Hirntumor

 

s. auch Nerven

 

Achtung vor Aspartam:
(unter dem Markennamen Nutrasweet in Tausenden von Lebensmitteln und Getränken enthalten) ist in zwei Studien aus den Jahren 1995 und 2005 verdächtigt worden, Krebs zu fördern. Die jüngere der beiden Studien stammt aus Italien, da wurden Ratten mit Aspartam gefüttert, und insbesondere die weiblichen Tiere wiesen eine erhöhte Rate an Hirntumoren auf. Bei beiden Arbeiten gab es  Kritik an der Methode, und Untersuchungen an Menschen konnten bislang kein Risiko belegen. natürlich waren das keine „Fütterungsversuche2; sondern Befragungen zum Konsumverhalten. Solche Interviews sind aber mit großer Unsicherheit behaftet. Die Zulassungsbehörden in den USA und in der USA raten nicht vom Aspartam-Konsum , solange man den Grenzwert von 40 Milligramm pro Kilo Körpergewicht und Tag einhält. Das gilt allerdings vorbehaltlich neuer Erkenntnisse. [1]

 

Dichloressigsäure:

Krebszellen entgehen den Mechanismen, die entartete Zellen normalerweise in den Selbstmord treiben, dadurch, dass sie ihre Atemmaschinen, die Mitochondrien, abschalten und Energie nur noch durch Gärung gewinnen. Dass hier ein Ansatzpunkt für Therapien liegen könnte, postulierte der deutsche Chemie-Nobelpreisträger Otto Warburg schon vor achtzig Jahren. Ergebnisse einer kleineren Studie an Patienten mit aggressiven Hirntumoren im kanadischen Edmonton beweisen jetzt darauf hin, dass das Uralt-Medikament Dichloressigsäure Mitochondrien offenbar wieder aktivieren kann. Bei vier der fünf in Edmonton behandelten Patienten wurde das Krebswachstum jedenfalls gestoppt, bei dreien schrumpfen die Geschwülste. Die Studie wurde hauptsächlich über private Spenden finanziert (Science Translational Medicine) [2]

 

Weihrauch-Kapseln:

Weihrauch sorgte außerdem bereits für Schlagzeilen, weil er bei aggressiven Hirntumoren helfen kann. Die im Weihrauch vorhandenen Boswelliasäuren drängen Wasseransammlungen zurück, die sich um den Tumor bilden. Dieser kann daraufhin besser chirurgisch behandelt werden. [3]

 

Weihrauch/Boswelliasäure:
Boswelliasäure kommt hauptsächlich bei Gehirntumoren zur Eindämmung des Ödems zum Einsatz. Sie hat in mehreren Studien ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bewiesen und findet auch hier normalerweise ihre Anwendung. [4]

 

WARNUNG:

Wissenschaftler aus Washington haben über ihre Forschungsergebnisse berichtet, wonach Handystrahlung erheblichen Schaden an der DNS (Erbsubstanz in der Zelle) verursachen würde, was zur Zellentartung und langfristig zu Krebs führen kann.

Zu diesen Gefahren zählen: Gen-Schäden, Dysfunktion des Gehirns, Hirntumore und andere gesundheitliche Leiden wie Schlafstörungen und starke Kopfschmerzen. [5]

 

Osmanischer Weihrauch (Kapseln):
Weihrauch sorgte bereits für Schlagzeilen, weil er bei aggressiven Hirntumoren helfen kann. Die im Weihrauch vorhandenen Boswelliasäuren drängen Wasseransammlungen zurück, die sich um den Tumor bilden. Dieser kann daraufhin besser chirurgisch behandelt werden.

Leider wird heute nicht mehr viel omanischer Weihrauch produziert. Ein Großteil der jüngeren Generation hat die Region verlassen, um Jobs in der Regierung oder in Ölkonzernen anzunehmen, sodass mittlerweile nur noch drei Personen den Saft produzieren.

Gerade dieser omanische Weihrauch steht nun im Mittelpunkt neuer Untersuchungen. Er soll in der Lage sein, die Ausbreitung von Krebs zu verhindern. Laut Mahmoud Suhali, einem Immunologen aus Oman, repariert Weihrauch die beschädigte DNA(1) von Krebszellen und programmiert den korrekten ursprünglichen Code neu in die Zelle ein, so dass diese wieder wie eine gesunde Körperzelle funktionieren kann.

