Herzinfarkt

 

Achtung: Ein Problemstoff in Wurst und Fleisch ist Cholesterin.

Es führt zu Ablagerungen in den Blutgefäßen. Zu Arteriosklerose, koronaren Herzerkrankungen und u.U. zum Herzinfarkt, der heute häufigsten Todesursache in Deutschland. [1]

 

Vegetarische Ernährung:

Vegetarier haben viel seltener Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems. [2]

 

Parodontitis:

Die Bakterien, die an Zahnfleischentzündungen beteiligt sind, werden verdächtigt, Herzinfarkte zu begünstigen. Eine regelmäßige Mundhygiene und die Anwendung von Zahnseide hilft, diesen Bakterien den Garaus zu machen und wirkt damit lebensverlängernd. [3]

 

Vitamin E:

Vitamin E-Defizit kann sich nachteilig auf das Herz auswirken und die Arterienverkalkung mitsamt ihren problematischen Folgeerscheinungen (Herzinfarkt / Schlaganfall) begünstigen. [4]

 

Polyphenol Resveratol:

Der Radikalfänger sitzt in den Schalen der roten Weintraube und ist auch im Traubensaft nachweisbar – dort allerdings in weitaus geringeren Mengen. Um die Resveratolmenge, die in einem halben Liter Rotwein steckt, aufzunehmen, müßte man 9 Kilogramm Weintrauben essen. Resveratol Herz-Kreislauferkrankungen entgegen. Die Radikalfängereigenschaften der in den roten Weintrauben enthaltenen Bioflavonoide sind weitaus besser als diejenigen der Vitamine C und/oder E: Ein Teelöffel eines Traubenkonzentrates hat die gleiche antioxidative Wirksamkeit wie 1000 Milligramm natürliches Vitamin E oder 400 Milligramm Vitamin C! Es empfiehlt sich die Zufuhr von Rotweinextrakt in Kapselform. [5]

 

Coenzym Q10:

Das Herz leistet ungeheuer viel Arbeit. Um die erforderliche Power für die Leistungen des Herzens aufzubringen, braucht der Herzmuskel große Mengen an Coenzym Q10. Das Herz als Hochleistungsorgan hat einen erhöhten Bedarf an diesem Antioxidans, und auch ein Mangel wirkt sich hier am fatalsten aus. Bereits eine verminderte Zufuhr um in Viertel des Gesamtbedarfs schwächt das Herz in entscheidendem Maß. Gerade bei Herzerkrankungen fehlt es oft an diesem entscheidenden Treibstoff. Etwa drei Viertel aller Personen mit Herzrhythmustörungen, Herzschwäche (Altersherz), Brustenge (Angina Pectoris) oder Herzinfarktsind mit Coenzym Q10 unterversorgt. Der Blutspiegel eines gesunden Erwachsenen liegt bei etwa 0,8 Mikrogramm/ml  - bei vielen Herzkranken liegen diese Werte deutlich niedriger.

Die Forschungsergebnisse sind überwältigend: Der Herzmuskel kann durch eine Extraportion Coenzym Q10 besser und effizienter arbeiten, was besonders beim alternden Herz wichtig ist. Außerdem wirkt er Herzrhythmusstörungen entgegen und senkt den Blutdruck.

Bereits bei einer geringfügigen Belastung wie z.B. Treppensteigen kann der Blutzufluss zu Herzen um das Fünffache gesteigert werden. Bei sportlicher Betätigung wird das Herz sehr viel stärker beansprucht, womit auch der Bedarf an Q10 steigt. Coenzym Q10:

Das Herz leistet ungeheuer viel Arbeit. Um die erforderliche Power für die Leistungen des Herzens aufzubringen, braucht der Herzmuskel große Mengen an Coenzym Q10. Das Herz als Hochleistungsorgan hat einen erhöhten Bedarf an diesem Antioxidans, und auch ein Mangel wirkt sich hier am fatalsten aus. Bereits eine verminderte Zufuhr um in Viertel des Gesamtbedarfs schwächt das Herz in entscheidendem Maß. Gerade bei Herzerkrankungen fehlt es oft an diesem entscheidenden Treibstoff. Etwa drei Viertel aller Personen mit Herzrhytmustörungen, Herzschwäche (Altersherz), Brustenge (Angina Pectoris) oder Herzinfarkt sind mit Coenzym Q10 unterversorgt. Der Blutspiegel eines gesunden Erwachsenen liegt bei etwa 0,8 Mikrogramm/ml  - bei vielen Herzkranken liegen diese Werte deutlich niedriger.

Die Forschungsergebnisse sind überwältigend: Der Herzmuskel kann durch eine Extraportion Coenzym Q10 besser und effizienter arbeiten, was besonders beim alternden Herz wichtig ist. Außerdem wirkt er Herzrhythmusstörungen entgegen und senkt den Blutdruck.

Bereits bei einer geringfügigen Belastung wie z.B. Treppensteigen kann der Blutzufluss zu Herzen um das Fünffache gesteigert werden. Bei sportlicher Betätigungwird das Herz sehr viel stärker beansprucht, womit auch der Bedarf an Q10 steigt. [6]

 

Selen:

Bei Herzinfarktpatienten hat man häufig einen niedrigen Selenspiegel im Blut festgestellt. [7] Selen sollte zusammen mit Vitamin E aufgenommen werden – beide Antioxidantien ergänzen sich optimal. [8]

 

Omega-3-Fettsäuren:

Dr. Lands fütterte etwa drei Wochen lang Hunde, Katzen und Mäuse mit Fischöl, das reich an Omega-3-Fettsäuren war. Die Ergebnisse waren spektakulär: weniger (künstlich herbeigeführte) Herzinfarkte und Thrombosen und weniger Arterienschäden. Zum Beispiel stoppt eine Blockierung der Blutgefäße den Blutfluß und führt unausweichlich zu Schäden. Aber das Fischöl lindert die Schäden. Bei Katzen lindert das Fischöl die Hirnschäden durch Schlaganfälle. Hunde, die Öle mit Omega-3-Fettsäuren bekamen, erlitten nur zu 3 Prozent Schäden des Herzmuskels, im Vergleich zu 25 Prozent bei denjenigen, die keine Omega-3-Fettsäuren bekamen. Ein möglicher Grund: Fischöle machen das Blut weniger zähflüssig, so dass es leichter fließt. Ein faszinierendes Phänomen: Zellmembranen voller Omega-3-Fettsäuren sind flüssiger und geschmeidiger; deshalb sind diese Zellen besser dazu in der Lage, sich durch verengte Gefäße hindurchzuquetschen und die Gefäße mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn Ihre Blutgefäße enger geworden sind, was nach einem bestimmten Alter fast immer der Fall ist, kann das ein lebensrettendes Manöver sein. Es gibt keinen Zweifel. Fischöle können vor Thrombosen schützen – vor Gerinnseln, die das Blut blockieren und damit dem Gewebe den lebensspendenden Sauerstoff entziehen. Bei einem früheren Test stellte Dr. Lands an seinem eigenen Blut fest, dass es weniger dazu neigte, zu den Zusammenballungen zu erstarren zu erstarren, aus denen die üblen Blutgerinnsel entstehen, nachdem er einen Monat lang morgens, mittags und abends einen Löffel Fischöl genommen hatte. Andere Untersuchungen zeigen dasselbe. Japaner, die vom Fischfang leben und viel Fisch essen, haben Blut mit einer geringeren Neigung zur Gerinnselbildung als japanische Bauern. [9]

