Herpes

 

Zink:

Zink beeinflußt praktisch alle Leistungen unseres Immunsystems positiv. Die weißen Blutkörperchen – unsere Körperpolizei – werden flott gemacht und es werden mehr Abwehrstoffe gebildet. Zink wirkt antiviral und erschwert Viren (z.B. Schnupfen- oder Herpesviren) den Einmarsch in den Körper. [1]

 

Polyphenole:

Die mächtigen Polyphenole, zu denen adstringierende Stoffe wie die Tannine gehören, können Viren ausschalten. In den siebziger Jahren fiel zwei Virologen, die im Auftrag der kanadischen Regierung arbeiteten, auf, dass ein Virus, das mit Erdbeerextrakt in Berührung kam, gelähmt wurde und nicht mehr fähig war, sich wie üblich zu verhalten, d.h. es konnte eine gesunde Zellwand nicht mehr durchbrechen, seine DNS nicht in den Zellkern einführen und damit die lebenswichtige genetische Maschinerie darauf programmieren, eine große Anzahl neuer Viren zum Angriff auf den Organismus zu produzieren. mit dem Gedanken an die sich hier ergebende großartige Möglichkeit, Vireninfektionen mit bestimmten Nahrungsmitteln unter Kontrolle zu bekommen, machten sich Dr. Konowalchuck und Speirs daran, verschiedene Obstextrakte gegen alltägliche infektionserregende Viren auszuprobieren. Sie züchteten eine Reihe von Viren in Kunststoffschüsseln und stellten dann eine Obstsalat-Einkaufsliste als Futter für die Viren zusammen: ein Pfund Heidelbeeren, 1,5 Pfund frische Erdbeeren, 2 große Packungen ungesüßter Tiefkühlbeeren von verschiedenen Herstellern und je ein halbes bis ein Pfund Pfirsiche, Pflaumen, Holzäpfel, Wildpreiselbeeren und Himbeeren. Nach etlichen chemischen Reinigungsprozessen hatten die kanadischen Wissenschaftler schließlich mehrere Behälter mit verschiedenfarbigen flüssigen Obstextrakten parat, die sie dann in unterschiedlichen Mengen in die Reagenzgläser gaben, wo die Viren in Zellgewebskulturen warteten. Nach 24 Stunden wurden die Obst-Viren-Mischungen inspiziert. Nur wenige Viren hatten überlebt. Dr. Konuwalchuk stellte die Theorie auf, dass die chemischen Stoffe im Obst eine Art biochemische Sperre um die Viren herum aufbauten, die es verhinderte, dass die Erreger die Zellmembranen in den Gewebskulturen durchbrachten. Weil sie nicht mehr die Macht hatten, in die Zellen vorzustoßen, gingen die Viren in großer Zahl zugrunde.

Erstaunlicherweise wirkte jeder Obstextrakt gegen die Viren. Obwohl höhere Konzentrationen von Obstextrakt am wirkungsvollsten waren, erwiesen sich sogar niedrigere Dosen als wirksam.

