Ansätze zur Krebsprävention

 

Vitamin D

Die positiven Wirkungen von Vitamin D auf die Gesundheit des Menschen sind derart vielfältig, dass wir sie gar nicht alle aufzählen können. Aber auf eine ganz spezielle Eigenschaft möchten wir an dieser Stelle hinweisen. Es geht um die Funktion des Vitamin D in der Prävention und in der Therapie von Krebserkrankungen. Es wurden in den letzten Jahren viele Studien durchgeführt, die sich mit der Rolle des Vitamin D bei Krebserkrankungen beschäftigt haben. Die Wissenschaftler konnten letztlich nachweisen, dass Vitamin D bei etwa 20 verschiedenen Krebsarten das Krebsgeschehen positiv beeinflusst.

Das Ergebnis einer Studie von 2007, die an der Creighton Universität Omaha/Nebraska unter der Leitung von Professor Joan Lappe durchgeführt wurde, war besonders signifikant , da es sich hier um eine Studie handelte, die sämtliche Kriterien einer klassischen Arzneimittelstudie erfüllte. Sie ergab, dass Probanden, die täglich 1100 IU Vitamin D in Kombination mit 1450 mg Calcium als Nahrungsergänzung einnahmen, ein um 77 Prozent geringeres Krebsrisiko in Bezug auf alle Krebsarten zeigten.

Kanadische Wissenschaftler stellten bei Brustkrebspatientinnen, die bereits operiert waren, während einer Langzeitstudie (1998 bis 2008) fest, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel das Risiko einer Metastasierung um 94 Prozent erhöhte, wodurch die Wahrscheinlichkeit, vorzeitig zu sterben um 73 Prozent stieg.

Vergleichbare Ergebnisse konnten andere Studien in Bezug auf die Vitamin D-Supplementierung bei aggressiven Darmkrebs-Erkrankungen belegen. Auch hier konnte die Sterberate bei Darmkrebs nahezu um die Hälfte reduziert werden. [1]

 

Grüntee

Sein Reichtum an krebsbekämpfenden Polyphenolen macht den grünen Tee zu einem ausgezeichneten antikarzinogenen Getränk. Eines der enthaltenen Polyphenole ist die Ellagsäure. Ihre herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen sind Ihnen ja bereits von den Beeren bekannt.

Das Epigallocatechingallat (kurz EGCG) ist ein weiteres Polyphenol, das in hohen Mengen im grünen Tee enthalten ist. Auch hier handelt es sich wieder um ein höchst wirksames Antioxidans, auf das in nahezu allen klinischen Studien zum grünen Tee der Fokus gerichtet wurde. EGCG wirkt entzündungshemmend, immunstärkend und antikanzerogen.

Das EGCG heftet sich an bestimmte Zellrezeptoren einer Krebszelle und attackiert ein wichtiges Enzym (Dihydrofolatreduktase) dieser Zelle. Dadurch wird der Tumor sowohl am Wachstum, als auch an der Zellteilung gehindert.

Ein Forscherteam der Kyushu-Universität in Fukuoka, unter der Leitung von Hirofumi Tachibana, konnte in einer Studie nachweisen, dass ein wachstumshemmender Effekt von EGCG bei bestimmten Krebszellen bereits in Konzentrationen auftritt, die beim Teetrinken leicht erreicht werden.

Bei der Auswahl der grünen Teesortensollten nur die besten Qualitäten in Frage kommen, denn diese entscheiden auch über den Anteil der darin enthaltenen gesundheitsfördernden Substanzen. Die japanischen gedämpften Sorten Sencha, Matcha, Benifuuki, Bancha, Genmaicha mit Matcha sind empfehlenswert. Da jede Sorte eine andere einzigartige Komposition von antikarzinogenen Inhaltsstoffen enthält, sollten Sie sich jedoch in einem spezialisierten Teegeschäft Ihres Vertrauens fachkundig beraten lassen. [2]

 

Broccoli, Kohl und andere Gewächse aus der Familie der Kreuzblütler

Zur Familie der Kreuzblütengewächse zählen Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Weisskohl, Chinakohl, Kohlrabi ebenso wie Steckrüben, Weissrüben, Radieschen, Rettich, Senf und Brunnenkresse. All diese Gewächse sind reich an wertvollen Senfölen (Glucosinolaten), deren schwefelhaltige und antioxidativ* wirkenden Inhaltsstoffe ihre antikarzinogene Wirkung in vielen wissenschaftlichen Studien unter Beweiss stellen konnten.Antioxidantien sind körpereigene Substanzen, die die gesundheitsschädigenden oxidativen Prozesse freier Radikale unterbinden. Auf diese Weise schützen sie den Körper vor Zellschäden (z.B. Krebs).

Detaillierte Studien, die am Linus Pauling Institut (LPI) in Oregon und an anderen Orten der USA durchgeführt wurden zeigen darüber hinaus, dass Kreuzblütengewächse voller einzigartiger, biologisch aktiver Inhaltsstoffe stecken, die in ihrer synergetischen Wirkweise in der Lage sind, krebserzeugende Substanzen aus dem Körper zu leiten, noch bevor diese überhaupt die Chance haben, Zellschäden herbeizuführen.

Die einzigartigen metabolischen Prozesse, die durch die Senföle ausgelöst werden, verhindern sogar die Entwicklung einiger hormonabhängiger Krebsarten. Das LPI gab an, dass die grosse Mehrheit der insgesamt 87 kontrollierten Studien, die vor 1996 veröffentlicht wurden zeigte, dass der erhöhte Verzehr von Kreuzblütengewächsen mit einem proportional sinkenden allgemeinen Krebsrisiko im Zusammenhang steht. Insbesondere gelte dies für Lungenkrebs sowie für Krebserkrankungen des Verdauungstrakts. [3]

 

Grünes Blattgemüse

Ob Feldsalat, Rucola, Löwenzahn, Spinat, Grünkohl, Wirsing, Mangold oder Brokkoli - jede dieser Blattgemüsesorten enthält neben vielen Nähr- und Vitalstoffe auch wertvolle Bitterstoffe sowie das wundervolle Chlorophyll. Sowohl Bitterstoffe als auch Chlorophyll wirken stark antioxidativ und entgiften den Körper. Auf diese Weise bewirken sie automatisch eine positive Veränderung des Körpermilieus und stärken gleichzeitig das Immunsystem. Beides sind Auswirkungen, die vor Krebserkrankungen schützen und bereits entarteten Zellen das Überleben deutlich erschweren.

Die Zubereitungsarten für grünes Blattgemüse sind vielseitig. In roher Form, als Salat oder Smoothie genossen, bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten. Um auch im gedünsteten Zustand von der Vitalstoffvielfalt zu profitieren, sollten Sie das Gemüse nicht länger als eine Minute erhitzen. Je länger Sie das Gemüse der Kochhitze aussetzen, umso mehr Vitalstoffe gehen verloren.

Wenn Sie kein Liebhaber der grünen Blattgemüse-Küche sind, sollten Sie zur Ergänzung Ihrer Ernährung unbedingt Produkte wie Broccoli-Sprossen*, Gerstengrassaft oder Weizengras als Nahrungsergänzung einnehmen. So gelangen Sie auch ohne den Verzehr grosser Gemüsemengen an die erforderlichen Nähr- und Vitalstoffe zur Veränderung Ihres Körpermilieus. [4]

 

Beeren

Beeren sind generell grossartige Früchte, die nicht nur ihres einzigartig verlockenden Aussehens und ihres himmlischen Geschmacks wegen äusserst beliebt sind. Über diese Vorzüge hinaus zeigen die Beeren vor allem eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung, denn sie verfügen über einen sehr hohen Anteil schützender Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). In unserem Körper sind diese Schutzsubstanzen auf unterschiedlicher Weise unserer Gesundheit dienlich.

Beeren sind ausgesprochen reich an Antioxidatien, die den Körper bei der Vernichtung schädlicher freier Radikale effektiv unterstützen. Dies trägt natürlich wieder zur positiven Veränderung des Körpermilieus sowie zur Stärkung des Immunsystems bei. Welche Auswirkungen ein starkes Immunsystem in der Prävention und bei bereits entarteten Zellen hat, wissen Sie längst. Die sogenannten Anthocyane (Pflanzenfarbstoffe), die sich in hohen Mengen in blauen und violetten Beeren befinden, zeigen eine besonders starke antioxidative Wirkung.

Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren enthalten grosse Mengen eines weiteren starken Antioxidans, der Ellagsäure. Sie ist in der Lage, krebserregende Stoffe im Körper unschädlich zu machen, die Entstehung neuer Krebszellen zu hemmen und sogar den Zelltod von Krebszellen zu beschleunigen. Zudem dient sie währen einer Chemo-Therapie dem Schutz gesunder Zellen.

Die deutschen Forscher Prof. Leitzmann und Dr. Watzl fanden in ihren Untersuchungen zudem heraus, dass Ellagsäure antimikrobiell und antibakteriell wirkt und darüber hinaus Zellgifte wie Aflatoxin oder Acrylamid unschädlich macht.

Studien am Hollings Cancer-Center an der Universität von Süd Carolina haben sich ebenfalls mit der Ellagsäure befasst. Die Forscher bestätigten die präventive Wirkung gegen Darmkrebs, sowie gegen das Papilloma Virus, der Auslöser des Gebärmutterhalskrebs. [5]

 

Frischer Knoblauch

Frischer, roher Knoblauch enthält eine Substanz namens Allicin - eine schwefelhaltige Verbindung, die aus der Aminosäure Alliin entsteht. Sie schenkt dem Knoblauch nicht nur seinen intensiven Geschmack und Geruch, sondern ist vor allem für die antibakterielle, antivirale, antifungale und antimykotische Wirkung des Knoblauchs verantwortlich.