 

einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure und gesättigte Fettsäuren wie in Kokosöl:

Eine Studie, die in der Zeitschrift American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, ergab, dass bei Frauen, die nach der Menopause einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure und gesättigte Fettsäuren wie Kokosöl zu sich nahmen, die Wahrscheinlichkeit, an Arteriosklerose der Herzkrankgefäße zu erkranken, wesentlich geringer war als in der Vergleichsgruppe. [10]

 

Bananen:

Bananen empfehlen sich auch für Menschen, die an erhöhten Cholesterinwerten und hohen Blutfettwerten leiden, denn sie regulieren die Blutfettwerte, und beugen damit Schlaganfällen und Herzinfarkten vor. LDL, das schlechte Cholesterin, wird vermindert, und HDL, das gute Cholesterin, wird vermehrt. Wer täglich Bananen ißt, verringert seinen Anteil an LDH um 20 bis 25 Prozent. In tropischen Ländern mit traditioneller Ernährung, in der Bananen und Kokosnüsse eine große Rolle spielen, sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wesentlich seltener als in anderen Breiten. [11]

 

Kokosnüsse und Kokosöl:

Kokosnüsse und Kokosöl beugen Herzinfarkt vor. [12]

 

Magnesium:

Für Diätfragen ist besonders der Zusammenhang des Magnesiums mit Herzinfarkt und Herzinsuffizienz wichtig. Da bei diesen Krankheiten häufig verabreichten Diuretika (harntreibende Mittel) alle die Magnesiumausscheidung (wie meist auch die Kaliumausscheidung) vermehren und somit den meist schon vorhandenen Magnesiummangel vergrößern, bringt eine Langzeitbehandlung der Hypertoniker (Hochdruckkranken) mit einer der üblichen Kombinationen von blutdrucksenkenden Mitteln mit Diuretika eine ständig zunehmende Infarktgefährdung mit sich. Das ist eine Erklärung für die Tatsache, dass Hypertoniker besonders häufig einen Herzinfarkt erleiden. [13]

 

Vitamin C:

Wer Vitamin C ausreichend aufnimmt, hat gute Chancen, dem Herzinfarkt in Schnippchen zu schlagen.

 

Vitamin B-Raub:

Auch der Alkohol raubt dem Körper die Vitamine B6, B12 und die Folsäure. Mit der schlechten Versorgungslage steigt die Gefahr für die Anhäufung von Homocystein und die damit verbundenen Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen (z.B. Verschlusskrankheiten). [14]

 

nicht rauchen!

Raucher haben im Schnitt ein 2,5 fach höheres Infarktrisiko als Nichtraucher. Bereits ab 5 Zigaretten täglich steigt dieses Risiko steil an. Wer mit dem Rauchen aufhört, verringert sein Infarktrisiko um 50 Prozent! [15]

 

Aroniasaft:

Infolge der therapeutischen Relevanz der Aroniabeeren hat das Komitee des Gesundheitsministeriums der UdSSR sowohl die Verwendung der Früchte und des daraus hergestellten Natursaftes, als auch daraus produzierter Tabletten zur Behandlung des erhöhten Blutdrucks beschrieben. Ein pharmazeutisches Unternehmen in Sibirien stellte fast 30 Jahre lang „Vitamin P“-Tabletten aus Aronia- Früchten her. Bereits Ende der dreißiger Jahre hat die die Blutgefäßpermeabilität beeinflussende Wirkung den Flavonoiden die Bezeichnung Vitamin P eingebracht. Die Flavonoide sind bekannt für ihre gefäßprotektive Wirkung. hohe Präventionswirkung:

Antioxidantiv wirksamen Schutzstoffen wird hinsichtlich der Primär- und Sekundärprävention chronisch-degenerativer Erkrankungen ein hoher Stellenwert eingeräumt, der seinen Niederschlag in einer Vielzahl von Forschungsarbeiten zu diesem Thema findet.

Flavonoide hemmen die Oxidation der LDL-Partikel und wirken somit den oxidativ bedingten Initialprozessen entgegen, die zur Atherosklerose führen. ebenso hemmen sie die Thrombozytenaggregation und können einen positiven Einfluss auf die Gefäßrelaxation entfalten. Epidemiologische Studien weisen auf einen antiatheriosklerotischen und kardioprotektiven Effekt dieser bioaktiven Pflanzenstoffe hin, der u.a. auf das antioxidative Potential dieser  Substanzen zurückzuführen ist. Es ist eine signifikant inverse Korrelation zwischen der Flavonoidaufnahme und der Inzidenz von Herz-, Kreislauferkrankungen zu beobachten. In einer Studie zeigten die Patientengruppen mit der höchsten Flavonoidaufnahme eine um 50% verminderte Gesamtsterblichkeit. [16]

 

Rotwein zur Herzinfarkt-Vorbeugung:

Genauer gesagt ist es das Resveratol, ein hoch wirksamer Inhaltsstoff des Rotweins. Er hilft u.a., die Blutgefäße elastisch zu halten und Ablagerungen (Plaques) zu vermeiden. Nachweislich kann sogar einem Herzinfarkt vorgebeugt werden. [17]

 

Antioxidantien:

Antioxidantien spielen im Kampf gegen koronare Herzerkrankungen eine besondere Rolle, denn sie können freie Radikale unschädlich machen. Jene Moleküle, die den Zellwänden von Blutgefäßen gefährlich werden und die auch in die Zellkerne eindringen und sie schädigen können. Dies ist dann häufig der Ausgangspunkt für Ablagerungen, die zu einem Gefäßverschluss führen. Antioxidantien verhindern zudem die Ablagerung des schädlichen LDL-Cholesterins in den Blutgefäßen. Bekannte Radikalfänger sind Vitamin C, Vitamin E und Carotinoide. [18]

 

Vitamin E:

Es gab z.B. die sog. „Krankenschwesterstudie“, die mit fast 90.000 Frauen durchgeführt wurde und gezeigt hat, dass das Risiko für einen Herzinfarkt um 41 Prozent reduziert werden kann, wenn über einen längeren  Zeitraum (die Studie lief acht Jahre) täglich 100 IE Vitamin E zugeführt werden. Die zeitgleich mit etwa 40.000 Männern durchgeführte Untersuchung erbrachte nach der Beobachtungsdauer von vier Jahren ein vergleichbares Ergebnis: 37 Prozent weniger Herzinfarkte durch 100 IE Vitamin E/Tag. [19]

 

Carotinoide:

Auch die Carotinoide scheinen den vorliegenden Daten zufolge einen gefäßschützenden Effekt zu haben. Wer erniedrigte Blutspiegel an Beta-Carotin hat, muss mit einer Verdoppelung des Risikos für den Herzinfarkt rechnen. Eine Langzeitstudie mit 1500 Männern hat gezeigt, dass kombinierte tägliche Zufuhr von etwa 5 Milligramm Beta-Carotin und etwa 140 Milligramm Vitamin C die Sterblichkeit an Herzerkrankungen um ein Drittel senken kann. Sogar Personen mit Brustenge (Angina Pectoris) profitierten von der Beta-Carotin-Gabe (50 Milligramm jeden zweiten Tag): 50 Prozent weniger Herz-Kreislauf-Komplikationen als in der Gruppe, welche die Zuckerpille (Placebo) erhalten hatte. [20]   

 

Selen:

Selen scheint für die Gefäße wichtig zu sein, da nur dann die Gluthationperoxidase optimal arbeiten und freie Radikale abfangen kann. In Ländern mit schlechter Selenaufnahme (z.B. Finnland) treten häufig Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Mit einer Verbesserung des Selenstatus verringert sich das Risiko. In kleineren Studien wurde zudem gezeigt, dass Selen die Wahrscheinlichkeit für den Herztod in den Monaten nach einem überstandenen Herzinfarkt reduziert. [21]

 

Melonen:

Wolfgang Höhn schreibt in seinem Buch Heilfasten mit Früchten, dass Melonen Adenosoin, einen blutverdünnenden Wirkstoff, enthalten, der die Blutgerinnung verzögert und Thrombosenbildung und Durchblutungsstörungen vorbeugt. Damit ist die Melone wertvoll als Prophylaxe für Herzinfarkt und Schlaganfall. In Mittelmeerländern, in denen viele Melonen verzehrt bwerden ist das Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen, wesentlich geringer als bei uns. Honigmelonen sind in dieser Beziehung noch heilkräftiger als Wassermelonen. [22]

 

Eine 100-Gramm-Portion Melone liefert neben Kalzium und Magnesium 31 Milligramm Vitamin C und 404 Milligramm Kalium. Kalium beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vor und ist der Schlüssel für einen gesunden Blutdruck. Mehr als dreißig wissenschaftliche Studien belegen, dass v.a. Menschen mit hohem Blutdruck , die kaliumreiche Obstsorten wie Melonen und Feigen aßen, ihr Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 40 Prozent verringern konnten. [23]

 

Achtung: Übersäuerung und Durchblutung / Herzinfarkt / Schlaganfall:

Übersäuerung beeinträchtigt die Durchblutung unseres Körpers und behindert dadurch die Versorgung der Körperzellen sowie der Gewebe mit lebenswichtigem Sauerstoff und Nährstoffen. Gefährliche Krankheitserscheinungen, wie beispielsweise Herzinfarkt oder Schlaganfall können dadurch mitverursacht werden. [24]

 

Gallensteine in der Leber und die Auswirkung:

Die Tatsache bleibt, dass die meisten Menschen Hunderte, wenn nicht Tausende von verhärteten Gallenablagerungen in ihrer Leber angesammelt haben. Diese Steine blockieren die Gallengänge. Angesichts dieser Beeinträchtigung der gesamten Leberfunktion durch die Steine ist es irrelevant, ob es sich um weiche Cholesterinklümpchen oder um harte, kristallisierte Mineralsalze handelt. Ob unsere Mediziner oder wir selber sie nun als konventionelle Gallensteine, Fettablagerungen oder Gerinnsel aus gehärteter Galle betrachten, die Tatsache bleibt in den drei Fällen, dass sie die Galle davon abhalten, durch die Gallengänge zu fließen. Die wichtigste Frage bleibt diese: „wie kann so etwas Einfaches wie ein verstopfter Gallengang solch komplizierte Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs verursachen?“ [25]

 

Blutqualität:

Alle drei Blutarten werden im Rückenmark gebildet, welches seine Nährstoffe vom Verdauungssystem erhält. Da Gallensteine in der Leber die Verdauung und die Aufnahme der Nahrung behindern, erhält das Rückenmark zu wenig Nährstoffe und das Plasma wird mit Schlacken belastet. Dadurch werden die Zusammensetzung der Blutkörperchen und der Hormonhaushalt gestört und dies führt zu ungewöhnlichen Reaktionen des Nervensystems. Die meisten Störungen des Nervensystems finden ihren Ursprung in einer mangelhaften Zusammensetzung des Blutes, verursacht durch eine schlecht funktionierende Leber.

  • Aus den vorhandenen Aminosäuren synthetisiert die Leber Plasmaproteine und die meisten Blutgerinnungsfaktoren. Diese Funktion wird durch Gallensteine immer stärker beeinträchtigt. Wenn die Produktion von Gerinnungsfaktoren sich verlangsamt, sinkt die Zahl der Blutplättchen und es kann zu spontanen Kapillarblutungen oder Bluterkrankheiten kommen. Entsteht die Blutung im Gehirn, kann dies zu Gehirnschäden, Lähmung oder zum Tod führen. Die Stärk der Blutung wird durch Bluthochdruck und starken Alkoholkonsum noch erhöht. Die Zahl der Blutplättchen sinkt auch, wenn Gallensteine die Blutversorgung der Leberzellen hemmen und die Leber dadurch nicht mehr in der Lage ist, genügend neue Zellen zu produzieren, um alte oder geschädigte Zellen zu ersetzen.
  • Vitamin K ist ebenfalls unentbehrlich bei der Synthese von Gerinnungsfaktoren. Dieses fettlösliche Vitamin wird in der Leber gespeichert und mit Hilfe von Gallensalzen im Darm resorbiert. Wenn der Gallenfluss durch Gallensteine in der Leber und in der Gallenblase behindert wird, entsteht ein Mangel an Vitamin K und die Fettverdauung ist beeinträchtigt.
  • Wie vorangehend erläutert, führen Gallensteine in der Leber zu Herz-Kreislauf-Problemen. Wenn das Blut sich verändert und zähflüssig wird, verhärten sich die Blutgefäße und werden geschädigt. Bildet sich in einer geschädigten Arterie ein Blutgerinnsel, kann ich ein Stückchen davon (Embolus) lösen, in ein kleinere, entfernte Arterie wandern und diese verschließen. Die Folgen sind Ischämie, Herzinfarkt oder Schlaganfall.. [26]

 

Faktoren, die Herzinfarkt fördern, vermeiden:

Trotz schwerer körperlicher Arbeit gab es im 18.-19.Jh. keine Herzinfarkte. In den 1980er Jahren ist es eine der häufigsten Todesursachen, trotz aller Hilfsmittel und Maschinen. Mit der körperlichen Arbeit hat Herzinfarkt folglich NICHTS zu tun (S.205). Faktoren der "zivilisierten" Welt, die Herzinfarkt begünstigen:

-- einseitige Betätigungen, Bewegungsmangel, keine frische Luft

-- keine Wechsel Spannung - Entspannungsphasen, Fehlen von Harmonie zwischen Tätigkeit und Ruhe

-- Autofahrer wandern kaum noch, fahren auch noch Fußgängerdistanzen mit dem Auto (S.206)

->> alles, was nicht mehr gebraucht wird, verkümmert (S.207)

->> das Herz degeneriert durch mangelnde Betätigung

->> Häufung von Verkrampfungen, Stauungen, Spasmen/Krämpfen, hoher Blutdruck etc.