Buchstäblich keiner der Polioviren (weniger als 1 Prozent) überlebte, nachdem die Erreger 24 Stunden lang im Reagenzglas mit dem Extrakt von Heidelbeeren, Trauben, Pflaumen, Granatäpfeln, Himbeeren oder Erdbeeren konfrontiert worden waren.Selbst wenn der Extrakt im Verhältnis 10:1 verdünnt wurde, waren so gut wie alle Viren lahmgelegt. Am wenigsten wirksam waren Pfirsiche, und doch neutralisierte selbst verdünntes Pfirsichextrakt noch etwa 80 Prozent der Polioviren. Die Forscher schlossen daraus, dass die virenbekämpfenden Komponenten in verschiedenen Früchten und Pflanzen möglicherweise sowohl die Viren als auch die Gastzellen beeinflussen und dadurch Infektionen verhüten. Ermutigt durch die Ergebnisse testeten die forscher daraufhin Äpfel, Trauben, Wein und neun handelsübliche Säfte und Getränke, direkt von den Regalen der Supermärkte bezogen. Frisch ausgepreßter Apfelsaft, handelsüblicher Traubensaft und Wein und Tee erwiesen sich gleichermaßen als außerordentlich wirksam gegen Viren. Die Forscher bemühten sich, die aktiven, virenbekämpfenden Stoffe in den Obstsorten zu identifizieren. Bei Äpfeln und Trauben waren sie z.B. sicher, dass die Wirkstoffe in der Schale und im Fruchtfleisch saßen. sie testeten reine Auszüge von Ascorbinsäure, Chlorogensäure, Gallussäure, Vanillinsäure oder Tannin (der Gerbsäure, durch die Tee und Wein adstringierend wirken) – lauter Phenole. Die Tanninsäure war ein besonders rabiater Feind der Viren. Es gibt nach Dr. Konowalchuk keinen Zweifel daran, dass die Tannine Virenpartikel einhüllen und neutralisieren. Irgendwie dränge sich das Tannin zwischen das Virus und die Zelloberfläche, so dass das Virus nicht in die Zelle eindringen kann, weshalb die Viren absterben.

Die kanadischen Forscher waren sich sicher, dass der wichtigste Wirkstoff gegen Viren in Traubensaft die Polyphenole waren, darunter das Tannin, und vermuteten,das gelte auch für Apfelsaft und Tee. Sie hatten reines Traubentannin aus Bordeaux getestet und festgestellt, dass es mehrere Virenarten bekämpfte. Rotweine sind reich an Tanninen.Obwohl auch Weißweine in einem gewissen Maß gegen Viren wirken, waren Rotweine viel wirksamer. Dr. Konowalchuk stellte fest, dass italienische Rotweine mehr Tannine enthielten als französische oder kanadische Weine. Er analysierte Trauben, aus denen in Italien Wein hergestellt wird und entdeckte, dass Rotwein die Viren sogar noch wirkungsvoller bekämpfte als Traubensaft. Dr. Konuwalchuk war fasziniert von der Fähigkeit der Tannins, den Herpes- simplex-Virus abzuwehren. Als er eines Tages eines Bläschenausschlag hatte, trug er etwas gefriergetrocknetes Rotweinextrakt auf, wie er bei den Forschungsarbeiten verwendet wurde (nach seiner Auskunft enthält der klebrige Rückstand , der übrig bleibt, wenn etwas Wein verdunstet ist, ebenfalls konzentrierte Tannine). Dr. Konowalchuk: „Der Schmerz war sofort verschwunden. Die Schwellung ging zurück; es bildete sich keine Kruste. Und damit war es ausgestanden.“ Dr. Konowalchuk glaubt, dem Weinextrakt sei es außerdem gelungen, die aufgesprungene Haut der Bläschen zu durchdringen, das Virus zu erreichen und außer Gefecht zu setzen, genau wie er es in den Reagenzgläsern beobachtet hatte. Da laut Dr. Konowalchuk Viren derselben Familie häufig ähnlich reagieren, wollte er den Weinextrakt auch am Herpesvirus Typ 2 erproben, demjenigen, der mit Geschlechtskrankheiten in Verbindung steht. Er hatte sogar mit einem Gynäkologen vereinbart, an freiwillig kooperierenden Patienten mit Herpes einen Test durchzuführen, um herauszufinden, ob die konzentrierten Tannine zur Behandlung tauglich waren. Doch die Mittel wurden gestrichen. [2]

 

Papaya-Milchsaft:

Die Eingeborenen der Tropen nutzen den Milchsaft der grünen Papaya seit Jahrhunderten zur Behandlung von Ekzemen. Man kann die betroffenen Hautstellen mit Latexsaft einpinseln oder Saftumschläge machen. Eine Alternative ist die papainhaltige Salbe „Wobe-Mugos E“, die als „Penizillin der Heilpraktiker“ bekannt ist und in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Sie hilft auch bei Hautjucken, Neurodermitis und trockenen Hautstellen sowie bei Herpes, Warzen, Gürtelrose. [3]

