich gewordene und heiße Zinnkraut wird zwischen ein Leinentuch gegeben und dort aufgelegt, wo der Tumor, die Geschwulst, das Geschwür, die Zyste, das Adeniom, Melanom, Papillom oder Hämatom sich befindet. Bei ganz schweren Erkrankungen beginnt man bereits morgens mit der Auflage im Bett und läßt die zwei Stunden auf der kranken Stelle liegen. Nachmittags wird die Auflage ebenfalls zwei Stunden im Bett wiederholt, um nochmals über Nacht die Auflage zu erneuern. Es heißt dunsten und sich warm halten! Das gleiche Zinnkraut kann drei- bis viermal benutzt werden. Mittags legt man vier Stunden lang einen Schwedenkräuter-Umschlag auf. Die Stelle muss vorerst mit Schweinefett oder Ringelblumensalbe eingestrichen werden, eine mit Schwedenbitter befeuchtete Watte, eine trockene Watte als Wärmeschutz darauflegen, mit einer Kunststofffolie überdecken und mit einem Tuch abbinden. Mit diesem Umschlag kann der Kranke zu Hause umhergehen oder sitzen. Nach Abnahme des Umschlags wird die Haut gepudert, um keinen Juckreiz aufkommen zu lassen.

Bei Tumoren, Geschwüren oder Geschwülsten, die äußerlich am Hautgewebe sitzen, legt man den frischen Blätterbrei von Spitz- oder Breitwegerich und Wiesenbärenklauen ( die Blätter werden in größerer Menge gepflückt, gewaschen und im feuchten Zustand zerwalkt, über Nacht aufgelegt und gut verbunden.) egelmäßig und pausenlos durchgeführt, kann es bereits am fünften Tag eine Besserung und nach zehn bis vierzehn Tagen besten Erfolg geben.

Der frische Saft von Sauerklee (die Blätter werden gewaschen und im feuchten Zustand in der Haushaltszentrifuge entsaftete) bringt durch Einstreichen der kranken Stellen ebenfalls gute Erfolge.

Innerlich wird morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück und abends eine halbe Stunde vor dem Nachtmahl je eine Tasse Zinnkraut-Tee, tagsüber eineinhalb bis zwei Liter Tee von einer Kräutermischung aus 300 g Ringelblumen, 100 Schafgarbe und 100 g Brennessel (alles gut vermengt), getrunken. In diesen Tee mischt man, wenn möglich, sechsmal am Tag (jeweils im Abstand von einer Stunde) in eine Tasse drei bis fünf Tropfen Sauerkleesaft. [16]

 

Zinnkraut:

Pfarrer Kneipp weist in seinen Schriften darauf hin, dass Zinnkraut jeden gut- oder bösartigen Tumor zum Stillstand bringt und ihn langsam auflöst. Maria Treben schreibt, sie konnte sich davon selbst überzeugen, und fragt sich, warum Kneipps Schriften so wenig Beachtung finden.

Maria Trebens Beobachtungen lassen erkennen, dass Zinnkraut-Dunstumschläge bei allen Tumoren am besten helfen. Man nimmt eine gute Doppelhand voll Zinnkraut, legt die Kräuter in das Sieb und hängt es in einen Topf mit kochendem Wasser (man kann auch einen Kartoffel- oder Gemüsedämpfer verwenden). Das gedämpfte, weich gewordene und heiße Zinnkraut wird zwischen ein Leinentuch gegeben und dort aufgelegt, wo der Tumor, die Geschwulst, das Geschwür, die Zyste, das Adenom, Melanom, Papillom oder Hämatom sich befindet. Bei ganz schweren Erkrankungen beginnt man bereits morgens mit der Auflage im Bett und läßt die zwei Stunden auf der kranken Stelle liegen. Nachmittags wird die Auflage ebenfalls zwei Stunden im Bett wiederholt, um nochmals über Nacht die Auflage zu erneuern. Es heißt dunsten und sich warm halten! Das gleiche Zinnkraut kann drei- bis viermal benutzt werden. Mittags legt man vier Stunden lang einen Schwedenkräuter-Umschlag auf. Die Stelle muss vorerst mit Schweinefett oder Ringelblumensalbe eingestrichen werden, eine mit Schwedenbitter befeuchtete Watte, eine trockene Watte als Wärmeschutz darauflegen, mit einer Kunststofffolie überdecken und mit einem Tuch abbinden. Mit diesem Umschlag kann der Kranke zu Hause umhergehen oder sitzen. Nach Abnahme des Umschlags wird die Haut gepudert, um keinen Juckreiz aufkommen zu lassen.

Bei Tumoren, Geschüren oder Geschwülsten, die äußerlich am Hautgewebe sitzen, legt man den frischen Blätterbrei von Spitz- oder Breitwegerich und Wiesenbärenklauen ( die Blätter werden in größerer Menge gepflückt, gewaschen und im feuchten Zustand zerwalkt, über Nacht aufgelegt und gut verbunden.) regelmäßig und pausenlos durchgeführt, kann es bereits am fünften Tag eine Besserung und nach zehn bis vierzehn Tagen besten Erfolg geben.