->> ab 60 kann die  Kombination der Faktoren zum Herzinfarkt führen, eventuell mitten in der Arbeit, meist bei solchen, die körperlich nichts mehr tun (S.206), nicht mehr wandern, keine Gartenarbeit machen, keinen Sport mehr machen (S.207). So wird das Leben um 20-30 Jahre verkürzt (S.207).

Bei einem Herzschlag versagt das Herz, wenn die Herzmuskulatur nur noch aus Narben besteht (S.210). Bei einem tödlichen Herzinfarkt reisst das Herz, sofortiger Tod (S.210). [27]

 

Behandlung nach überlebtem Herzinfarkt:

Wochenlange Bettruhe. Heilung des Herzens ist aber kaum möglich, denn es handelt sich nach zigfachen Herzanfällen einfach um eine weiße Narbe mehr im Herzmuskel (S.210).

Lebensumstellung und Behandlung:

-- nicht mehr rauchen

-- nur mäßigen Alkoholgenuss, Fleischgenuss

-- Nußkämbentee machen aus den inneren Scheidewänden zwischen den Walnusskernen: die Nußkämben von 4-5 Nüssen einen Tag einweichen, dann kochen und nüchtern trinken, dauernd einnehmen, wirkt gegen Druck und Schmerzen auf der Brust (S.210).

oder: wöchentlich zwei Safttage z.B. Montag und Donnerstag mit Dr.Vogels Fastenmischung, wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte: 60 % roter Randensaft / Rote Beete-Saft, 30 % Karottensaft / Rüeblisaft, 10 % Sauerkrautsaft (S.787), vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791)

plus: gute Luft zuführen: Wanderungen oder Gartenarbeiten, bei Sonne mit Hut

plus: Stauungen mit Reflexzonenmassage beheben und maßvoll, aber regelmäßig (S.793) Bewegungstherapie (S.794)

plus: Stärkung der Herzmuskeln mit Weissdorn- Frischpflanzenpräparat Crataegus-Komplex (S.794). [28]

 

Herzinfarkt-Vorbeugung:

Pflichten abbauen, Zeit weise einteilen, Mittelweg zwischen Arbeit und Erholung finden, die dann aber auch Erholung sein muss, wandern, Gartenarbeit oder Sport als Ausgleich (S.207), insgesamt weniger essen, aber vollwertig essen. In der Umstellung vom Stress in den Mittelweg soll man regelmäßig Taigawurzeltinktur / Eleutherococcus und Ginseng-Stärkungsdragees einnehmen (S.208).

oder: Saftfasten mit Dr. Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte: 60 % roter Randensaft / Rote Beete-Saft, 30 % Karottensaft / Rüeblisaft, 10 % Sauerkrautsaft (S.787), vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791). [29]

 

Vitamin E in der Ernährung, z.B. in Mandeln:

Eine finnische Studie mit 5133 Probanden zwischen 30 und 69 Jahren ergab: Je Vitamin-E-reicher die Ernährung ist, desto geringer ist das Risiko, an Herzkrankheiten zu sterben. Essen Sie Mandeln! [30]

 

Portulak:

Das Risiko eines Herzinfarkts steigt, wenn das Blut zähflüssiger wird und sich leichter Gerinsel bilden können. Zahlreiche Naturheilmittel und Lebensmittel, wie die Omega-3-Fettsäuren, können die Gefahr der Gerinnselbildung verringern. Der köstliche Portulak ist die beste pflanzliche Omega-3-Quelle. Sie liegt größtenteils in Form von Alpha-Linolensäure vor. Sie ist auch in bestimmten Samen und / oder ihren Ölen, z.B. Chiasamen, Perillasamen, Inkanuss und Walnuss enthalten. Portulak enthält viel Vitamin C und Gluthation – beides wunderbare Antioxidantien, die zur Vorbeugung von Herzkrankheiten beitragen können. Außerdem enthält Portulak Calcium und Magnesium, die in einem Verhältnis von 1:1 das Herzinfarktrisiko deutlich senken. [31]

 

Schwarzer oder grüner Tee:

Schwarzer/grüner Tee enthält sog. Polyphenole und Flavonoide, die wiederum die von den freien Radikalen verursachten oxidativen Schäden verringern. Zudem verbessern die Flavonoide die Dehnbarkeit und Kontraktionsfähigkeit der Blutgefäße und haben eine gewisse gerinnungshemmende Wirkung. Eine dänische Studie mit fast 5000 Teilnehmern kam zu folgendem Ergebnis: Das Herzinfarktrisiko derjenigen, die täglich 11/2 Tassen Tee tranken, war halb so hoch wie das der Menschen, die keinen Tee zu sich nahmen. Bei Teetrinkern, die tatsächlich einen Herzinfarkt erlitten, war die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben, gute 30 Prozent geringer als bei den Nichtteetrinkern.

Inzwischen ergab eine Studie mit 1900 Personen, die schon einmal einen Herzinfarkt erlitten hatten, dass starke Teetrinker (mehr ls 14 Tassen wöchentlich) ein um 44 Prozent geringeres Risiko hatten, in den 3,5 Jahren nach dem Infarkt zu sterben, als Nichtteetrinker.

Duke rät dringend, den Teebeutel während der Ziehzeit mehrmals ins Wasser zu tunken. Wissenschaftler verglichen den Effekt des mehrmaligen Eintauchens der Teebeutel mit dem des einfachen Ziehenlassens. Dabei stellten sie fest, wenn der Tee 3 Minuten lang immer wieder eingetaucht wurde, wurden bis zu fünfmal mehr Polyphenole freigesetzt, als wenn sie die lediglich mit heißem Wasser ziehen ließ. [32]

 

L-Carnitin:

Es wurde getestet, welchen Einfluss L-Carnitin auf Menschen mit den verschiedensten Herzkreislaufproblemen hat, wie Angina pectoris (Brustschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen des Herzens), Herzrhythmusstörungen, Herzversagen, Herzinfarkt und bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, eine Art Angina Pectoris der Beine (Schaufensterkrankheit). Im Rahmen einer Studie mit 81 Patienten, die kurze Zeit zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatten, verbesserten sich die Überlebenschancen der Teilnehmer, die vier Monate lang 4 Gramm L-Carnitin am Tag bekamen, um das 12-Fache gegenüber den Patienten, die ein Placebo nahmen. Das Präparat verbesserte Herzfrequenz, Blutdruck, Angina-Pectoris-Beschwerden und den Cholesterinspiegel. [33]

 

Wein (– besser aber: Traubensaft, denn Alkohol fördert u.a. Darmkrebs, Brustkrebs, zwei sehr häufige Krebserkrankungen ...)