Als sei dies nicht bereits beeindruckend genug, zeigt Allicin darüber hinaus noch eine weitere herausragende Eigenschaft: Es wirkt antikarzinogen. Allicin heftet sich ausschliesslich an Krebszellen, dringt in sie ein und zerstört diese, während es die gesunden Zellen intakt lässt. Das bedeutet, dass das Allicin aus frischem Knoblauch die Entstehung von Krebszellen unterbinden kann und die Bildung neuer Krebszellen hemmt, was in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde.

Forscher des Weizmannn Institute of Science in New York entdeckten bereits im Jahr 2003, dass die Injektion von Allicin in den Blutkreislauf von Krebspatienten, die Krebszellen effektiv bekämpft, ohne negative Nebenwirkungen auszulösen.

Andere Untersuchungen ergaben, dass das Risiko, generell an Krebs zu erkranken durch den Verzehr einer halben Knoblauchzehe deutlich sinkt. [6]

 

Kurkuma

Kurkuma, auch als Gelbwurz oder Tumaric bekannt, zählt zu den wirkungsvollsten antikarzinogenen Gewürzen. Das liegt an seinem einzigartigen Wirkstoff Curcumin.

Zahlreiche Studien belegen, dass Curcumin die Vermehrung von Krebszellen im Körper hemmt und sogar bereits vorhandene Krebszellen abtöten kann.

Ein Wissenschaftsteam des Instituts für Labormedizin der LMU München konnte unter der Leitung von Dr. rer. hum. biol. Beatrice Bachmeier belegen, dass Curcumin die Metastasenbildung sowohl beim Mammakarzinom als auch beim Prostatakarzinom hemmt.

Des weiteren verhindert Curcumin, dass Tumorzellen in die Blutbahn gelangen und so überall im Körper Metastasen bilden können.

Eine indische Studie aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass bereits der tägliche Verzehr eines Teelöffels Kurkuma (besser aufnehmbar mit Pfeffer und Öl) als präventive Massnahme gegen die Entstehung von Krebserkrankungen angesehen werden kann. [7]

 

Tomaten

In den Tomaten ist das enthaltene Lycopin für die krebshemmende Eigenschaft verantwortlich. Wie könnte es anders sein, als dass es sich auch hier wieder um ein besonders starkes Antioxidans handelt.

Eine klinische Langzeitstudie der Harvard University, unter der Leitung von Dr. Edward Giovannucci, zeigte, dass sich das Risiko einer Prostata-Krebserkrankung um fast 30 Prozent reduziert, wenn die Männer mindestens einmal täglich Tomatengerichte oder tomatenhaltige Produkte verzehren.

Dr. Omer Kucuk, Professor für Medizin und Onkologie am Krebsforschungsinstitut in Detroit, fand in einer Studie heraus, dass die Ergänzung mit Lycopin bei an Prostatakrebs erkrankten Männern eine Hemmung der Tumorentwicklung ergab.

Lycopin zählt zu den Carotinoiden und ist hauptsächlich in der Schale zu finden. Dort sorgt es unter anderem für die kräftig-rote Farbe der Tomate. Den höchsten Anteil an Lycopin besitzen die kleinen, sonnengereiften Tomaten. Da Lycopin eine fettlösliche Substanz ist, kann sie nur bei gleichzeitiger Aufnahme hochwertiger Fette optimal resorbiert werden. Im gekochten Zustand enthalten die Tomaten den höchsten Lycopingehalt. Im rohen Zustand ist die Bioverfügbarkeit des Lycopin eher schlecht. Daher sind Tomatensaucen, Tomatenmark, passierte Tomaten, selbst hergestellter Ketchup und Tomatensaft sehr gute Lycopin-Quellen. [8]

 

das Limonen in der Zitrone:

Das Limonen in der Zitrone beugt Magen-, Brust- und Lungenkrebs vor. Im Labor haben sich unter dem Einfluß von Limonen aus der Zitrone Tumore zurückgebildet. [9]

 

Vital-Pilze

Vital Pilze werden bereits seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt und finden auch bei uns in ganzheitlichen Therapien immer häufiger Verwendung. Das ist nicht verwunderlich, denn diese Heil- oder Vitalpilze verfügen über einzigartige Eigenschaften. Sie zeigen eine anti-virale, anti-mikrobielle, anti-entzündliche sowie anti-karzinogene Wirkung. Dadurch sind sie in der Lage, das Körpermilieu positiv zu beeinflussen und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken.

In beiden Fällen handelt es sich um Faktoren, die es - in Verbindung mit einer entsprechenden Ernährungsweise - den Krebszellen mit der Zeit unmöglich machen, sich weiterhin unkontrolliert zu vermehren. Wissenschaftliche Studien belegen darüber hinaus, dass bestimmte Pilze sogar das Selbstmordprogramm der Krebszellen - die sogenannte Apoptose - einleiten.

Der Shiitake-Pilz, der Cordyceps-Pilz, der Reishi-Pilz, der Maitake-Pilz sowie der Coriolus-Pilz zählen zu den bekanntesten Vertretern ihrer Art. [10]

 

Entzündungshemmer (s. auch Datei Entzündungen!):

Bedenkt man die herausragende Rolle, die entzündliche Prozesse bei der Progression von Krebserkrankungen spielen, dann versteht es sich von selbst, dass die entzündungshemmende Wirkung von Ingwer und Kurkuma extrem für die Vorbeugung gegen Krebs ist. Das gilt umso mehr, als Curcumin (in Kurkuma – Achtung unbedingt mit Öl und Pfeffer zus. aufnehmen) und Gingerol (in Ingwer) auch imstande sind, in andere Prozesse des Krebswachstums einzugreifen: Zum einen können sie bestimmte Typen von Krebszellen direkt angreifen und zur Selbstzerstörung durch Apoptose zwingen, zum anderen können sie die Bildung neuer Blutgefäßnetze verhindern, die für das Tumorwachstum unerlässlich sind. Viele Untersuchungen an Versuchstieren haben gezeigt, dass Kurkuma und Ingwer die Entwicklung mehrerer Krebsarten, insbesondere Darmkrebs, blockieren, die durch karzinogene Substanzen induziert wurden. Kurkuma und Ingwer können somit als Multitalente in der Krebsprävention gelten: Sie sind in der Lage, sowohl durch ihren direkten Einfluss auf Mikrotumoren als durch ihre indirekte Wirkung die Vermehrung von Krebszellen zu stören, beispielsweise indem sie die für das Tumorwachstum unerlässlichen chronischen Entzündungen reduzieren. [11]  

 

Doldenblütler (Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Fenchel, Anis, Kerbel) [12] :

Die Doldenblütler sind eine sehr artenreiche Familie, zu der Gewürzkräuter wie Petersilie, Koriander, Kerbel, Fenchel und Kreuzkümmel (Kumin) sowie Gemüse wie Karotten, Pastinaken und Sellerie gehören. Die Doldenblütler sind für die Krebsprävention v.a. aufgrund des hohen Gehalts an Apigenin interessant, einem Polyphenol mit extrem starker Anti-Krebs-Wirkung. Tatsächlich hemmt dieses Molekül im Laborversuch die Vermehrung einer beeindruckenden Zahl von Krebszellen, insbesondere von Zelllinien der am weitesten verbreitesten Krebsarten unserer westlichen Gesellschaften: Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Prostatakrebs. Apigenin wirkt einerseits direkt auf Krebszellen und die Angionese, und andererseits indirekt, indem es entzündliche Prozesse reduziert. Seine hohe Wirksamkeit machen es zu einer sehr interessanten Substanz für die Krebsprävention. [13]

 

krebshemmende Gewürze: Kurkuma, Ingwer, Chili, Nelken, Minze, Thymian, Majoran, Basilikum, Rosmarin, Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Fenchel, Anis, Kerbel: [14]

 

OPC:

Seriöse Forschungen nähren die Hoffnung, dass OPC seine vorbeugende Gesundheitskraft gegen Krebs behauptet. Schon OPC-Entdecker Professor Masquelier machte deutlich, welchen Schutz OPC entwickelt. Weil es gegen freie Radikale wirkt. Und weil OPC den Körper ganzheitlich kräftigt.

Im US_Patent von 1987 lesen Sie: „...Pro-Cyanine (=OPC) als Schutzstoff gegen die Gefahren einer Krebsentwicklung durch chemische, physische oder onkogene Wirkstoffe indiziert“. Einfach gesagt: OPC beugt gegen Krebs vor. [15]

 

wilde Aronia:

Die wilde Aronia wirkt gegen Krebs. [16]

 

schwarze Himbeere:

Die schwarze Himbeere hilft beim Vorbeugen gegen Krebs. [17]

Kohl (Rotkohl, Weißkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl):

Kohl zeichnet sich durch den Gehalt an schwefelhaltigen Glucosinolaten aus. Die Abbauprodukte dieser sekundären Pflanzenstoffe (Isothiocyanate, Thiocyanate und Indole) hemmen das Krebszellwachstum (Brustkrebszelllinien, Prostatakrebszelllinien) [18]

 

Shiitake:

In der medizinischen Datenbank Medline existieren über 300 Publikationen zu Shiitake. Dabei wird Shiitake eine Fülle an medizinischen Wirkungen bei in vitro und in vivo Untersuchungen attestiert: Abnahme der Tumorentstehung. [19]

 

betakarotinreiche Gemüse, darunter Karotten:

Achtung: Karotten kochen (Kochen setzt die Karotine frei):

Betakarotinreiche Gemüse, darunter Karotten sind in epidemiologischen Studien in Verbindung gebracht worden mit niedrigeren Risiken auf Krebs des Kehlkopfes, der Speiseröhre, der Prostata, der Blase, der Gebärmutter und, in einer Untersuchung über ältere Menschen in Massachusetts, mit niedrigeren Risiken auf alle Krebsarten. Bei Laborversuchen wurde Leberkrebs gehemmt, wenn Ratten Karotten bekamen. [20]

 

alpha-Carotin:

Höhere alpha-Carotin-Konzentrationen im Blut gehen zudem mit einem geringeren Risiko einher, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs und vielen andern Ursachen zu sterben. Die Wissenschaftler stellen ausdrücklich fest, dass diese Zahlen nahelegen, dass ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse dazu beitragen kann, einen frühzeitigen Tod zu verhindern, und fordern weitere klinische Studien zu den positiven gesundheitlichen Wirkungen von Alpha-Carotin. 