Weihrauch tut dies auch bei Krebszellen, die sich als bislang resistent gegen Chemotherapien erwiesen hatten. Da sich Weihrauch ausschließlich um bösartige Zellen kümmert und die gesunden in Ruhe lässt, arbeiten die Wissenschaftler unermüdlich daran, den krebsbekämpfenden Stoff im Weihrauch zu identifizieren und ihn anschließend zu isolieren. Denn Weihrauch hat das Potential, die Krebstherapie zu revolutionieren. [6]

 

WARNUNG: Hirntumore durch Süssstoffe

Den Süssstoffen schreiben Wissenschaftler eine nervenzellschädigende Wirkung und eine Beteiligung an der Entstehung von Alzheimer zu. Der beliebte Süssstoff wird vielen Nahrungsmitteln, wie Bonbons, Kaugummis, Limonaden sowie Diät- und Light-Produkten zugesetzt. Ein Toxikologe der Universität Kiel hat nachgewiesen, dass Aspartam einen Beitrag zu der Entstehung von Krebs leistet. Als Abbauprodukte von Aspartam entstehen im Körper die giftigen Substanzen Formaldehyd und Methanol, die in hoher Konzentration eine Vielfalt an ernsthaften gesundheitlichen Störungen auslösen können.

Weiteren Studien zufolge soll auch ein Zusammenhang zwischen dem erhöhten Konsum von Aspartam und dem Auftreten von Hirntumoren bestehen. Auch anderen Süssstoffen wurde in Tierversuchen eine krebserregende Wirkung eindeutig nachgewiesen, weshalb beispielsweise Cyclamat in einigen Ländern als Süsswarenzusatz verboten ist. [7]

 

WARNUNG: Aspartam
Laut ursprünglichen Studien hat Aspartam Gehirntumor, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs, Schilddrüsenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgelöst. [8]

 

WARNUNG: Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen.

 

WARNUG: Glutamat:

Glutamat wirkt in höherer Konzentration als Nervenzellgift" sagt der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther: "Zu viel Glutamat bringt uns um den Verstand"

...und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Bedroht sind vor allem die Freunde der Fertigkost. Glutamat findet sich in Fertigsuppen, Rindsbouillon und Spaghetti-Gerichten, in Schinken und Wurst, aber auch in Knabbersachen wie Chips. [9]

 

WARNUNG: Glutamat kann Schwermetalle ins Gehirn transportieren

Normalerweise ist das Gehirn durch die so genannte Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe, wie Glutamat und Zitronensäure, können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen und in ihrem Gefolge giftige Schwermetalle und giftige Substanzen, wie etwa Aluminium direkt ins Gehirn transportieren. [10]

 

WARNUNG: Aluminium
Die Aufnahme von Aluminium kann über belastete Nahrungsmittel erfolgen. Aber auch Aluminiumverpackungen (z. B. Getränke- Suppen-Fischdosen etc. ) sowie Kosmetika, wie etwa aluminiumhaltige Deodorants, spielen bei der Aluminiumbelastung eine grosse Rolle. Da bei Kindern die Blut- Hirnschranke noch durchlässiger ist als bei Erwachsenen, können die Schadstoffe wesentlich leichter ins Gehirn eindringen. [11]

 

Wichtige Hinweise für den Umgang mit dem Handy

Bei einem Handytelefonat setzt man sich Strahlendosen aus, die je nach Empfangssituation und Handymodell schon gefährlich nahe an den (viel zu hohen) gesetzlichen Grenzwerten liegen. Somit ist das Handy einer der stärksten Strahler. Deshalb sollte man Telefonate möglichst kurz halten und - wann immer es geht - das Festnetz nutzen.

  • Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, Anrufe vom Handy auf das Festnetz umzuleiten. Die Umleitungen auf eine oder mehrere Nummern lassen sich einprogrammieren und damit recht komfortabel aktivieren beziehungsweise deaktivieren. Wenn man beruflich auf das Handy angewiesen ist, muss man es natürlich auch nutzen, kann es dann aber wenigstens am Wochenende ausschalten.
  • Handy weg vom Kopf

Jeder Zentimeter macht einen Unterschied! Denn die Belastung nimmt im Quadrat zum Abstand ab. Je weiter weg das Handy beim Telefonieren also vom Kopf ist, desto besser. Die beste Möglichkeit Abstand zu schaffen, ist ein geeignetes Headset. Doch Vorsicht! - Nicht jedes Headset reduziert die Strahlung wirklich.

  • Headset mit Luftleitertechnik

Alle kabelgebundenen Headsets nehmen die hochfrequente Strahlung der Handyantenne auf und leiten diese bis zum Ohr. Nach Messungen der Zeitschrift Ökotest6 wurde festgestellt, dass zwar nur noch 5 bis 20 % der Strahlung im Kopfhörer ankommt, aber durch die Position des Kopfhörers direkt in der Ohrmuschel der Abstand zum empfindlichen Inneren des Gehirns weiterhin abnimmt.