Überzeugende Studienergebnisse legen nahe, dass der Genuss von 140 Millilitern Wein den Frauen sowie bis zur doppelten Menge den Männern den Besuch beim Kardiologen erspart. Es ist eindeutig belegt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung bei Menschen, die moderate Mengen Wein konsumieren, geringer ist als bei denjenigen, die gänzlich darauf verzichten. Darüber hinaus deuten über 30 Langzeitstudien an, dass mäßiger Weingenuss das Herzinfarktrisiko zwischen 25 und 40 Prozent senken kann. Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass bei Männern, die eine Menge von bis zu 12 Gläsern Wein in der Woche tranken, das Risiko eines Schlaganfalls infolge eines Blutgerinnsels nur halb so hoch war wie bei denjenigen, die nichts tranken. Bei einem mehr als mäßigem Genuss steigt allerdings auch das Risiko, an den Folgen des Alkoholgenusses zu sterben. Die positive Auswirkung auf Herzerkrankungen ist vermutlich auf den hohen Flavanol- und Bioflavonoidanteil in Trauben und Traubenschalen zurückzuführen. Diese pflanzlichen Stoffe haben zahlreiche Vorteile für die Herzgesundheit. Sie erhöhen z.B. die Produktion von Stickstoffmonoxid in den Zellen der Arterien, was die Erweiterung der Blutgefäße begünstigt. Darüber hinaus hemmen sie die Produktion von Substanzen, die Ablagerungen an den Arterienwänden verursachen. Offenbar können die im Rotwein enthaltenen Flavonoide die Oxidation von LDL-Cholesterin sogar wirksamer verhindern als Vitamin E. Die Bildung von Blutgerinnseln unterbinden sie ebenso effektiv. [34]

 

Tomaten:

Die antioxidative Verbindung Lycopin (in Tomaten) ist bei der Abwehr von Herzerkrankungen sinnvoll. Im Rahmen der Havard Women’s Health Study prüfen Wissenschaftler den Lycopingehalt im Blut von 485 gesunden Frauen und 485 Frauen mit Herzerkrankungen. Dabei fanden sie heraus, dass bei den Frauen mit dem meisten Lycopin im Blut die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung etwa ein Drittel kleiner war als bei denjenigen mit dem geringsten Lycopinspiegel. Dieser Schutz wirkt auch bei Männern. Die Männer, die am wenigsten Lycopin mit der Nahrung aufnahmen, hatten das dreifache Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko verglichen mit Gechlechtsgenossen, die mehr davon verzehrten. Tomaten enthalten außerdem die Verbindung Gamma-Aminobuttersäure (GABA), die den Blutdruck senken und en Herzmuskel stärken kann. Gute Lycopinlieferanten sind auch Guaven, rosa Grapefruits und Wassermelonen. [35]

 

Polyphenole und Flavonoide:

Flavonoide können, wie Studien ergaben, Kapillargefäße heilen und stärken sowie den Gesamtcholesterinspiegel senken. Zudem sind viele von ihnen in der Lage, die Thrombusbildung zu verhindern.

So wurde beispielsweise in einer Studie (veröffentlicht im Fachblatt „The Lancet“) an mehr als 800 Holländern untersucht, welchen Einfluss Flavonoide auf das Auftreten kardiovaskulärer Krankheiten haben. Bei denjenigen, die die größten Mengen an Flavonoiden zu sich nahmen (v.a. aus Tee), war das Herzinfarktrisikoerheblich geringer als bei denjenigen, deren Nahrung kaum Flavonoide enthielt. Selbst als man andere Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck herausfilterte, war der Einfluss der Flavonoide immer noch deutlich feststellbar.

Flavonoidekomplexe sowie Bioflavonoide, die mit Vitamin C oder anderen Nahrungsergänzungsstoffen kombiniert sind, werden meist als Tabletten oder Kapseln angeboten. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 500 bis 1000 mg; handelt es sich um Quercetin und Rutin, liegt sie bei 200 bis 500 mg.

Zu den flavonoidreichen Pflanzen, die gut sind fürs Herz, gehören u.a. Ginko, Heidelbeere, die europäische Mittelmeerpinie, Weißdorn, grüner Tee sowie blaue Trauben bzw. Rotwein.

 

Ginkgo:

In Studien an Laborkaninchen sowie an Menschen hat sich gezeigt, dass Ginko den Effekt des sog. Plättchen-aktivierenden Faktors (PAF) hemmen kann, der die Blutplättchen zu Zusammenballen veranlasst, wie der Pflanzenforscher Steven Forster schreibt. Die durchschnittliche Dosis beträgt dreimal täglich 40 mg Ginko bei Standardextrakten, die mindestens 24 Prozent Flavoglykoside enthalten müssen.

 

Heidelbeere:

In einer italienischen Studie mit Anthozyanidinen (den Wirksubstanzen, die sich auch in Blaubeeren finden), stellte sich heraus, dass Heidelbeerextrakt sowohl den Gesamtcholesterin- als auch den Trigyceridspiegel senken kann. Die empfohlene Dosis eines in Kapseln abgefüllten Extrakts, der mindestens 20 bis 25 Prozent Anthozyanoside enthält, beträgt dreimal täglich 80 bis 160 mg.

 

Europäische Mittelmeerpinie:

Die Flavonoide dieses Baumes werden zur Herstellung verschiedener herzstärkender Produkte benutzt. Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 50 bis 100 mg.

 

Weißdorn:

Dieser Busch hat besondere Aufmerksamkeit verdient, denn sein in der traditionellen Naturmedizin wohlbekannter Nutzen wurde in den letzten Jahren von zahlreichen Studien bestätigt. Die Pflanze ist reich an Polyphenolen, einschließlich Quercetin, Vitexin und Katechin. Wissenschaftler fanden heraus, dass Weißdornextrakt den Serumcholesterinspiegel und den Blutdruck senken kann; außerdem verhütet er Palpitationen (Herzrasen) und Arrhythmien (unregelmäßigen Herzschlag, Herzstolpern). Manche dieser Wirkungen beruhen darauf, dass Weißdorn die großen Koronargefäße erweitert und die Pumpleistung des Herzens erhöht. Außerdem wirkt er leicht entwässernd. In einigen Studien stellte sich heraus, dass Weißdorn sogar eine bestehende Arteriosklerose mildern kann, indem er bereits existierende Plaques abbaut.

In  Deutschland und anderen europäischen Ländern werden aus Weißdornextrakt zahlreiche herzstärkende Mittel hergestellt, die teils rezeptfrei, teils rezeptpflichtig sind. Die meisten naturheilkundigen Fachleute gehen davon aus, dass man Weißdorn über längere Zeit hinweg einnehmen muss, bevor seine Wirkung sich entfaltet, und dass mehrere Wirkfaktoren dabei Hand in Hand gehen. Auch wenn Weißdorn als ziemlich ungiftig gilt und selbst bei höherer Dosierung nur wenig Nebenwirkungen verursacht, warnen Naturheilkundige doch davor, ihn einfach so einzunehmen, wenn man meint, es vielleicht ‚am Herzen zu haben’. Wer Digitalispräparate schluckt, sollte vor einer Weißdorn-Anwendung auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen. Manche Leute, v.a. ältere, nehmen täglich ein niedrig dosiertes Weißdornpräparat als Herztonikum ein, z.B. ein bis zwei Teelöffel Extrakt, 250 bis 500 mg Trockenpulver oder 100 bis 200 mg in Form von Kapseln, die mindestens 1,8 Prozent Vitexin enthalten. [36]

 

Blaue Trauben und roter Wein:

Der Flavonoid- und Polyphenolgehalt (v.a. aus Schalen und Kernen der Trauben) wirkt günstig auf Herz- und Kreislauf. Besonders das Flavonoid Quercetin kann offenbar verhindern, dass Blutplättchen sich an den Gefäßinnenwänden anlagern und fettige Thromben bilden. Zu den Flavonoiden im Rotwein gehören außerdem Katechine, Proanthozyanidine sowie Anthozyanidine. Junge Rotweine haben einen höheren Flavonoidegehalt als ältere. [37]

 

Grüner Tee:

Die Wirkstoffe des grünen Tees können die Thrombusbildung hemmen, den Cholesterinspiegel senken und so das Herz schützen. Das Flavonoid Katechin ist in dieser Hinsicht praktisch ebenso wirksam wie Acetylsalicylsäure, vielleicht sogar noch wirksamer, denn es hemmt gleichzeitig die PAF-Produktion. Eine weitere Komponente im grünen Tee kann, wie Studien ergaben, die körpereigene Substanz Thromboxan hemmen, die für das Zusammenballen der Blutplättchen mitverantwortlich ist. In einer Studie an rund 6000 Japanerinnen stellte sich heraus, dass diejenigen Frauen, die fünf Tassen grünen Tee oder mehr pro Tag tranken, ein um 50 Prozent geringeres Risiko hatten, einen Schlaganfall zu erleiden. In einer israelischen Studie an 5000 Teetrinkerinnen und –trinkern sowie einer ebenfalls aus Japan stammenden Studie zeigte sich, dass auch Extrakte aus grünem Tee geeignet sind, den Cholesterinspiegel – und möglicherweise auch den Blutdruck – zu senken.

Grüner Tee, der zwei bis drei Minuten lang aufgebrüht wird, enthält nur mäßig viel Koffein (etwa 20 bis 30 mg pro Tasse) und hat einen zarten, sehr angenehmen Geschmack. Auch Kapseln mit Extrakt us grünem Tee sind inzwischen auf dem Markt erhältlich. Doch Vorsicht: Manche Hersteller fügen ihm zusätzliches Koffein bei und preisen das Produkt dann als „Energiespender“ an. Grünen Tee sollten Sie niemals kochend heiß trinken, das kann seine therapeutische Wirkung verringern.

Wie Sie grünen Tee anwenden können: Die durchschnittliche Tagesdosis, bei der Sie etwa 50 bis 100 mg Polyphenole aufnehmen, beträgt drei bis 5 Tassen Tee. Die Kapseldosierung hängt vom Polyphenolgehalt ab; sie kann zwischen 15 und 50 Prozent betragen. Im ersten Fall beträgt die Durchschnittsdosis 300 bis 600 mg pro Tag; bei einem Polyphenolgehalt von 50 Prozent genügen 100 bis 200 mg. [38]

 

Sellerie:

Sellerie bewährt sich im Kampf gegen Bluthochdruck: Er ist nämlich ein recht potentes Diuretikum (Entwässerungsmittel). Ein aus seinem Samen gewonnenes Öl wirkt offenbar entsopannend auf die Muskulatur der Blutgefäßwände ein und hilft so, den Blutdruck zu senken.An der Universität von Chicago verabreichte man Labortieren winzige Mengen Butylphthladid, eine Komponente des Öls aus Selleriesamen. Der systolische Blutdruck der Tiere nahm daraufhin innerhalb von vier Wochen um 12 Prozent ab. Darüber hinaus vermag diese Substanz den Cholesterinspiegel zu senken. Eine 8wenn auch kleine) chinesische Studie an 16 Hypertonikern verwies ebenfalls auf positive Wirkungen des Selleriesamens.

In sehr großen Mengen kann Selleriesamen jedoch giftig sein und in der Schwangerschaft sollte er auf keinem Fall eingesetzt werden. Gegen eine gelegentliche Selleriemahlzeit ist jedoch nichts einzuwenden, im Gegenteil. Die meisten Naturheilkundigen empfehlen, Selleriesamen bzw. daraus gewonnene Öle nicht ohne fachkundige Überwachung einzunehmen. Wenn Sie jedoch täglich ein paar Stengel Sellerie essen, können Sie gefahrlos etwas für ihren Blutdruck tun.

Wie Sie Selleriesamen anwenden können: Er wird als Tropfenkonzentrat , Tabletten, oder in reiner bzw. pulversierter Form angeboten. Es genügt, wenn Sie ein- bis zweimal pro Woche einen halben bis einen Teelöffel voll davon einnehmen, um Bluthochdruck vorzubeugen. [39]

 

Nützliche Nahrungsmittelergänzungen:

Magnesium (optimale Tagesdosis: 450 bis 650 mg) und Vitamin B6 (einzunehmen in einem Vitamin-B-Komplex), 50 bis 1000 mg täglich) können dazu beitragen, die Bildung von Thromben zu senken. Besonders vielversprechend ist B6: Pyridoxin, wie es auch genannt wird, kann die Anreicherung des Bluts mit Homocystein verhindern. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die verschiedenen Studien zufolge bei der Entstehung von Arteriosklerose und Schlaganfällen ihre Hand im Spiel hat. Anfang 1995 wurde im „New England Journal of Medicine“ eine Studie veröffentlicht, derzufolge bereits 2 mg Vitamin B6, kombiniert mit 0,4 mg Folsäure und 0,01 bis 0,02 mg Vitamin B12, ausreichten, um hohe Homocysteinspiegel im Blut zu senken und das Risiko von Halsschlagader-Verengungen erheblich zu vermindern. [40]

 

Vitamin E:

Eines der Symptome, die in Vitamin-E-Mangel auslösen kann, ist offenbar die Verklumpung von Blutplättchen (Gefahr der Thrombusbildung). Eine ganze Reihe von Studien, die an Menschen mit erhöhtem Thromboserisiko durchgeführt wurden – z.B. an Frauen, die mit der Antibabypille verhüten - , ergaben, dass erhöhte Vitamin-E-Zufuhr die Klebrigkeit der Blutplättchen und damit das Risiko für Herz und Kreislauf senken kann. Vitamin E ist in Antioxidans und schützt anscheinend die thrombushemmenden Prostaglandine vor den schädlichen Wirkungen freier Radikale. In einer Doppelblindstudie stellte sixch außerdem heraus: Tocotrienol, eine spezielle Form von Vitamin E, kann den Cholesterinspiegel innerhalb on vier Wochen um 15 bis 22 Prozent senken. Weitere Studien an der Harvard-Universität ergaben, dass Menschen, die mindestens 100 mg Vitamin E täglich zu sich nehmen – eine Dosierung, die weit unterhalb der üblichen Zusatz-Zufuhr liegt -, ihr Herzerkrankungsrisiko um bis zu 40 Prozent senken können.