 

Betacarotin Lycopin:

Besonders Wassermelonen enthalten das Betakarotin Lycopin, welchesdas Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, deutlich senken kann. Eine Studie am Karmanos Cancer Institute der Wayne State University, USA, ergab, dass Männer, die vor der Prostata-Operation eine Extra-Portion von 30 Milligramm Lycopin zu sich nahmen, niedrigere Antigenwerte (PSA) aufwiesen und kleinere, weniger aggressive Tumore hatten. Bisher haben mehr als 70 Studien die Zusammenhänge zwischen hohen Lycopin-Werten im Blut und einem generell verminderten Krebsrisiko aufgezeigt. Die Vorteile einer lycopinreichen Kost machen sich besonders bei Prostatakrebs, Lungenkrebs und Magenkrebs bemerkbar. Eine Schutzwirkung war bei folgenden Krebsarten festzustellen: Bauchspeicheldrüsenkrebs, Dickdarmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Rektumkrebs, Mundkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Studien ergaben, dass Lycopin-Nahrungsergänzungsmittel bei weitem nicht so effektiv sind wie lycopinreiche Nahrung. In Früchten werden zahlreiche synergetische, sich verstärkende Effekte beobachtet, wie z.B. Beispiel zwischen Lycopin und Betacarotinen. [21]

 

Brokkoli:

Wahrscheinlich sind schwefelhaltige Fermente, die im Brokkoli enthalten sind, der Hauptwirkstoff gegen die verschiedenen Krebsarten. 120 Gramm Brokkoli schützen v.a. vor Dickdarmkrebs. [22]

 

Hafer:

Bei Menschen, die sehr viel Hafer essen, ist das Krebsrisiko dreimal geringer als bei anderen. [23]

 

Erbsen:

Da sie zur Gruppe der Samen gehören, sind Erbsen konzentrierte Quellen von Proteasehemmstoffen, die offenbar bestimmte Viren und Karzinogene im Körper bekämpfen. In einer Untersuchung wurden Erbsen mit leicht verringerten Raten von Prostatakrebs in Zusammenhang gebracht. [24]

Walderdbeere:

Es erstaunt, was man in wissenschaftlichen Arbeiten findet: Erdbeerextrakte können die Entwicklung von Krebszellen unter Einwirkung chemischer Karzinogene ebenso verhindern wie das Einsprossen neuer Blutgefäße in Tumoren, die diese benötigen, um sich bei zunehmendem Wachstum ausreichend ernähren zu können. Relativ viele Tumor- und Leukämiezellen können durch Erdbeerextrakte zur Auflösung (Apoptose) gebracht werden, und sie sollen eine gewisse schützende Wirkung auf die Erbsubstanz ausüben zu können. Außerdem scheint die Erdbeere eine recht kräftige Wirkung gegen freie Radikale zu haben, die bei verschiedenen Krankheitsproblemen (nicht zuletzt bei der Entstehung von Tumoren und bei Lebererkrankungen) eine Rolle spielen. Man sollte solche experimentellen Beobachtungen nicht überbewerten, manches ist im Menschen doch anders als bei einer Zellkultur. [25]

 

Schwarzkümmelöl (nigella sativa-Extrakt):

„Generell hilft nigella sativa-Extrakt Knochenmarks- und Immunzellen zu stimulieren“, schreiben die Wissenschaftler des Cancer Immuno-Biology Laboratory von South Carolina. Und weiter: „Es steigert die Interferonproduktion, schützt normale Zellen vor den zellschädigenden Effekten durch Viren, zerstört Tumorzellen und erhöht die Anzahl antikörperproduzierender B-Zellen. Alle beobachteten Funktionen machen das Schwarzkümmelöl zu einem idealen Kandidaten für den Einsatz bei der Krebsprävention und –heilung.“ Die amerikanischen Forscher haben über ihre Arbeit den weltweit bislang ersten wissenschaftlichen Bericht zur Anti-Tumor-Wirkung von Schwarzkümmelöl erstellt. Titel: „Study of Nigella sativa on humans”. [26]

 

Schwarzkümmelöl:

Der Münchner Immunologe Dr. med. Peter Schleicher: „Mit dem Öl aus dem Schwarzkümmelsamen gelangen wertvolle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie z.B. Linol- und Gamalinolensäure in den Organismus. Durch sie wird die Synthese wichtiger immunregulatorischer Substanzen ermöglicht wie von Prostaglandin E1. Die Linolensäure stabilisiert die Zellmembranen und das Prostaglandin wirkt stark entzündungshemmend. Dadurch werden die krankmachenden Immunreaktionen unterbunden, welche die Auslöser für viele chronische Krankheiten sein können. Von Akne über Heuschnupfen bis Krebs.“ [27]

 

Zwiebeln und Knoblauch:

Zwiebeln und andere Liliengewächse wie Knoblauch, Schalotten und Schnittlauch enthalten schwefel- und sulfidhaltige Substanzen, die vor Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Magenkrebs ist eine häufige Krebsart, deren Auftreten eng mit der aufgenommenen Nahrung im Zusammenhang steht. In Anbaugebieten für Zwiebeln und Knoblauch, in denen der Verzehr dieser Liliengewächse überdurchschnittlich hoch liegt, war die Mortalitätsrate bei Magenkrebs jeweils signifikant niedriger. In einer kontrollierten, prospektiven Kohortenstudie wurde bei dem Verzehr von mehr als einer halben Zwiebel pro Tag eine deutliche Verringerung des Magenkrebsrisikos nachgewiesen. Auch ein verringertes Risiko für Dickdarmkrebs wird bei einem hohen Verzehr von Knoblauch und Zwiebeln beobachtet.

Für diese schützende Wirkung sind wahrscheinlich vor allem die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe der Zwiebeln und des Knoblauchs verantwortlich. Allerdings ist die Frage, ob die Liliengewächse nur in rohem Zustand diesen Effekt haben oder auch gekocht oder gebraten, bisher nicht ausreichend geklärt. [28]

 

Vitamin-E-Mangel:

Quellung der Zwischenzellsubstanz, folglich: verminderte Festigkeit der Gefäßwände (S.608), folglich: schlechter Aufbau und schlechter Erhalt von Körperzellen, schlechter Eiweißstoffwechsel (S.562), schlechtere Drüsenfunktionen (S.606), Herzmuskelschwäche (S.609), Anfälligkeit gegen Krebs (S.562), schlechte Zellatmung, schlechter Stoffwechsel (S.563).

Gefahr von Unfruchtbarkeit bei der Frau und beim Mann (S.608), Gefahr von Fehlentwicklungen beim Fötus (S.609), Fehl- oder Frühgeburten, Periodenkrämpfe und Klimakteriumsbeschwerden, Frigidität und Impotenz, Herzbeschwerden (S.563), Muskeldegenerationen, Herzmuskelschwäche, Nervenschäden (S.609), mangelnde periphere Durchblutung (S.563), mangelnde Keimdrüsentätigkeit und Organtätigkeit, Folgen sind Fettleibigkeit oder Magerkeit, auch Prostatavergrößerung (S.564), bewirkt bei Kindern Müdigkeit (S.565). Vitamin E in: in Weizenkeimen, Weizenkeimöl (S.563), im Naturreis (S.579). [29]

 

WARNUNG! Achtung!:

Wenn viel geraucht oder getrunken wird, wird die Schleimhaut des Mundes anfällig, genauso wie die Schleimhaut des Magens und Darms degenerieren kann. Und eine Schädigung ist die Vorstufe für eine Krebserkrankung. [30]

 

Täglich 1 Liter Lapachotee:

Zur Vorbeugung und Heilung von Krebserkrankungen empfiehlt es sich, täglich einen Liter Lapachotee zu trinken. [31]

 

Vorbeugung gegen Lungenkrebs:

Weder aktiv noch passiv rauchen! Der Radongehalt im Wohnraum muss bestimmt werden. Formaldehyddämpfe sind zu vermeiden. Auch das Einatmen von Spraygasen kann bei bestimmten Berufsgruppen zu Lungenkrebs führen (Friseur und chemische Industrie): [32]

 

WARNUNG vor wechselnden Schichten mit Nachtarbeit:

Da Melatonin Krebszellen blockieren kann, wird deutlich, dass ein Absenken des Melatoninspiegels durch Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus ein Krebswachstum fördern kann. Die Medizinierzeitung Ärztliche Praxis veröffentlichte im Januar 2008, dass Nachtarbeit Krebs fördert: „zu diesem Ergebnis kommt das Internationale Krebs-Forschungszentrum der WHO nach Auswertung zahlreicher Studien. Wechselnde Schichten mit Nachtarbeit sind demnach wahrscheinlich ebenso kanzerogen (krebserregend) wie Bleifarbe, UV-Strahlen und PCB (Polychlorierte Biphenyle). Ein möglicher Grund: Wechselschicht und Nachtarbeit bringen die innere Uhr durcheinander.“ Die Forschungsergebnisse sind in der angesehenen Fachzeitschrift Lancet Oncologyveröffentlicht worden. [33]

 

Grüner Tee (Bio-Qualität, ansonsten oft massive Petizidgefahr):

Grüner Tee enthält große Mengen an Catechinen, also Molekülen, die eine Vielzahl krebshemmender Eigenschaften besitzen. Um einen maximalen Schutzeffekt zu erzielen, wählen Sie besser japanischen Grüntee, der mehr krebshemmende Wirkstoffe enthält, und lassen den Tee 8 bis 10 Minuten ziehen, damit die Moleküle für den Körper verfügbar werden. Trinken Sie immer frisch gebrühten Tee und verteilen Sie Ihre drei Tassen über den Tag. [34]

 

Proanthocyanidine:

Proanthocyanidine sind v.a. wegen ihrer außergewöhnlichen Schutzwirkung als Antioxidantien bekannt. Abgesehen von den zwei extrem wichtigen Lieferanten, Zimt und Kakao, bilden Cranberrys und Heidelbeeren die wichtigsten Nahrungsquellen für diese Moleküle. Wichtig ist jedoch festzustellen, dass der Saft der Cranberrys viel weniger Proanthocyanidine enthält als die ganze Frucht und daher nicht als bedeutender Lieferant für diese Wirkstoffe dienen kann.