 

Melissengeist gegen Herpes:

Prof. Dr. Günter Willuhn von der Universität Düsseldorf rät: Beim geringsten Anzeichen eines Herpesbläschens, das sich meist durch Jucken kundtut, reiben Sie die betroffene Stelle sofort fest und wiederholt mit Melissengeist oder einer Melissensalbe ein. Die antivirale Wirkung kommt rasch zum Tragen. Auch Einreibungen mit Propolistinktur helfen. Meiden Sie sofort die Sonne und tragen Sie einen Brei aus Heilerde auf.

Vorbeugend versorgen Sie sich über die Nahrung oder über entsprechende Präparate (Apotheke) mit reichlich Vitamin C. [4]

 

Propolis:

Nach aller Erfahrung sind heute folgende Heilanzeigen zu nennen:

Wirkung gegen Virusinfektionen wie Grippe, Schnupfen, Herpes zoster (Gürtelrose), Lippenherpes und andere Herpeskrankheiten. [5]

 

Wilde Holunderbeere:

Die wilde Holunderbeere wird seit jeher eingesetzt als Naturmittel gegen Herpes. [6]

 

SOS Lippenherpes-Gel (dm):

rein mineralisches Silicium-Gel, gezielte Austrocknung der Bläschen, außerordentlich große Bindungsfähigkeit für Wundsekrete, so wird auf natürliche Weise infektiöses Wundsekret der Herpes-Bläschen gebunden und die Herpes-Bläschen gezielt ausgetrocknet. Dadurch wird die Ausbreitung des Virus gehemmt und der Abheilungsprozess beschleunigt [7]

 

Meerrettich hält Herpes-Viren in Schach:
Ewals Heil schreibt:

„Ich litt 50 Jahre unter Herpes. Nach jeder körperlichen Anstrengung bekam ich Lippenherpes. Jetzt esse ich jeden Morgen zum Frühstück Meerrettich auf einem Stück Brot. Seitdem habe ich keinen Herpes mehr. [8]

 

Ätherische Öle als Viren-Killer: H-Balm

Mit mehreren ätherischen Ölen arbeitet die Firma Forces of Nature bei der Bekämpfung der Herpes-Simplex-Viren. Ihren H- Balm verkauft die Firma in den USA in Apotheken und Drugstores. In Europa bekommt man ihn übers Internet.

Die Ölmischungen sind aus zertifizierten, organischen, viralen ätherischen  Ölen zusammengesetzt. Sie enthalten Öle aus Melisse, Geranium, Citronelle, Teebaum, Ceylon-Zimtbaum und anderen Pflanzen, deren Wirkung gegen Herpes-Viren durch medizinische Tests nachgewiesen sind. Solche Pflanzenextrakte können verhindern, dass die Herpes-Viren sich an gesunde Zellen anlagern und in sie eindringen. Deshalb sind die Öle besonders wirksam, wenn sie während eines Herpes-Ausbruchs immer wieder aufgetragen werden, am besten schon bevor die eigentliche Bläschenbildung beginnt.

Der Herpes-Balsam wird in verschiedenen Wirkstoff-Konzentrationen angeboten, für den täglichen Gebrauch und im vorbeugenden Einsatz oder für die akute Situation, wenn schnelle Abhilfe Not tut.

Wer unter Genitalherpes leidet, kann eine dieser Herpes-Balsam-Mischungen sogar während der Geschlechtsverkehrs nutzen. Dadurch können „genitale Irritationen und Infektionen wesentlich reduziert“ werden.