  • Ausserdem ist die Abschirmung durch den Schädelknochen hier am geringsten und erzeugt dadurch oft eine ähnliche und sogar manchmal höhere Belastung, als wenn man direkt mit dem Handy telefonieren würde. Dies bestätigte die Studie einer britischen Verbraucherorganisation, die zu denselben Ergebnissen kam.7

Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, ein Headset mit Luftleitertechnik zu verwenden. Hier wird die Weiterleitung der Strahlung durch einen Luftschlauch unterbrochen. Die Luft leitet zwar den Schall, aber nicht die Strahlung. Aktuell gibt es zwei Headsets, die dieses Kriterium erfüllen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Fachhändler danach.

  • Freisprechen reduziert die Strahlenbelastung

Alternativ zu den oben beschriebenen Headsets, ist auch die Freisprechfunktion des Handys zu empfehlen. Wenn es nicht stört, dass die Umgebung mithört, ist dies ebenfalls eine gute Möglichkeit, Abstand zu halten und die Strahlenbelastung zu reduzieren.

  • Strahlungsarme Handys

Um die Strahlungsbelastung durch ein Handy zu beurteilen, gibt es zwei Werte: Der SAR-Wert (Spezifische Absorptions Rate) und der connect-Strahlungsfaktor. Der SAR-Wert gibt die Menge der Energie an, die vom Körpergewebe, insbesondere dem Kopf, während des Mobiltelefonierens bei höchster Sendeleistung aufgenommen wird. Der connect-Strahlungfaktor bezieht mit ein, dass das Handy bei gutem Empfang nicht immer mit höchster Leistung sendet.

  • Beide Werte sollten möglichst niedrig sein und zeigen an, wie strahlungsintensiv ein Handymodell ist. Hier gibt es grosse Unterschiede: Ein niedriger SAR-Wert wäre beispielsweise 0,33 W/kg, während es auch iPhones mit 1,1 W/kg, also dem dreifachen Wert gibt. Baubiologen empfehlen einen SAR-Wert von unter 0,4 W/kg. Eine Zusammenstellung der entsprechenden Werte aktueller und auch älterer Handymodelle findet man unter: HandyWerte.
  • An Orten mit schlechtem Empfang Handytelefonate vermeiden

In Autos, Bussen und Bahnen werden die elektromagnetischen Wellen durch die metallischen Aussenhüllen stark gedämpft. Hier muss das Handy seine Leistung erhöhen um eine Verbindung zu bekommen. Entsprechend stark steigt auch die Strahlenbelastung beim Telefonieren. Dasselbe gilt in Tunneln, Kellern und anderen Orten mit schlechtem Empfang. Hier sollte man also möglichst nicht mit dem Handy telefonieren.

  • Was sollte man beim Schnurlostelefon beachten?

Problematisch bei schnurlosen Telefonen (DECT) ist die starke gepulste Strahlung beim Telefonat und die Tatsache, dass die meisten Modelle dauersenden, auch wenn nicht telefoniert wird. Nachdem auch das Bundesamt für Strahlenschutz die Hersteller vor einigen Jahren aufgefordert hat, strahlungsreduzierte Schnurlostelefone zu entwickeln8, gibt es inzwischen Modelle, die zwischen den Telefonaten die Strahlung reduzieren, beziehungsweise ganz abschalten.

  • Schnurlostelefone mit ECO-Modus

Haben Sie ein Telefon, das mit dem DECT-Standard arbeitet, sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass das Telefon, nach Beendigung des Telefonats komplett abschaltet und während des Telefonats die Sendeleistung je nach Abstand von der Basisstation reduziert (ECO Modus plus, Full ECO Mode oder DECT zero).

  • Eine hervorragenden Überblick über die verschiedenen Ökostandards, was sie leisten und welche Modelle es aktuell gibt, finden Sie hier: Schnurlostelefone: DECT „zero” – Strahlungsfrei im Standbyttp (PDF). Was aber trotzdem bleibt, ist die doch relativ starke Strahlung beim Telefonat.
  • Schnurgebundenes und Schnurlostelefon parallel installieren

Eine effektive und höchst praktikable Möglichkeit, die Strahlenbelastung beim Telefonieren weiter zu reduzieren, ist ein schnurgebundenes und ein schnurloses Telefon parallel auf derselben Nummer zu installieren. Das funktioniert in der Regel ganz einfach mit einem so genannten Telefonverteiler. So kann man längere Gespräche am Schnurtelefon führen, aber auch das Schnurlose nutzen, wenn es einmal wirklich nötig sein sollte.