Gehalt an Proanthocyanidinen (mg/100g):

Zimt: 8108

Kakaopulver: 1373

Rote Bohnen:563

Haselnüsse: 501

Cranberry: 418

Waldheidelbeere: 329

Erdbeere: 145

Apfel (roter Delicius mit Schale):128

 Weintraube: 81

Rotwein: 62

Himbeere: 30

Cranberrysaft: 13

[35]

 

Erdbeeren und Himbeeren:

Erdbeer- wie Himbeerenextrakte können das Wachstum von Tumorzellen stören, und diese Wirkung hängt direkt vom Polyphenolgehalt der Früchte und nicht von ihrer antioxidativen Wirkung ab. Untersuchungen an Tieren haben gezeigt, dass eine Diät mit einem relatiov hohen Anteil an Erdbeeren oder Himbeeren (5 % der Nahrungsaufnahme) zu einem erheblichen Rückgang der Speiseröhrentumore führt, die durch NMBA, eine stark krebserregende Substanz, ausgelöst wurden. Tatsächlich deuten unsere derzeitigen Erkenntnisse darauf hin, dass die Ellaghsäure die Aktivierung krebserregender Substanzen als Zellgifte verhindert. Dadurch verlieren Sie Ihre Fähigkeit, mit der DNS zu reagieren und Mutationen in Gang zu setzen, die Krebs auslösen können. Die Ellagsäure erhöht möglicherweise auch die Fähigkeit der Zellen, sich gegen toxische Aggressoren zu wehren, indem sie die Eliminierungsmechanismen gegen krebserregende Stoffe stimuliert. Unsere eigenen Ergebnisse legen allerdings nahe, dass die Ellagsäure vielfältigere Wirkungen hat als bisher angenommen: Wir haben in der Tat entdeckt, dass dieses Molekül extrem hemmend auf zwei Proteine wirkt, die für die Entwicklung der Gefäßversorgung von Tumoren von entscheidender Bedeutung sind (VEGF und PDGF), d.h. für den bereits geschilderten Prozess der Angionese. Ähnlich wie manche Bestandteile des grünen Tees ist auch die Ellagsäure ein fast genauso effektives Mittel im Kampf gegen bestimmte Prozesse, duie zur Entstehung der Blutgefäße des Tumors führen, wie von der Pharmaindustrie entwickelte Moleküle. Bedenkt man, wie entscheidend die Angionese für die Entstehung und das Wachstum von Tumoren ist, dann versteht es sich von selbst, dass die angionesehemmende Wirkung der Ellagsäure deren krebshemmendes Potential nur verstärklen kann; daher verduienen Erdbeeren und Himbeeren in jeder auf Ernährung basierenden Stategie gegen Krebs besondere Beachtung.

Ellagsäuregehalt verschiedener Früchte und Nüsse in mg/Portion (Portion von 150g (1 Tasse) bei Früchten und 30 g bei Nüssen):

Himbeeren (und Brombeeren): 22

Nüsse: 20

Pekanüsse: 11

Erdbeeren: 9

Cranberrys: 1,8

Verschiedene Früchte (Heidelbeeren, Himbeeren, Zitrusfrüchte, Pfirsiche, Kiwis, Äpfel, Birne, Kirschen: weniger als 1,0

Himbeeren enthalten zwar auf dem ersten Blick eine größere Mengen Ellagsäure, doch man muss wissen, dass sich 90 Prozent davon in den Körnern befindet, während bei den Erdbeeren mehr als 95 Prozent im Fruchtfleisch enthalten ist. [36]

 

Anthocyanidine:

Die Anthocyanidine sind eine Klasse von Polyphenolen, die für beinahe alle leuchtenden Farben –rot, rosa, lila, orange und blau – in vielen Früchten und Blumen verantwortlich sind. Diese Pigmente finden sich in Beeren besonders zahlreich, vor allem in Himbeeren und Heidelbeeren. Einige Daten deuten darauf hin, dass die Anthocyanidine nicht nur wirkungsvolle Antioxidantien sind, sondern auch auf andere Weise die Entwicklung von Krebs beeinflussen können. Gibt man beispielsweise zu isolierten Tumorzellen, die im Labor kultiviert wurden, bestimmte Anthocyanidine hinzu, dann führt das zu einem Stopp der DNS-Synthese und damit des Zellwachstums, was den Zelltod durch Apoptose bewirkt.

Ein weiterer krebshemmender Effekt der Anthocyanidine ist mit der Angiogenesehemmung verbunden. [37]

 

Zinnkraut:

Pfarrer Kneipp weist in seinen Schriften darauf hin, dass Zinnkraut jeden gut- oder bösartigen Tumor zum Stillstand bringt und ihn langsam auflöst. Maria Treben schreibt, sie konnte sich davon selbst überzeugen, und fragt sich, warum Kneipps Schriften so wenig Beachtung finden.

Maria Trebens Beobachtungen lassen erkennen, dass Zinnkraut-Dunstumschläge bei allen Tumoren am besten helfen. Man nimmt eine gute Doppelhand voll Zinnkraut, legt die Kräuter in das Sieb und hängt es in einen Topf mit kochendem Wasser (man kann auch einen Kartoffel- oder Gemüsedämpfer verwenden). Das gedämpfte, weich gewordene und heiße Zinnkraut wird zwischen ein Leinentuch gegeben und dort aufgelegt, wo der Tumor, die Geschwulst, das Geschwür, die Zyste, das Adeniom, Melanom, Papillom oder Hämatom sich befindet. Bei ganz schweren Erkrankungen beginnt man bereits morgens mit der Auflage im Bett und läßt die zwei Stunden auf der kranken Stelle liegen. Nachmittags wird die Auflage ebenfalls zwei Stunden im Bett wiederholt, um nochmals über Nacht die Auflage zu erneuern. Es heißt dunsten und sich warm halten! Das gleiche Zinnkraut kann drei- bis viermal benutzt werden. Mittags legt man vier Stunden lang einen Schwedenkräuter-Umschlag auf. Die Stelle muss vorerst mit Schweinefett oder Ringelblumensalbe eingestrichen werden, eine mit Schwedenbitter befeuchtete Watte, eine trockene Watte als Wärmeschutz darauflegen, mit einer Kunststofffolie überdecken und mit einem Tuch abbinden. Mit diesem Umschlag kann der Kranke zu Hause umhergehen oder sitzen. Nach Abnahme des Umschlags wird die Haut gepudert, um keinen Juckreiz aufkommern zu lassen.

Bei Tumoren, Geschüren oder Geschwülsten, die äußerlich am Hautgewebe sitzen, legt man den frischen Blätterbrei von Spitz- oder Breitwegerich und Wiesenbärenklauen ( die Blätter werden in größerer Menge gepflückt, gewaschen und im feuchten Zustand zerwalkt, über Nacht aufgelegt und gut verbunden.) egelmäßig und pausenlos durchgeführt, kann es bereits am fünften Tag eine Besserung und nach zehn bis vierzehn Tagen besten Erfolg geben.

Der frische Saft von Sauerklee (die Blätter werden gewaschen und im feuchten Zustand in der Haushaltszentrifuge entsaftete) bringt durch Einstreichen der kranken Stellen ebenfalls gute Erfolge.

Innerlich wird morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück und abends eine halbe Stunde vor dem Nachtmahl je eine Tasse Zinnkraut-Tee, tagsüber eineinhalb bis zwei Liter Tee von einer Kräutermischung aus 300 g Ringelblumen, 100 Schafgarbe und 100 g Brennessel (alles gut vermengt), getrunken. In diesen Tee mischt man, wenn möglich, sechsmal am Tag (jeweils im Abstand vion einer Stunde) in eine Tasse drei bis fünf Tropfen Sauerkleesaft. [38]

 

Der Agaricus blazei murrill stoppt bei vielen schweren Krebserkrankungen höchst erfolgreich das Wachstum und wirkt sogar rückbildend. Dies wurde bei Leukämie, bei Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs in Studien nachgewiesen. Besonders hilfreich hat er sich bei austherapiertem Leberkrebs, Leberzirrhose, Brustkrebs sowie bei Hepatitis B und C erwiesen.. Bei den meisten Patienten wurde nachgewiesen, dass Tumormarker nach wenigen Wochen zurückgehen, sie sich wohler fühlen, und dies, obwohl sie von der Schulmedizin kaum noch Chancen eingeräumt bekamen! Insbesondere japanische Krebsforscher haben in zahlreichen klinischen Untersuchungen die wundersame und v.a. rasche Wirkung dieses Pilzes selbst bei Patienten im Endstadium bestätigt. Die Blutbildung wird angeregt und das Immunsystem in kurzer Zeit stabilisiert. Während in Europa eher noch immer unbekannt, ist ABH in Japan, Brasilien, Mexiko, Uruguay und den USA ein anerkannter <krebs hemmender Pilz, in Japan sogar offiziell als Anti-Krebsmedikament zugelassen. [39]

 

Lapacho:

Gleich mehrere Studien zeigen, dass Lapacho in der Onkologie unterstützend eingesetzt werden könnte. So zeigte eine in Cancer Research veröffentlichte Studie signifikante Aktivitäten gegen spezielle Krebszellen. [40]

Weizengras:

V. a. der hohe Chlorophyll-, Enzym- und Vitamingehalt vom Weizengrass sind wichtig. Auch während Entgiftungstherapien kann Weizengras eine wichtige Rolle spielen. Chlorophyll spielt bei Pflanzen eine ähnliche Rolle wie Hämoglobin beim Menschen – es dient als Träger von Sauerstoff. Auch chemisch ist es fast identisch (nur das Atom besteht aus Magnesium und nicht aus Eisen). Es gibt Arbeiten, wie die von Dr. Y. Hagiwara, dass Chlorophyll in unserem Körper verwertbar ist und bei der Bildung von Hämoglobin unterstützend beteiligt ist. Auch Dr. T. Kada konnte in seinen Arbeiten zeigen, dass Weizengrass Chromosomenschädigungen verhindern kann. Weitere Untersuchungen der Universität in San Diegho und des M.D.Anderson Institutes in Houston zeigten eine Blockierung von Krebszellen bei Zellkulturen.

