Viren (antiviral)

 

grüner Tee:

Die Catechine, besonders wirkungsvolle, radikalfangende Vertreter der Bioflavonoide, sind im grünen Tee fünffach mehr konzentriert als im schwarzen Tee. Achten Sie bei der Zubereitung von Grüntee darauf, dass das Wasser nicht zu heiß (nicht über 70 Grad ist, sonst werden die hitzeempfindlichen Schutzstoffe zerstört! Die Antioxidantien aus grünem Tee haben es in sich. Sie hemmen die Ausbreitung von Bakterien und Viren. Zudem normalisieren sie erhöhte Blutfett- und Leberwerte. Allerdings sollten, um positive Wirkungen zu erzielen, täglich mindestens sechs bis acht Tassen Grüntee konsumiert werden. Die im Grüntee enthaltenen Radikalfänger sind um ein Vielfaches (Faktor 50) effizienter als die bekannten Radikalfänger (z.B. Vitamin C und E). [1]

 

Zink:

Öfter Halsschmerzen? Hier fehlt möglicherweise Zink, denn dieses Spurenelement beeinflußt praktisch alle Leistungen unseres Immunsystems positiv. Die weißen Blutkörperchen – unsere Körperpolizei – werden flott gemacht und es werden mehr Abwehrstoffe gebildet. Zink wirkt antiviral und erschwert Viren (z.B. Schnupfen- oder Herpesviren) den Einmarsch in den Körper. [2]

 

Knoblauch:

Es wurde 27 verschiedene infektiöse Stoffe aufgelistet, die Knoblauch unterdrückt. Mit den Worten eines Forschers: „Unter allen mikrobenbekämpfenden Substanzen, die wir kennen, hat Knoblauch das breiteste Spektrum. Es ist antibakteriell, bekämpft Pilze, Parasiten, Protozoen und Viren“. Allizin, der stark riechende, antibakterielle Stoff, wird gebildet, wenn Knoblauch geschnitten und zerdrückt wird. Wenn das Aroma – also das Allizin – zerstört wird, wie beim Kochen, ist Knoblauch kein Mikrobenkiller mehr, obwohl er andere therapeutische Kunststücke vollbringt. [3]

 

Knoblauch:

Die Biostoffe im Knoblauch können auch Viren besiegen. Daher ist es sinnvoll, bei Virus-Erkrankungen reichlich Knoblauch zu konsumieren oder hochdosierte Knoblauchpräparate zu nehmen. Die Schwefelstoffe im Knoblauch hemmen Viren daran, sich weiter zu entwickeln. [4]

 

Polyphenole:

Die mächtigen Polyphenole, zu denen adstringierende Stoffe wie die Tannine gehören, können Viren ausschalten. In den siebziger Jahren fiel zwei Virologen, die im Auftrag der kanadischen Regierung arbeiteten, auf, dass ein Virus, das mit Erdbeerextrakt in Berührung kam, gelähmt wurde und nicht mehr fähig war, sich wie üblich zu verhalten, d.h. es konnte eine gesunde Zellwand nicht mehr durchbrechen, seine DNS nicht in den Zellkern einführen und damit die lebenswichtige genetische Maschinerie darauf programmieren, eine große Anzahl neuer Viren zum Angriff auf den Organismus zu produzieren. mit dem Gedanken an die sich hier ergebende großartige Möglichkeit, Vireninfektionen mit bestimmten Nahrungsmitteln unter Kontrolle zu bekommen, machten sich Dr. Konowalchuck uns Speirs daran, verschiedene Obstextrakte gegen alltägliche infektionserregende Viren auszuprobieren. Sie züchteten eine Reihe von Viren in Kunststoffschüsseln und stellten dann eine Obstsalat-Einkaufsliste als Futter für die Viren zusammen: ein Pfund Heidelbeeren, 1,5 Pfund frische Erdbeeren, 2 große Packungen ungesüßter Tiefkühlbeeren von verschiedenen Herstellern und je ein halbes bis ein Pfund Pfirsiche, Pflaumen, Holzäpfel, Wildpreiselbeeren und Himbeeren. Nach etlichen chemischen Reinigungsprozessen hatten die kanadischen Wissenschaftler schließlich mehrere Behälter mit verschiedenfarbigen flüssigen Obstextrakten parat, die sie dann in unterschiedlichen Mengen in die Reagenzgläser gaben, wo die Viren in Zellgewebskulturen warteten. Nach 24 Stunden wurden die Obst-Viren-Mischungen inspiziert. Nur wenige Viren hatten überlebt. Dr. Konuwalchuk stellte die Theorie auf, dass die chemischen Stoffe im Obst eine Art biochemische Sperre um die Viren herum aufbauten, die es verhinderte, dass die Erreger die Zellmembranen in den Gewebskulturen durchbrachen. Weil sie nicht mehr die Macht hatten, in die Zellen vorzustoßen, gingen die Viren in großer Zahl zugrunde.