Der frische Saft von Sauerklee (die Blätter werden gewaschen und im feuchten Zustand in der Haushaltszentrifuge entsaftete) bringt durch Einstreichen der kranken Stellen ebenfalls gute Erfolge.

Innerlich wird morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück und abends eine halbe Stunde vor dem Nachtmahl je eine Tasse Zinnkraut-Tee, tagsüber eineinhalb bis zwei Liter Tee von einer Kräutermischung aus 300 g Ringelblumen, 100 Schafgarbe und 100 g Brennessel (alles gut vermengt), getrunken. In diesen Tee mischt man, wenn möglich, sechsmal am Tag (jeweils im Abstand von einer Stunde) in eine Tasse drei bis fünf Tropfen Sauerkleesaft. [17]

 

Ringelblume:

Dr. Bohn nennt die Ringelblume als wichtigstes Heilmittel bei Krebserkrankungen, wenn eine Operation nicht mehr durchgeführt werden kann und empfiehlt, Ringelblumentee längere Zeit hindurch zu trinken. Der frisch gepresste Saft  der Ringelblume kann mit bestem Erfolg selbst bei Hautkrebs angewandt werden. [18]

 

CoD Tee:

CoD Tee ist eine Mischung chinesischer und südamerikanischer Pflanzen. Der Tee besteht aus den zwei in der Naturmedizin bekannten Substanzen Uncaria tomentosa (75%) bzw. Tabebuia avellanedae (5%) und aus Mentha piperita (10%),Sylibum marianum (6%), Taraxacum officinalis (3%), Arctium lappa (1%).

Begründer der CoD Therapie ist der weit über seine Landesgrenzen hinaus bekannte Prof. Dr. Thomas David aus Ungarn. In Untersuchungen konnte er aufzeigen, dass CoD Tee bei 9 Krebsarten das Wachstum von Krebszellen bremst oder blockiert. Diese waren: nicht-kleinzelliges Adenokarzinom der Lunge, Adenokarzinom der Brust, Magen und Mastdarmkarzinom, Osteosarkom, non-Hodgkin-Lymphoma, Prostatakrebs und Melanom (Literaturangaben unter www.codtea.net). Wichtig ist zu erwähnen, dass der Tee in einem ganzheitlichen Regime gegeben wird, dem TCM CoD  TM System zu dem auch ein Ernährungsplan gehört und oral und intravenös verabreichte Vitamine (z.B. Hochdosis Vitamin C). Zusätzliche Entgiftungsmaßnahmen sorgen für eine Entsäuerung und Verschiebung des Blut-PH-Wertes. Der CoD Tee hat in randomisierten Studien seine Wirkungen aufzeigen können. Prof. David ist in Ungarn übrigens sehr bekannt, weil er eine eigene TV-Show hat in welcher er seit vielen Jahren jede Woche geheilte Fälle vorstellt. Darüber hinaus gibt es einen „Club der Geheilten“ in welchem ebenso unglaubliche Fälle dokumentiert sind. Prof. David sagt auch nicht einfach, dass Krebspatienten den CoD Tee trinken sollen und damit werden sie schon gesund, sondern sieht den Tee als EINEN Teil seines Behandlungsschemas, in dem er viel Wert auf Ernährung, Entgiftung und notwendige Lebensänderungen legt. [19]

 

Karotten:

Die Gefahr von Hautkrebs wird durch Karotten vermindert: Vermutlich könnte das Verzehren von drei bis fünf Karotten täglich die Anzahl der Plattenepithelkarzinome weltweit um 70 Prozent vermindern. [20]

 

Gerson-Therapie:

Beim Schwarzen Hautkrebs schlägt die Gerson-Therapie sensationell gut an. [21]

 

Vitamin A-C-E:

Studien haben gezeigt, dass das Hautkrebsrisiko durch die Kombination A-C-E sogar um 70 Prozent reduziert werden kann. [22]



[1] Focus 29/1998

[2] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 14

[3] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 23

[4] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 36

[5] Gesellschaft für Heilpilze: Heilpilze, 36

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 104

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 126

[8] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 17

[9] alverde 2010, S. 39

[10] „Kurkuma“, in: Raum und Zeit, Mai/Juni 2010, S. 9

[11] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, S. 135

[12] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avanvieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits- Medizin“, S. 3

[13] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avanvieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 4

[14] S.L. Baker: Länger leben mit dem pflanzlichen Antioxidans alpha-Carotin, in: info.kopp-online.de, 7.12.2010.

[15] Kinadeter, Harald: Gesund mit Vitaminen, 1995, S. 107

[16] Treben, Maria: Gesundheit aus der Apotheke Gottes, 1980, S. 96f.

[17] Treben, Maria: Gesundheit aus der Apotheke Gottes, 1980, S. 96f.

[18] Treben, Maria: Gesundheit aus der Apotheke Gottes, 1995, S. 41

[19] Hirneise: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 700f.

[20] Hochenegg: Ernährung die Wunder wirkt, 37

[21] Zitiert nach: „DWG-Gehirnwäschen mit Nahrung durch Medien – Du bist, was du isst“ – zu finden bei You Tube

[22] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, 42

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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