Wer sich mit der Mitochondrientherapie intensiv auseinandersetzt und dann untersucht, welche Enzyme im Weizengras vorhanden sind, versteht sehr leicht, warum es etwas Besonderes ist. Genau die Enzyme, die bei der Zellatmung eine bedeutende Rolle spielen, finden wir auch im Weizengras: Cytochromoxydase, Lipase, Protease, Amylase, Transhydrogenase, Pepsion und SOD Superoxidismutase). Ohne Zweifel stellt Weizengras für Krebskranke etwas Besonderes dar. [41]

 

Enzyme:

Die Wiege der modernen Enzymtherapie stand in Wien, wo die Forscher Freund und KAMIRER mit Krebszellen arbeiten. Sie fanden heraus, dass Krebszellen durch das Blut gesunder Menschen zerstörbar waren, jedoch nicht durch das Blut von Krebskranken. Doch erst Freunds Schüler Max Wolf gelang es, zu beweisen, dass Hydrolasen (spezielle Enzyme) hierfür der Grund waren. Zusammen mit der Biologin Benitez bewies er dann, dass es v.a. Enzymkombinationen aus pflanzlichen und tierischen Enzymen waren, die erfolgreich Krebszellen töteten. Heute sind sie unter dem Namen WOBE bekannt (z.B: Wobe-Mucos oder Wobenzym).

Enzyme, wie die oben genannten, aber natürlich auch andere Fabrikate, können auf verschiedenste Art und Weise einen Einfluss auf das Tumorwachstum haben wie z.B. Neutralisation der „blocking factors“ (Hemmsubstanzen), wie z.B. Mucin oder Zytokin-Polymere. Entfernung von sog. Hüllsubstanzen wie Fibrin. Verminderung der Haftfähigkeit von Krebszellen. [42]

 

Hydrazinsulfat:

Hydrazinsulfat ist ein glukoneogenetischer (zuckerneubildender) Blocker, der bei Krebs u.a. v.a. der Krebs-Kachexie (Kräfteverfall und Gewichtsverlust) eingesetzt wird. Wissenschaftlich ausgedrückt: Es hat Einfluss auf die Phosphoenolpyruvat-Karboxykinase-Reaktion. Forschungen deuten darauf hin, dass dieses nicht-giftige und preiswerte Medikament eine wichtige therapeutische Substanz bei der Behandlung von Krebs ist.

Es  handelt sich um eine einfache, frei erhältliche Chemikalie, die dazu beitragen kann, dass der kachektische Prozess (wenn Krebspatienten immer schwächer werden und an dem die meisten Krebspatienten sterben) dramatisch umgekehrt wird. Es kann dazu beitragen, dass bösartige Tumore nicht mehr wachsen, sich zurückentwickeln und in einigen Fällen v.a. bei Krebs in der Frühphase) sogar komplett verschwinden. Es kann für alle Krebsarten und in allen Phasen eingesetzt werden. Dr. Joseph Gold vom Syracuse Krebsforschungsinstitut in New York/USA (welches er 1966 gründete), entdeckte 1968, dass Hydrazinsulfat den Abschwächungsprozess und das Tumorwachstum bei Krebspatienten unterbinden kann. Nach mehreren Jahren und vielen Auseinandersetzungen mit schulmedizinischen Organisatoren wurde Hydrazinsulfat 1982 endgültig von der „Schwarzen Liste der unbewiesenen Methoden“ gestrichen. V.a. in Russland und teilweise in Amerika findet Hydrazinsulfat eine immer größer werdende Anhängerschar (deren Resultate nach zehn Jahren der Analyse die Wirksamkeit des Medikamentes unterstützen).

Krebs hat prinzipiell zwei schwer wiegende Auswirkungen auf den Körper. Zum einen gibt es das Eindringen des Tumors in lebendwichtige Organe und die damit verbundene Zerstörung der Funktion des Organs. Die meisten Leute glauben, dass dies der Hauptgrund sei, warum Menschen an Krebs sterben. In Wirklichkeit ist diese Zerstörung nach einer Studie für nur 23 % der Krebstoten verantwortlich. Die zweite Auswirkung ist die Kachexie (Kräfteverfall und Gewichtsverlust). Die Kachexie kommt in den meisten Fällen dem Eindringen des Tumors zuvor und die Menschen sterben dadurch.

Die Strategie von Dr. Gold ist es, die Kachexie zu stoppen und nicht direkt die Krebszellen anzugreifen. Kachexie entsteht, weil Krebszellen ca. 18 Mal mehr Zucker benötigen als normale Zellen. Dieser Zucker wird hauptsächlich von der Leber produziert, indem die Leber Milchsäure in Glukose umwandelt. Wenn die Krebszellen Zucker (Glukose) als Treibstoff verwenden, verarbeiten sie diesen nur teilweise. Als Abfallstoff dieser unvollständigen Verbrennung bleibt Milchsäure zurück, die dem Blut zugeführt und von der Leber aufgenommen wird. Die Leber verarbeitet dann diese Milchsäure wieder in Glukose um und der Zucker wird in immer größer werdenden Mengen von den Krebszellen verzehrt. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis. Die gesunden Zellen verhungern, während die Krebszellen wild wachsen. Um diesen Prozess zu stoppen, suchte Dr. Gold nach einer ungiftigen Substanz, um die Glukoneogenese (das Recycling von Milchsäure zurück zu Glukose) zu unterbinden uns fand in Hydrazinsulfat das passende Mittel.

In einer klinischen Studie mit 225 Krebspatienten in einem finalen Stadium (mit einer Vielzahl von Krebsarten), die zuvor keinerlei Reaktionen mehr auf all die anderen Krebstherapien zeigten, wurde Hydrazinsulfat für mindestens 6 Wochen verabreicht. In dieser Gruppe hatten 65,2% eine subjektiv positive Reaktion (Gewichtsstabilisierung, Appetitzunahme, Schmerzverbesserung) und 44 % zeigten Antitumor-Resultate (Stabilisierung des Tumorwachstums und Rückgang des Wachstums). In einem Versuch im Petrov Institut in St. Petersburg/Russland wurden 46 Patienten mit einem bösartigen Gehirntumor mit Hydrazinsulfat behandelt. In der Hydrazinsulfat-Gruppe wurde von einer therapeutischen Wirkung bei 61% der Teilnehmer berichtet und Hydrazinsulfat als ein absolut sicheres Medikament zur Behandlung von Gehirntumoren bezeichnet. Es wurde aufgezeigt, dass es die Lebensqualität verbesserte und die Überlebenszeit verlängerte. Selbst konventionelle Mediziner in Amerika, wie Dr. Chelbowski vom Harbor-UCLA Medical Center in Kalifornien, der Hydrazinsulfat bei Patienten mit kleinzelligem Lungenkrebs mit Chemotherspie kombinierte, veröffentlichte 1990b im Journal of Vlinicasl Oncology, dass seine Patienten im Durchschnitt fast 60 % länger lebten.

Obwohl Hydrazinmsulfat in vielen Studien bewiesen hat, wie erfolgreich es eingesetzt werden kann, ist es in Europa so gut wie unbekannt. Pharmakonzerne haben aus logischen Gründen kein Interesse an Hydrazinsulfat, da es viel zu billig und nicht patentierbar ist. Gleichzeitig ist es nicht sehr gut zur Selbstmedikation einsetzbar, da man sich genauestens an das Einnahmeprotokoll halten muss, da es zur Gruppe der MAO-Hemmer gehört und nicht gemeinsam mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Barbituraten und altem Käse (die einen hohen Tyrosingehalt aufweisen) verabreicht werden darf. Es wird auch empfohlen, in dieser Zeit nicht mehr als 25 mg Vitamin B und 2000 mg Vitamin C einzunehmen.

Schulmediziner behaupten, dass Hydrazinsulfat nicht wirksam wäre, weil das Sloan Kettering Center New York in einer Studie mit 29 Patienten keinen Vorteil hervorbrachte. Was Ihnen die gleichen Ärzte, die diese Studie immer wieder zitieren, wahrscheinlich nicht erzählen werden ist, dass Dr. Gould bei einem unangemeldeten Besuch in der Klinik herausfand, dass die Ärzte sich nicht an seine Behandlungsvorschriften hielten und die Dosis nach eigenem Gefallen variierten. Dies ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, wie schon zu Beginn einer Studie das Resultat festgelegt wird. [43]

--à Achtung: Dieser Prozess der Ausschakltung der linksddrehenden ilchsäure läßt sich nebenwirkungsarm durch die Einnahme rechtsdrehender Milchsäure erreichen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (ohne MAO-Hemmer!!!!!!)