Erstaunlicherweise wirkte jeder Obstextrakt gegen die Viren. Obwohl höhere Konzentrationen von Obstextrakt am wirkungsvollsten waren, erwiesen sich sogar niedrigere Dosen als wirksam.

Buchstäblich keiner der Polioviren (weniger als 1 Prozent) überlebte, nachdem die Erreger 24 Stunden lang im Reagenzglas mit dem Extrakt von Heidelbeeren, Trauben, Pflaumen, Granatäpfeln, Himbeeren oder Erdbeeren konfrontiert worden waren.Selbst wenn der Extrakt im Verhältnis 10:1 verdünnt wurde, waren so gut wie alle Viren lahmgelegt. Am wenigsten wirksam waren Pfirsiche, und doch neutralisierte selbst verdünntes Pfirsichextrakt noch etwa 80 Prozent der Polioviren. Die Forscher schlossen daraus, dass die virenbekämpfenden Komponenten in verschiedenen Früchten und Pflanzen möglicherweise sowohl die viren als auch die Gastzellen beeinflussen und dadurch Infektionen verhüten. Ermutigt durch die Ergebnisse testeten die forscher daraufhin Äpfel, Trauben, Wein und neun handelsübliche Säfte und Getränke, direkt von den Regalen der Supermärkte bezogen. Frisch ausgepreßter Apfelsaft, handelsüblicher Traubensaft und Wein und Tee erwiesen sich gleichermaßen als außerordentlich wirksam gegen Viren. Die Forscher bemühten sich, die aktiven, virenbekämpfenden Stoffe in den Obstsorten zu identifizieren. Bei Äpfeln und Trauben waren sie z.B. sicher, dass die Wirkstoffe in der Schale und im Fruchtfleisch saßen. sie testeten reine Auszüge von Ascorbinsäure, Chlorogensäure, Gallussäure, Vanillinsäure oder Tannin (der Gerbsäure, durch die Tee und Wein adstringierend wirken) – lauter Phenole. Die Tanninsäure war ein besonders rabiater Feind der Viren. Es gibt nach Dr. Konowalchuk keinen Zweifel daran, dass die Tannine Virenpartikel einhüllen und neutralisieren. Irgendwie dränge sich das Tannin zwischen das Virus und die Zelloberfläche, so dass das Virus nicht in die Zelle eindringen kann, weshalb die Viren absterben.

Die kanadischen Forscher waren sich sicher, dass der wichtigste Wirkstoff gegen Viren in Traubensaft die Polyphenole waren, darunter das Tannin, und vermuteten, das gelte auch für Apfelsaft und Tee. Sie hatten reines Traubentannin aus Bordeaux getestet und festgestellt, dass es mehrere Virenarten bekämpfte. Rotweine sind reich an Tanninen.Obwohl auch Weißweine in einem gewissen Maß gegen Viren wirken, waren Rotweine viel wirksamer. Dr. Konowalchuk stellte fest, dass italienische Rotweine mehr Tannine enthielten als französische oder kanadische Weine. Er analysierte Trauben, aus denen in Italien Wein hergestellt wird und entdeckte, dass Rotwein die Viren sogar noch wirkungsvoller bekämpfte als Traubensaft. Dr. Konuwalchuk war fasziniert von der Fähigkeit der Tannins, den Herpes- simplex- Virus abzuwehren. Als er eines Tages eines Bläschenausschlag hatte, trug er etwas gefriergetrocknetes Rotweinextrakt auf, wie er bei den Forschungsarbeiten verwendet wurde (nach seiner Auskunft enthält der klebrige Rückstand , der übrig bleibt, wenn etwas Wein verdunstet ist, ebenfalls konzentrierte Tannine). Dr. Konowalchuk: „Der Schmerz war sofort verschwunden. Die Schwellung ging zurück; es bildete sich keine Kruste. Und damit war es ausgestanden.“ Dr. Konowalchuk glaubt, dem Weinextrakt sei außerdem gelungen, die aufgesprungene Haut der Bläschen zu durchdringen, das Virus zu erreichen und außer Gefecht zu setzen, genau wie er es in den Reagenzgläsern beobachtet hatte. Da laut Dr. Konowalchuk Viren derselben Familie häufig ähnlich reagieren, wollte er den Weinextreakt auch am Herpesvirus Typ 2 erproben, demjenigen, der mit Geschlechtskrankheiten in Verbindung steht. Er hatte sogar mit einem Gynäkologen vereinbart, an freiwillig kooperierenden Patienten mit Herpes einen Test durchzuführen, um herauszufinden, ob die konzentrierten Tannine zur Behandlung tauglich waren. Doch die Mittel wurden gestrichen. [5]