Wie Sie Vitamin E anwenden können: Es wird als Flüssigkeit sowie in ölgefüllten Kapseln angeboten. Die Tagesdosis, mit der Sie sich vor Thrombusbildung und überhöhtem Cholesterinspiegel schützen können, beträgt 400 bis 600 IE. [41]

 

Hilfe für den Kreislauf:

ACHTUNG: Übermäßiger Salzkonsum (Natriumchlorid) ist schon seit langem als Risikofaktor für Bluthochdruck bekannt, selbst wenn sich in letzter Zeit herausgestellt hat, dass die Rolle des Kochsalzes doch übertrieben wurde und es nicht richtig ist zu behaupten, Natriumchlorid sei der wichtigste Risikofaktor für Hypertonie.Es wurde inzwischen erwiesen, dass  Kalium, Kalzium und Magnesium, in bezug auf Bluthochdruck ähnlich bedeutsam sind. Optimale Blutspiegel an Zink, Niacin und Vitamin C können den Blutdruck ebenfalls günstig beeinflussen. Ernährungsbewusste Heilpraktiker empfehlen oft eine ganze Reihe von Substanzen, die den Blutdruck regulieren helfen; dazu gehören essentielle Fettsäuren, Bioflavonoide, Shiitake-Pilze sowie die Aminosäure Taurin. Auch das Coenzym Q10 hat seine Meriten.

Wenn Ihr Blutdruck zu hoch ist, sollten Sie sich erst einmal Rat bei einer guten naturheilkundigen Fachkraft holen, bevor Sie zur Selbsthilfe greifen. Fachleute empfehlen oft ein blutdrucksenkendes Programm, zu dem auch pflanzliche Heilmittel gehören, deren Wirkung fachlich überwacht werden muss. So sind z.B. die Mistel (Viscum album), das Wanzenkraut (Cimicifuga racemosa) sowie der Weißdorn als starke Herzmittel bekannt, die vielerlei günstige Wirkungen auf Herz und Kreislauf haben, also nicht nur den Blutdruck senken. Für die Selbsthilfe eignet sich jedoch eine andere Pflanze besser, und zwar der Sellerie, der den Blutdruck ebenfalls normalisieren hilft. [42]

 

Kalium:

Kalium und Natrium arbeiten Hand in Hand, um den Wasserhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten. Kalium hilft dem Organismus, Kochsalz auszuscheiden; fehlt Kalium, kann sich Salz in den Geweben anreichern und Schaden anrichten. Zur Senkung ihres Blutdrucks müssen die meisten Menschen also nicht nur ihren Salzkonsum verringern, sondern gleichzeitig ihre Kaliumaufnahme steigern. Manche Studien legen sogar nahe, dass Kalium in diesem Geschehen die wichtigere Rolle spielt als Natriumchlorid. Aus zahlreichen Bevölkerungsstudien geht hervor, dass eine Erhöhung der Kaliumzufuhr sich günstig auf den Blutdruck auswirkt.

Inzwischen ist sogar erwiesen, dass manche Menschen ganz auf ihre blutdrucksenkenden Medikamente verzichten könnten, wenn sie statt dessen mehr Kalium zu sich nehmen würden. (Setzen Sie nun aber auf keinen Fall plötzlich alle Antihypertonika ab, sondern fragen Sie stets erst Ihren Arzt, wie Sie die Dosis am besten reduzieren sollten!)

Für Kalium gibt es keine offiziellen empfohlenen Tagesdosen, auch wenn durchaus ein Mangelsyndrom – nämlich Muskelschwäche und –zittern sowie Konzentrationsstörungen – bekannt ist. Wahrscheinlich brauchen Sie als Optimaldosis nicht weniger als 3 bis 4 g Kalium pro Tag .- also erheblich mehr, als in der normalen westlichen Ernährung enthalten ist. In Obst und Gemüse sind genau die richtigen Kalium-Natriumchlorid-Mengen vorhanden. Besonders viel Kalium und wenig Kochsalz enthalten Kartoffeln – vorausgesetzt, sie werden nicht nachgesalzen-, Orangen, Pfirsiche, Warzenmelonen, Limabohnen, Avocados und Bananen. Eine Banane beispielsweise enthält rund 450 bis 650 mg Kalium, aber nur ein oder zwei Milligramm Natrium. Studien an Menschen, die regelmäßig Bananen essen, haben ergeben, dass sie im Durchschnitt einen relativ niedrigen Blutdruck und ein vergleichsweise geringes Schlaganfallrisiko haben.

Kaliumpräparate gibt es in Form von Brause- und Kautabletten, teilweise auch auf ärztliches Rezept. In vielen Multimineral- und Multivitaminpräparaten ist Kalium mit enthalten. [43]

 

Kalzium und Magnesium:
Kalzium und Magnesium sind sehr wichtig für die Regulierung des Blutdrucks. Kalzium hilft den Herzschlag regulieren; Magnesium ist für die Erweiterung der Blutgefäße mitverantwortlich.

Wer viel Kalzium und Magnesium mit der Nahrung zu sich nimmt, hat in aller Regel auch einen normalen Blutdruck. Gibt man Bluthochdruckkranken zusätzlich Kalzium und Magnesium, sinkt ihr Blutdruck ab, wie Studien belegen. In einer vierjährigen Studie an 56.000 Frauen stellte sich heraus, dass diejenigen, die täglich 8000 mg Kalzium zu sich nahmen, weitaus seltener an Bluthochdruck litten als Frauen, die täglich nur 400mg konsumierten. In einer anderen klinischen Studie führte die tägliche Einnahme von Magnesiumpräparaten dazu, dass der systolische Blutdruck bei 95 Prozent der Pobanden um rund 12 Punkte zurückging, der diastolische um 8 Punkte.

Kalzium und Magnesium sind in fast allen Multimineralstoffpräparaten, aber auch einzeln erhältlich, und zwar als Pulver, Tabletten, Kapseln und Brausetabletten. Naturheilkundige empfehlen, etwa doppelt soviel Kalzium wie Magnesium zu sich zu nehmen (2:1). Therapeutische Dosen zur Blutdrucksenkung bewegen sich um 1 bis 1,5 g Kalzium und 500 bis 750 mg Magnesium pro Tag. Als Vorbeugemaßnahme sollten Sie täglich etwa 750 mg Kalzium und 375 mg Magnesium zu sich nehmen. [44]

 

allg. Maßnahmen für Herz und Kreislauf:

Lebensführungsmaßnahmen für Herz- und Kreislauf:

·       Achten Sie auf optimales Körpergewicht. Viele Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose usw. hängen eng mit Übergewicht zusammen.

·       Sorgen Sie für körperliche Fitness. Ihr Herz ist schließlich ein Muskel, der Bewegung braucht. Treiben Sie Sport, gehen Sie viel spazieren, tanzen, wandern, fahren Sie mehr mit dem Rad als mit dem Auto.

·       Meiden Sie Alkohol- und Koffeinexzesse

·       Reduzieren Sie die Menge gesättigter Fette und cholesterinhaltiger Lebensmittel in Ihrer Nahrung, und nehmen Sie statt dessen mehr ungesättigte Fettsäuren, Vollkornprodukte und Ballaststoffe zu sich. Achten Sie auf gesunde Ernährung.

·       Geben Sie das Rauchen auf. Rauchen erhöht Ihr Herzinfarktrisiko um das Dreifache. Zigarettenrauch ist nicht nur schädlich für Ihre Lungen, sondern greift u.a. Ihr Herz an.