Ulmer beschreibt dies in seinenmBuch: „Krebs-unser Schicksal?“

 

Grüner Tee – unbedingt auf Bio-Qualität achten:

Im grünen Tee ist v.a,. die Substanz Epigallokatechin (EK), die nachweisbar in der Lage ist, das Wachstum von Tumoren zu unterdrücken. EK gehört zu einer Gruppe von Polyphenol Katechinen, die als Antioxidantien bekannt sind und erheblich stärker als Vitamine wirken. [44]

 

Hefezellen:

Die  Zellatmung in unseren Mitochondrien hat eine äußerst wichtige Rolle in der Krebstherapie zu spielen. .  . Der Schutz bzw. die Regenerierung der  Mitochondrien ist deshalb wichtig. Ein Wirkstoff, der hierzu beitragen kann, sind Hefezellen. Nicht nur, dass sie genauso wie menschliche Zellen eine Zellhaut und einen Zellkern haben, sie enthalten v.a. eine Zusammensetzung, die sie gerade für eine Zusatztherapie prädestinieren.

Prof. Jurasunas aus Lissabon haben wir das Wissen zu verdanken, wie erfolgreich Hefezellen in Krebstherapien eingesetzt werden können. Auf vielen Vorträgen und in vielen Büchern hat er den erfolgreichen Einsatz von Hefezellen in der Krebstherapie ausführlich beschrieben. Hefezellen enthalten Vitamine, verschiedene Spurenelemente,. Kalzium, Magnesium, Kalium, Aminosäuren, darunter Cystein und Methionin, die stark schwefelhaltig und wichtig in der Zusammenarbeit mit essentiellen Fettsäuren sind, Enzyme und weitere biologische Substanzen wie Glucane, Mannane, Gluthation usw. Gemeinsam tragen diese Stoffe dazu bei, die Zellatmung anzuregen und den vorhandenen Sauerstoff besser zu verwerten. Aber auch die Unterstützung der natürlichen Darmflora hängt von diesen Stoffen ab. [45]

 

Ingwer lindert Darmentzündungen, und wirkt er darmkrebspräventiv:

Darmentzündungen werden oft im Vorfeld von Darmkrebs beobachtet. Wissenschaftlern der University of Michigan Medical School in Ann Arbor, USA, haben nun eine interessante Entdeckung gemacht: In einer kleinen Studie senkte Ingwer die Entzündungszeichen des Darms und könnte daher ein Mittel sein, sich vor Darmkrebs zu schützen.

Für die Studie untersuchten die Forscher 30 Patienten, denen sie über vier Wochen entweder Tabletten, die zwei Gramm Ingwer enthielten oder aber ein Placebo, also eine wirkstofflose Tablette, gaben. Nach 28 Tagen untersuchten sie die Entzündungsparameter der Patienten. Dabei stellten sie fest, dass diejenigen, die Ingwer zu sich nahmen, im Durchschnitt um 28 Prozent niedrigere Entzündungswerte hatten als diejenigen, die ein Placebo einnahmen.

Noch ist nicht geklärt, auf welchem Weg der Ingwer die Entzündungszeichen mindert. Zudem sei noch nicht klar, ob die verringerten Entzündungszeichen wirklich mit einer Verringerung des Darmkrebsrisikos einhergehen. Außerdem bleibt ein weiteres Problem: Die Menge an Ingwer in den Tabletten entspricht etwa 20 Gramm natürlichem Ingwer. Das dürfte weit über dem liegen, was Menschen im täglichen Leben an Ingwer zu sich nehmen. Normalerweise wird die scharfe Wurzel eher zum Würzen genutzt. [46]

 

Ingwer:

Asien ist die ursprüngliche Heimat des altbewährten Ingwers. In der Traditionellen Chinesischen Medizinspielt Ingwer auch zur Behandlung von Darmproblemen eine große Rolle. Er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, hilft gegen Übelkeit und stärkt das Immunsystem. Besonders wichtig ist seine Eigenschaft als Radikalen-Fänger. "Dadurch kann man mit Ingwer Darmkrebs vorbeugen, vor allem dann, wenn der Darm schon geschädigt ist", erläutert Lu Liren, Ärztin für Traditionelle Chinesische Medizin. [47]


Rote Bete schützen vor Krebs:

Rote Bete gehören außerdem zur sog. "Rübentherapie". Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies). [48]

 

Karotten:

Die Gefahr von Hautkrebs wird durch Karotten vermindert: Vermutlich könnte das Verzehren von drei bis fünf Karotten täglich die Anzahl der Platten-epithelkarzinome weltweit um 70 Prozent vermindern. [49]

 

Knoblauch:

Die Häufigkeit, an Brustkrebs zu erkranken, istbei Knoblauchesserinnen deurtlich geringer als bei Frauen, die auf Knoblauch verzichten. [50]

 

Kohl:

Das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, kann verringert werden, wenn mindestens dreimal wöchentlich Kohl gegessen wird. In den Kohlblättern ist ein Alkaloid enthalten, das die oberflächliche Schicht der Magen- und Darmschleimhaut schützen kann. Nach neueren Untersuchungen muss wöchentlich mindestens dreimal Kohl gegessen werden, um bestimmte Tumorarten am Auftreten zu hindern. [51]

 

Orangen:

Orangen schützen vor bösartigen Krebserkrankungen der Eingeweide. Besonders groß ist die Schutzwirkung vor Bauchspeicheldrüsen-Karzinomen. [52]

 

Zitronen:

Zitrusfrüchte bieten wie Karotten und Äpfel Schutz vor krebsartigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Zitrusfrüchte können aber auch allen anderen bösartigen Erkrankungen des Verdauungstrakts vorbeugen helfen. [53]

 

Sauerkraut:

Täglich 100 bis 150 Gramm Sauerkraut schützen vor Krebs. [54]

 

Grüner Tee:

Bester Krebsschutz. Grund: In den Teeblättern sind Katechine enthalten (ein Teeblatt besteht zu 10 Prozent aus diesen Schutzsubstanzen). Sie machen freie Radikale unschädlich – 100 mal stärker als Vitamin C, 25-mal stärker als Vitamin E und doppelt so wirksam wie Rotwein. Die Bodyguards aus der Teetasse binden im Organismus reaktionsfähige Substanzen, die den Alterungsprozess des Körpers beschleunigen. Tipp: 2-3 Tassen jeden Tag. [55]

 

Vitamin E, Provitamin A und Selen:

Studien haben gezeigt, dass Menschen, die ausreichend Vitamin E, Provitamin A und Selen einnehmen, im Schnitt um 13 Prozent seltener an Krebs sterben. [56]

 

Tomate:

Das Carotinoid Lykopen in der Tomate mindert das Krebsrisiko im Verdauungstrakt um 50 Prozent. [57]

 

 Curcumin:

„Nahezu alle bekannten Signalwege in der Krebszelle werden durch Curcumin gehemmt.“

Prof. Aggarwal vom Anderson Cancer Research Institute der Universität Houston, Texas, USA, kommt in seinem Curcumin Review vor einigen Jahren zu dem Fazit und der Empfehlung, dass die Einnahme von Curcumin sowohl zur Prävention von Krebs als auch zur aktiven Krebstherapie eingenommen werden sollte! [58]

 

Ananas:

Bromelainhaltige Präparate werden vor allem in den USA in der Gerontologie zur Verzögerung von Abbauerscheinungen im Alter – „Anti-Aging“ - und auch in der Krebstherapie eingesetzt. Dr. Steven J. Taussig, weltweit anerkannter Bromelain-Experte, starb in letztem Jahr mit 86 Jahren an Altersschwäche. Er hatte 24 Jahre lang täglich Ananas gegessen und Bromelain genommen, und war bis zuletzt geistig rege und körperlich aktiv. Die im Ananas-Enzymgemisch enthaltenen Enzyme wie Ananase, Ananain und Peroxidase bremsen das Wachstum von Krebszellen und verhindert Metastasenbildung. Bei uns verwenden vor allem die Ärzte in der Klinik Silbersee in Hannover-Langenhagen und Professor Maurer in Berlin erfolgreich Ananasenzyme in der Krebstherapie. Ananasenzym-Tabletten zum Lutschen gibt es im Reformhaus – „Granozym“ – oder, konzentrierter, in der Apo-theke, zum Beispiel „Bromelain-POS“ von der Firma „Ursapharm“. [59]

 

Vorbeugungsmaßnahmen gegen Dickdarmkrebs nach Hochenegg:

Vorbeugend können Wobe-Mugos-Tabletten eingenommen werden – dreimal täglich über einen zeitraum von ein bis zwei Jahren.

Tee zur Vorbeugung:

50 g Fenchel

60 g Kamille

30 g Silbermantel

40 g Teufelskralle

Den Tee kurz aufkochen, über den Tag verteilt drei Tassen trinken.