 

Selen:

Selen ist eine Waffe, die Viren vernichtet. Vorkommen: Essen Sie häufig Naturreis, Vollkornprodukte, Fisch, Austern, Knoblauch und Paranüsse. [6]

 

Kokosnüsse und Kokosöl:

Kokosnüsse und Kokosöl helfen bei Infektionen mit Viren und Bakterien (auch prophylaktisch), Pilzbefall und Schimmelbefall. [7]

 

Fettarten:

Unser Körper braucht mehr gesättigte als ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren stärken das Immunsystem, indem sie den oxidativen Stress vermindern und als natürliche Antibiotika fungieren. Sie vernichten schädliche Bakterien, Viren. [8]

Schwarzkümmel:

Schwarzkümmel regt das Immunsystem zu verstärkter Aktivität an und hemmt Viren. [9]

 

Lebensbaum (Thuja occidentalis)

Aus den Triebspitzen des Lebensbaumes werden Substanzen gewonnen, die v.a. eine virustatische, d.h. virenhemmende Wirkung haben und sich zur Behandlung von Warzen eignen. Experimentell ist auch eine immunmodulierende Wirkung nachgewiesen, weil die T-Helferzellen stimuliert werden. Thujasubstanzen sind in diversen Kombinationspräparaten enthalten. [10]

 

Lycopin:

Das Lycopin in der Tomate schützt die Außenwand unserer Körperzellen, aber auch wichtige Strukturen, die sich in der Zelle befinden, die sog. Organellen. Dadurch werden die Zellen stark gegenüber Bakterien, Pilzen, Viren, Umweltgiften und Krebs. [11]

 

Propolis:

Nach aller Erfahrung sind heute folgende Heilanzeigen zu nennen:

Wirkung gegen Virusinfektionen wie Grippe, Schnupfen, Herpes zoster (Gürtelrose), Lippenherpes und andere Herpeskrankheiten. [12]

 

Pflanzenkraft:

Der deutsche Virusforscher Prof. Andreas Lembke aus München konnte nachweisen, dass verschiedene Heilpflanzen die Ausbreitung von Grippeviren verhindern und gleichzeitig die Abwehrkraft mobilisieren, z.B. Melisse, Thymian, Eukalyptus, Zimt, Nelken und Pfeffer, die in ihrem ätherischen Ölanteil Terpene beinhalten. Insbesondere der Gebrauch von spezifischen Heilpflanzen mit hohem Terpengehalt bietet einen ausgezeichneten Schutz vor Virenerkrankungen. [13]

 

Holunder, schwarzer:

Der Blütentee hilft Kindern und Erwachsenen, die zu fieberhaften Temperaturerhöhungen und immer wiederkehrenden Katarrhen neigen. Die Heilpflanze wirkt immunstärkend, antiviral, entzündungshemmend, fiebersenkend, schleimlösend und entgiftend. [14]

 

Holunderbeeren:

Auch Holunderbeeren zeigten antivirale Eigenschaften. So konnte man in klinischen Studien nachweisen, dass mit der Einnahme eines Holunderbeerenextraktes die Erkrankungsdauer halbiert und die Symptome deutlich gelindert wurden. [15]

 

Selen:

Selen ist ein lebenswichtiges Spurenelement und unverzichtbar für ein gut funktionierendes Abwehrsystem. Bei Selenmangel ist die Infektanfälligkeit höher, die Krankheitsverläufe sind schwerwiegender. Selen hilft wahrscheinlich zu verhindern, dass ein Influenza-Virus zu einem wirklich gefährlichen, hochaggressiven Stamm mutiert. [16]

 

Granatapfel:

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Granatapfelwirkstoffe Grippeviren abtöten sowie die Vermehrung der Influenza- A-Viren, die auch für die Schweinegrippe verantwortlich sind, hemmen können. [17]

Granatapfel:

Die Granatapfelphenole, die Wirkstoffe des Granatapfels, sind vielversprechend. Die antientzündliche Wirkung von Granatapfelsaft und fermentierten Saftphenolen beruht auf einer Hemmung der Entzündungsregulatoren, -Enzymen und –Botenstoffen. Verschiedene Studien zeigen, dass sich die Viren deutlich langsamer vermehren, wenn man das Entzündungsgeschehen hemmt. [18]