  • CT1+ ist immer noch nutzbar

Generell empfiehlt es sich ausserdem, bei schnurlosen Telefonen die etwas ältere CT1+ -Technik zu verwenden. Diese Telefone senden ungepulst, mit niedriger Intensität und sind damit für die Gesundheit wesentlich unproblematischer als Telefone mit moderner DECT-Technik. Zwar wird dieser Standard offiziell seit einigen Jahren nicht mehr genutzt, die Telefone dürfen aber weiter betrieben werden, solange es keine anderen Funkdienste stört, was de facto bisher auch nie der Fall war.

  • Lösungen für den Umgang mit WLAN

Zugegeben, die WLAN-Verbindung ins Internet kann praktisch sein – trotzdem sollte man darauf verzichten und wann immer möglich Kabelverbindungen benutzen. Die relevanten WLAN-Sendeantennen befinden sich sowohl im PC oder Notebook, als auch dem Router und lassen sich heute meist per Knopfdruck aktivieren beziehungsweise deaktivieren. Dies sollte man auch nutzen und WLAN zumindest dann abschalten, wenn man es nicht braucht.Leider ist WLAN im Router oft ab Werk aktiviert. Dann ist man rund um die Uhr der Strahlung ausgesetzt, selbst wenn man es gar nicht nutzt. Wir empfehlen, das zu überprüfen und gegebenenfalls abzuschalten.

Falls es keine Möglichkeit gibt, Kabelverbindungen zu nutzen, ist dLAN oder Powerline auf jeden Fall vorzuziehen, da die Strahlung hier wesentlich geringer ist. Trotzdem sollte man auch das nach Gebrauch deaktivieren und beide Adapter vom Netz trennen.

Interessante Erkenntnisse in Bezug auf die Auswirkungen von WLAN gewann eine Schülerin im Rahmen eines Experiments für den Leistungskurs Biologie. Sie untersuchte die Folgen von WLAN auf Insekten und stellte Verstümmelungen und frühen Tod fest: Schülerstudie zur Einwirkung von Wlan Strahlung auf die Entwicklung von Mehlwürmern (PDF). Inzwischen hat sie damit einen Preis bei „Jugend forscht“ gewonnen. [12]

 

Elektrosmog fördert das Krebswachstum

Im Jahr 2001 zeigten Dr. Masami Ishido und seine Kollegen an Japans nationalem Institut für Umweltstudien, dass mit Melatonin behandelte Brustkrebszellen wieder anfangen zu wachsen, wenn sie der elektromagnetischen Strahlung des Stromnetzes ausgesetzt sind. Sie fanden heraus, dass magnetische Felder das Nachrichtensystem der Zellen stören – ihr internes Kommunikationsnetzwerk, das darüber entscheidet, wie sie auf ihre Umwelt reagieren. [13]

 

Elektrosmog kann Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ermöglichen:

Die Blut-Hirn-Schranke ist ein spezieller Filter in den Blutgefässen des Gehirns, der verhindert, dass gefährliche Chemikalien in das empfindliche Gewebe des Gehirns gelangen und DNS-Strukturen aufbrechen. Nahfeldstrahlung ist in der Lage, diese Barriere zu überwinden, sodass giftige Chemikalien ungehindert ins Hirn eindringen können. [14]

 

Genetische Schäden (Hirntumore) durch Elektrosmog

Elektrosmog

Nahfeldstrahlung spielt auch bei Schädigungen der DNS eine Rolle. Bei vielen Untersuchungen wurden im Blut von Menschen, die Handys benutzen, Mikronuklei gefunden (DNS-Fragmente mit einer sie umgebenden Membran, die keinen physiologischen Zweck erfüllen). Mikronuklei entstehen, wenn die Zelle sich nicht mehr selbst reparieren kann und verweisen auf genetische Schäden. Wenn die Hirnzellen nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu reparieren, können sich Tumore bilden. [15]

 

Reishi:
Extrakte des Reishi mit sehr hoher Dosis (mehr als 5g täglich) wirkten sich besonders positiv bei der Nachbehandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leberkrebs, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. [16]

 

Heilpilz Agaricus blazei murill:

Die tumorhemmende Wirkung des ABM wurde vor allem bei Unterleibs-, Darm-, Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs sowie bei Hirntumoren nachgewiesen. [17]

 

 



[1] Drösser, Christopher: „Sind Süßstoffe krebserregend?“, in: Die Zeit, 15.4.2010, S. 16

[2] FAZ, 16.5.2010

[4] Hirneise: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, S. 806

[16] Broschüre „Heilpilze), hrsg.: Gesellschaf für Heilpilze, S. 15

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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