Es empfehlen sich außerdem ein Taigawurzelextrakt, von dem täglich zwanzig Tropfen genommen wwerden können, und dreimal täglich ein Eßlöffel Weizenkleie. [60]

 

Vorbeugung gegen Hautkrebs:

Als vorbeugendes Mittel gegen Hautkrebs hat sich der Krallendorntee, kurzfristig angewendet, bewährt. Hilfreich ist auch die tägliche Einnahme von einem Viertelliter Karottensaft, gemischt mit einem Viertelliter rote-Bete-Saft, oder täglich zwei Meßbecher Anthozym-Petrasch-Saft. [61]

 

Tee zur Vorbeugung von Gebärmutterkrebs:

60 g Frauenmantel

40 g Schafgarbe

60 g Zinnkraut

20 g Salbei

40 g Mistel [62]

 

Vitamin D:

Wissenschaftler am Georgetown University Medical Center in Washington entdeckten einen Zusammenhang zwischen hoher Vitamin-D-Aufnahme und geringerem Brustkrebsrisiko. Die Erkenntnisse, die bei der American Association for Cancer Research vorgestellt wurden, ergaben, dass höhere Dosen des Sonnenscheinvitamins bei Patienten, die bereits an Krebs erkrankt waren, mit einer Senkung des Tumorwachstums um 75 Prozent und einer 50-prozentigen Reduzierung der Tumorhäufigkeit in Verbindung standen. Interessant war dabei, dass eine Vitamin-Ergänzung hilfreich war, Entstehung und Wachstum von Brustkrebs einzuschränken, insbesondere bei Östrogen-empfindlichen Tumoren. [63]

 

Die Heidelbeere senkt das Krebsrisiko:

Wichtigste Ursache für Krebserkrankungen sind freie Radikale, die durch biochemische Prozesse im Körper entstehen. Sogenannte Antioxidantien, die hauptsächlich in Obst und Gemüse vorkommen, können die freien Radikale absorbieren und damit das Krebsrisiko mindern. Dazu zählen auch Anthocyane, die diesbezüglich über eine besonders hohe Kapazität verfügen. Die Heidelbeere gilt daher als Königin der antioxidativen Früchte. [64]

 

Mango:

Dr. Barry Fox betrachtet die Mango als effektive Prävention folgender Krebsarten Dickdarmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs und Magenkrebs. [65]

 

Brokkoli-Sprossen gegen Krebs:

Ganz besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Gemüse möglichst frisch (ohne lange Lagerzeiten) und möglichst roh oder lediglich sehr schonend zubereitet gegessen werden. Mit Abstand die allerbesten vor Krebs schützenden bzw. krebsvernichtenden Resultate stellten die Forscher bei Brokkoli-Sprossen fest. Diese enthielten mehr als 50mal so viel Sulforaphan als ausgewachsener Brokkoli. [66]

 

Misosuppe:

Schon 1972 entdeckten japanische Wissenschaftler in Miso, das von Sojabohnen, die auch Bor enthalten, durch eine perfekte biochemische Umwandlung der Fermentation hergestellt wird, den wirkstoff Dipicolinsäure, ein Alkaloid, welches Schwermetalle, z.B. radioaktives Strontium bindet und als Chelat mit Kalzium vorliegt. 1981 ergaben Untersuchungen am japanischen Krebsforschungszentrum, dass die regelmäßige Einnahme von Misosuppe das Risiko einiger Krebsarten und Herzkrankheiten beträchtlich verringert. [67]

 

Bormangel beheben:
Bormangel ist für eine erhöhte Zellteilung ohne Differenzierung und damit für die Tumorbildung mitverantwortlich. Bei Bormangel kommt es in den Mitochondrien, den Kraftwerken, zu einer Minderung der Zellatmung und zu einem Absinken der ATP-Produktion, also der Energie. Bormangel kann durch chloriertes Wasser, Gifte im Körper, chlorhaltige Antibiotika und Alkohol gefördert werden. [68]

 

Tomatensaft:

Eine Superstellung nimmt der Tomatensaft ein, seitdem man weiß, dass der rote Farbstoff in der reifen Tomate - das Lycopin - nach der Verarbeitung und Erhitzung der Tomate noch wirksamer ist als in der rohen Frucht. Das Lycopin aus dem Tomatensaft senkt das Krebsrisiko, weil es die Umwandlung von Nitriten und Nitraten aus der Nahrung in krebserregende Nitrosamine verhindert. So macht es zum Beispiel Sinn, zu einem Stück Vollkornbrot, das mit Räucherspeck belegt ist, oder zu gegrilltem Fleisch ein Glas Tomatensaft zu trinken.

Voraussetzung ist, dass der Tomatensaft beim Trinken nicht zu kalt ist. Studien an der Universität Hohenheim haben ergeben: Am besten wirkt das Lycopin im Tomatensaft, wenn dieser Raumtemperatur hat. Also bitte keinen Eiswürfel hineingeben. [69]

 

Kreuzblütler, u.a. Brokkoli:

Die heimischen Kreuzblütler produzieren etwa zwanzig verschiedene Isothiocyanate, die glykosidisch gebunden sind und das charakteristische Aroma ausmachen. Beim Zerschneiden oder Kauen der Pflanze werden sie enzymatisch freigesetzt – zwei prominente Vertreter sind Sulforaphan und Allyl-Isothiocyanat.

Am gründlichsten untersucht ist ihr Einfluss auf die Biotransformation, das Entgiftungssystem des Körpers. So stimulieren sie die Glutathion-S-Transferasen, Enzyme des Phase-II-Metabolismus, die sich in der Leber und Verdauungsorganen sowie in der Lunge, den Brustdrüsen und anderen Organen befinden. Insofern fördern sie die Entgiftung und Eliminierung krebserregender Substanzen und starker Oxidantien. Erst kürzlich wurde in diesem Zusammenhang ein weiterer Aspekt des Brokkoli entdeckt. Bernhard Juurlink von der kanadischen Universität Saskatchewan wies nach, dass Brokkoli ebenfalls vor Arteriosklerose und Bluthochdruck schützt. Die aktivierten Glutathion-S-Transferasen neutralisieren in verstärktem Maße Hyperoxidanionen (O2-) und verhindern dadurch Schäden an den Gefäßinnenwänden, beziehungsweise unterbinden die Oxidation des blutdrucksenkenden Stickstoffmonoxids (NO) zu inaktiven Folgeprodukten.

Darüber hinaus hemmen sie Phase-I-Enzyme wie Cytochrom P450 und verhindern so die Bildung kanzerogener Metaboliten. In Übereinstimmung damit zeigen epidemiologische Studien, dass regelmäßige Kohlmahlzeiten praktisch jeder Krebsart vorbeugen – es besteht ein umgekehrtes Verhältnis zwischen dem Verzehr von Brassica-Gemüse und dem Risiko, an Krebs zu erkranken.

Die krebshemmende Wirkung der Isothiocyanate beruht nur zu einem Teil auf einer veränderten Biotransformation, sie greifen auch direkt in die Abläufe der Krebsentstehung ein. Ian Johnson vom britischen Institute of Food Research in Norwich fand heraus, dass Allyl-Isothiocyanat (AITC) die Proliferation entarteten Gewebes stoppt und den programmierten Zelltod einleitet. [70]

Schutz vor Prostata- und Brustkrebs

Die zweite Gruppe der krebshemmenden Substanzen aus Kreuzblütlern bilden Indol-3-Carbinol (I3C) und sein Kondensationsprodukt 3,3’-Diindolyl-Methan (DIM), das im sauren Magenmilieu entsteht. Fütterungsversuche bei Ratten zeigen, dass I3C die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung spontaner und karzinogen-induzierter Tumoren erheblich reduziert. Darüber hinaus gibt es bereits klinische Studien wie zum Beispiel am Medical Center der Universität von Lousiana, USA: Von 30 Patientinnen mit Krebsvorstufen in der Zervix (CIN II-III) erhielten 20 Probandinnen 12 Wochen lang täglich 200 bis 400 mg I3C. Zehn Teilnehmerinnen wurden mit einem Placebopräparat behandelt. Bei der Hälfte der mit IC3-Behandelten verschwanden die Läsionen vollständig, nicht hingegen bei der Placebo-Vergleichsgruppe.

Die krebshemmende Wirkung der Indole scheint auf einer Stimulation der Phase-II- und Phase-I-Enzyme zu beruhen. Zwar fördern sie hiermit möglicherweise die Bildung kanzerogener Metaboliten, andererseits schützen sie aber dadurch zum Beispiel nachweislich vor Brustkrebs, da sie der Umwandlung von Estradiol zu genotoxischem 16a-Hydroxyestron vorbeugen. Stattdessen entsteht 2-Hydroxyestron, das antiestrogene und antiproliferierende Eigenschaften aufweist. Diese Befunde sind durch klinische Phase-I-Studien belegt.

Darüber hinaus interagieren die Indole auch direkt mit Krebszellen: DIM ist ein starker Antagonist von Dihydrotestosteron (DHT) und verhindert das Wachstum androgenabhängiger Prostatazellen, wie Leonard Bjeldanes von der kalifornischen Universität in Berkeley herausfand. In seiner Wirkstärke gleicht DIM dem synthetischen Antiandrogen Bicalutamid. Strukturuntersuchungen und Molekülberechnungen zeigen zudem, dass sich beide Substanzen auch bezüglich ihrer Konformation und Elektronendichteverteilung stark ähneln. In einem Punkt unterscheidet sich DIM jedoch von Bicalutamid: Es antagonisiert nicht nur DHT, sondern unterdrückt zusätzlich jede Signalweiterleitung, wenn DHT bereits gebunden ist, indem es die Wanderung des Ligand-Rezeptor-Komplexes in den Zellkern unterbindet. So hemmt es die Bildung von PSA, einem Wachstumsfaktor für Prostata-Tumoren, der gleichzeitig als Marker zur Diagnose dient. „Bereits 200 g Brokkoli täglich liefern die notwendige Menge für eine effektive Hemmung“, sagte Bjeldanes. [71]

 

Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler

Dazu zählen unter anderem Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, Rosenkohl, Brunnenkresse, Grünkohl, Mittelmeerkohl, Bok Choy, Rüben, Steckrüben, Radieschen und Rucola. Sie alle enthalten Sulforaphan und andere hilfreiche Substanzen, die dazu beitragen, Tumore bei Brust-, Prostata-, Gehirn- und Darmkrebs sowie Leukämie zu bekämpfen. Brokkolisprossen und reifer Brokkoli ergeben zusammen ein echtes krebshemmendes Nährstoff-Kraftpaket. [72]

 

Beeren

Schwarze Himbeeren scheinen am besten zu wirken, aber auch alle anderen Beeren enthalten krebsbekämpfende Phytonährstoffe und große Mengen an Ellagsäure, die das Tumorwachstum hemmt. [73]

 

Maitake- und Shiitake-Pilze

Wenn Sie in den USA bei Google als Suchbegriff Maitake-Pilze und Krebs eingeben, erscheint die Amerikanische Krebsgesellschaft ganz oben auf der Ergebnisliste. Einen kurzen Moment lang scheint es, als hätten sie es begriffen, aber weit gefehlt. Sie behaupten, es gäbe keine Studien, die eine krebshemmende Wirkung von Maitake oder anderen Pilzen belegten. Suchen Sie weiter, und Sie werden eine Studie nach der anderen finden, die das sehr wohl beweist.