 

duftendes Kräuterbad (Lavendelöl, Zitronenmelisse, Orangenschalenöl, Rosmarinöl):
Wenn der Winter in den Gliedern hockt, sorgt ein warmes Kräuterbad für Entspannung nund Erwärmung. Insbesondere vertreiben ansteigende Vollbäder das Frostgefühl: Man beginnt bei 37 Grad C und läßt allmählich heißes Wasser zulaufen, bis nach etwa 15 Minuten 39 bis 40 Grad C erreicht sind. Großes Vergnügen bereitet ein solches Bad, wenn man sich dabei mit Duftkerzen und entspannender Musik verwöhnt, Das Badewasser kann man zusätzlich mit natürlichen ätherischen Ölen (ca. 15 Tropfen pro Vollbad) versetzen:

  1. Lavendelöl

(wirkt beruhigend, schmerzstillend und krampflösend)

  1. Zitronenmelisse

(entspannt, erwärmt und besitzt zugleich eine antivirale Wirkung)

  1. Orangenschalenöl

(vermittelt Wärme, Heiterkeit, Unbeschwertheit und Vitalität)

      4) Rosmarinöl kurbelt den Kreislauf an, bringt Energie und stärkt die mentalen Fähigkeiten. [19]

 

Meisterwurz (Peucedanum ostruthium):

Die Wurzel beinhaltet ätherisches Öl mit Pinen, Phellandren und Limonen sowie Furanocumarine, die hohe immunstärkende Eigenschaften besitzen. Meisterwurz ist ein Grippeprophylakticum für Menschen, die wenig körpereigene Abwehrkräfte gegen krankmachende Viren und Bakterien besitzen. Aus geringsten Kälteeinflüssen sind sie dauernd erkältet und oft grippekrank. Die Heilpflanze empfiehlt sich als erfolgreiches Mittel zur Stärkung der Immunkraft. [20]

 

schwarze Pappel:

Das Pappelknopenharz beinhaltet phenolische Verbindungen wie Benzoe-, Ferula-, Cumar- und Zimtsäure mit hoher immunstimulierender, bakterizider, virostatischer und antimykotischer Kraft. In der Pflanzenheilkunde wird aus dieser natürlichen Substanz eine Tinktur hergestellt, die zur Grippeprophylaxe bei Menschen mit Entzündungsneigung im Atem- und Harntrakt eingesetzt wird. Durch die Sanierung der entzündlichen Erkrankungen wird auch die Tendenz zu grippalen Infekten behoben. [21]

 

Ling Zhi, japanisch Reishi, der glänzende Lackporling:

Hemmung von Hepatitis B-Viren und Schutz vor Leberschäden durch diese Viren. [22]

 

Cistus!

 

Pflanzliche Immunmodulatoren:

Ob Sonnenhut (Echinacea) oder Umckaloabo, ob Cranberry oder Rechtsregulat – alles, was das Immunsystem unterstützt ist auch hilfreich, um das Wiederaufkommen einer Herpes-Infektion oder Gürtelrose vorzubeugen. [23]

 

mit Kapuzinerkresse und Meerrettich gegen Viren:

Manche Atemwegs- und Harninfekte, erklärt der Experte Prof. Dr. Uwe Frank vom Uniklinikum Freiburg, könnten mit pflanzlichen Antibiotika wirksam behandelt werden, etwa mit Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die Senföle aus diesen Pflanzen sind in konzentrierter Form als Tabletten rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Zwei weitere Vorteile weisen die pflanzlichen Stoffe auf: Da Senföle bereits im oberen Darmabschnitt ins Blut gelangen, greifen sie die nützlichen Darmbakterien nicht an. Darüber hinaus verhindern die Pflanzenstoffe die Vermehrung von Viren, gegen die Antibiotika eh machtlos sind. [24]

 

Ling Zhi, japanisch Reishi, der Glänzende Lackporling:

Bei Reishi werden folgende Wirkungen beschrieben: hemmende Wirkung auch Epstein- Barr- Viren, den Erregern des „Pfeifferschen Drüsenfiebers“ [25]

 

Stimulierbarkeit des Immunsystems:
Ein Ziel der Cellsymbiosistherapie stellt die Regeneration, Balancierung und Stabilisierung des eigenen zellulären und humoralen Immunsystems dar.

Die Aktivität oder Stimulierbarkeit von Abwehrzellen lässt sich im Laborversuch durch den sog. Lymphozytentransformationstest auf Immunmodulatoren mit Differenzierung von TH1-Zellen und TH2-Zellen an patienteneigenen Abwehrzellen messen.

In diesem Test werden die Lymphozyten (spezifische Abwehrzellen) aus Patientenblut herausgefiltert. Danach werden diese in eine Reagenzschale mit einer Nährlösung gegeben und dann mit zuvor festgelegten Präparaten, die zugesetzt werden, stimuliert, um zu sehen, ob sich die Abwehrzellen so stimulieren lassen – v.a. aber, welche der Abwehrzellen, die NO-Gas produzierenden oder die Antikörper produzierenden Zellen, aktivierbar sind.