Die Universität Maryland hat die organische Öle in H- Balm untersucht und festgestellt, dass sie „alle getesteten Viren inaktivierten“ bzw. direkt zerstörten. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass sich bei einer Dauerbehandlung die Viren nicht mehr vermehrten. [9]

 

Pflanzliche Immunmodulatoren:

Ob Sonnenhut (Echinacea) oder Umckaloabo, ob Cranberry oder Rechtsregulat – alles, was das Immunsystem unterstützt ist auch hilfreich, um das Wiederaufkommen einer Herpes-Infektion oder Gürtelrose vorzubeugen. [10]

 

Shiitake:

Shiitake: antivirale Wirkung gegen Herpes simplex- Viren [11] .

 

Kokosnussöl:

Auch beim Lippen- und Genitalherpes zerstören die MCFs den Mantel aus Lipiden, mit dem sich der Virus umgeben hat, und töten es auf diese Weise. [12]

 

Leinöl:

Leinöl direkt auf die Bläschen oder die schmerzhafte Region der Gürtelrose soll ebenfalls das Abheilen erleichtern. [13]

 

Zink:

Ein anderes Hausrezept rät dazu, Zinksulfat in Wasser aufzulösen (4g auf 100 ml)nd dieses Zinkwasser als Umschlag auf die Bläschen zu geben. Zink spielt bei Infektionen überhaupt eine große Rolle. Ziur innerlichen Anwendung wird Zink immer dann empfohlen, wenn das Immunsystem gestärkt oder der Stoffwechsel über die Haut angeregt werden soll. In der Apotheke sind auch zinksulfathaltige Salben gegen Herpes erhältlich, die die Anwendung erleichtern. [14]

 

Johanniskrautöl:

Hilfreich bei Herpes kann auch Johanneskrautöl sein. Einmal zum Auftragen auf die Bläschen, aber auch innerlich. In einer Studie an der Universität Sophia stellte man fest, dass Johanniskraut-Tabletten, über mehrere Wochen eingenommen, die Zahl der Herpes-Schübe deutlich verringerte. Bei einem akuten Schub wurde die Johanneskraut-Dosis verdoppelt. Dies führte zu einem deutlich milderen Verlauf. Getestet wurde diese Wirkung bei Lippenherpes und Genitalherpes. [15]

Aconit-Nervenöl:

Bei Nervenschmerzen rät man zu Aconit- Nervenöl. Es enthält u.a. Eisenhut. [16]

 

B-Vitamine gegen Nervenschmerzen durch Herpes:

Hochdosierte B-Vitamine, zunächst als Injektion, später auch in Tablettenform, können ebenfalls zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. [17]

 

Melissentee:

Melissentee in äußerlicher Anwendung kann bei Herpesbläschen und Gürtelrose helfen. Aus frischen Melisseblättern oder den entsprechenden Teeblättern aus der Apotheke bereitet man sich einen Absud. Eine Art Tee, bei dem man Kräuter und Wasser zum Kochen bringt. Anschließend läßt man ihn noch eine Viertelstunde ziehen. Dann kann man die Flüssigkeit mit einem Wattestäbchen oder einem Bausch aus Verbandsmull auftragen. Oder man verrührt den fertigen Melissentee mit Heilerde, verstreicht den Brei auf den juckenden oder wunden Hautpartien und deckt sie mit Verbandsmull oder einem sauberen Tuch ab. Auch andere Pflanzenauszüge werden für Umschläge benutzt. Bevorzugt solche mit adstringierender Wirkung die Eichenrinde und Walnuss, Stiefmütterchen, Schafgarbe und Salbei. [18]

 

Rotwein hemmt das Viren-Wachstum:

Genauer gesagt ist es das Resveratol, ein hoch wirksamer Inhaltsstoff des Rotweins. [19]

 

Verhältnis Lysin zu Arginin:

Ob die im Körper als „Schläfer“ existierenden Herpes-Viren weiter schlafen oder plötzlich aktiv werden, hängt auch davon ab, ob alle essentiellen Aminosäuren im Körper in ausreichendem Maß und im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind. V.a. das Verhältnis von Arginin zu Lysin ist in diesem Zusammenhang wichtig. Ist mehr Lysin als Arginin da, kann dies die Herpes-simplex- Kulturen zerstören. Das hat man in Laborversuchen nachgewiesen. Den Studienergebnissen entsprechend wird zur Einnahme von 300 mg bis 1000 mg L-Lysin täglich geraten.