·       Versuchen Sie, ungesunden Stress abzubauen, und lernen Sie Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Biofeedback, um besser mit Stress umgehen zu können.

·       Homöopathische Mittel können bei Stress, Nervosität, Blutdruckproblemen und „unerklärlichen“ (z.B. psychosomatisch bedingten) Kreislaufstörungen oder Herzleiden sehr wirksam sein. Lassen Sie sich dazu von einem guten Homöopathen beraten. [45]

 

Essentielle Fettsäuren:

Eine Ernährung, die reich ist an gesättigten tierischen Fetten, erhöht Studien zufolge das Risiko für koronare Herzkrankheiten signifikant. Ist die Nahrung hingegen reich an bestimmten Arten mehrfach ungesättigter Fette, die essentielle Fettsäuren enthalten, so wird das Herz nicht geschädigt, sondern im Gegenteil gut geschützt. Sowohl die Omega 3- als auch die Omega-6-Fettsäuren können die Herzfunktion positiv beeinflussen, indem sie die Prostaglandinproduktion regulieren. Prostaglndine sind hormonähnliche Fettsäuren, die der Körper selbst herstellt. Wie Hormone steuern auch sie bestimmte Körperfunktionen – u.a. den Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut, die Blutgerinnung, den Blutdruck und den Flüssigkeitshaushalt. Inzwischen hat sich in vielen Studien herausgestellt, dass eine Ernährung, die arm n essentiellen Fettsäuren ist, den Gesamtcholesterinspiegel sowie die Klebrigkeit der Blutplättchen erhöht. Immer wieder stellte man fest, dassdie regelmäßige Zufuhr der beiden Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Ducosahexaensäure das „gute“ HDL erhöhen und die „schlechten“ Triglyceride senken kann. Auch wenn die Omega-6-Fettsäuren noch nicht so gründlich erforscht wurden wie die Omega-3-Fettsäuren, gibt es inzwischen doch Anzeichen dafür, dass auch die Gammalinolensäure den Gesamtcholesterinspiegel senken kann. In einigen Studien wurde zudem gezeigt: Wer Präparate mit essentiellen Fettsäuren einnimmt, senkt die Klebrigkeit der Blutplättchen. Eine an Gammalinolensäure – auch pflanzlicher Herkunft – reiche Nahrung trägt außerdem dazu bei, die körpereigene Produktion bestimmter Prostaglandine zu erhöhen, die Thromben verhindern, und die Spiegel derjenigen Prostaglandine zu senken, die eine Thrombusbildung eher fördern.

Kürzlich wurde eine placebokontrollierte Studie an Angina-pectoris-Patienten vorgelegt (diese Menschen leiden n starken Herzschmerzen, weil ihr Herz nicht mehr richtig mit ´Blut versorgt ird). Sie ergab, dass die Einnahme von Fischölpräparaten die Zahl und Heftigkeit von Angina-pectoris-Attacken erheblich senken konnte. Darüber hinaus konnten sich die Probanden wieder vermehrt körperlich betätigen, ohne Schmerzen zu ´bekommen, und ihre Blutfettspiegel waren niedriger als zuvor.

Auch Bluthochdruck ist in Symptom dafür, dass es n essentiellen Fettsäuren fehlt. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Bluthochdruckkranke gut daran tun, Präparate essentieller Fettsäuren einzunehmen: Das senkt ihren Blutdruck. Einige weniger Studien haben außerdem gezeigt, dass auch die aus Pflanzen gewonnenen Omega-6-Fettsäuren (etwa Gammalinolensäure) ich positiv auf den Blutdruck auswirken. So setzte man beispielsweise Labortieren unter Stress; ihr dadurch erhöhter Blutdruck ließ sich mit Hilfe von Gammalinolensäure wiedersenken. Sowohl Omega-3-als auch Omega-6-Fettsäuren verursachen eine Erweiterung der Blutgefäße und wirken über die Prostaglandine auf den Blutdruck ein.

Menschen, die Medikamente zur „Blutverdünnung“ (Antikoagulanzien) einnehmen, unter Diabetes leiden oder Bluter sind, sollten allerdings erst einmal ärztlichen Rat einholen, bevor sie Präparate essentieller Fettsäuren schlucken. Die tägliche Dosis, mit der Sie sich gut vor koronaren Herzerkrankungen schützen können, beträgt 500 bis 1000 mg Gammalinolensäure pflanzlicher Herkunft. [46]

 

Lycopin:

In der Zeitschrift „Gesunde Medizin“ Nr. 8/98 wird über verschiedene Untersuchungen berichtet, die die große Bedeutung der Tomate mit ihrem hohen Lycopingehalt für die Krankheitsvorbeugung belegenIn einer groß angelegten europäischen Studie mit fast 1400 Patienten konnte nachgewiesen werden, dass mit

hohen Lycopinwerten im Fettgewebe das Herzinfarktrisiko um 48% gesenkt wird. [47]

 

Vitamin E:

Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Vitamin E das Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, um 78 Prozent senkt. [48]

 

Herzcocktail.

Neben Folsäure, Vitamin C, , Magnesium, Q10 mindern die beiden Antioxidantien Selen und Provitamin A das Infarktrisiko. [49]

 

Zwiebel oder Knoblauch:

Die schwefelhaltigen Wirkstoffe aus Zwiebel und Knoblauch schützen Zellwände und Cholesterin vor dem Angriff Freier Radikale und wirken so Gefäßverschlüssen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall entgegen. [50]

 



[1] Bio 2009/2

[2] Bio 2009/2

[3] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 37

[4] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 97

[5] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 119f.

[6] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 139f.

[7] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 182

[8] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 182f.

[9] Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 105f.

[10] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 85

[11] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 96

[12] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[13] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 69

[14] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 247

[15] tz, 15.4.2010

[16] Döll, Michaela: „Obst und Gemüse: Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe avancieren zu Topinhaltsstoffen, in: „Naturheilkunde. Journal für die Ganzheits-Medizin“, S. 3f.

[17] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[18] Bio, Juni/Juli 2008, S. 61

[19] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, 228f.

[20] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S.238f.

[21] Döll, Michaela: Die Kraft der Antioxidantien, 2008, S.240

[22] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 210f.

[23] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 207f.

[24] Fischer-Reska: Die Entsäuerungs-Revolution, 2010, S. 122

[25] Moritz, Andreas: Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung, S. 5

[26] Moritz, Andreas: Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung, S. 55-57

[27] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[28] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991 (-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[29] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten von Michael Palomino).

[30] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 288

[31] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, München, 2010, S. 287

[32] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 289

[33] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 286

[34] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 286f.

[35] Duke, James, Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 289f.

[36] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 264-266

[37] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 268

[38] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 266f.

[39] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 270f.

[40] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, s. 271f.

[41] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 276f.

[42] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 281f.

[43] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 282f.

[44] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 284

[45] Mayell, Mark, Forever fit, 1998, S. 285f.

[46] Mayell, Mark: Forever fit, 1998, S. 261-263

[47] http://www.provitas.org/InfoTexte/Tomaten-Lycopin.pdf

[48] Strunz, Ulrich: forever young, 2000,  S.42

[49] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, .S.54

[50] http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/zwiebeln

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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