 TH1-Abwehrzellen aktivieren die NO-Gasbildung, TH2-Abwehrzellen aktivieren die Antikörperbildung.

Bei dieser Untersuchungsmethodik hat sich gezeigt, dass bestimmte Präparate die Aktivität der TH-1- und TH-2-Zellen in Gang setzen können. Der Universitätslaborarzt Dr. Kurt Kraus hat bestätigt, dass diese Untersuchung geeignet ist, eine Aussage über den zu erwartenden Erfolg einer immunmodulierenden Behandlung zu treffen und die Wirksamkeit von Immunmodulatoren zu testen.

In diesen Immunsystemuntersuchungen bzw. Stimulationstests stellten sich Präparate heraus, die sowohl die für die NO-Gasbildung als auch die für die Antikörperbildung notwendigen T-Helferzellen der Klasse 1 und 2 stimulieren.

Eines dieser Präparate stellt in ernährungsadjuvantes Mittel mit vitalen, vermehrungsfähigen Mikroorganismen dar. Es wird im Rahmen der Cellsymbiosistherapie in der Darmsymbioselenkung und des Aufbaus der Schleimhautbarriereschranke eingesetzt. In der Laboruntersuchung stieg die Lymphozytenaktivität um das im Mittelwert knapp 6-fache mit ausgeglichener Vermehrung im Verhältnis 1,75 von TH1-Zellen zu 1,45 zu TH2 Zellen.

Je nach Krankheitserregern, die sich entweder innerhalb (z.B. Viren, Pilze) oder außerhalb der Zelle vermehren (viele Bakterien und alle Parasiten), benötigen wir demnach beide der hier beschriebenen Anteile des Immunsystems.

Wie wichtig ein gut funktionierendes Immunsystem ist, wird unter anderem daran ersichtlich, dass 50 Prozent der Tumorpatienten nicht an dem Tumorleiden, sondern an Systempilzerkrankungen sterben.

Nach dem Cellsymbiosiskonzept ist dabei entscheidend, dass die Effektivität und Stabilität des Immunsystems – wie die Effektivität und Stabilität aller anderen Zellen, Organe und Zellleistungen – von der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien abhängt. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf das für die Cellsymbiosistherapie übergeordnete Mitochondriensystem gelegt. [26]

 

Curcumin:

Curcuminverbindungen zeigen auch gute antivirale Wirkungen. [27]

 

Colostrum (iposomiert, biologisch):

Jedes Muttersäugetier produziert für die erste Versorgungsphase des Stillens Colostrum. Diese Substanz dient dazu, das Immunsystem zu trainieren und zu vervollständigen. Außerdem sind im Colostrum Wachstumsfaktoren enthalten. Da die Placentaschranke von Kühen wesentlich weniger Abwehreiweiße zum Fötus durchläßt als die beim Menschen, enthält Kuhcolostrum eine bis zu 40-fach erhöhte Konzentration von Immunstoffen als menschliches Colostrum; es besteht dabei eine mehr als 99%-ige Übereinstimmung der Inhaltsstoffe. Mit der Aufnahme von Colostrum wird dem Neugeborenen eine Stimulation des Immunsystems und der Wachstumsfaktoren geboten. Ein kranker, verletzter oder Immunsystem geschwächter Organismus soll damit eine Unterstützung bei der Regeneration von Zellkomplexen erfahren, z.B. verbesserte Heilung von muskulären Verletzungen, Unterstützung des Immunsystems und somit gesteigerte Abwehrleistung des Systems gegen Krankheitserreger. Colostrum findet eine ernährungsadjuvante Anwendung bei Virusinfektionen. [28]

 

Kokosnussöl:

Kokosnussöl hilft auch bei der gefährlichen Leberentzündung Hepatitis C, eine Krankheit, die zur Zerstörung der Leber und zu Leberkrebs führen kann. Das Monolaurin in der Kokosnuss zerstört die Viren ohne Nebenwirkungen. [29]

 

Kokosnussöl:

Auch beim Lippen- und Genitalherpes zerstören die MCFs den Mantel aus Lipiden, mit dem sich der Virus umgeben hat, und töten es auf diese Weise. [30]

 

Kokosnüsse / Kokosöl:

Kokosnüsse und das daraus gewonnene native Kokosöl bieten eine Extra-Stärkung für das Immunsystem, indem sie Viren, Bakterien und Pilze bekämpfen und freie Radikale neutralisieren. [31]

 

Leinöl:

Leinöl direkt auf die Bläschen oder die schmerzhafte Region der Gürtelrose soll ebenfalls das Abheilen erleichtern. [32]

 