Auch über die Ernährung kann man zu Lysin kommen. Mehr Lysin als Arginin ist z.B. in Milchprodukten und in fettem Fisch, aber auch in Feigen, Grapefruit und Tomatenmark zu finden. Beim Fisch ist das Lysin nur noch leicht im Vorteil vordem Arginin, bei den meisten Gemüsesorten überwiegt Arginin. [20]

 

Zitronenmelisse:

Auch die beste Zinkcreme schafft es nicht, das Herpesvirus zu stoppen. Das gelingt einem anderen Hausmittel, der Zitronenmelisse, wie Heidelberger Forscher kürzlich bewiesen haben. Im Reagenzglas zeigten sie, dass das Öl der Pflanze das Virus in Schach hält – und die Infektion einer Zellkultur um mehr als 97 Prozent verringern kann. Melissen-Öl blockiert die Viren, noch bevor sie in die Zellen hineinschlüpfen können. Die Heidelberger empfahlen, es aufzutupfen, die Haut sauge es rasch auf. Erste Tests an Menschen seien vielversprechend verlaufen. [21]

 

Johanniskrautöl:

Hilfreich bei Herpes kann auch Johanneskrautöl sein. Einmal zum Auftragen auf die Bläschen, aber auch innerlich. In einer Studie an der Universität Sophia stellte man fest, dass Johanniskraut-Tabletten, über mehrere Wochen eingenommen, die Zahl der Herpes-Schübe deutlich verringerte. Bei einem akuten Schub wurde die Johanneskraut-Dosis verdoppelt. Dies führte zu einem deutlich milderen Verlauf. Getestet wurde diese Wirkung bei Lippenherpes und Genitalherpes. [22]

 

Aconit- Nervenöl bei Nervenschmerzen durch Herpes:

Bei Nervenschmerzen rät man zu Aconit- Nervenöl. Es enthält u.a. Eisenhut. [23]

 

Hilfreich bei Herpes:

Ananas, Grapefruit, Honigmelone, Kaktusfeigen, Karambole, Kumquat, Orange, Papaya, Pomelo, Pulasanfrucht, Sapote, Tamarillo [24]

 

Honig, Teebaumöl, Zitrone [25]

 

Herpotherm= ein Herpesfön: [26]

 

Nahrungsmittel gegen Herpes

Sobald die Herpes-Viren sich in unserem Körper eingenistet haben, kommt es immer wieder zu ähnlichen Infektionen, besonders bei Stress, Beginn der Regel, Sonnenlicht, Grippe und Erkältungen. Man stärkt sein Immunsystem mit der Power der Tropenfrüchte Ananas, Papaya, Sapote, Honigmelone, Pulasanfrüchte, Kumquats, Kaktusfeigen, Sternäpfel (Karambole), Tamarillos und Grapefruits. Weitere Lebensmittel, die als Herpes-Prophylaxe wirksam sind: Knoblauch, Ingwer, Alfalfa-Sprossen, Sellerie, Karotten, Mangoldblätter und Äpfel. [27]



[1] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 166f.

[2] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 154-159

[3] Simonsohn, Papaya, 169

[4] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 60

[5] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 542

[6] Hittich, aus: Dr. Hittich informiert, Sonderexemplar Nr. 2378

[7] Beipackzettel SOS Lippenherpes-Gel

[8] Ewald Heil: in Bio 2/2010, S. 129

[9] Bi 2010, S. 48

[10] Gerhard, Ingrid in: Bio 2/2010, S. 48

[11] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 176

[12] Simonsohn, Barbara, Heilkraft aus den Tropen, 174

[13] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[14] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[15] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[16] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[17] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[18] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[19] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[20] Bio, April/Mai 2010, S. 48

[21] Welt, 27.7.2010, S. 23.

[22] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[23] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[24] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 2008, S. 323

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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