Pilze bringen das Immunsystem auf Trab und liefern viele Antioxidantien. Außerdem enthalten sie viel Vitamin C und B-Vitamine, plus Kalzium und andere Mineralstoffe. [74]

 

Kurkuma

Das Kurkumin, der aktive Bestandteil von Kurkuma, hemmt die Ausbreitung von Krebs (Metastasen), es wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Kurkuma finden Sie auf Bauernmärkten in Form der ursprünglichen Wurzeln. Es kann bedenkenlos zum Würzen des Essens verwendet werden (köstlich auf Salaten oder in Salatsoßen, aber auch in Schmorgerichten). [75]

 

Tomaten

Die aktiven Substanzen in Tomaten, die Carotinoide und das Lycopen (vor allem das Lycopen) sind besonders hilfreich beim Kampf gegen Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern. Empfohlen werden sieben bis zehn Portionen wöchentlich, sowohl gekocht als auch in Form von rohem Saft. Am besten machen Sie den Saft selbst, denn abgepackter Tomatensaft ist meistens pasteurisiert. Lycopen ist ein starkes Antioxidans. [76]

 

Folsäure

Avocados, Aprikosen, grünes Blattgemüse und Kürbis sind reich an Folsäure. Studien mit Folsäure, auch in ihrer synthetischen Form, zeigen ein deutlich reduziertes Darmkrebsrisiko. Der Körper braucht Folsäure, um die DNA korrekt reproduzieren zu können. [77]

 

Knoblauch

Sogar das amerikanische Nationale Krebsinstitut gibt zu, dass Knoblauch » … das Risiko der Entwicklung mehrerer Krebsarten reduzieren kann, insbesondere Krebs im Magen-Darm-Trakt«. Knoblauch lindert Entzündungen, fängt Freie Radikale und bekämpft Krebs. Essen Sie ihn roh oder hacken Sie ihn und lassen ihn vor dem Kochen oder Braten zehn bis 15 Minuten stehen, weil sonst der gesunde Bestandteil, das Allicin, nicht freigesetzt wird. [78]

 

Weintrauben

Das Resveratrol in roten Weintrauben ist ein kräftiges Antioxidans, das Zellen vor dem Tod durch oxidative Prozesse schützt. Traubenkerne sind sehr gesund. Wir empfehlen, keine kernlosen Trauben zu essen.

Achtung: Bio-Trauben essen, da Trauben oft stark pestizidbelastet sind. [79]

 

Basische Ernährung

Eine basische, ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit so wenig Giftstoffen wie möglich, macht den Körper unwirtlich für Krebs. Zucker füttert den Krebs, ebenso industriell verarbeitete und raffinierte Lebensmittel. Rohes, organisches Gemüse, besonders, wenn es so angebaut wird, dass ein hoher Nährstoffgehalt erzeugt wird (im Unterschied zum Anbau bei landwirtschaftlichen Großbetrieben), sollte die Grundlage jeder gesunden Kost bilden. [80]

 

Mandel:

Mandeln enthalten den krebshemmenden Nährstoff Amygdalin, auch bekannt als Laetril oder Vitamin B17. [81]

 

Aloe vera:

Sie wirkt krebshemmend. Publizierte Studien zeigen, dass Aloe vera über Eigenschaften verfügt, die dazu beitragen können, das Tumorwachstum zu hemmen. Kombiniert mit Superfoods wie Spirulina und Alternativtherapien, wie sie von Naturheilkundlern empfohlen werden, kann ihr gesundheitlicher Nutzen sogar noch weiter gehen. [82]

 

Spirulina:

Spirulina enthält das krebshemmendes Phycocyanin. [83]

 

Warnung vor Aspartam:
Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.

Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – jeweils auf ihre eigene Weise giftig. Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen. [84]

 

Vitamin E:
Vitamin E kann auch bei der Vorbeugung oder Bekämpfung von Krebs helfen. Es schützt die DNA der Zellen (unser Erbgut) vor Schäden, die dazu führen können, dass die Zelle entartet und zur Krebszelle wird. Ist bereits ein Tumor entstanden, sorgt Vitamin E für eine verminderte Wachstumsrate des Tumors. Gleichzeitig unterstützt es das Immunsystem bei der Bekämpfung des Krebses. [85]

 

Elektrosmog fördert das Krebswachstum

Im Jahr 2001 zeigten Dr. Masami Ishido und seine Kollegen an Japans nationalem Institut für Umweltstudien, dass mit Melatonin behandelte Brustkrebszellen wieder anfangen zu wachsen, wenn sie der elektromagnetischen Strahlung des Stromnetzes ausgesetzt sind. Sie fanden heraus, dass magnetische Felder das Nachrichtensystem der Zellen stören – ihr internes Kommunikationsnetzwerk, das darüber entscheidet, wie sie auf ihre Umwelt reagieren [86]

 



[9] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 337

[11] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 89

[12] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 86

[13] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 91

[14] Béliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch, 86

[15] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 17

[16] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 18

[17] Hittich in: Dr. Hittich informiert, Sonder-Exemplar Nr. 2378, S. 18

[18] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 147

[19] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 175

[20] Carper, Jean, Nahrung ist die beste Medizin, 326

[21] Simonsohn, Heilkräfte aus den Tropen, 208f.

[22] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 27

[23] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 32

[24] Carper, Jean: Nahrung ist die beste Medizin, 2001,S. 248

[25] Sommer, Markus: „Die Walderdbeere“, in: a tempo 6/2011, S. 21

[26] Quelle leider unbekannt, da Infoseite keine Quellenangabe enthielt

[27] Quelle leider unbekannt, da Infoseite keine Quellenangabe enthielt

[28] http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/zwiebeln-und-knoblauch

[29] Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm

Wahrscheinlich aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A. Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

(-> der Artikel, den Palomio daraus zusammengestellt hat, dürfte lauten: (und findet sich auf der oben angegebenen Internetseite): Dr. Vogel: Naturheilkunde mit Gemüse, Früchten, Blumen, Ölen und Milch; 10. Krankheitsbehandlungen: Allgemeine Krankheiten

von Michael Palomino).

[30] Hochenegg: Ernährung, die Wunder wirkt, S.73

[31] Hochenegg: Ernährung die Wunder wirkt, 80

[32] Hochenegg: Ernährung die Wunder wirkt, 80

[33] Runow: Wenn Gifte auf die Nerven gehen, 155

[34] Beliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 2008, S. 131Prothocyanidine

[35] Béliveau, Richard: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 2008, S. 141

[36] Béliveau, Richard: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 2008, S. 138f.

[37] Béliveau, Richard: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 2008, S. 139

[38] Treben, Maria: Gesundheit aus der Apotheke Gottes, 1980, S. 96f.

[39] Gesellschaft für Heilpilze: „Heilpilze“, 2006, S. 36f.

[40] Hirneise, Lothar: Chemotherapie heiltK rebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 802f.

[41] Hirneise, Lothar: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008,  S. 806f.

[42] Hirneise, Lothar: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 779.

[43] Hirneise, Lothar: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 263ff.

[44] Hirneise, Lothar: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008, S. 800

[45] Hirneise, Lothar: Chemotherapuie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, 2008.

[46] http://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/ingwer-koennte-vor-darmkrebs-schuetzen.html

[47] http://www.croehnchen-klub.de/crohn-forum/index.php?page=Thread&postID=283364

[48] http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rote-bete.html

[49] Hochenegg: Ernährung die Wunder wirkt, 37

[50] Hochenegg, Leonhard: Ernährung, die Wunder wirkt, 39

[51] Hochenegg, Leinhard: Ernährung, die Wunder wirkt, 40

[52] Hochenegg, Leonhard: Ernährung, die Wunder wirkt, 44

[53] Hochenegg, Leonhard: Ernährung, die Wunder wirkt, 52

[54] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, S. 105

[55] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, S. 100

[56] Strunz, Uklrich: forever young, 2000, S. 42

[57] Strunz, Ulrich: forever young, 2000, . 46

[58] Wachsmuth, Dietrich: Kurkuma in:  http://www.ayurveda-journal.de/artikel-archiv/gewuerze-kraeuter/gewuerze/kurkuma.html

[59] http://www.barbara-simonsohn.de/ananas.htm

[60] Hochenegg. Die Kunst, nicht krank zu werden, 1997.137

[61] Hochenegg. Die Kunst nicht krank zu werden, 1997, 139

[62] Hochenegg. Die Kunst, nicht krank zu werden, 1997, 139

[65] Simonsohn: Heilkraft aus den Tropen, 195

[67] Ulmer, Günter: Die Bedeutung des Ultra-Spurenelements BOR für unser Leben, in: Waerland Dez. 2011, S. 26

[68]   Ulmer, Günter: Die Bedeutung des Ultra-Spurenelements BOR für unser Leben, in: Waerland Dez. 2011, S. 27

 

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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