Zink:

Ein anderes Hausrezept rät dazu, Zinksulfat in Wasser aufzulösen (4g auf 100 ml)und dieses Zinkwasser als Umschlag auf die Bläschen zu geben. Zink spielt bei Infektionen überhaupt eine große Rolle. Zur innerlichen Anwendung wird Zink immer dann empfohlen, wenn das Immunsystem gestärkt oder der Stoffwechsel über die Haut angeregt werden soll. In der Apotheke sind auch zinksulfathaltige Salben gegen Herpes erhältlich, die die Anwendung erleichtern. [33]

 

Johanniskrautöl:

Hilfreich bei Herpes kann auch Johanneskrautöl sein. Einmal zum Auftragen auf die Bläschen, aber auch innerlich. In einer Studie an der Universität Sophia stellte man fest, dass Johanniskraut-Tabletten, über mehrere Wochen eingenommen, die Zahl der Herpes-Schübe deutlich verringerte. Bei einem akuten Schub wurde die Johanneskraut-Dosis verdoppelt. Dies führte zu einem deutlich milderen Verlauf. Getestet wurde diese Wirkung bei Lippenherpes und Genitalherpes. [34]

Aconit- Nervenöl durch Herpes:

Bei Nervenschmerzen rät man zu Aconit- Nervenöl. Es enthält u.a. Eisenhut. [35]

 

B-Vitamine gegen Nervenschmerzen durch Herpes:

Hochdosierte B-Vitamine, zunächst als Injektion, später auch in Tablettenform, können ebenfalls zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. [36]

 

Melissentee und ....:

Melissentee in äußerlicher Anwendung kann bei Herpesbläschen und Gürtelrose helfen. Aus frischen Melisseblättern oder den entsprechenden Teeblättern aus der Apotheke bereitet man sich einen Absud. Eine Art Tee, bei dem man Kräuter und Wasser zum Kochen bringt. Anschließend läßt man ihn noch eine Viertelstunde ziehen. Dann kann man die Flüssigkeit mit einem Wattestäbchen oder einem Bausch aus Verbandsmull auftragen. Oder man verrührt den fertigen Melissentee mit Heilerde, verstreicht den Brei auf den juckenden oder wunden Hautpartien und deckt sie mit Verbandsmull oder einem sauberen Tuch ab. Auch andere Pflanzenauszüge werden für Umschläge benutzt. Bevorzugt solche mit adstringierender Wirkung die Eichenrinde und Walnuss, Stiefmütterchen, Schafgarbe und Salbei. [37]

 

Rotwein hemmt das Viren-Wachstum:

Genauer gesagt ist es das Resveratol, ein hoch wirksamer Inhaltsstoff des Rotweins. [38]

 

Verhältnis Lysin zu Arginin:

Ob die im Körper als „Schläfer“ existierenden Herpes-Viren weiter schlafen oder plötzlich aktiv werden, hängt auch davon b, ob alle essentiellen Aminosäuren im Körper in ausreichendem Maß und im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind. V.a. das Verhältnis von Arginin zu Lysin ist in diesem Zusammenhang wichtig. Ist mehr Lysin als Arginin da, kann dies die Herpes-simplex- Kulturen zerstören. Das hat man in Laborversuchen nachgewiesen. Den Studienergebnissen entsprechend wird zur Einnahme von 300 mg bis 1000 mg L-Lysin täglich geraten.

Auch über die Ernährung kann man zu Lysin kommen. Mehr Lysin als Arginin ist z.B. in Milchprodukten und in fettem Fisch, aber auch in Feigen, Grapefruit und Tomatenmark zu finden. Beim Fisch ist das Lysin nur noch leicht im Vorteil vordem Arginin, bei den meisten Gemüsesorten überwiegt Arginin. [39]

 

Melissenkraft verkürzt Erkältungsdauer:

Zwei klinische Studien in Berlin von Prof. Schneeweiß und Doz. Dr. Graubaum – nach strengsten wissenschaftlichen Kriterien geprüft – haben ergeben: All diese Voraussetzungen erfüllt Melissengeist: 3 Mal täglich 2 Teelöffel in Tee oder Wasser. Bei 162 stark erkälteten Patienten zeigte sich: Bei jenen, die den Melissengeist bekamen, nahmen die Beschwerden bereits nach 3 Tagen deutlich ab. Nach 7 Tagen fühlten sich 80 Prozent gesund und wieder leistungsfähig. Dazu Prof. Berthold Schneider, Leiter des Institutes für Biometrie an der Medizinischen Hochschule Hannover, der die Studie geprüft hat: „Mit dieser Naturtherapie, die auf der Wirkung der ätherischen Öle der Melisse und anderer Heilkräuter beruht, ist man zwei Tage früher beschwerdefrei.“ Die Wirkung dieser natürlichen Therapie gegen Erkältungen beruht auf 3 Wirkmechanismen: Der Melissengeist blockiert und vernichtet Viren; verhindert den Angriff von Bakterien. Er hemmt Entzündungen und lindert Schmerzen. Er aktiviert und stabilisiert die eigenen Abwehrkräfte, beruhigt das vegetative Nervensystem und fördert den heilsamen Schlaf. [40]

 

Das Coenzym Q10:

 ist in der Lage, das Immunsystem gerade dann zu stärken, wenn Krankheitserreger entdeckt werden. Es liefert auf Zellebene die nötige Unterstützung für die Killerzellen, die praktisch die erste Verteidigungslinie bei der Entdeckung und Entfernung von Viren und Bakterien bilden. Forschungen haben gezeigt, dass eine Erhöhung des Coenzym-Q10-Wertes im Blut die Zahl der Antikörper um 57 Prozent ansteigen lassen kann, was die Zeitspanne reduziert, innerhalb derer das Immunsystem auf Eindringlinge reagiert. [41]

 

Erbsen:

Da sie zur Gruppe der Samen gehören, sind Erbsen konzentrierte Quellen von Proteasehemmstoffen, die offenbar bestimmte Viren und Karzinogene im Körper bekämpfen. In einer Untersuchung wurden Erbsen mit leicht verringerten Raten von Prostatakrebs in Zusammenhang gebracht. [42]

Erdbeeren:

Erdbeeren zerstören Viren. Laut kanadischen Studien waren Erdbeeren in pürierter und flüssiger Form im Reagenzglas ähnlich wie anderes Obst recht wirksam bei der Zerstörung verschiedener krankmachender Viren. Erdbeeren vernichten das Poliovirus, das ECHO-Virus, das REO-Virus, das Cosackievirus und das Herpes-Simplex-Virus – lauter weit verbreitete Infektionserreger. Je stärker konzentrierter die Frucht ist, desto höher die Wirksamkeit. [43]

 

Heidelbeeren:

Durch ihren hohen Tanningehalt wirken Heidelbeeren gut gegen Durchfall. Bei kindlichen Durchfallerkrankungen reichen 30 bis 40 Gramm Heidelbeeren pro Tag aus. Dabei ist der Zusatz von Antibiotika nicht mehr notwendig, denn Heidelbeeren haben selbst bakteriostatische und virostatische Eigenschaften. [44]

 

Schwarzkümmelöl (nigella sativa-Extrakt):

„Generell hilft nigella sativa-Extrakt Knochenmarks- und Immunzellen zu stimulieren“, schreiben die wissenschaftler des Cancer Immuno-Biology Laboratory von South Carolina. Und weiter: „Es steigert die Interferonproduktion, schützt normale Zellen vor den zellschädigenden Effekten durch Viren, zerstört Tumorzellen und erhöht die Anzahl antikörperproduzierender B-Zellen. Alle beobachteten Funktionen machen das Schwarzkümmelöl zu einem idealen Kandidaten für den Einsatz bei der Krebsprävention und –Heilung.“ Die amerikanischen Forscher haben über ihre Arbeit den weltweit bislang ersten wissenschaftlichen Bericht zur Anti-Zumor-Wirkung von Schwarzkümmelöl erstellt. Titel: „Study of Nigella sativa on humans”. [45]

 

Granatapfel gegen Lungenentzündung:

Diese säuerliche Frucht erzielte in Duke´s Datenbankabfrage hinsichtlich der Wirkung bei Lungenentzündung ebenso viele Punkte wie der Knoblauch. Eine neuere Studie mit Mäusen ergab, dass Granatapfel wohltuend für deren – und wahrscheinlich auch für die menschliche Lunge. Die Samen und das saftige Fleisch des Granatapfels enthalten zahlreiche Antioxidantien. Sie unterstützen den Körper im Kampf gegen Bakterien, Viren und Entzündungen und regen gleichzeitig die Abwehrkräfte an. [46]

 

Holunder:

Nachdem Duke mit einem geschützten Mittel aus Holunderextrakt erfolgreich eine Grippe abgewehrt hatte, die gerade umging, hat er das Produkt auch zur Bekämpfung einer Lungenentzündung eingesetzt. Wie man weiß, ist der europäische Holunder eine pflanzliche Waffe mit einem Duzend antibakteriellen und antiviralen sowie fast einem Duzend antimykotischen Verbindungen. [47]

 

Knoblauch:

Der Knoblauch ist gewissermaßen eine Wunderwaffe gegen Infektionen und wird gern von Naturheilpraktikern verwendet. Über 2000 biologisch aktive Substanzen verleihen ihm seine Heilwirkung. Der Naturheilpraktiker Chris Deatherage lebt und arbeitet im ländlichen Missouri. Bei akuten Erkrankungen wie Lungenentzündungen und Streptokokken-Angina kombiniert er Knoblauch oft mit der Hydrotherapie. Die Naturheilpraktikerin Jill Stansbury vom National College of Naturopathic Medicine in Portland, Oregon, rät ihren Studenten, die Bakterien und Viren , die Bronchitis und Magen-Darm-Infektionen verursachen, mit Knoblauch abzutöten. Äthiopische Wissenschaftler haben die antibakterielle Wirkung von Knoblauch auf die Bakterien untersucht, die Lungenentzündung verursachen. Sie kamen zu dem Schluss, dass er einige Bakterienstämme erfolgreich bekämpfen kann. [48]

 

 

Isopathie im Sinne Enderleins:

Die unschädlichen Urformen der Bakterien, Pilze und oder Viren werden in potenzierter Form dem Patienten als isopathisches Mittel verabreicht. Durch die Vermischung der gesunden Urform im isopathischen Mittel mit der aufwärtsentwickelten krankmachenden Form wird diese in die „friedliche“ gesunderhaltende Urform zerlegt und damit zurückentwickelt. Enderlein war zudem überzeugt, dass die Vielgestaltigkeit des Wachstums der Mikroben vom Milieu abhängt, in dem die Mikroben angesiedelt sind, und dass eine Verbesserung des Milieus die Aufwärtsentwicklung bremsen oder sie sogar umkehren kann – zur vollständigen Genesung des Erkrankten. [49]

 

Umckaloabo:

Forscher von der Freien Universität Berlin haben nachgewiesen: Umckaloabo schützt Bronchienzellen wirksam vor einer Zerstörung durch Viren. [50]

 

 



[1] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 126

[2] Döll, Die Kraft der Antioxidantien, 166f.

[3] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 333f.

[4] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 338

[5] Jean Carper, Nahrung ist die beste Medizin, 154-159

[6] Strunz, forever young, 43

[7] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[8] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 177

[9] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 51

[10] Sillner, Wunderwerk Immunsystem, 61

[11] Bankhofer, Das große Buch vom gesunden Leben, 340

[12] Schneider, Nutze die Heilkraft unserer Nahrung, 542

[13] Bio, 5/2009, S. 14

[14] Bio 5/2009, S.17

[15] Bio, 6/2009, 58

[16] Bio, 6/2009, 58

[17] Bio 6/2009, 58

[18] Bio, 6/2009, 58

[19] Bio, 6/2009, 16

[20] Bio, 5/2009, 18

[21] Bio, 5/2009, 18

[22] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 171

[23] Gerhard, Ingrid in: Bio 2/2010, S. 48

[24] Cramer- Gesundheits- Consulting, in: Bio 2008/3

[25] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 174

[26] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, 67f.

[27] Meyer, Ralf: Chronisch gesund, S. 135f.

[28] Meyer, Ralf: Chronisch krank, 152

[29] Simonsohn, Heilkraft aus den Tropen, 174

[30] Simonsohn, Barbara, Heilkraft aus den Tropen, 174

[31] Simonsohn, Barbara, Heilkraft aus den Tropen, 175

[32] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[33] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[34] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[35] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[36] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[37] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[38] Bio, April/Mai 2010, S. 47

[39] Bio, April/Mai 2010, S. 48

[40] Bankhofer: „“Melissengeist kürzt Erkältungsdauer“, in: „Schlecker Revue Gesundheit“, S. 40f.

[41] John Phillip auf der Internet-Seite des Kopp Verlags, 11.11.2010

[42] Carper, Jean: Nahrung ist die beste Medizin, 2001,S. 248

[43] Carper, Jean: Nahrung ist die beste Medizin, 2001, S. 249f.

[44] Hochenegg, Ernährung, die Wunder wirkt, 1995, S. 47

[45] Quelle leider unbekannt, da Infoseite keine Quellenangabe enthielt

[46] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354.

[47] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354.

[48] Duke, James: Heilende Nahrungsmittel, 3. Auflage, 2010, S. 354f.

[49] Linek, Sabine Dein Blut lügt nicht 2012, S. 133

[50] Bankhofer: Das große Buch vom gesunden Leben, 516

 

Ausdrücklich sei an dieser Stelle all jenen gedankt, die durch Dokumentation ihrer eigenen naturheilkundlichen Erfahrungen, Recherchen oder Hypothesen zum Wissen der Menschheit beigetragen haben, und ohne die dieser Gesundheitsblog nicht möglich wäre. Die Sichtung der angegebenen Quellen wird zur weiteren Vertiefung empfohlen.

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